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 Sturmgewehre vom Typ G36 von Heckler & Koch: Der Nachfolger der Bundeswehr-Standardwaffe kommt aus dem Thüringer Wald und nicht

Nach Zuschlag für den Konkurrenten schaltet Heckler & Koch auf Angriff

Einen Tag nach der Entscheidung des Verteidigungsministeriums, das neue Sturmgewehr der Bundeswehr nicht bei Heckler & Koch zu bestellen, gibt man sich am Stammsitz des Unternehmens in Oberndorf zerknirscht. „Wir bedauern diese Entscheidung“, sagte Firmenchef Bodo Koch und schob hinterher, diese „juristisch ausführlich zu prüfen“ und „alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“ zu wollen.

Damit scheint klar: Heckler & Koch will sich dem Konkurrenten C.

Das Sturmgewehr G36 steht beim Waffenhersteller Heckler & Koch

Sturmgewehr-Großauftrag: Heckler & Koch erwägt Klage

Nachdem das Bundesverteidigungsministerium sich bei einem Sturmgewehr-Großauftrag gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch entschieden hat, erwägt das Unternehmen rechtliche Schritte. „Vorbehaltlich einer ausgiebigen juristischen Überprüfung bedauern wir diese Entscheidung“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Jens Bodo Koch am Dienstag in Oberndorf im Schwarzwald. H&K sei weiterhin von der Qualität der Waffen überzeugt. Die Bestellungen aus aller Welt überstiegen die Produktionskapazitäten.

Verteidigungsministerium: Haenel siegt bei Ausschreibung

Das Verteidigungsministerium will das Parlament noch in diesem Jahr mit der Entscheidung über das neue Sturmgewehr der Bundeswehr befassen. Aus dem Bieterverfahren sei der Hersteller C.G. Haenel (Suhl) als Sieger hervorgegangen, teilte das Ministerium am Dienstag weiter mit. Am Vortag waren bereits Fachpolitiker über die Entscheidung informiert worden.

„Aus der nun abgeschlossen Auswertung der Angebote durch die Vergabestelle des Beschaffungsamtes in Koblenz ist mit der Firma C.

Sturmgewehr

Schlag für Heckler & Koch: Bundeswehr wählt Sturmgewehr des Konkurrenten

„Standardgewehr“ oder gar „Braut des Soldaten“: Nach einem jahrelangen Auswahlverfahren steht die künftige Bewaffnung der deutschen Soldaten praktisch fest. Die Thüringer Waffenschmiede C.G. Haenel — Neugründung einer Suhler Traditionsfabrik und als kleinerer Außenseiter in das Rennen gestartet — soll das neue Sturmgewehr liefern. Nach dem dazu im Jahr 2017 begonnen Bieterverfahren informierten die Spitzen des Verteidigungsministeriums am Montag Fachpolitiker aus den Reihen der großen Koalition über das Ergebnis von Tests und Prüfserien, die ...

Sturmgewehr

Haenel soll neues Sturmgewehr liefern

Das Verteidigungsministerium will das neue Sturmgewehr der Bundeswehr von dem Thüringer Hersteller C.G. Haenel (Suhl) beziehen.

Über das Ergebnis des Auswahlverfahrens informierte das Verteidigungsministerium nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Montag Fachpolitiker im Bundestag. Im Ergebnis des Bieterverfahrens kommt der langjährige Lieferant Heckler & Koch (Oberndorf am Neckar) bei der Bestellung von 120.000 neuen Waffen im Umfang von wohl knapp 250 Millionen Euro nicht zum Zuge.

Waffenschmiede Haenel soll neues Sturmgewehr liefern

Das Verteidigungsministerium will das neue Sturmgewehr der Bundeswehr von dem Thüringer Hersteller C.G. Haenel (Suhl) beziehen. Über das Ergebnis des Auswahlverfahrens informierte das Verteidigungsministerium nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Montag Fachpolitiker im Bundestag. Im Ergebnis des Bieterverfahrens kommt der langjährige Lieferant Heckler & Koch (Oberndorf am Neckar) bei der Bestellung von 120 000 neuen Waffen im Umfang von wohl knapp 250 Millionen Euro nicht zum Zuge.

Thüringer Waffenschmiede Haenel soll neues Sturmgewehr liefern

Das Verteidigungsministerium will das neue Sturmgewehr der Bundeswehr von dem Thüringer Hersteller C.G. Haenel (Suhl) beziehen. Eine entsprechende Entscheidung ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Montag getroffen worden. Mitbieter um den 250-Millionen-Euro-Auftrag für insgesamt 120 000 Gewehre war Heckler & Koch (Oberndorf am Neckar).

© dpa-infocom, dpa:200914-99-561771/1

 Firmenzentrale des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf: Nach dem Medienbericht will das Unternehmen einen Experten mi

Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen. Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaustfabrik im sächsischen Taucha, wo mehr als 1000 Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten und viele von ihnen starben. Die Zeitung beruft sich hierbei auf Dokumente aus verschiedenen Archiven in Deutschland, in denen Zeitzeugen von der grausamen Behandlung mit ...

Waffenhersteller Heckler & Koch

Waffenfirma Heckler & Koch komplettiert ihren Aufsichtsrat

Beim Waffenhersteller Heckler & Koch rücken ein ehemaliges Vorstandsmitglied eines Dax-Konzerns und ein pensionierter Spitzenbeamter in den Aufsichtsrat. Der H&K-Vorstand habe den Anwalt und langjährigen Rechtsvorstand des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care, Rainer Runte, für das Kontrollgremium benannt, teilte die Firma am Montag in Oberndorf mit. Es fehlt noch die Zustimmung eines Gerichts, diese gilt als sehr wahrscheinlich. Runte soll Aufsichtsratsvorsitzender werden.

Heckler & Koch

Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen.

Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaust-Fabrik im sächsischen Taucha, wo mehr als 1000 Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten und viele von ihnen starben. Die Zeitung beruft sich hierbei auf Dokumente aus verschiedenen Archiven in Deutschland, in denen Zeitzeugen von der grausamen ...