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 Sturmgewehr HK433 von Heckler & Koch: Aktionäre mussten auf der außerordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag in Rottweil ha

Waffenhersteller Heckler & Koch steht vor einem entscheidenden Jahr

Managern aus der Waffenbranche ist eins besonders wichtig: fernab der Öffentlichkeit gute Geschäfte zu machen. „Je weniger wir in den Medien sind, desto besser – denn da können wir nur verlieren“, sagte ein Vorstandsmitglied des Schwarzwälder Sturmgewehr-Fabrikanten Heckler & Koch (H&K) vor einigen Jahren.

So gesehen hätte es 2019 für die Firma kaum schlechter laufen können: Ein Prozess ging medienwirksam verloren, und nun sorgt ein Machtkampf zwischen zwei Großaktionären für Aufsehen.

Waffenhersteller Heckler & Koch

Heckler & Koch peilt 2020 leichtes Umsatzwachstum an

70 Jahre nach seiner Gründung steht der Waffenkonzern Heckler & Koch unter Druck. Zwar verbuchte das Schwarzwälder Unternehmen mit seinen 900 Mitarbeitern zuletzt zwar kleine Quartalsgewinne, doch der Schuldenberg von 237 Millionen Euro bleibt schwerer Ballast. Firmenchef Jens Bodo Koch gibt sich aber optimistisch: „Wir gehen mit Blick auf das kommende Jahr davon aus, dass wir im Umsatz ein leichtes Wachstum haben und sich unsere Ergebnisse weiter stabilisieren.

 Sturmgewehr HK433 von Heckler & Koch: Aktionäre mussten auf der außerordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag in Rottweil ha

Machtkampf beim Waffenhersteller Heckler & Koch: Dubiose Geschäfte setzen Großaktionär unter Druck

„Ich bin erschüttert!“ Ein Kleinaktionär konnte es kaum fassen, was er auf der außerordentlichen Hauptversammlung des Oberndorfer Waffenkonzerns Heckler & Koch (HK) am Donnerstag erlebte. Zum ersten Mal wurde das ominöse Geschäftsgebaren von Mehrheitsaktionär Andreas Heeschen in allen Einzelheiten öffentlich.

Heeschen war, so berichten Teilnehmer, am vergangenen Freitag überraschend zu einer Betriebsversammlung erschienen. Er habe sich gesellig, ja väterlich als Gönner der Firma gegeben.

Heckler & Koch

Ex-General Kujat hält sich bei Heckler & Koch im Amt

Bei einer turbulenten Hauptversammlung des hoch verschuldeten Waffenherstellers Heckler & Koch hat sich der Aufsichtsratsvorsitzende Harald Kujat im Amt halten können.

Ein Antrag einer Luxemburger Finanzholding auf Abberufung des 77-Jährigen aus dem Kontrollgremium scheiterte deutlich und bekam nur 9,5 Prozent Zustimmung. Dies war jedoch keine Überraschung, weil der Mehrheitseigentümer Andreas Heeschen zum pensionierten Militär hielt.

Das Logo des Waffenherstellers Heckler & Koch ist zu sehen

Aktionärstreff bei Heckler & Koch: Antrag auf Kujat-Abwahl

Beim Waffenhersteller Heckler & Koch hat ein mit Spannung erwarteter Aktionärstreff begonnen. Vor etwa zwei Dutzend Aktionärsvertretern verlas der Versammlungsleiter Martin Sorg die Punkte der Tagesordnung - darunter den Antrag auf Abwahl des Aufsichtsratsvorsitzenden, des Ex-Generals Harald Kujat. Ein wichtiger Großaktionär will den einst ranghöchsten deutschen Offizier aus dem Kontrollgremium abberufen lassen und begründet dies unter anderem mit mangelnder Wirtschaftskompetenz.

Machtkampf um Heckler & Koch - wieso es hinter den Kulissen brodelt

Kommt er oder kommt er nicht? Andeas Heeschen pokert bis zur letzten Minute beim Machtkampf um die Oberndorfer Waffendirma Heckler & Koch (HK).

Der Mehrheitsaktionär ist in Bedrängnis geraten. Ein Widersacher bläst zum Angriff und hat für den Donnerstag eine außerordentliche Hauptversammlung in Rottweil erzwungen. Ob es dabei allerdings zum Showdown kommt, ist fraglich.

Wo ist Heeschen? Andreas Heeschen gilt als Phantom.

Luxemburger Finanzholding will Mehrheit an Heckler & Koch

Der Waffenhersteller Heckler & Koch steht vor einer Übernahme durch eine Luxemburger Finanzholding. Die Compagnie de Développement de l'Eau (CDE) gab am Mittwoch auf Nachfrage bekannt, dass sie Interesse an der Mehrheit an dem Unternehmen aus Baden-Württemberg habe. Sie habe einen „langfristigen Anlagehorizont“ und wolle den von der Geschäftsführung eingeschlagenen Kurs fortsetzen, demzufolge H&K seine Waffen nur noch an demokratische und nichtkorrupte Nato-Staaten sowie Nato-nahe Staaten verkaufen will.

Soldaten mit dem G36-Gewehr von Heckler & Koch: Für das Gericht hat der Waffenhersteller „bewusst falsche Angaben über den Endve

Heckler & Koch: Gericht sucht weiter nach Eigentümer Andreas Heeschen

In einem 2016 gestarteten Gerichtsverfahren gegen Heckler & Koch geht die Suche nach dem Mehrheitsaktionär der Waffenschmiede, Andreas Heeschen, weiter. Es solle „noch einmal der Versuch unternommen werden [...], den bisher nicht zu ladenden Zeugen zu vernehmen“, teilte das Landgericht Rottweil am Mittwoch mit. Ein für diesen Freitag geplanter Verkündungstermin wurde abgesagt - bei dieser Gelegenheit hätte das Gericht das Verfahren einstellen können.

Machtkampf bei Heckler & Koch: Großaktionär meldet sich zu Wort

Beim Waffenhersteller Heckler & Koch aus Oberndorf geht der Machtkampf weiter. Erstmals äußerte ein Luxemburger Großaktionär öffentlich Kritik: In einer Stellungnahme machte die „Compagnie de Développement de L'Eau S.A.“ (CDE) deutlich, dass sie einen zusätzlichen Aufsichtsratsposten für den bisherigen Mehrheitsaktionär Andreas Heeschen ablehnt.

Das würde „zu unnötigen Mehrkosten für H&K führen, ohne echten Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen“, monierte die Beteiligungsfirma, die vom französischen Investor Nicolas ...

Harald Kujat

Großaktionär will Kujat bei Heckler & Koch abwählen

Ein Großaktionär des Waffenherstellers Heckler & Koch will den Aufsichtsratschef und früheren Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat abberufen lassen. Ein entsprechender Antrag einer Firma namens „Compagnie de Developpement de L'EUA S.A.“ wurde auf der Webseite des Bundesanzeigers veröffentlicht. Begründet wurde er nicht. Über die Abberufung sollen eine Hauptversammlung am 19. Dezember entscheiden.

Der Antrag dürfte chancenlos sein, weil H&