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114-Jähriger gestorben

Wohl ältester Deutscher mit 114 Jahren gestorben

Wenige Tage nach seinem 114. Geburtstag ist der wohl älteste Mann Deutschlands - und einer der ältesten Menschen weltweit - in Havelberg gestorben. Gustav Gerneth sei in der Nacht zum Dienstag friedlich in seiner Wohnung eingeschlafen, bestätigte ein Enkelsohn in Havelberg.

Sein Wunsch, friedlich zu Hause einzuschlafen, ohne vorher noch in ein Krankenhaus oder Heim zu müssen, sei in Erfüllung gegangen. Zuvor hatte die „Magdeburger Volksstimme“ berichtet.

Wohl ältester Deutscher feiert 114. Geburtstag

Wohl ältester Deutscher feiert 114. Geburtstag

Der wohl älteste Mann Deutschlands - und einer der ältesten weltweit - hat in Havelberg (Sachsen-Anhalt) seinen 114. Geburtstag gefeiert.

Bürgermeister Bernd Poloski besuchte Jubiliar Gustav Gerneth am Dienstag zu Hause und sagte anschließend: „Er isst nach wie vor gern Süßigkeiten.“ Entsprechend brachte das Stadtoberhaupt neben Grüßen des Ministerpräsidenten und des Landrats sowie einem großen Blumenstrauß einen Präsentkorb mit Gerneths Lieblingssüßigkeiten mit.

Wohl ältester Deutscher feiert 114. Geburtstag

In Sachsen-Anhalt feiert heute der wohl älteste Mann Deutschlands seinen 114. Geburtstag. Bürgermeister Bernd Poloski besuchte Jubiliar Gustav Gerneth zu Hause in Havelberg und sagte anschließend: „Er isst nach wie vor gern Süßigkeiten.“ So brachte das Stadtoberhaupt neben Grüßen des Ministerpräsidenten und des Landrats einen Präsentkorb mit Gerneths Lieblingsüßigkeiten und natürlich Blumen mit. Gerneth ist gelernter Maschinist und wurde am 15. Oktober 1905 in Stettin, dem heutigen polnischen Szczecin, geboren.

Annett Louisan

Sängerin Annett Louisan beendet Babypause

Die Sängerin Annett Louisan hat nach der Geburt ihrer Tochter die Bühne gegen die Bäckerei getauscht: „Ich habe auch wirklich keine Musik gemacht - aber jeden Tag ein Törtchen gegessen!“, sagte die 41-Jährige der Musikzeitschrift „Schall“.

Die kleine Emmylou Rose kam im Juli 2017 auf die Welt - als erstes Kind der Musikerin, die selbst in Havelberg (Sachsen-Anhalt) geboren wurde und nun in Hamburg lebt. Das erste Jahr mit ihrer Tochter habe sie nur Mama sein wollen und dies sehr genossen, sagte Louisan.

Lapidarium

Stacheldraht und Steinbüste - Relikte der Teilung

Rostiger Stacheldraht, Kapitelle von der gesprengten Berliner Versöhnungskirche auf dem früheren Todesstreifen, ein zerlegter Wachturm der DDR-Grenzanlagen.

Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium von Resten der Vergangenheit aussieht, wird beim Erklären von Kurator Manfred Wichmann zu lebendiger Geschichte der deutschen Teilung. Das Lapidarium (Steinsammlung) der Berliner Mauer-Stiftung direkt neben der Gedenkstätte an der Bernauer Straße ist etwa so groß wie zwei Fußballfelder und eine Sammlung der besonderen Art.

Christoph Hein

Schriftsteller Christoph Hein mag keine Kisten

Der Schriftsteller Christoph Hein (74, „Landnahme“) wird nicht gerne in Schubladen gesteckt. Er habe zwar nichts dagegen, als Chronist der deutschen Verhältnisse bezeichnet zu werden, würde sich selbst aber nicht so nennen, sagte Hein der „Berliner Zeitung“. „Mit großer Mühe könnte ich aus dieser Kiste rauskommen, aber dann würde ich in die nächste gesteckt.“

Der Autor, in Schlesien geboren und in Havelberg in Sachsen-Anhalt zuhause, hat in seinem gesamten Werk die jüngste deutsche Geschichte intensiv begleitet - angefangen von der ...

Gustav Gerneth

Deutschlands wohl ältester Mann feiert 112. Geburtstag

Deutschlands wohl ältester Mann ist am Sonntag 112 Jahre alt geworden. Gustav Gerneth verbrachte den Tag im Kreis seiner Familie in Havelberg (Sachsen-Anhalt), wie Bürgermeister Bernd Poloski der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.

Poloski gratulierte dem Jubilar am Nachmittag persönlich. „Wir haben uns sehr nett unterhalten“, sagte der Bürgermeister. Gerneth habe sich gut gefühlt und sei geistig immer noch fit. „Er hat sich sehr über die Glückwünsche und Geschenke gefreut.

Christoph Hein

Autor Christoph Hein erhält Grimmelshausen-Literaturpreis

Der Schriftsteller Christoph Hein erhält den diesjährigen Grimmelshausen-Literaturpreis. Der 73-Jährige werde für seinen im vergangenen Jahr im Verlag Suhrkamp erschienen Roman „Glückskind mit Vater“ ausgezeichnet, teilte die Jury am Mittwoch im badischen Renchen bei Offenburg mit. Hein, der in Havelberg in Sachsen-Anhalt lebt, spanne darin den erzählerischen Bogen von der NS-Zeit bis in die Gegenwart. Mit dem Werk sei ihm ein herausragender Roman und ein geschichtsträchtiges Lehrstück gelungen.

Christoph Hein

Christoph Hein erhält Grimmelshausen-Literaturpreis

Der Schriftsteller Christoph Hein erhält den diesjährigen Grimmelshausen-Literaturpreis. Der 73-Jährige werde für seinen im vergangenen Jahr im Verlag Suhrkamp erschienen Roman „Glückskind mit Vater“ ausgezeichnet, teilte die Jury am Mittwoch im badischen Renchen bei Offenburg mit.

Hein, der in Havelberg in Sachsen-Anhalt lebt, spanne darin den erzählerischen Bogen von der NS-Zeit bis in die Gegenwart. Mit dem Werk sei ihm ein herausragender Roman und ein geschichtsträchtiges Lehrstück gelungen.

„Dreierle“ wird aufgebaut

Das Warten hat ein Ende: In der kommenden Woche wird am Steegersee in Aulendorf die neue Sprungturmanlage installiert. Wie Hauptamtsleiterin Brigitte Thoma mitteilt, soll das neue „Dreierle“ bis Mittwoch aufgebaut werden.

Nachdem Gemeinderat und Landratsamt bereits im vergangenen Jahr grünes Licht gegeben hatten, bestellte die Stadt eine schwimmenden Plattform samt Sprunganlage. Die Firma Kiebitzberg aus Havelberg wird die Sonderanfertigung nun in den kommenden Tagen liefern.