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ARCHIV - Eine Polizeiwagen steht am 08.01.2012 mit Blaulicht in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). Foto: Roland Weihrauch/dpa (zu

Polizei zieht gemischte Bilanz nach Schmotzigem

Die Narren in der Region haben den Schmotzigen Dunschdig überwiegend friedlich gefeiert. Für den Kreis Tuttlingen zieht die Polizei eine positive Bilanz.

Bei der Überwachung der Veranstaltungen in Emmingen ab Egg, Liptingen, Hattingen, Mauenheim und Seitingen-Oberflacht hatten die Beamten nichts zu beanstanden. In den Einsatzzentralen blieb es ruhig: So gab es so gut wie keine Meldungen zu Verstößen gegen Jugenschutzbestimmungen oder sonstigem Fehlverhalten.

 Die Zuckerbäckerinnen vom katholischen Kochstudio und ihr Bäckermeister Pfarrer Axel Maier (links) bringen bei der Immendinger

Frauen verkleiden sich als Zuckerbäckerinnen und Salzcracker

Rund hundert Frauen aus Immendingen, Zimmern, Mauenheim, Hattingen, Ippingen und Tuttlingen haben bei der Frauenfasnacht der katholischen Frauengemeinschaft im Immendinger Pfarrheim die leckersten Süßigkeiten der Fasnachtssaison 2020 genossen. Alle hatten sich passend zum Motto „Die Zuckerbäcker vom katholischen Kochstudio“ kostümiert und beteiligten sich begeistert am Programm, musikalisch angefeuert durch das Duo Charly und Hubert.

Chefkonditorin Veronika Hall hieß die Süßen im Zuckergässle willkommen, unter ihnen als besonderes ...

 Mittel vom Land fließen nach Immendingen und Geisingen.

Land fördert Projekte in Immendingen und Geisingen

Aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum werden in diesem Jahr 61 private, gewerbliche und kommunale Projekte im Landkreis Tuttlingen gefördert, darunter drei Projekte in Hattingen, Aulfingen und Leipferdingen. Insgesamt fließen aus dem Förderprogramm 2,75 Millionen Euro in den Kreis Tuttlingen. Über die genehmigten Zuschüsse informierte jetzt der CDU-Landtagsabgeordnete und Justizminister Guido Wolf.

In Immendingen wird mit der Innenentwicklung in Hattingen ein Projekt gefördert.

Nach Sturmtief Sabine - Esslingen

„Sabine“ sorgt noch einmal für etliche Einsätze in der Nacht - nach Sturm kommt nun Schnee

Größere Schäden wegen des Sturmtiefs „Sabine“ sind in der Nacht ausgeblieben, wie die zuständigen Polizeipräsidien auf Nachfrage von Schwäbische.de am Morgen mitteilten. Der Bahnverkehr ist weiter beeinträchtigt.

Der Überblick:

Seit Montagabend hat es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Aalen 45 Meldungen gegeben, die mit dem Unwetter in Verbindung standen. Hauptsächlich habe die Polizei die Straße gesichert, damit Feuerwehrleute umgestürzte Bäume entfernen konnten.

 Ehrungen gab es für die Gründer der Teufelsbrut: Bernhard, Bruno und Volker Au, Klaus Beiser, Joachim Gugel, Uwe Hofstetter, Ra

Zimmerer Teufelsbrut dreht zum 40. Geburtstag auf

Mit einem Jubiläumsabend der Superlative hat die Zimmerer Teufelsbrut am Samstagabend in der Immendinger Donauhalle ihren 40. Geburtstag gefeiert. Eine rappelvolle Halle, ein attraktives Programm und eine super Stimmung waren Attribute der geradezu höllischen Sause. Eine ganze Anzahl befreundeter Zünfte und Narrenvereine erwiesen den stark vernetzten Zimmerer Teufeln ihre Referenz.

Unter den Klängen des Musikvereins setzten gleich beim Einmarsch die große Zahl der Teufel mit dem schaurigen Oberteufel, dem Höllenhund und den Köhlern ...

 Kinderumzug und Kinderball: Am Samstag gab es bei den Hattinger Narrentagen eigens für die Narrensamen Programmpunkte.

Hattinger sind mit Ablauf der Narrentage zufrieden

Tausende Hästräger und Besucher sind am Wochenende zu den Hattinger Narrentagen gepilgert. Die Polizei spricht von einem ruhigen Narrentreffen. Die Veranstalter zeigen sich recht zufrieden – auch wenn sie etwas mit dem Wetter hadern.

Das närrische Treiben ist vorbei, in Hattingen wird aufgeräumt. „Der Bauhof wird sicher noch ein bis zwei Tage damit beschäftigt sein, die Schilder abzubauen und aufzuräumen“, schätzt Hattingens Ortsvorsteher Roland Leiber am Montag im Gespräch mit unserer Zeitung.

 Bei dem Heimspiel war natürlich auch die Lege des Hattinger Narrenvereins war unterwegs.

Tausende Zuschauer strömen zum Narrenspektakel in Hattingen

Als ein großes Fest für Hattingen haben sich am Wochenende die Hattinger Narrentage präsentiert. Tausende Besucher, Musikanten und Hästräger machten Hattingen drei Tage lang zu einer pulsierenden Narrenhochburg. Ein erstes Highlight war der Nachtumzug am Freitag. Am Samstag standen ein Kinderumzug, das Stellen des Narrenbaums und der Kinderball auf dem Programm ehe am Abend ein Brauchtumsabend folgte. Der Sonntag wurde mit der Narrenmesse eingeläutet, ehe dann am Sonntagnachmittag mehr als 3700 Hästräger durch Hattingens Straßen juckten.

3700 Narren jucken durch Hattingen

Viele Akteure sind derzeit in Hattingen auf den Beinen. Vor den Narrentagen am Wochenende gilt es, das Narrendorf aufzubauen. An vielen Orten wird gewerkelt und gezimmert. 21 Besenwirtschaften werden errichtet. Damit es bei dem Besucherandrang – allein am Sonntag werden beim Umzug der Narrenvereinigung Hegau-Bodensee 50 Zünfte mit 3 700 Hästrägern und eine große Zahl von Zuschauern erwartet – keine Verkehrsprobleme gibt, wurden entsprechende Vorkehrungen getroffen.

 Soll abgerissen werden: Das auf dem Kirchstraßenareal befindliche, marode Gebäude wird zurückgebaut, damit man eine freie Fläch

Rat vergibt Planung für Kirchstraßenareal

Für die Erschließung der neuen innerörtlichen Bauflächen auf dem Kirchstraßenareal gehen die Vorbereitungen in Hattingen in die nächste Phase. Nach der Zustimmung zum städtebaulichen Entwurf, die Ende 2019 erfolgte, hat der Gemeinderat die Planungsleistungen vergeben. Das Gesamtprojekt, einschließlich des als erstes anstehenden Rückbaus des vorhandenen Gebäudes, erfordert einen Aufwand von 365 000 Euro.

„Wenn das alles so gelingt, wird es ein tolles Projekt“, sagte Bürgermeister Markus Hugger zu den Plänen der Gemeinde, mitten im ...

 Die Hattinger „Lege“ im Häs.

Hattinger erwarten 3700 Hästräger

In Hattingen regieren vom 31. Januar bis 2. Februar die Narren. Der Narrenverein Hattingen feiert 60-jähriges Bestehen. Hattingen wird zum Treffpunkt der Narren aus dem großen Gebiet der Narrenvereinigung Hegau-Bodensee. Über 3700 Narren, ein mehrfaches der Einwohnerzahl, verwandeln den Immendinger Ortsteil ein ganzes Wochenende in ein Narrennest. Mehr als 50 Zünfte werden dabei sein.

„Wir sind parat, es kann losgehen. Jetzt muss nur noch das Wetter passen“, sagt Harald Marusits, zweiter Vorsitzender des Narrenvereins.