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Arnd Peiffer

Kurzfristiges Karriereende bei Biathlet Peiffer möglich

Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer hält sich ein recht spontanes Karriereende offen und gibt keine Zusage für einen Start bei den Winterspielen 2022 in Peking.

«Ich entscheide immer kurzfristig nach einer Saison, ob ich weitermache oder nicht. Ich würde das vorher nicht groß ankündigen. Irgendwann sage ich einfach: Das war's jetzt für mich», sagte der 33-Jährige dem NDR. Zudem machte der Harzer klar: «Olympia wäre nichts, was mich motivieren würde, ein Jahr länger zu machen, obwohl ich eigentlich gar nicht mehr mag.

Dieser Stamm ist bereits entastet, in Länge gesägt und entsprechend der Sortierliste wird er beiseite gelegt.

Der Holzmarkt ist gegenwärtig wieder aufnahmefähig

Während der Schneebruch im Januar an den Laubbäumen auf der Gemarkung Isny verheerend gewesen ist, spielten die Schäden in den Fichten- und Tannenbeständen der Region keine Rolle, berichten Isnys Revierförster Johannes Merta und Forstwirtschaftsmeister Remig Albrecht aus Beuren.

Beide erinnern sich jedoch ungern an den eintägigen Jahresholzeinschlag durch „Sabine“ vor genau einem Jahr. Der Sturm habe circa acht Prozent des Waldes zu Boden geworfen, überschlägt der Förster, insgesamt 15 000 Festmeter.

Waldschäden

Zustand der Wälder so schlecht wie seit Jahren nicht mehr

Es ist kein Ausreißer und kein Kurzzeit-Tief - es geht für den Wald in Deutschland seit Jahren kontinuierlich bergab.

Auch wenn Bundesagrarministerin Julia Klöckner nicht von einem generellen «Waldsterben» sprechen wollte, so hat sie doch erkannt: Die Lage ist bitterernst. «Unsere Wälder sind krank», bilanzierte die CDU-Politikerin und fasste damit den Grundbefund des Waldzustandsberichts 2020 zusammen. Im vergangenen Jahr starben in Deutschland so viele Bäume wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984.

Sechste

Nur zwei Medaillen: Biathleten mit enttäuschender WM-Bilanz

Am Ende einer für die deutschen Biathleten so enttäuschenden WM blieben Arnd Peiffer nur die Glückwünsche an den Sieger.

Mit Platz zwölf im Massenstart beschloss der Harzer das Saison-Highlight im slowenischen Pokljuka, das mit lediglich zweimal Silber so schlecht endete, wie zuvor überhaupt nur einmal seit der Wiedervereinigung. Auch 2013 in Nove Mesto hatte es mit einmal Silber und einmal Bronze nur zweimal Edelmetall für die DSV-Skijäger gegeben.

Sonne und Frost

Warum das Wetter der vergangenen Wochen gut für die Landwirtschaft war

Überschwemmung, Schneefall und klirrende Kälte: Was ein Großteil der Menschen in der vergangenen Woche als unangenehm frostiges Wetter wahrgenommen hat, ist für die Landwirtschaft ein Segen.

Warum Landwirte sich über den starken Regen nach dem Schneefall freuen und weshalb Frost für die Felder wichtig ist, erklärt Hanns Roggenkamp, stellvertretender Vorsitzender des Kreisbauernverbands Ulm-Ehingen.

Nach den vergangenen beiden vergleichsweise milden Wintern hat Deutschland erstmals wieder eine frostige Kältewelle mit ...

Arnd Peiffer

Peiffer bei elfter WM hungrig: „Mit Medaille nach Hause“

Es braucht schon viel, um Arnd Peiffer ernsthaft aus der Ruhe zu bringen. Selbst die verkorkste Mixed-Staffel zum Auftakt der Biathlon-WM in Slowenien reicht dazu nicht aus.

Der enttäuschende siebte Platz bedeutete zwar einen klaren Fehlstart auf der Pokljuka, doch der 33 Jahre alte Routinier weiß mit all seiner Erfahrung: „Es gilt allgemein für den Biathlon-Sport, dass man lernen muss, schlechte Rennen zu analysieren einerseits, aber dann auch in nicht all zu langer Zeit abzuhaken und nach vorne zu blicken.

Winterwetter in Berlin

Mindestens bis zum Wochenende bleibt es kalt

Arktische Polarluft macht weiterhin vielen Menschen in Deutschland zu schaffen. Während sich für Auto- und Bahnfahrer die Situation auf Straßen und Schienen normalisierte, galt in Jena zwischenzeitlich der Katastrophenfall wegen einer Havarie bei der Fernwärmeversorgung.

In Berlin starb ein Mann, nachdem er beim Eisbaden in einem kleinen See verunglückt war. Obwohl Hilfskräfte immer wieder vor dem Betreten von Eisflächen warnten, brachen bundesweit mehrere Menschen auf dünnem Eis ein.

Biathlon-WM

„Mega enttäuscht“: Biathleten zum WM-Auftakt nur Siebte

Dem verpatzten WM-Auftakt ließ Erik Lesser die schonungslose Analyse folgen. „Ich bin einfach nur mega enttäuscht über meine eigene Leistung“, sagte der Biathlet nach dem bitteren siebten Platz mit der Mixed-Staffel.

Die deutschen Skijäger hatten am Mittwoch im slowenischen Pokljuka eigentlich auf eine Medaille gehofft, doch die blieb nach 4x7,5 Kilometern und insgesamt elf Nachladern in weiter Ferne. Auch, weil der Staffel-Altmeister nicht in die Nähe seiner Bestform kam.

Benedikt Doll

Von wegen Ponyhof: Harte Mission der deutschen Biathleten

Die speziellen Vorzüge ihres WM-Quartiers hatten Deutschlands Biathleten schnell entdeckt.

„Wenn man enttäuscht ist, kann man in den Stall, ein bisschen das Pony streicheln gehen“, sagte Benedikt Doll. Der Ex-Weltmeister wohnt bei den am Mittwoch beginnenden Titelkämpfen in Slowenien mit den Skijägern auf einem alten Hof in Ferienwohnungen, inklusive Stall mit Hasen, Ziegen - und eben einem kleinen Pony. „Es passt optimal, es ist alles gerichtet“, sagte Doll in einem Video auf seinem Instagram-Kanal zur ländlichen ...

Deutsche Frauenstaffel

Biathlon-WM in Pokljuka: Medaillenjagd in der Corona-Blase

Vom 10. bis zum 21. Februar findet in Pokljuka die Biathlon-Weltmeisterschaft statt. An neun Wettkampftagen geht es um insgesamt zwölf Titel. Das deutsche Team tritt mit fünf Männern und fünf Frauen an.

Die Deutsche Presse-Agentur beantwortet vor dem Saison-Highlight der Skijäger in Slowenien die wichtigsten Fragen.

Wohin geht es?

Genau zwanzig Jahre nach der ersten und bislang einzigen Biathlon-WM in Pokljuka geht es erneut nach Slowenien.