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Schieß-Debakel

Horns Schießdebakel kostet Biathlon-Staffel Sieg in Oberhof

Philipp Horn war nach seinem Schießdebakel in Oberhof völlig ratlos.

„Während des Schießens habe ich absolut keine Ahnung gehabt, was ich falsch mache. Ich habe versucht, in die Mitte zu schießen, das hat nicht geklappt“, sagte der Thüringer Biathlet, nachdem die Geschosse einfach nicht den Weg ins Ziel finden wollten.

In Führung liegend vergab der Schlussläufer ausgerechnet beim Weltcup-Heimspiel den möglichen ersten deutschen Staffelsieg seit vier Jahren.

Podestplatz

Peiffer Dritter in Oberhof - Lesser nicht ganz zufrieden

Weder Rang drei für Arnd Peiffer noch sein eigener vierter Platz machten Erik Lesser beim Biathlon-Heimspiel in Oberhof richtig glücklich.

„Die anderen sind trotzdem besser als wir. Es ist nur schön, dass wir endlich mal ein Rennen hinbekommen haben, wo nicht nur einer durchgekommen ist“, sagte Lesser. Am Mittwoch zeigten sich die deutschen Skijäger im Vergleich zur Vorwoche im Sprint zwar stark verbessert, aber der Thüringer will sich einen Monat vor der WM davon nicht täuschen lassen: „Es bleibt trotzdem unsere Meinung, dass wir ...

Arnd Peiffer

Deutsche Biathleten in Oberhof ohne Podestplatz

Arnd Peiffer entschuldigte sich nach seinem dicken Patzer und dem enttäuschenden fünften Platz in der Mixed-Staffel bei seinen Teamkollegen.

„Das tut mir sehr leid“, sagte der Olympiasieger (33) am Sonntag in Richtung Vanessa Hinz, Denise Herrmann und Benedikt Doll, nachdem er durch eine Strafrunde beim letzten Schießen das mögliche Podium für das Quartett vergab. Janina Hettich und Erik Lesser kamen zwar in der Single-Mixed-Staffel als Vierte ins Ziel, aber damit beendeten die deutschen Biathleten erstmals seit 2015 den ...

Polizei in Winterberg

Ansturm auf deutsche Wintersportgebiete bleibt vorerst aus

Der Schnee hat in Deutschland wieder viele Ausflügler in die winterlichen Landschaften gelockt. Der angesichts von Infektionsgefahren befürchtete Ansturm blieb jedoch zunächst weitgehend aus. Polizei und Kommunen hatten Sperrungen und verstärkte Kontrollen angekündigt.

Am vergangenen Wochenende waren Massen von Ausflüglern dem Lockdown und allen Corona-Appellen zum Trotz in verschneite Bergregionen geströmt. Auf den überfüllten Parkplätzen und an den Hängen wurden Mindestabstände oft nicht eingehalten.

Coronavirus - Wintertourismus Harz

Wintersportregionen wappnen sich für einen neuen Ansturm

Trotz vieler gesperrter Pisten bereiten sich Polizei und Ordnungsämter in Teilen Deutschlands auf einen erneuten Touristenansturm am Wochenende vor. Um in der Corona-Pandemie Menschenansammlungen zu vermeiden, sind bereits einige Wintersportgebiete gesperrt worden.

Dem Lockdown und allen Corona-Appellen zum Trotz hatten sich am Wochenende Massen von Ausflüglern in verschneite Bergregionen aufgemacht, was zum Teil ein Chaos auslöste. Vielerorts waren die Parkplätze schon morgens überfüllt, es kam zu langen Staus, immer wieder blieben ...

Harz

Lage in Wintersport-Regionen trotz Feiertag etwas ruhiger

Nach dem jüngsten Ansturm auf die Wintersport-Regionen in Deutschland ist die Lage am Mittwoch trotz eines Feiertages in mehreren Bundesländern ruhiger geblieben.

In Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt wurde der Dreikönigstag gefeiert. An einigen beliebten winterlichen Ausflugsorten wurden weitere Maßnahmen getroffen, um einem erneuten Ansturm am Wochenende entgegenzuwirken. Das Wetter soll in höheren Lagen auch in den kommenden Tagen winterlich bleiben.

Im Land des Weihrauchs

Im Land des Weihrauchs

Zur Geburt von Jesus reisten die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland nach Bethlehem. Dort überreichten sie drei wertvolle Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Diese Geschichte kennt in christlich geprägten Ländern fast jedes Kind.

Heute durchdringt der vertraute Geruch von Weihrauch nicht nur Kirchen, es ist auch ein beliebtes Öl in der Aromatherapie.

Dadurch erlebt Weihrauch derzeit weltweit einen beispiellosen Boom - doch in Ländern wie Somalia, das eines der größten Produzenten ist, ist das nicht nur positiv.

Wintertourismus im Harz

Wintersportorte wollen nächstem Ansturm vorbeugen

Nach einem erneuten Ansturm am Wochenende haben zahlreiche Wintersportorte in Deutschland weitere Maßnahmen ergriffen, um große Menschenansammlungen auf den Pisten und Hügeln zu verhindern.

Es wurden Parkplätze mit Bauzäunen gesperrt, Betretungsverbote für Skipisten und Rodelhänge vorbereitet und Straßensperren erwogen. Einige Orte wollen sich weitgehend abriegeln. In den Mittelgebirgen soll es über die Woche hinweg winterlich bleiben.

Warnungen von Behörden und Polizei hatten in den vergangenen Tagen kaum Wirkung ...

Coronavirus - Sauerland

Volle Parkplätze, Staus - Ansturm in Bergregionen

Dem Lockdown, zahlreichen Warnungen und aller Ansteckungsgefahr zum Trotz haben sich am Wochenende Massen von Ausflüglern in verschneite Bergregionen aufgemacht.

Vielerorts waren die Parkplätze schon morgens überfüllt, es kam zu langen Staus, immer wieder blieben Autos liegen. „Wir haben hier Chaos hoch drei, es bricht alles zusammen“, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Goslar. Auf verschneiten Rodelbergen tummelten sich in Wintersportorten bundesweit die Massen, auch auf Wanderwegen liefen Ausflügler dicht an dicht.

Winter im Harz

Trotz Corona: Wieder Ansturm auf Skigebiete

Alle Bitten um Verzicht nützten wenig: Im Harz und anderen verschneiten Berggebieten waren die Parkplätze am Samstag vielerorts schon am Morgen voll.

„Wir haben hier Chaos hoch drei, es bricht alles zusammen“, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Goslar am Mittag. „Es geht so gut wie gar nichts mehr, einige Autos sind auch liegengeblieben. Es ist zu viel los.“ Auf Rodelbergen wie der Hexenritt-Abfahrt am Wurmberg tummelten sich die Massen, auch auf Wanderwegen liefen Ausflügler dicht an dicht.