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Mit ihrem Buch „Becoming“ geht Michelle Obama auf Lesetour.

Die Erinnerungen der Michelle Obama

Acht Jahre lang musste sie ihre Gefühle hinter der Fassade der makellosen First Lady verbergen. Am Weißen Haus ließ Michelle Obama einen Gemüsegarten anlegen, sie rief eine Fitnesskampagne ins Leben und kümmerte sich um Soldatenfamilien. Wie sie über strittige politische Fragen dachte, konnte sie höchstens andeuten, sonst hätte es das konservative Amerika womöglich als Provokation ausgelegt.

Klartext durfte sie schon deshalb nicht reden, weil sofort das Wort von der zornigen schwarzen Frau die Runde gemacht hätte.

Arzt misst Blutdruck

Deutschland weltweit Spitze bei medizinischem Personal

Was haben Deutschland, Island und Kuba gemeinsam? Sie gehören zu den 15 Ländern der Welt mit dem meisten medizinischen Personal. Das geht aus einer der weltweit größten Gesundheitsstudien hervor, die in der britischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht wurde.

Auf den letzten Platz kam demnach das westafrikanische Land Benin. Berücksichtigt wurde die Zahl der Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im Vergleich zur Einwohnerzahl. Einen Rückschluss auf die Qualität der medizinischen Versorgung lasse die Studie mit Daten aus dem ...

Pygmäen in Uganda

Im Dschungel haben kleine Menschen die Nase vorn

Im Dschungel kommen kleine Menschen besser voran als große. Das bestätigen Laufanalysen, die Forscher um Vivek Venkataraman von der Harvard Universität in Cambridge (Massachusetts) im Fachmagazin „Proceedings B“ der britischen Royal Society vorstellen.

Klein zu sein und in der Folge im dichten Grün effizienter auf Nahrungssuche gehen zu können, sei womöglich ein evolutionärer Vorteil für Waldbewohner gewesen.

In afrikanischen, südostasiatischen und südamerikanischen Regenwaldgebieten gibt es mehrere indigene Völker von ...

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel sieht gute Chancen für Merz an CDU-Spitze

Der einstige Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat nach Einschätzung von Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel gute Aussichten, Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze der CDU zu beerben.

Im Rennen um den Parteivorsitz habe Merz „ganz sicher gute Chancen“, sagte Gabriel der Deutschen Presse-Agentur am Rande eines Besuchs in Martinsburg im US-Bundesstaat West Virginia.

Der frühere Vizekanzler und Außenminister ging davon aus, dass Merz auf das Kanzleramt spekuliert.

Paul Allen gestorben

Microsoft-Mitgründer Paul Allen an Krebs gestorben

Microsoft-Mitgründer Paul Allen hat seinen jahrelangen Kampf gegen den Krebs verloren. Der 65-Jährige, der einst den Namen Micro-Soft erfunden hatte, verließ den Software-Konzern bereits Anfang der 80er Jahre, nachdem bei ihm Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert worden war.

Mit seinem Milliardenvermögen kaufte er die American-Football-Mannschaft Seattle Seahawks sowie das Basketball-Team Portland Trail Blazers und finanzierte unter anderem die Entwicklung des Raumschiffs SpaceShipOne.

George Smith

George Smith - Nobelpreis für einen ehemaligen Lehrer

Das Nobelkomitee hat den US-Amerikaner nicht aus dem Bett geklingelt: Als er gegen fünf Uhr morgens den Anruf aus Stockholm erhielt, sei er bereits wach gewesen, erzählte der frischgebackene Chemie-Nobelpreisträger George Smith dem Nobelkomitee.

„Wissen Sie, ältere Menschen haben manchmal Probleme zu schlafen. Ich bin bereits seit vier Uhr wach.“ Zunächst habe er an einen Scherz gedacht, doch schnell sei klar geworden, dass der Anruf echt sei.

Donald Trump

Trump hat in Missbrauchsdebatte Angst um junge Männer

Angesichts der Debatte um Missbrauchsvorwürfe gegen den Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh sieht US-Präsident Donald Trump junge Männer in den USA generell gefährdet.

„Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast“, sagte Trump nach Medienberichten am Dienstag im Weißen Haus. „Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.“ Auf die Frage nach einer Botschaft an junge Frauen, sagte der Präsident: „Frauen geht es sehr gut.

Ig-Nobelpreise 2018

Voodoo und Spucke zum Putzen: Ig-Nobelpreise verliehen

Nierensteine in der Achterbahn, Fliegen im Wein und Menschen, die Schimpansen nachmachen: Zehn wissenschaftliche Studien, die „erst zum Lachen und dann zum Denken anregen“, sind an der US-Eliteuniversität Harvard mit den sogenannten „Ig-Nobelpreisen“ ausgezeichnet worden.

Die traditionell klamaukig-schrille Gala mit mehr als 1000 Zuschauern fand in der Nacht zum Freitag bereits zum 28. Mal statt. Wie jedes Jahr reisten auch diesmal echte Nobelpreisträger an, darunter der deutsche Physik-Nobelpreisträger von 2001, Wolfgang Ketterle.

Ig-Nobelpreise 2018

Voodoo gegen den Chef: Ig-Nobelpreise verliehen

Nierensteine in der Achterbahn, Fliegen im Wein und Menschen, die Schimpansen nachmachen: Zehn wissenschaftliche Studien, die „erst zum Lachen und dann zum Denken anregen“, sind an der US-Eliteuniversität Harvard mit den sogenannten „Ig-Nobelpreisen“ ausgezeichnet worden.

Die traditionell klamaukig-schrille Gala mit mehr als 1000 Zuschauern fand in der Nacht zum Freitag bereits zum 28. Mal statt. Wie jedes Jahr reisten auch diesmal echte Nobelpreisträger an, darunter der deutsche Physik-Nobelpreisträger von 2001, Wolfgang Ketterle.


Das Handout des Nevada Museum of Art zeigt eine grafische Darstellung des Satelliten „Orbital Reflector“. Der Satellit von US-K

Kunst oder Schrott: Weltraumskulptur verärgert Wissenschaftler

Unter Wasser, in der Wüste, im Gletscher-Eis: Künstler wagen sich mit ihren Arbeiten mitunter in schwer zugängliches Terrain. Der US-amerikanische Künstler Trevor Paglen will noch einen Schritt weiter – und höher. Sein spiegelnder, schillernder Satellit „Orbital Reflector“ soll Mitte November in die Umlaufbahn der Erde starten. 580 Kilometer über der Erdoberfläche soll die Skulptur fliegen und das All in ein Freiluftmuseum für Erdbewohner verwandeln.