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Paul Rudd

Paul Rudd nimmt „Hasty Pudding“-Preis entgegen

Paul Rudd (48, „Ant-Man“) hat nun eine „Hasty Pudding“-Trophäe in seiner Preissammlung. Der Schauspieler nahm die ungewöhnliche Auszeichnung in Form eines Puddingtopfes auf dem Campus der Harvard-Universität entgegen.

Männliche Studenten der dortigen Theatergruppe, die in Drag-Queen-Kostümen mit Perücken und Glitzer-Make-Up erschienen, drückten Rudd Küsschen auf und legten ihm einen bunten Büstenhalter an. Der Topf werde einen Ehrenplatz auf einem Regal in seinem Büro erhalten, witzelte Rudd.

 Die frühere Ministerin Tessa Jowell wirbt für besseren Datenaustausch von Krebsbehandlungen weltweit.

Krebskranke Politikerin Jowell rührt mit Rede im Londoner Oberhaus zu Tränen

Die Krankheiten anderer Menschen und deren mögliche Heilung haben Tessa Jowell ihr Leben lang begleitet. Die englische Arzttochter studierte Gesundheitsmanagement, wurde Sozialarbeiterin, arbeitete mit geistig Behinderten. In der Labour-Regierung von Tony Blair diente sie als Gesundheits-Staatssekretärin, ehe der Premierminister sie 2001 zur Kulturministerin machte. Sie übte dieses Amt bis 2007 aus. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Unterhaus unterrichtete sie an der Harvard-Universität Gesundheitspolitik.

Michelle Obama

Michelle Obama: Uns geht es großartig

Ein Jahr nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus hat Michelle Obama (54) über den Alltag ohne First-Lady-Pflichten gesprochen.

„Ich stehe auf, wenn ich Lust dazu habe“, sagte sie in der Talkshow „Ellen“ (Ausstrahlung am Donnerstag). „Uns geht es großartig. Die Mädchen machen sich gut, Barack arbeitet, wir haben Projekte. Wir haben gut zu tun und reisen.“

An einen Umstand habe sich die Familie nach dem Umzug in ihr neues Heim in Washington erst gewöhnen müssen, verriet die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Barack Obama.

Mila Kunis

Ein goldener Puddingtopf für Mila Kunis

Eine witzige Parade und eine schräge Trophäe für Mila Kunis (34, „Black Swan“, „Bad Moms“): Die Schauspielerin ist am Donnerstag von der Theatergruppe der ehrwürdigen Harvard-Universität als „Frau des Jahres“ gefeiert worden.

Bei der traditionellen Parade über den Harvard Square in Cambridge (US-Bundesstaat Massachusetts) war sie von männlichen Studenten in Drag-Queen-Kostümen mit Perücken und Glitzer-Make-Up umgeben. Zudem erhielt Kunis den „Hasty Pudding“-Preis in Form eines goldfarbenen Puddingtopfes.


Klaus Cäsar Zehrer

Klaus Cäsar Zehrer stellt das „Das Genie“ vor

Eine neue Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Literarisches Debüt“ steht am Mittwoch, 24. Januar, in der Buchhandlung Ravensbuch in Ravensburg eine auf dem Programm. Im Werkstattgespräch mit seiner Lektorin Ursula Baumhauer stellt Klaus Cäsar Zehrer um 20 Uhr seinen Roman „Das Genie“ vor. Das Buch erzählt die wahre Lebensgeschichte des exzentrischen Genies William James Sidis (1898 bis 1944).

Zum Inhalt: Boston, 1910. Der elfjährige William James Sidis wird von der amerikanischen Presse als „Wunderjunge von Harvard“ gefeiert.

Paul Rudd

Paul Rudd bekommt den „Hasty Pudding“-Preis

Paul Rudd (48, „Ant-Man“) ist für die Theatergruppe der Universität Harvard der „Mann des Jahres“ und wird deshalb mit dem „Hasty Pudding“-Preis ausgezeichnet. Das gaben die Organisatoren am Donnerstag bekannt.

Neben vielen hervorragenden Leistungen in Film und Fernsehen würdigten sie besonders Rudds Fähigkeit, „seit 1995 nicht gealtert zu sein“. „Wir können es nicht erwarten, dass er uns die Quelle der ewigen Jugend verrät“, so die Vorsitzende der Theatergruppe, Amira Weeks.

Undatiertes Porträt der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.

Das Rätsel Ingeborg Bachmann

War sie etwa – was nicht wenige vermuteten, ganz besonders Frauen – eine Komödiantin?“ Die Frage stellte sich der Kritiker Marcel Reich-Ranicki Jahre nach dem Tod von Ingeborg Bachmann im Jahr 1973. Ina Hartwig, ehemalige Literaturredakteurin bei der „Frankfurter Rundschau“ und seit 2016 Kulturdezernentin in Frankfurt, fragt in ihrer Biografie nach den Schattenseiten der Dichterin, die bis heute von vielen Lesern als Ikone verehrt wird und um deren Leben sich zahlreiche Mythen ranken.

Paradiesvogel

Schwarz, schwärzer, Paradiesvogelgefieder

Paradiesvögel sind eigentlich bekannt für ihr sehr farbenfrohes Gefieder. Wie Biologen herausgefunden haben, bringen sie auch das wohl tiefste Schwarz des Tierreichs hervor.

Die Forscher vermuten den evolutionären Vorteil darin, dass neben dem tiefen Schwarz die farbigen Bereiche des Gefieders umso deutlicher hervortreten. Die brillanten Farben versprechen mehr Aufmerksamkeit bei den Weibchen und eine größere Wahrscheinlichkeit der Fortpflanzung.

Kollegen im Gespräch

Negatives Feedback mit eigener Erfahrung verknüpfen

Kritik an Kollegen oder Mitarbeitern ist oft unangenehm - für beide Seiten. Trotzdem lässt sich negatives Feedback manchmal nicht vermeiden.

Besonders in heiklen oder peinlichen Situationen können Berufstätige die Situation etwas entschärfen, wenn sie die Kritik mit einer persönlichen Erfahrung verbinden. So könnten sie dem anderen zum Einstieg sagen, dass ihnen auch schon einmal etwas Ähnliches passiert ist. Führungkräfte-Coach Alicia Bassuk empfiehlt im „Harvard Business Manager“ (Ausgabe Januar 2018) zum Beispiel die Einleitung ...

Neutronensterne

Kosmische Verschmelzung: Top-Wissenschaftserfolge des Jahres

Das Top-Wissenschaftsereignis 2017 fand schon vor 130 Millionen Jahren statt: Die im Sommer von Tausenden Astrophysikern beobachtete Verschmelzung zweier Neutronensterne am Rande einer fernen Galaxie kürte das US-Journal „Science“ zum Durchbruch des Jahres.

Aber auch biomedizinische Fortschritte und sogar ein neu entdeckter Menschenaffe machten das Wissenschaftsjahr reicher. Ein Überblick über die, laut „Science“, spannendsten Erfolge:

KOSMISCHE KOLLISION: Als Forscher an den ultrasensitiven Ligo- und Virgo-Detektoren in ...