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„Im Kampf um Westerheim am 21. April 1945 sind gefallen, die hier der Auferstehung harren“ steht auf dem Schild am Kreuz für die

Wegen der Coronakrise: Westerheim gedenkt in Stille

Der 75. Jahrestag der Dorfzerstörung von Westerheim jährt sich am nächsten Dienstag, 21. April. Bei dieser furchtbaren Katastrophe am 21. April 1945 nur wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs verloren 24 Menschen ihr Leben und mehr als die Hälfte der Gebäude im Ortskern um St. Stephanus wurden zerstört.

Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen steht der Jahrestag unter einem besonderen Vorzeichen inmitten einer sehr schwierigen Zeit.

Bildergalerie: So war der Rosenmontagsumzug in Westerheim

Just als sich der farbenprächtige Rosenmontagsumzug in Westerheim in Bewegung setzte, strahlte die Sonne und es wurde wärmer. Der Wind hatte sich gelegt und die Interessengemeinschaft Fasnet Westerheim (IGF) hatte ideale Voraussetzungen für einen schönen Festtag im Flegga mit vielen gut gelaunten und fröhlichen Menschen von überall her.

Es war wieder ein Bandwurm der Spitzenklasse mit vielen Festwagen und originellen Ideen, der sich entlang der Wiesensteiger Straße und Laichinger Straße in Richtung Albhalle schlängelte.

 Reporterin Juliane Hermle interviewt live die erste weibliche Formel 1-Weltmeisterin Sabine Alber.

Tagesschau kommt live aus Gosheim

Zu einem fröhlichen und unterhaltsamen Abend hat der Musikverein Gosheim am Samstag in die Jurahalle eingeladen. Dabei stammten die Akteure allesamt aus den eigenen Reihen und einige von ihnen waren gleich mehrfach aktiv.

Felix Weber überzeugte als seriöser Tagesschausprecher und fasste das wichtigste aus Gosheim zusammen: Themen wie die hohe Männerquote im Gemeinderat (93 Prozent), das Gosheimer Jahrhundertbauprojekt (Haus von Markus Weber), die Schlägerei beim und mit Bäckermeister Hartwig Weber oder die biertrinkenden Rentner, ...

 Petra Leigers kam als Billiger Jakob und feilschte und feilschte.

Lustiges Markttreiben in Westerheim mit billigem Jakob

Ein schlafender Bernhard Walter, Hildegund Rehm als Marktfrau, Franz Schweizer und Amalie Baumeister als Paar auf dem Markt, Petra Leigers als billiger Jakob, Pfarrer Karl Enderle mit einem Blocker, ein musizierender Schultes, ein Markttanz, ein traditionelles Marktessen und ein Besuch von IGF-Gruppen, das alles gehörte zum bunten Markttreiben bei der Seniorenfasnet der katholischen Kirchengemeinde am Samstag in der Marienburg. Fast 90 Senioren waren zu dem heiteren Markt gekommen und bewunderten die drei großen Stände mit Textilien, Früchten ...

„Tempo 30 für die ganze Stadt“ lautet eine Forderung, die in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Lauchheim diskutiert wurde.

Gemeinderat fordert: Tempo 30 für die gesamte Stadt

„Tempo 30 für die ganze Stadt“ lautet eine Forderung, die in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates diskutiert wurde. Einig waren sich das Gremium und Bürgermeisterin Andrea Schnele, dass vor einer Entscheidung dazu ein Verteter der Verkehrsbehörde gehört werden soll. Das Anliegen der Interessengemeinschaft „Tempo 30 Bahnhofstraße“ soll in der größeren Forderung aufgehen. Deren Vertreter, die zur Sitzung gekommen waren, fanden dieses Ergebnis nicht zufriedenstellend.

Stellvertretender Kommandant Rainer Straub, Kommandant Andreas Priel, Oswald Mayer, Josef Rehm, Rudolf Mayer und Bürgermeister H

Zu viel Schnee, kein Trinkwasser: So war das Jahr 2019 bei der Westerheimer Feuerwehr

„Shut up and dance“ klang es zur Generalversammlung der Feuerwehr Westerheim. Der Spielmannszug sowie die Florenteenies eröffneten die Versammlung. Anschließend übernahm Kommandant Andreas Priel die Begrüßung.

Cindy Gnann, Leiterin der Florenteenies, konnte auf ein gut verlaufendes Jahr 2019 zurückblicken, sowie auf ihre erfolgreiche Ausbildung zur Stabsführerin in Bruchsal. Auch einige Auftritte konnte sie erwähnen, beispielsweise die Faschingsumzüge in Hohenstadt und Westerheim, die Floriansmesse in der Christkönigskirche, sowie ...

Die Siegerstute Salve Spes mit ihrem stolzen Züchter Edwin Schuster und OB Michael Dambacher (links) bei der Preisverleihung am

Die Siegerstute heißt Salve Spes

Salve spes (Hoffnung, sei gegrüßt oder flapsiger Hallo Hoffnung) heißt die Warmblut-Siegerstute des Kalten Markts. Das temperamentvolle Tier aus der Zucht von Klaus und Edwin Schuster aus Rindelbach, das bei der Preisverleihung vor der Musikschule nicht stillstehen mochte, sei eine ganz herrliche Stute, lobte Landoberstallmeisterin Astrid von Velsen-Zerrweck. Sie war hochzufrieden mit den Stuten und Gespannen, die sich dem Preisgericht gestellt hatten.

 Diese Ansicht wird es in einigen Jahren wohl nicht mehr geben, denn das Westerheimer Rathaus soll abgerissen und durch ein neue

Grundsatzbeschluss: Westerheimer Rathaus wird abgerissen

Die Gründe sprachen klar für einen Abriss und einen Neubau und gegen eine Sanierung und Erweiterung, vor allem auch die Kostenschätzungen. So ist die Entscheidung des Westerheimer Gemeinderats eindeutig ausgefallen.

In einem Grundsatzentschluss sprachen sich die Ratsmitglieder einstimmig für einen Abriss und Neubau des Westerheimer Rathauses aus. Noch nicht entschieden ist allerdings, wo das neue Rathaus hinkommt, ob an gleicher oder anderer Stelle.

 Die neuen Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchengemeinde Laichingen: Sie erhielten noch am Wahlabend am ersten Adventsso

In Laichingen erhalten die neuen Ratsmitglieder eine rote Rose

Unter dem Motto „Meine Kirche. Eine gute Wahl“ ist die Kirchenwahl bei der Landeskirche Württemberg am Sonntag gestanden. Rund 1,8 Millionen wahlberechtigte Mitglieder der evangelischen Landeskirche in Württemberg waren aufgefordert, neue Kirchengemeinderäte sowie eine neue Landessynode zu wählen. Etwa 10 000 Kirchengemeinderäte waren in Württemberg zu finden, die die 1244 Kirchengemeinden der Landeskirche künftig leiten sollen. Zu wählen waren am ersten Adventssonntag auch die 90 Landessynodalen, die den Kirchenkurs auf Landesebene in den ...

 Karl Tritschler, Bürgermeister Hartmut Walz und Karin Held (hintere Reihe) ehrten die Blutspender (von links) Karl Hummel, Bern

„Blutspenden ist Herzens- und Ehrensache“

„Ein Leben zu retten ist eine große Sache, und kann doch ganz einfach sein. Ein kleiner Pieks, eine halbe Stunde Zeit und ein kleines Kind oder ein Erwachsener kann nach einem schlimmen Unfall oder einer schweren Operation bald wieder lachen und laufen und sich des Lebens freuen.“ Dies sagte Bürgermeister Hartmut Walz, als er zu Beginn der Westerheimer Gemeinderatssitzung am Montag sechs fleißige Blutspender der Gemeinde ehrte: Karl Hummel und Oswald Walter für 50-faches Blutspenden, Bernd Rauschmaier für 25-maliges sowie Claus Hagenmaier, ...