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Ralph Fiennes

Filmfest München ehrt Ralph Fiennes fürs Lebenswerk

Sehr gerührt hat der britische Schauspieler und Regisseur Ralph Fiennes auf dem Filmfest München einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegengenommen.

„Ich bin sehr emotional“, sagte der 56-Jährige und rang kurz um Fassung, nachdem ihm Festivalleiterin Diana Iljine den CineMerit Award überreicht hatte. Ein Grund: Erinnerungen an frühere Zeiten, als Fiennes 1986 als junger Schauspieler mit der New Shakespeare Company auf Tournee in München war und im selben Saal den Elfenkönig Oberon aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ spielte.

Filmfest München ehrt Ralph Fiennes fürs Lebenswerk

Sehr gerührt hat der britische Schauspieler und Regisseur Ralph Fiennes auf dem Filmfest München einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegengenommen. Der Brite startete seine Karriere in den 1980er Jahren am Theater. Er spielte auch bei der Royal Shakespeare Company. Seinen internationalen Durchbruch hatte er 1993 in Steven Spielbergs Holocaust-Drama „Schindlers Liste“ mit der Rolle des KZ-Kommandanten Amon Goeth. Bekannt ist er auch für Filme wie „Der englische Patient“ oder „Holmes und Watson“.

Ralph Fiennes

Filmfest München ehrt Ralph Fiennes fürs Lebenswerk

Sehr gerührt hat der britische Schauspieler und Regisseur Ralph Fiennes auf dem Filmfest München einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegengenommen. „Ich bin sehr emotional“, sagte der 56-Jährige und rang kurz um Fassung, nachdem ihm Festivalleiterin Diana Iljine den CineMerit-Award überreicht hatte. Ein Grund: Erinnerungen an frühere Zeiten, als Fiennes 1986 als junger Schauspieler mit der New Shakespeare Company auf Tournee in München war und im selben Saal den Elfenkönig Oberon aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ spielte.

Die Ballettschülerin von Nargiz Bollmann (Mitte rechts) freuen sich auf die Gala im Bürgerhaus.

Ballettschülerinnen wollen Bewegungen perfektionieren

Die jungen Balletttänzerinnen proben während der Ferien mit ihrer Lehrerin Nargis Bollmann für die Ballett-Gala im Ennetacher Bürgerhaus. Am Sonntag, 30. Juni, werden sie dort um 14 Uhr auf der Bühne stehen und vor großem Publikum die magische Welt des klassischen Tanzes präsentieren.

„Die Gala ist unser Jahresabschluss“, sagt Tanzlehrerin Nargis Bollmann. Seit der Fasnet werde geprobt. Die Hälfte des Unterrichts wird dem Aufwärmen gewidmet, die zweite Hälfte dem Einstudieren der Choreografien.

Mann sitzt in einem Rollstuhl und muss von Maschine beatmet werden

Trotz schwerer Beeinträchtigung: Junger Mann aus Region veröffentlicht Fantasy-Roman

Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte. Und ein Beweis dafür, dass ein Mensch trotz schwerster körperlicher Beeinträchtigungen Großes leisten und positiv gestimmt bleiben kann. Thomas Richter aus Ailingen leidet an „Muskeldystrophie Duchenne“ – einer fortschreitenden Krankheit, bei der sich die Muskeln immer weiter abbauen.

Der 31-Jährige muss 24 Stunden am Tag beatmet werden und viel Zeit im Bett verbringen, weil ihn längeres Sitzen im Rollstuhl zu sehr anstrengt.

Pokemon Go

„Pokémon Go“-Entwickler starten Harry-Potter-Spiel

Die Entwickler von „Pokémon Go“, Niantic, haben ein neues Spiel aus der Welt von Harry Potter auf den Markt gebracht.

Am Freitag wurde das Smartphone-Game in den USA und in Großbritannien in den App-Stores von Google und Apple bereitgestellt. In „Harry Potter: Wizards Unite“ kann man magische Tierwesen aus den Büchern über den Zaubererlehrling auf dem Smartphone-Bildschirm eingebettet in reale Umgebung entdecken. Ähnlich funktioniert auch „Pokémon Go“, bei dem man kleine animierte Monster einfangen muss.

Königlicher Besuch in den Pinewood Studios

Prinz Charles besucht Daniel „007“ Craig am Filmset

Hoher Besuch für 007: Prinz Charles (70) hat am Donnerstag die Londoner Pinewood-Filmstudios besucht, in denen derzeit der 25. Bond-Film gedreht wird. Er unterhielt sich dabei mit dem 007-Schauspieler Daniel Craig (51) sowie dessen Kollegen Ralph Fiennes (56) und Naomie Harris (42).

Besonderes Interesse hatte der royale Autofan an den berühmten Aston Martins, die der Geheimagent in den Filmen fährt. Der britische Thronfolger informierte sich auch über den Inhalt des neuen Streifens und erklärte Fiennes, er kenne ihn noch aus den ...

«Dark!»

„Dark“ geht in die zweite Staffel

Erzählungen über Zeitreisen gab es schon viele. Die deutsche Mysteryserie „Dark“ treibt das Genre mit komplexen Erzählsträngen und einer Vielzahl von Charakteren auf die Spitze - und verlangt vom Zuschauer volle Konzentration. An diesem Freitag stellt Netflix die zehn Folgen der zweiten Staffel online.

Viele Fans der Serie dürften sich vorab noch einmal die erste Staffel angeschaut haben, um ihr Wissen aufzufrischen. Immerhin spielt die Geschichte in dem fiktiven Dorf Winden auf verschiedenen Zeitebenen.

Karl-May-Festspiele

„Rothaut“ Winnetou - geht das heute eigentlich noch?

Es ist wieder Karl-May-Festspiel-Zeit in Deutschland. Am Samstag kehrte Winnetou auf die Naturbühne Elspe im Sauerland zurück, am 29. Juni wird er vor der imposanten Kalkstein-Kulisse von Bad Segeberg erwartet. Doch ist es eigentlich im Jahr 2019 noch ok, wenn sich Deutsche rot anmalen und Indianer spielen?

Mita Banerjee, Professorin für Amerikanistik am Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz, findet, dass die Karl-May-Spiele so wie bisher nicht weitermachen können.

Tatort: Fangschuss

„Tatort“-Wiederholung schlägt Nations-League-Finale

Der Münster-„Tatort“ lässt selbst als Wiederholung wenig Raum für andere Sender - sogar wenn Formel 1 und Fußball als Alternativen locken.

Die Folge „Fangschuss“ von 2017 mit Boerne (Jan Josef Liefers) und Thiel (Axel Prahl) als Ermittler-Duo sahen am Sonntagabend bei der ARD 6,35 Millionen - ein Marktanteil von 23,2 Prozent. Eine aktuelle Folge war diesmal erst für Pfingstmontag vorgesehen.

Für das Formel-1-Rennen von Montréal bei RTL interessierten sich zur Hauptsendezeit ab 20.