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 Rund zehn Prozent der Ukrainer, die in Erstunterbringungen des Kreises waren, sind untergetaucht. Beim Landratsamt ist man über

Aktenvermerk „untergetaucht“: Von 170 Ukrainern im Kreis Ravensburg fehlt jede Spur

Die Aufnahme von Geflüchteten ist eine der großen Herausforderungen, mit denen sich der Landkreis Ravensburg in diesem Jahr konfrontiert sieht.

Doch kommen nicht nur regelmäßig neue Menschen in den Kreis – es verschwinden auch immer wieder Geflüchtete: Von 170 Personen aus der Ukraine, die im Lauf des Jahres in Erstunterbringungen des Kreises waren, fehlt jede Spur.

Das teilt das Landratsamt auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung mit.

 Manuela Oswald wurde von Hans Roman, stellvertretendem Bürgermeister im Alten Schloss in ihr Amt eingesetzt, vereidigt und verp

Amtzell hat seine Bürgermeisterin – und eine Bürgerin mehr

Amtzell hat nun auch offiziell eine neue Rathauschefin. Manuela Oswald wurde am Freitag von Hans Roman, stellvertretendem Bürgermeister im Alten Schloss in ihr Amt eingesetzt, vereidigt und verpflichtet.

Zu den Gratulanten im voll besetzten Altmannshausensaal gehörten auch Andreas Honikel-Günther, Erster Landesbeamter und Stellvertreter von Landrat Harald Sievers, und Oswalds Vorgänger, Clemens Moll, inzwischen Oberbürgermeister von Weingarten.

Hauptsächlich Bürgerinnen und Bürger der Generation „55+“ haben sich am Sonntag zur Krankenhaus-Demo am Waldseer Gut-Betha-Platz

Bad Waldseer Krankenhaus-Demo: Redner fordern Aussetzung des Kreistagsbeschlusses

Knapp 1000 Bürgerinnen und Bürger haben sich nach Schätzung der Veranstalter zur zweiten Krankenhaus-Demo am Rande des Waldseer Einkaufssonntages versammelt. Trotz anfänglichen Regens standen die Leute bei dieser von Stadt und Bürgerinitiative (BI) Krankenhaus organisierten „Notfallsprechstunde“ dicht an dicht und brachten mehrfach mit lautstarkem Klatschen und „Buh“-Rufen zum Ausdruck, dass sie mit der aktuellen Gesundheits- und Klinikpolitik des Ravensburger Kreistages nicht einverstanden sind.

 Ab Freitag leben 46 Geflüchtete aus der Ukraine für wenige Wochen in Oberzell.

46 Geflüchtete kommen am Freitag nach Oberzell

Die Zuweisungszahlen von Geflüchteten aus der Ukraine sind weiterhin auf einem hohem Niveau. Wie das Landratsamt mitteilt, sind für diese Woche 46 Ukrainerinnen und Ukrainer aus der Landeserstaufnahmestelle angekündigt. Sie werden ab Freitag in der Notfallunterkunft in der Schussentalhalle in Oberzell untergebracht.

Weil die Behelfsunterkünfte in Bad Waldsee und Wangen derzeit noch aufgebaut werden, sollen die Geflüchteten vorerst in Oberzell bleiben.

„Beispielhaftes Bauen“: Baufälliges Altstadt-Haus erwacht zu neuem Leben

Die Architektenkammer Baden-Württemberg und Landrat Harald Sievers haben 21 Bauprojekte im Kreis Ravensburg ausgezeichnet. Die „Schwäbische Zeitung“ stellt einige der Gewinner von „Beispielhaftes Bauen 2016 - 2022“ vor. Dieses Mal: Ein baufälliges Haus in der Ravensburger Altstadt wird komplett umgekrempelt und beherbergt nun das wohl schönste Home-Office der Stadt.

„Das Haus stand schon vor der französischen Revolution“, sagt Bauherr Stephan Westermann.

 Schwer wie Felsen liegt der Kreistagsbeschluss zur Schließung des Waldseer Krankenhauses in den Mägen der Waldseer. Die Aussich

So stehen OSK und Landrat zu nochmaliger Krankenhaus-Abstimmung

Im Zuge der jüngsten Personaldebatten in der Oberschwabenklinik (OSK) ist in Bad Waldsee Hoffnung an einem Erhalt der örtlichen Klinik aufgekeimt. Die Forderung der Waldseer Stadtspitze und der Bürgerinitiative lautet: Der Kreistag soll nochmals über die Schließung des mehr als 100 Jahre alten Hauses entscheiden. So stehen die OSK und der Landrat zum Waldseer Vorstoß.

„Der Kreistagsbeschluss ist nicht mutwillig erfolgt, sondern er reagiert auf gravierende Veränderungen im Gesundheitswesen.

 Der Ravensburger Landrat Sievers (Zweiter von rechts) bei seinem Besuch in Hoßkirch. Mit auf dem Foto: Selina Nussbaumer, Leite

Landrat Sievers auf Gemeindebesuch in Hoßkirch

Auf Einladung der Gemeindeverwaltung hat Landrat Harald Sievers einen persönlichen Besuch in Hoßkirch gemacht. Das teilt die Gemeinde mit. Im Rahmen eines offenen Bürgergesprächs in der SEEzeit fand ein lebendiger Austausch in ganzer Breite zu aktuellen Themen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderats statt.

Gekommen war auch eine Abordnung der Feuerwehr. Zuvor stand ein Gespräch im Rathaus und eine gemeinsame Rundfahrt auf dem Programm, bei der Bürgermeister Roland Haug über die laufenden ...

 Die Burachhalle war schon frühzeitig für Geflüchtete aus der Ukraine vorbereitet, stand aber über Wochen leer. Erste Menschen,

Kreis Ravensburg hat Liste mit mehr als 30 Hallen für Geflüchtete in der Hinterhand

Der Landkreis Ravensburg betreut aktuell mehr als Tausend Geflüchtete – und es kommen nach Einschätzung des Landratsamtes so viele hinzu, dass quasi wöchentlich eine neue Halle zur Unterkunft umfunktioniert werden muss, um den Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten.

Landrat Harald Sievers spricht im Interview mit Lena Müssigmann über die zugespitzte Lage im Kreis Ravensburg, über die Gründe des starken Zuzugs und seine ganz persönliche Sicht auf die zahlreichen Krisen, die auch Auswirkungen auf die Region haben.

 In Anbetracht der aktuellen Lage der Oberschwabenklinik, sieht OB Matthias Henne das Waldseer Krankenhaus als Stabilisator und

Nach OSK-Beben: OB Henne fordert, die Schließung der Waldseer Klinik rückgängig zu machen

Die Oberschwabenklinik (OSK) dominiert aktuell die Schlagzeilen: Die Geschäftsführung wurde ihres Amtes enthoben oder hat gekündigt, am Waldseer Krankenhaus kehren reihenweise Mitarbeiter dem Unternehmen den Rücken und die Stimmung im Haus schwankt zwischen Enttäuschung und Ohnmacht. So kommentiert Bad Waldsees Oberbürgermeister Matthias Henne die OSK-Lage und fordert indes, den Beschluss zur Schließung des Waldseer Krankenhauses rückgängig zu machen.

 Zur Entscheidung, sich von OSK-Geschäftsführer Oliver Adolph zu trennen, gibt es in der Kommunalpolitik und im Klinikumfeld gru

So reagiert Region Ravensburg auf Trennung von Chef der Oberschwabenklinik

Der Beschluss der Oberschwabenklinik (OSK), sich von ihrem umstrittenen Geschäftsführer Oliver Adolph zu trennen, stößt in der Kommunalpolitik grundsätzlich auf Zustimmung. Teilweise kritische Töne beziehen sich jedoch auf den späten Zeitpunkt der Entscheidung des Aufsichtsrats.

Die „Schwäbische Zeitung“ hat sich bei den beiden größten Fraktionen im Kreistag, bei Rathauschefs, Mitgliedern von OSK-Gremien und einer Bürgerinitiative umgehört – auch dazu, wie es jetzt weiter gehen soll.