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Seit Amtsantritt von Bürgermeister Hugger werden die Niederschriften der Beschlüsse im Ratsinformationssystem öffentlich online

Rechtsaufsicht und GPA sollen Ungereimtheiten aufklären

Um, so Bürgermeister Markus Hugger, „Schaden von der Stadt abzuwenden“, habe er sich an die Rechtsaufsichtsbehörde gewandt, um fehlende Gemeinderatsprotokolle während der Amtszeit seines Vorgängers Hans Georg Schuhmacher zu prüfen, gab Bürgermeister Markus Hugger in der Gemeinderatssitzung am Montag bekannt. Er möchte auch die Gemeindeprüfanstalt einschalten.

Von 1. Juli 2019 nis 17. Februar 2020, so legte Bürgermeister Hugger dem Gemeinderat dar, gab es 21 Sitzungen des Gemeinderats.

 Der Kreuzplatz wurde im Zuge der Sanierung angehoben und ebener gemacht. Der Gemeinderat informierte sich.

Kreuzplatz soll Anfang Juni gepflastert sein

Das Informationsinteresse ist groß gewesen am Montag: Nicht nur die Mitglieder des Technischen Ausschusses, sondern auch fast alle restlichen Gemeinderäte sind gekommen, um sich die Erläuterungen Gerold Honers vom Bauamt und Bürgermeister Markus Huggers zum Kreuzplatz anzuhören und sich eine Meinung zu den dort unter den Linden, sozusagen Krone unter Krone, neu gepflanzten Platanen zu bilden.

Anfang Juni soll der Platz gepflastert sein, schon ab Mittwochabend die Firma Farben-Dreher wieder auf ihr Grundstück fahren können.

Im Begrüßungsbeifall nach der Vereidigung des neuen Bürgermeisters noch weitgehend einig, zeigten mehrere Punkte später, dass di

Rats-Vergangenheit hallt noch nach

Der Spaichinger Rat hat am Montag eigentlich sehr viel Pflichtprogramm auf der Tagesordnung gehabt wie Arbeitsvergaben nach Ausschreibungen. Und doch gab es vor allem zwei Punkte, die zeigten, dass die kommunalpolitische Vergangenheit unter der Leitung von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher noch nachwirkt: beim Thema Sanierung des Bahnhofsumfelds und beim Thema Bezuschussung des Gewerbe- und Handelsvereins für den Winterzauber.

Bei letzterem ging es um einen Antrag des GHV, den Abmangel des Winterzaubers mit Eisbahn von 7226,49 ...

 Im Spaichinger Rathaus bricht eine neue Ära an und die Fraktionen streben eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Bürgermeister

Nach dem politischen Beben: Versöhnungsbereitschaft

Ein Tag nach dem Beben: Die Spaichinger Stadtratsfraktionen sind zuversichtlich, unter der Leitung des neuen Bürgermeisters Markus Hugger konstruktiv gemeinsam zu arbeiten – alle Fraktionen. Gegenseitig nachtragend seien sie nicht. Das hat unsere Bitte um ein kurzes Statement ergeben. Voraussichtlich Ende April wird der Wechsel vollzogen.

Der Wahlerfolg Huggers sei ein klares Votum, das es zu respektieren gilt, so der Vorsitzende der Freien Wähler-Fraktion Heinrich Staudenmayer.

 Eine Spende der Niemans ging auch an die Hospizgruppe Heuberg.

Niemanns spenden an drei Organisationen

Seit vielen Jahren bauen der Spaichinger Harald Niemann und seine Familie an Weihnachten eine Wunderwelt auf dem Gelände der Gartenbaufirma in Spaichingen und bewirten alle Gäste kostenlos an Heiligabend. Aufgestellte Spendenkässchen werden immer im Anschluss geleert und der Erlös – in der Regel aufgestockt – gespendet. Das ist jüngst geschehen. Je 1000 Euro gingen an das Hospiz, an die Hospizgruppe Heuberg und den Spaichinger Verein Schuhmuckl.

Das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg sei eine Herzenseinrichtung, meinte Niemann, und habe ...

Am letzten Bewerbungstag ein dritter Kandidat

Für die Bürgermeisterwahl taucht ein dritter Kandidat auf

Am letzten Tag der Bewerbungsfrist, Donnerstag um 15.17 Uhr, hat sich zu den beiden bekannten Bewerbern für die Bürgermeisterwahl noch ein dritter hinzugesellt: Torsten Kelpin, 58 Jahre alt, Gärtner.

Der Gemeindewahlausschuss hat direkt nach 18 Uhr am Donnerstag öffentlich getagt, alle drei Bewerber zugelassen und auch die Reihenfolge auf dem Stimmzettel nach Eingang der Bewerbungen festgelegt: Amtsinhaber Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, 57 Jahre, Markus Hugger, Bürgermeister von Immendingen, 49 Jahre, und Torsten Kelpin, 58 ...

 Auf der Fläche zwischen Friedhof und Gymnasium sollen 34 Wohneinheiten entstehen

Auf Bulzen entstehen 34 Wohneinheiten

Es war in weiten Teilen eine „Bauwerkssitzung“, die der Gemeinderat am Montag absolviert hat. Vergaben, Planungen und Baugebiete standen auf der Tagesordnung. Und der Haushalt 2020 wurde verabschiedet, worüber wir noch berichten werden. Ein Schild hatte zunächst schon angezeigt, dass sich auf dem Gelände zwischen Angerstraße und Gymnasium etwas tun soll. Jetzt hat der Gemeinderat eine Bebauungsplanänderung auf den Weg gebracht, die Mehrfamilienhäuser ermöglichen soll.

 Im Jahr 2023 wird die Stadt Spaichingen neue Pachtverträge für ihre landwirtschaftlich nutzbaren Flächen abschließen. Zuvor sol

Umweltbeirat soll Konzept für biologische Vielfalt erst vorberaten

Mit der Mehrheit von CDU, Grünen und Pro Spaichingen hat der Spaichinger Gemeinderat in der vergangenen Woche die Erarbeitung eines Bewirtschaftungskonzepts für die von der Stadt vermieteten landwirtschaftlichen Flächen, das die biologische Vielfalt fördern soll, vertagt. Die Grünen wollen das Thema erst einmal im noch zu gründenden Umweltbeirat der Stadt vorbesprechen.

Die jungen Menschen von „Fridays for Future“ wollen, so Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher in der Sitzung, in den kommenden Wochen und Monaten mit den Spaichinger ...

Bauarbeiter auf einem Gerüst

Räte lehnen Anträge zu Sozialem Wohnungsbau ab

Der Gemeinderat hat jeweils mehrheitlich die fünf von den Grünen beantragten Punkte zur Situation in der städtischen Anschlussunterbringung in der Hauptstraße 174 und zum Sozialen Wohnungsbau abgelehnt. Einen Punkt, zur Querfinanzierung das Gebäude zu verkaufen, zog Alexander Efinger zurück. Die Diskussion war teils emotional und gespickt mit vielen Vor- und Anwürfen an die antragstellende Fraktion vor allem seitens der Freien Wähler mit Heinrich Staudenmayer und der FDP mit Leo Grimm.

Zum Themendienst-Bericht «Das Smartphone wird zur Bank: Was Fintech-Apps und ·Dienste können» von Tobias Hanraths vom 25. Januar

Räte beschließen Richtfunk für den öffentlichen Raum

Mehrheitlich hat der Gemeinderat die Einrichtung einer Richtfunk-Infrastruktur beschlossen. So soll zum einen ein öffentliches Wlan im Bereich Marktplatz/Postplatz, Freibad, Schlüsselwiese, Stadionhalle bereitgestellt werden, zum anderen die Schulen, städtischen Einrichtungen und die Kindergärten St. Franziskus und Sonnenschein über den Richtfunk (aber nicht über das öffentliche Wlan) an das Internet angeschlossen werden.

Die Richtfunkinternetversorgung soll Downloads von 600 Megabit pro Sekunde und Uploads von 60 Megabit pro ...