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 Ursprünglich hatte das Rietheimer Unternehmen die Masken vor allem zum Schutz der eigenen Mitarbeiter bestellt. Nun beliefert M

1,5 Millionen Schutzmasken für Mitarbeiter und Kliniken

Zunächst sollte die Bestellung vor allem die eigenen Mitarbeiter schützen – doch nun versorgt das Rietheimer Unternehmen Marquardt Kliniken in drei Landkreisen mit hunderttausenden Schutzmasken. Während die Krankenhäuser oft unter Lieferengpässen leiden, scheint Marquardt bei der Beschaffung der Masken offenbar von seinen Beziehungen nach China zu profitieren. Rund 1,5 Millionen Masken sind bestellt.

„Dadurch, dass Marquardt in China zwei Standorte hat, haben wir relativ früh beobachten können, was passiert“, sagt Pressesprecher ...

 Firmenchef Harald Marquardt des gleichnamigen Mechatronikspezialisten aus Rietheim-Weilheim: „Die Corona-Krise trifft uns inmit

Corona-Krise wirft Marquardt zurück: Autozulieferer fordert einen Plan zum Ausstieg aus den Beschränkungen

Harald Marquardt trägt das Zeichen der Corona-Krise mitten im Gesicht. Seit gut einer Woche arbeitet der Chef des gleichnamigen Mechatronikspezialisten aus Rietheim-Weilheim (Landkreis Tuttlingen) – wie der Rest der Belegschaft auch – unter einer Atemschutzmaske. Schweißtreibend sei es, sagt Marquardt im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“, doch alternativlos. Oberste Priorität hätten jetzt die Gesundheit und der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dr. Harald Marquardt

Marquardt: Brauchen Vision für die Zeit nach Corona

Der Chef des Autozulieferers Marquardt hat an die Politik appelliert, einen Plan für die Zeit nach dem Ende des Corona-Lockdowns vorzulegen. „Mir fehlt eine klare Vision, wie es danach weitergeht“, sagte Harald Marquardt, der Vorsitzende der Geschäftsführung, der Deutschen Presse-Agentur. Unternehmen müssten das wissen, um vorausplanen und ihre Produktion am Tag X dann auch wieder aufnehmen zu können. Wenn dann alle Stricke reißen, könne dieser Tag X auch durchaus nochmal verschoben werden.

 Die Firma Marquardt aus Rietheim-Weilheim hat frühzeitig auf den Brexit reagiert und fühlt sich gut vorbereitet.

Corona-Krise wirft Mechatronikspezialist Marquardt zurück

Der Mechatronikspezialist Marquardt aus Rietheim-Weilheim (Landkreis Tuttlingen) rechnet wegen der Corona-Krise mit einem schwierigen Jahr 2020. „Die Corona-Krise trifft uns inmitten einer Phase, in der wir Marquardt auf weiteres Wachstum ausgerichtet haben“, sagte Harald Marquardt, Chef des Familienunternehmens, anlässlich der Präsentation der Geschäftszahlen für 2019.

Oberste Priorität hätten jetzt die Gesundheit und der Schutz der Belegschaft sowie die Beschäftigungssicherung.

 Chef des Konzerns: Harald Marquardt.

200 Entlassungen bei Automobilzulieferer Marquardt

Der Mechatronikspezialist Marquardt wird am Standort Rietheim-Weilheim (Landkreis Tuttlingen) 200 Stellen abbauen. Das kündigte Firmenchef Harald Marquardt der Belegschaft am Dienstag auf einer internen Informationsveranstaltung an. Der Jobabbau war bereits Mitte des vergangenen Jahres vermeldet worden, fällt nun aber deutlich geringer aus als ursprünglich geplant. Damals war die Rede von bis zu 600 Stellen.

Wie ein Sprecher von Marquardt der „Schwäbischen Zeitung“ sagte, würden die betroffenen Mitarbeiter seit gestern informiert.

Eine Trillerpfeife der IG Metall im Mund eines Mannes

Auf Krawall gebürstet: Südwestmetall will beim Streit ums Geld hart bleiben

Zu verteilen gibt es nichts. Harald Marquardt lässt vor der anstehenden Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie an der Kampfbereitschaft des Arbeitgeberverbands Südwestmetall keinen Zweifel aufkommen. Jahrelang ging es in den Schlüsselbranchen Baden-Württembergs stets nach oben. Doch seit etlichen Monaten stottert der Wachstumsmotor gewaltig. Produktion und Auftragseingänge schrumpfen, Unternehmen entlassen Mitarbeiter. Allerorten ist von großen strukturellen Herausforderungen die Rede.

 40 Betriebsjubilare wurden bei Marquardt geehrt.

Marquardt bedankt sich für Treue zum Unternehmen

Auf insgesamt 1290 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken in diesem Jahr 40 Jubilare des Familienunternehmens Marquardt zurück. Zwei Mitarbeiter arbeiten seit 50 Jahren beim Mechatronik-Spezialisten, 16 Mitarbeiter sind seit 40 Jahren bei Marquardt tätig, 22 feiern laut einer Pressemitteilung 25 Jahre. Die Geschäftsführung, der Betriebsrat und Rietheim-Weilheims Bürgermeister Jochen Arno beglückwünschten die Ehrengäste. Die Feierstunde fand erstmals im neuen Marquardt Entwicklungs- und Innovationszentrum statt.

Person öffnet ein Auto mit dem Schlüssel

Unternehmen aus der Region erfindet System gegen Hightech-Autoknacker

Im März dieses Jahres sah sich das Polizeipräsidium Heilbronn genötigt zu handeln. Autobesitzer sollten ihre Schlüssel nicht mehr ungeschützt in der Nähe von Wohnungs- und Haustüren aufbewahren, hieß es in einer Mitteilung der Behörde.

Angesprochen wurden Halter, deren Fahrzeuge mit sogenannten Keyless-Go-Systemen ausgestattet waren. In den Wochen davor hatten sich Diebstähle von hochwertigen Fahrzeugen mit eben diesem Schließsystem gehäuft.

 Ab dem Schuljahr 2020/21 zieht das berufliche Gymnasium um. Die Berufschule bleibt in Aulendorf.

Herber Verlust für den Schulstandort Aulendorf: Sozialwissenschaftlichen Gymnasium wird verlegt

Schwerer Verlust für den Berufsschulstandort Aulendorf: Das Sozialwissenschaftliche Gymnasium der Edith-Stein-Schule wird ab dem Schuljahr 2020/21 nach Ravensburg verlagert.

Dies hat der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung am Donnerstag in Wangen mehrheitlich beschlossen. Vorausgegangen war eine teils hitzige Diskussion samt einer Beratungspause der Fraktionen.

Vor acht Jahren hat der Landkreis ein zweizügiges Sozialwissenschaftliches Gymnasium (SG) an der Außenstelle der Edith-Stein-Schule Ravensburg (ESS) ...

 Einer von vielen Gästen in Friedrichshafen: Wolfgang Grupp (M), Geschäftsführer des Modeherstellers Trigema, unterhält sich bei

BBF am Bodensee: Gemeinsam auf der Suche nach der richtigen Zukunft

Nein, es sind nicht gerade kleine Räder, die da beim 3. Bodensee Business Forum (BBF) im Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Haus (GZH) gedreht werden. Das deutet schon der Untertitel „Was die Welt zusammenhält“ an, ebenso die Begrüßungsrede von Schwäbisch Media Geschäftsführer Dr. Kurt Sabathil, der Zusammenhalt für den Frieden anmahnt.

Vor dem Hintergrund eines türkischen Einmarschs in Syrien und dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle hat dieser Appell eine unangenehme Aktualität.