Suchergebnis

Auto-Manager und Politiker starten Gespräche

Die Spitzen der Großen Koalition und Vertreter der deutschen Autoindustrie sind zusammengekommen, um über die Zukunft der Branche zu beraten. Zu dem Treffen bei Bundeskanzlerin Angela Merkel trafen am Abend unter anderem VW-Chef Herbert Diess und BMW-Chef Harald Krüger ein. Thema des Gedankenaustauschs sollen die tiefgreifenden Veränderungen der Autobranche sein. Dazu gehören unter anderem neue Antriebstechnologien mit Blick auf den Klimaschutz. Konkrete Beschlüsse sind laut Bundesregierung nicht zu erwarten.

Ladesäule für Elektrofahrzeuge

BMW will Elektromodelle schneller auf die Straße bringen

BMW will seine Elektroautos schneller auf den Markt bringen als bisher geplant. Bereits 2023 - zwei Jahre früher als bisher geplant - will der Münchner Dax-Konzern 25 elektrifizierte Modelle anbieten. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montag) am Montag. Außerdem hat Vorstandschef Harald Krüger das Ziel ausgegeben, den Absatz von elektrifizierten Automodellen jedes Jahr um mindestens 30 Prozent zu steigern. Einen offiziellen Kommentar des Unternehmens dazu gab es nicht.

Kanzleramt

Bund setzt auf Wandel der Autobranche

Die Bundesregierung setzt auf einen entschlossenen Wandel der deutschen Autobranche zu saubereren Antrieben.

Um den Wohlstand zu erhalten und die Klimaschutzziele zu erfüllen, müsse Deutschland „in mehreren Disziplinen Weltmeister werden“, erklärte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Montagabend auf Twitter vor einer Gesprächsrunde der Koalition mit Managern und Gewerkschaftern im Kanzleramt. Dies gelte für Elektromobilität, Wasserstoffantriebe und alternative Kraftstoffe.

BMW

BMW verlangt von Regierung mehr Hilfe für E-Autos

BMW-Chef Harald Krüger fordert von der Bundesregierung deutlich mehr Subventionen für Elektromobilität. In einem Positionspapier für den Autogipfel im Kanzleramt schlägt BMW Steuersenkungen für Ladestrom vor. Die Kommunen müssten gezwungen werden, kostenlose Parkplätze und andere Vorteile für E-Autos zu schaffen. Weil viele EU-Länder zu wenig für die Durchsetzung des E-Autos täten, müsse Deutschland Spitzenreiter werden - sonst könnte die deutsche Autoindustrie die strengen CO2-Vorgaben der EU nicht schaffen.

Der neue Vorstand (von links): Perry-Ray Lang, Jutta Nowak, Harald Krug, Antje Müller, Peter Krämer, Irene Bänsch und Paul Minz.

Motor-Yacht-Club hat neuen Vorstand

Der Motor-Yacht-Club Obersee mit Sitz in Kressbronn hat in seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Präsident Paul Minz und Vizepräsident Peter Krämer wurden dabei bestätigt.

Im Jahresbericht des Vorstandes berichtete Präsident Paul Minz unter anderem über die MYCO-Wassersportgruppe, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut, wie dem Pressebericht des Clubs zu entnehmen ist. Wieder wurde im Rahmen des Ferienprogramms der Städte Ravensburg und Kressbronn Kindern und Jugendlichen das Laufen auf dem Wasser beigebracht.

Automarkt in China

Absatzschub bei BMW dank China und neuen SUV-Modellen

Der Autobauer BMW profitiert zunehmend von seinen neuen SUV-Modellen. Im Mai verkaufte der Konzern 181 888 Autos der Stammmarke BMW und damit 4,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. Besonders die neuen Stadtgeländewagen aus der X-Modellreihe konnten den Münchenern einen kräftigen Schub geben - vor allem in China, wo BMW den neuen X3 seit einigen Monaten auch vor Ort produziert und nicht mehr importieren muss.

 Bauplätze nur für einheimische Familien – solche Richtlinien erscheinen den Uttenweiler Räten zu rechtsunsicher.

Wer hier einen Bauplatz bekommt, entscheidet das Los

Uttenweilers Bürgermeister Werner Binder sprach von der „schwierigsten Entscheidung der ganzen Legislaturperiode“. Dennoch waren die Mehrheiten bei der Gemeinderatssitzung am Montagabend – der letzten vor der Wahl – trotz intensiver Diskussion bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung eindeutig: Bei der Vergabe der Bauplätze im zweiten Bauabschnitt von Bucheschle II soll das Los entscheiden. Vergaberichtlinien, die Einheimischen den Vorzug geben, erschienen den Räten rechtlich zu unsicher.

Hoeneß

Wende beim Deal: Bayern und BMW brechen Verhandlungen ab

Das geplante Sponsorengeschäft zwischen dem FC Bayern und dem Münchner Autokonzern BMW ist überraschend geplatzt.

Wie der deutsche Fußball-Rekordchampion kurz nach dem Vollzug der 29. Meisterschaft mitteilte, hat er die Gespräche über eine mögliche Partnerschaft „aufgrund fehlender Vertrauensbasis“ abgebrochen. Das Treffen fand laut Club bereits am 8. Mai statt.

„Über die Gründe für diese Entscheidung möchte der FC Bayern derzeit Stillschweigen bewahren“, hieß es in der Erklärung.

FC Bayern München Deutscher Meister

FC Bayern und BMW brechen Verhandlungen ab

Das geplante Sponsorengeschäft zwischen dem FC Bayern und dem Münchner Autokonzern BMW ist überraschend geplatzt. Wie der deutsche Fußball-Rekordchampion kurz nach dem Vollzug der 29. Meisterschaft am Wochenende mitteilte, hat er die Gespräche über eine mögliche Partnerschaft „aufgrund fehlender Vertrauensbasis“ abgebrochen. Das Treffen fand laut Club bereits am 8. Mai statt.

„Über die Gründe für diese Entscheidung möchte der FC Bayern derzeit Stillschweigen bewahren“, hieß es in der Erklärung.

BMW-Zentrale

BMW-Chef verteidigt Flexibilität bei Elektroantrieben

Der Autobauer BMW hält sich beim Motor der Zukunft alle Möglichkeiten offen, bis hin zur Brennstoffzelle. „Alles auf eine Karte zu setzen, das ist aus meiner Sicht unternehmerisch nicht klug“, sagte Vorstandschef Harald Krüger am Donnerstag auf der Hauptversammlung in München. Es gebe nicht nur die eine passende Lösung für alle Anforderungen: „Technologische Offenheit ist entscheidend, um auf die regulatorischen Anforderungen und Kundenwünsche in verschiedenen Märkten vorbereitet zu sein“, sagte Krüger.