Suchergebnis

 Für ihre langjährige Tätigkeit beim TSV Hüttlingen sind bei der Jubiläumsgala zum 50-Jährigen der Abteilung Turnen/Leichtathlet

Der TSV Hüttlingen feiert seine größte Abteilung

Mit großartigem Programm und zahlreichen Ehrungen hat der TSV Hüttlingen das 50-jährige Bestehen seiner größten Abteilung im voll besetzten Bürgersaal des Kultur- und Sportzentrums Limeshalle gefeiert. Die Abteilung Turnen/Leichtathletik/Akrobatik, genannt: AbTuLA, ist nicht nur die Heimat vieler Jugendlicher aus den Bereichen Turnen, Leichtathletik und Akrobatik, sondern auch der Sportler, welche die bisher wohl größten nationalen und auch internationalen Erfolge feiern konnte.

 Nepo Fitz in Ellwangen.

Deftiges Rock-Kabarett mit Nepo Fitz

Zum vierten Mal zu Gast beim Stiftsbund, hat Kabarettist Nepo(muk) Fitz mit seinem Soloprogramm „Saumensch“ das Atelier Kurz gerockt. Den Freunden der Kleinkunst wurde schwindlig bei diesem atemlosen Höllenritt über Stock und Stein der Wortakrobatik. Als großartiger Sänger und am Klavier machte der bajuwarische Tausendsassa eine besonders gute Figur.

A Hund is er scho, der Nepo. Und eine Rampensau. „Die Amigos füllen die Stadien, und wo bin ich?

  Wohin geht’s für das Sportheim? Mittlerweile ist das Gebäude eine organisatorische Last, links Tobias Schumacher, rechts Heinr

Serie „Vereinsheime und ihre Geschichten“: 120 000 D-Mark für den Namen an der Wand

Zu Beginn der Verhandlungen bot Manfred Ulmer eine 20 000-D-Mark-Spende, dafür sollte sein Name auf dem neuen Vereinsheim des SV Spaichingen prangen. „Wir wussten damals, da ist mehr drin“, sagt Heinrich Aicher heute. Das Ehrenmitglied des SV erinnert sich: „Wir haben weiter verhandelt“. Am Ende zahlte der Vereinsmäzen 120 000 D-Mark und holte zur Eröffnung zwei Bundesligisten nach Spaichingen. Die 40-jährige Geschichte des Vereinsheims am Stadion Unterbach ist unweigerlich an Ulmer gebunden.

Viel Lob und Glückwünsche: Arthur Abele bekam in Hüttlingen viel Anerkennung.

Ein volksnaher und sympathischer König

Gelöst, fröhlich, sympathisch oder einfach Arthur Abele. Der König der Leichtathleten hat bei einem Empfang in seiner ehemaligen Heimatgemeinde Hüttlingen viele Hände geschüttelt und sich für die jahrelange Unterstützung seines TSV Hüttlingen bedankt. Beim Empfang am Sonntag platzte das Forum der Gemeinde aus allen Nähten.

Strahlender Sonnenschein, der Hüttlinger Musikverein und ein ausgerollter roter Teppich begrüßten den Heimkehrer auf der Ostalb.


Der SV Weingarten (vorne Slavisa Dakovic, hinten Manuel Romer) ist nach seinem Abstieg mit einem 3:0-Sieg gegen den VfL Brochen

Weingarten startet erfolgreich

Der SV Weingarten ist zum Saisonauftakt der Fußball-Bezirksliga seiner Favoritenrolle gerecht geworden – der VfL Brochenzell war dem Absteiger nicht gewachsen. „So habe ich mir den Auftritt meiner Mannschaft vorgestellt“, sagte Weingartens Trainer Thomas Gadek nach dem 3:0. Auch der TSV Eschach setzte mit 3:0 beim SV Beuren ein Ausrufezeichen in Sachen Favoritenrolle..

„Der SV Weingarten war eine Nummer zu groß für uns“, musste Brochenzells Trainer Rolf Weiland anerkennen.


Seit Donnerstag prangt in Hüttlingens Ortsmitte, direkt am Kreisel, ein großes Banner, mit dem die Gemeinde und die TSV-Familie

Hüttlingen gratuliert „König Arthur“

Seit Donnerstag prangt in Hüttlingens Ortsmitte, direkt am Kreisel, ein großes Banner, mit dem die Gemeinde und die TSV-Familie dem frisch gebackenen Zehnkampf-Europameister Arthur Abele zum Erfolg am vergangenen Wochenende in Berlin gratulieren. Freilich hieß es bei den Übertragungen im Fernsehen immer, dass der neue Europameister aus Ulm kommt. Spätestens aber, als sein Fanclub um Thomas Ilg und Hansi Teufel im Stadionrund und auch im aktuellen ZDF-Sportstudio zu sehen war, weiß jeder, dass Abele aus Hofen stammt und seine ersten sportlichen ...


Es ist vollbracht. Nach der letzten Disziplin, den 1500 Metern, steht fest: Arthur Abele ist Europameister.

Europas bester Zehnkämpfer Abele kehrt als Held in die Heimat zurück

Spätestens seit dem Europameistertitel am Mittwoch in Berlin hat Hüttlingen einen weiteren Helden des Sports in seinen Reihen. Nach Patriz Ilg über die 3000 Meter Hürden (unter anderem Europameister 1982 in Athen) hat nun auch Arthur Abele, der einst ebenfalls beim TSV Hüttlingen trainierte, seinen - vorläufig - größten Erfolg seiner Zehnkampf-Karriere gefeiert. Mit dabei in Berlin waren auch wieder eine Abordnung ehemaliger Weggefährten aus Hüttlinger Zeiten.

Margarete Lehmann, Tobias Schumacher und Walter Nierlich (v.l.) lauschen den Ausführungen von Gerhard Harich.

Vereine kommen beim SVS ins Gespräch

110 Jahre SVS und 30 Jahre Jugendturnier, dieses doppelte Jubiläum hat die Vereinsleitung zum Anlass genommen, Vertreter aller Vereine und Gruppierungen sowie Gemeinderäte zu einem Empfang einzuladen.

„Wir greifen eine Idee auf, die der TV Spaichingen vor zwei Jahren schon einmal hatte. Wir möchten heute die Gelegenheit schaffen, dass Vereine untereinander in Kontakt treten können“, erklärte Tobias Schumacher in seiner Begrüßung den Gedanken der hinter der Einladung stand.


Große Jubilarehrung bei der Hüttlinger Albvereins-Ortsgruppe. 70 Jahre Mitglied ist Josef Kruger (vordere Reihe links). Er und

Albverein baut in Zukunft auf Teamwork

Die Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins verteilt die Lasten auf verschiedene Schultern und setzt für die Zukunft auf eine Quadriga aus Dietmar Apprich, Georg Fürst, Freddy Raab und Hansi Teufel. Das hat die Mitgliederversammlung beschlossen.

Notwendig für die Quadriga war natürlich eine Satzungsänderung. Dem Ausschuss gehören auch die Revisoren Markus Kling und Silke Auchter, Annemie Munz vom Bewirtschaftungsverein sowie Gabi Grimminger, Manuela Deeg, Heike Balle und Michael Ilg an.

Die drei Altrocker von Grachmusikoff verabschiedeten sich auf dem Rabenhof mit einem Konzert von ihren Fans.

Grachmusikoff rocken den Rabenhof

Da sind sie nun: Etwas gebeugter vielleicht als vor 40 Jahren, in Ehren ergraut, aber unverwüstlich. Die großartigen Altrocker von Grachmusikoff spielen im Rabenhof vor ausverkauftem Haus.

Wie einst wickeln sie ihre Fans noch immer um den kleinen Finger. Viel Equipment brauchen alte Haudegen wie Georg Köberlein, Alexander Köberlein und Hansi Fink nicht. Und von der ersten Note an weiß das bewegte Publikum, das sich auch nach drei Zugaben nicht satt gehört hat: Man wird Grachmusikoff vermissen.