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Georg Fürst (Mitte) erhielt das Ehrenschild des Schwäbischen Albvereins von der Nordostalb-Gau-Vorsitzenden Renate Maier und Mic

125 Jahre Schwäbischer Albverein Hüttlingen: Ehrenschild für Georg Fürst

Nach der Corona-Pause konnte die Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins endlich wieder ihr Fuchslochfest auf der Wiese hinter dem Wanderheim feiern. Gleichzeitig wurde das 125-jährige Jubiläum aus dem vergangenen Jahr nachgefeiert.

Mit einem Festakt startete das Vorstandsteam ins Wochenende. „Altes bewahren, Neues gestalten“ – unter diesem Motto hatte der Verein sein Jubiläum gestellt. Vorstandssprecher Georg Fürst sprach lobend von der engagierten Arbeit seiner Vorgänger, insbesondere betonte er das durch den Bau des ...

Alle vier Vorstände der SAV-Ortsgruppe Hüttlingen waren bei „Nahtour erleben“ dabei und haben tatkräftig unterstützt (von links)

Die erwachsenen Kinder von der SAV-Ortsgruppe Hüttlingen: „Nie erwachsen geworden“

Die SAV-Ortsgruppe Hüttlingen wird gleich von vier Vorständen geleitet: Hansi Teufel, Dietmar Apprich, Freddy Raab und Georg Fürst haben hier alles im Griff. Vor allem aber haben sie Spaß an ihrer Tätigkeit, das merkt man gleich, wenn man sie beim Wandern beobachtet, das merkt man, wenn sie gesellig beieinander sitzen und ständig scherzen und lachen. Teufel hat eine einfache Erklärung dafür: „Wir sind ja nie richtig erwachsen geworden.“ Die anderen nicken schmunzelnd.

Schlechte Laune? Davon war trotz des Regens bei den Teilnermern nichts zu spüren.

„Nahtour erleben“ in Hüttlingen gestartet: Der Regen hat sie nicht aufgehalten

An diesem Sonntag ist die Natur erhört worden: Es hat geregnet, was das Zeug hält. Endlich, mag so manch einer gedacht haben. Knapp 60 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde haben dadurch aber gleich einmal erlebt, dass der Name „Nahtour erleben“ nicht einfach bloß ein schön klingender Titel ist.

Der Name des Wanderprojekts war also nasser Programmpunkt. Doch davon gänzlich unberührt haben sich am frühen Sonntagmorgen immer mehr Menschen auf der Terrasse des schmucken Wanderheims der Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins ...

Die Wanderung in Hüttlingen ist Auftakt des Projekts „Nahtour erleben“, was die „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ gem

„Nahtour erleben“: Wandern kann nicht nur schön, sondern auch so nah sein

An diesem Sonntag nun endlich fällt in Hüttlingen der Startschuss zu „Nahtour erleben“, einem Projekt der „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ mit den Partnern AOK, Kreissparkasse Ostalb, OstalbMobil, EnBW/ODR, Intersport Schoell sowie allen voran den Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins aus Hüttlingen, Waldhausen, Lauchheim, Bopfingen und Abtsgmünd. Insgesamt fünf Wanderungen werden im zeitlichen Rahmen zwischen April und Juli angeboten.

Fünf Touren gibt es im Projekt „Nahtour erleben“. In Hüttlingen startet die Aktion, weitere Routen führen durch Waldhausen, Lauc

Jeder kann bei „Nahtour erleben“ mitmachen: Wandern ist nicht mehr nur des Müllers Lust

„Das Wandern ist des Müllers Lust...“ – diesen Vers kennt vermutlich jeder. Wenn uns die Corona-Pandemie nachdrücklich beeinflusst, vor allem beeinträchtigt hat, es sind durch diese Einschränkungen Bewegungen entstanden, die es in der Form womöglich nicht gegeben hätte. Das Wandern zum Beispiel. „Seit dem Herbst dürfen wir wieder Wanderungen anbieten und haben gemerkt, dass der Zuspruch größer geworden ist“, sagt Hansi Teufel, einer von vier Vorständen der Ortsgruppe Hüttlingen des Schwäbischen Albvereins.

 Für ihre langjährige Tätigkeit beim TSV Hüttlingen sind bei der Jubiläumsgala zum 50-Jährigen der Abteilung Turnen/Leichtathlet

Der TSV Hüttlingen feiert seine größte Abteilung

Mit großartigem Programm und zahlreichen Ehrungen hat der TSV Hüttlingen das 50-jährige Bestehen seiner größten Abteilung im voll besetzten Bürgersaal des Kultur- und Sportzentrums Limeshalle gefeiert. Die Abteilung Turnen/Leichtathletik/Akrobatik, genannt: AbTuLA, ist nicht nur die Heimat vieler Jugendlicher aus den Bereichen Turnen, Leichtathletik und Akrobatik, sondern auch der Sportler, welche die bisher wohl größten nationalen und auch internationalen Erfolge feiern konnte.

 Nepo Fitz in Ellwangen.

Deftiges Rock-Kabarett mit Nepo Fitz

Zum vierten Mal zu Gast beim Stiftsbund, hat Kabarettist Nepo(muk) Fitz mit seinem Soloprogramm „Saumensch“ das Atelier Kurz gerockt. Den Freunden der Kleinkunst wurde schwindlig bei diesem atemlosen Höllenritt über Stock und Stein der Wortakrobatik. Als großartiger Sänger und am Klavier machte der bajuwarische Tausendsassa eine besonders gute Figur.

A Hund is er scho, der Nepo. Und eine Rampensau. „Die Amigos füllen die Stadien, und wo bin ich?

  Wohin geht’s für das Sportheim? Mittlerweile ist das Gebäude eine organisatorische Last, links Tobias Schumacher, rechts Heinr

Serie „Vereinsheime und ihre Geschichten“: 120 000 D-Mark für den Namen an der Wand

Zu Beginn der Verhandlungen bot Manfred Ulmer eine 20 000-D-Mark-Spende, dafür sollte sein Name auf dem neuen Vereinsheim des SV Spaichingen prangen. „Wir wussten damals, da ist mehr drin“, sagt Heinrich Aicher heute. Das Ehrenmitglied des SV erinnert sich: „Wir haben weiter verhandelt“. Am Ende zahlte der Vereinsmäzen 120 000 D-Mark und holte zur Eröffnung zwei Bundesligisten nach Spaichingen. Die 40-jährige Geschichte des Vereinsheims am Stadion Unterbach ist unweigerlich an Ulmer gebunden.

Viel Lob und Glückwünsche: Arthur Abele bekam in Hüttlingen viel Anerkennung.

Ein volksnaher und sympathischer König

Gelöst, fröhlich, sympathisch oder einfach Arthur Abele. Der König der Leichtathleten hat bei einem Empfang in seiner ehemaligen Heimatgemeinde Hüttlingen viele Hände geschüttelt und sich für die jahrelange Unterstützung seines TSV Hüttlingen bedankt. Beim Empfang am Sonntag platzte das Forum der Gemeinde aus allen Nähten.

Strahlender Sonnenschein, der Hüttlinger Musikverein und ein ausgerollter roter Teppich begrüßten den Heimkehrer auf der Ostalb.


Der SV Weingarten (vorne Slavisa Dakovic, hinten Manuel Romer) ist nach seinem Abstieg mit einem 3:0-Sieg gegen den VfL Brochen

Weingarten startet erfolgreich

Der SV Weingarten ist zum Saisonauftakt der Fußball-Bezirksliga seiner Favoritenrolle gerecht geworden – der VfL Brochenzell war dem Absteiger nicht gewachsen. „So habe ich mir den Auftritt meiner Mannschaft vorgestellt“, sagte Weingartens Trainer Thomas Gadek nach dem 3:0. Auch der TSV Eschach setzte mit 3:0 beim SV Beuren ein Ausrufezeichen in Sachen Favoritenrolle..

„Der SV Weingarten war eine Nummer zu groß für uns“, musste Brochenzells Trainer Rolf Weiland anerkennen.