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DFB

Spiegel: DFB gefährdete angeblich Gemeinnützigkeit

Kaum war Reinhard Grindel vom UEFA-Kongress aus dem sonnigen Rom zurückgekehrt, holten den DFB-Boss dunkle Schatten der Vergangenheit ein.

Mit der Finanzierung von Fernreisen und Zuschüssen zu privaten Feiern einiger Funktionäre soll der Deutsche Fußball-Bund über Jahre hinweg seine Gemeinnützigkeit gefährdet haben, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Dies gehe aus einem streng vertraulichen Dokument des früheren DFB-Finanzdirektors Ulrich Bergmoser hervor.

Joachim Löw

Tempo, Standards, Teamwork, Gier: WM-Unterricht für Löw

Joachim Löw weilt im Urlaub und erholt sich vom kürzesten Turniereinsatz in seiner zwölf Jahre währenden Amtszeit als Bundestrainer.

Aber natürlich besteht die Hoffnung, dass der in Russland entzauberte Weltmeistercoach die Weltmeisterschaft auch in den 18 Tagen nach dem historischen Vorrunden-K.o. der deutschen Mannschaft pflichtgemäß als Anschauungsunterricht genutzt hat.

Denn in einem Punkt besteht beim DFB, den enttäuschten Fans und in der Fußball-Bundesliga Einigkeit, auf den Punkt gebracht von Philipp Lahm: „So, wie ...

Bierhoff und Grindel

WM-Krise als DFB-Krise: Bierhoff und Grindel unter Zugzwang

Aus der Krise der Fußball-Nationalmannschaft ist eine Krise für den DFB geworden. Mit ihren Aussagen zum emotionalen Sommer-Thema Mesut Özil haben Verbandsboss Reinhard Grindel und Teammanager Oliver Bierhoff heftige Reaktionen ausgelöst und ihre eigenen Positionen geschwächt.

Rücktrittsforderungen und Generalkritik kommen auch aus der Politik. Ein radikaler Neuanfang würde den DFB vor große Herausforderungen stellen, zumal Grindel und Bierhoff im Verband noch andere Aufgabengebiete haben als das Nationalteam.

Joachim Löw

Nur ein kollektiver Unfall? - Kaum Zweifel an Löw

Die Schuldfrage ist klar, doch der Weltmeisterkredit ist größer.

Die Tendenz verfestigt sich immer mehr: Joachim Löw ist für die Verbandsbosse, die eigenen Spieler, die vielen Experten und auch für einen Großteil der Fans nicht der Alleinverantwortliche für das desaströse Scheitern des viermaligen Weltmeisters beim Turnier in Russland. Und der Langzeit-Bundestrainer will wohl weitermachen.

„Es gibt ja nicht nur einen Grund oder die einzige Sache, die zum Scheitern beigetragen hat“, hat Löw schon selbst gesagt und sich ...

Bundestrainer

Pro und Kontra Löw: Neustart mit Altlasten oder Umbruch

Wer gewinnt, hat Recht und wird gefeiert. Wer verliert, gerät auch als hochdekorierter Weltmeistertrainer in Erklärungsnot und wird im Fußballgeschäft normalerweise gefeuert. Und Joachim Löw? Bei ihm wartet der DFB erstmal auf ein Rauchzeichen aus dessen Wohnort Freiburg.

Einen Plan B auf der Bundestrainerposition gibt's nicht. Eigentlich müsste derjenige, der ein historisches Vorrunden-Aus der Nationalmannschaft bei einer Weltmeisterschaft zu verantworten hat, den Weg für einen Neuanfang freimachen.

Hansi und Jogi

Flick: „Jogi genau der Richtige für die Situation“

Der ehemalige Joachim-Löw-Assistent Hansi Flick sieht in der enormen Turniererfahrung des Bundestrainers einen entscheidenden Faktor in der angespannten WM-Situation.

„Jogi Löw hat eine enorme Turniererfahrung. Er hatte schon ähnliche Situationen. Er hat ein sehr gutes Gespür und wird der Mannschaft die richtige Taktik vorgeben“, sagte Flick dem Internetportal Sport1. „Jogi ist mit seiner Erfahrung und seiner Art genau der Richtige für die Situation.

 Feichtenbeiners Schützling Christopher Scott (li.) in einem Trainingsspiel der U16 gegen Per Lockl und die U-17-Nationalmannsch

„Ohne Mut erreichen wir keine Grenzen“

Die deutsche U-16-Fußball-Nationalmannschaft spielt am Samstag (ab 14 Uhr) in Biberach gegen Italien, zwei Tage später folgt der zweite Vergleich der besten Jugendspieler in Ulm (ab 17 Uhr). Felix Alex hat mit U-16-Nationalmannschaftstrainer Michael Feichtenbeiner (57) am DFB-Stützpunkt Ulm über die anstehenden Spiele, den Weg zu den Profis und die aktuellen Entwicklungen im Fußball gesprochen.

Herr Feichtenbeiner, Sie waren bereits vor ein Paar Wochen, lange vor dem Länderspiel, in Ulm.


Ob rot, ob grau – Julian Nagelsmann kann endlich wieder über Mode reden.

Grau ist die Hoffnung

Und auf einmal war es wieder da – das typische Julian-Nagelsmann-Lächeln. Leicht schelmisch, gar spitzbübisch blickte der 30-jährige Trainer der Hoffenheimer am frühen Samstag Abend in die Runde und reihte einen Spruch an den anderen. Etwa über seinen Mantel, in dem er das 2:0 (1:0) seiner Mannschaft beim FC Augsburg verfolgt hatte. „Die Resonanz auf die Jacke ist immer ein guter Indikator für meinen Modegeschmack – je nachdem, wieviele Anfragen ich von Fans hinterher bekomme, die ihn kaufen wollen“, sagte Nagelsmann.

Dietmar Hopp und Hansi Flick

Hoffenheim trennt sich von Flick

1899 Hoffenheim hat die Hängepartie mit Hansi Flick jetzt auch öffentlich beendet und sich von dem Geschäftsführer Sport getrennt. Dies teilte der Fußball-Bundesligist am Montag mit. „In einem Vier-Augen-Gespräch Ende Januar wurde deutlich, dass es über die Rolle und Aufgabe von Hansi Flick unterschiedliche Auffassungen gibt“, erklärte TSG-Gesellschafter Dietmar Hopp. „Als kleiner Klub, der sich in einem professionellen Umfeld bewegt, sind wir darauf angewiesen, unsere Möglichkeiten optimal zu nutzen.

Hans-Dieter Flick

1899 Hoffenheim trennt sich von Flick

1899 Hoffenheim hat die Hängepartie mit Hansi Flick jetzt auch öffentlich beendet und sich von dem Geschäftsführer Sport getrennt, teilte der Fußball-Bundesligist am Montag mit.

„In einem Vier-Augen-Gespräch Ende Januar wurde deutlich, dass es über die Rolle und Aufgabe von Hansi Flick unterschiedliche Auffassungen gibt“, sagte Mäzen Dietmar Hopp in der Pressemitteilung. Die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Assistenten von Bundestrainer Joachim Löw darf nach nur acht Monaten als einziges Missverständnis bezeichnet werden.