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 Die Investoren Axel Henle (links) und Hans Peter Selg stellten den sanierten „Schwanen“ vor und ernteten von der Geschäftsführe

Investoren bekommen Lob für den Erhalt des denkmalgeschützten „Schwanen“

Das Themenfeld „Migration und Integration“ bei der Fachwerk-Triennale 2019 der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte in Riedlingen rückte den „Schwanen“ und seine Investoren in den Mittelpunkt der Veranstaltung. Axel Henle und Hans Peter Selg stellten das Projekt vor und ernteten, wie berichtet, dafür hohe Anerkennung von ARGE-Geschäftsführerin Maren Sommer-Frohms.

Vor Ort konnten die Erdgeschosswohnung im sanierten Altbau „Schwanen“ und das Blockheizkraftwerk besichtigt und vor allem energetische Maßnahmen besprochen werden.

 Die Kunsthistorikerin Barbara Honecker bei ihrem Vortrag über Matisse im Kaplaneihaus in Riedlingen.

Ästhetik des Dekorativen

Der Kunstkreis 84 Riedlingen führt zusammen mit der Volkshochschule Donau-Bussen am Samstag, 26. Oktober, eine Kunstfahrt nach Mannheim zur Ausstellung „Inspiration Matisse“ durch. Darauf vorbereitend, hat die Kunsthistorikerin Barbara Honecker in einem Vortrag in Riedlingen Leben und Werk des Künstlers erläutert.

Drei Aspekte beleuchtet die Ausstellung: Künstler, die Henri Matisse beeinflusst haben – wie Paul Cezanne oder Vincent van Gogh -, die von ihm inspiriert wurden – so André Derain, Georges Braque oder Ernst Ludwig Kirchner ...

Heilpädagogisches Reiten mit Sarah Kraus.

Pferdesportvereine aus Ellwangen und Umgebung zeigen die Vielfalt des Breitensports

Zum elften Mal ist ganz Ellwangen im sportlichen Modus der Pferdetage gewesen. Nach Sternritt und Pferdesegnung gehörte der Sonntagnachmittag in der Schießwasen-Arena den Vorführungen der Ellwanger Reitvereine. Auch Gäste der Nacht der Pferde waren dabei. Glänzend gelaunt war Moderator Hans-Peter Ruberg vom Vorstand des Pferdesportkreises Ostalb. Highlights waren auch Hufbeschlagen live, Basteln von Hufeisen-Glücksbringern und Ponyreiten.

Den Auftakt machten die „Wölfe“ vom Ponyhof Wolf aus Bayern mit Horse Ball.

 Springen vom Feinsten stand am Anfang der vierstündigen Gala.

Ellwangen feiert eine sensationelle Nacht der Pferde

Was für ein grandioses Schauspiel ist diese lange Nacht der Pferde gewesen. Auf dem in eine Arena verwandelten Schießwasen hielten 120 Ehrengäste in drei Kutschen der Droschkenlinie Einzug, darunter Rolf Berndt, Vorsitzender des Breitensport-Ausschusses im Pferdesportverband Baden-Württemberg, und Pro-Ellwangen-Urgestein Fritz Seifert, der an die erste Nacht der Pferde im Oktober 2003 auf dem Marktplatz erinnerte.

Für Oberbürgermeister Michael Dambacher waren es die ersten Pferdetage: „Ellwangen ist Pferdestadt!

 Der Gemeinderat hat dem Winter- und Sommerbetrieb an der Felderhalde zugestimmt. Doch Anwohner haben Bedenken.

Felderhalde: Gemeinderat stimmt Sommer- und Winterbetrieb zu

„Wir hatten noch selten einen Investor, der uns so gut mitgenommen hat. Die Ressourcen vor Ort für unsere Familien und Kinder müssen wir nutzen.“ Mit dieser Aussage hat Sibylle Lenz von den Freien Wählern am Montagabend ein Lanze für das Projekt an der Felderhalde gebrochen.

Mit großer Mehrheit stimmte der Gemeinderat für den Sommerbetrieb mit Radparcours, für den Einsatz von Schneekanonen zur Sicherstellung des Liftbetriebs im Winter und für ein Gastronomiegebäude am Fuß des Hangs.

 Saisonende: Mitarbeiter des Freibadteams waren am Freitagmorgen mit Rasenmähen am Stadtsee beschäftigt, bevor sie am Montag mit

Waldseer Freibad beendet Saison mit mäßiger Besucherbilanz

Auch wenn das Hoch „Friederike“ sonnige Spätsommertage verspricht: Die Saison 2019 im Freibad geht laut Mitteilung der Stadt Bad Waldsee am Sonntag, 15. September, zu Ende. Und zwar mit einer mäßigen Besucherbilanz, die den Wetterkapriolen dieses Sommers geschuldet sein dürfte. Insgesamt fanden von Mai bis September nur knapp 94 000 Besucher den Weg in die städtische Freizeiteinrichtung. Das sind gut 41 000 weniger als im Spitzensommer 2018 mit damals insgesamt 135 000 Gästen.

 Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller wird zu seiner zweiten Amtsperiode begrüßt.

Amtseinsetzung: Nach 32 Jahren ist Raphael Osmakowski-Miller der erste Bürgermeister in Beuron, der wiedergewählt wird

Viele Gäste und einen lang anhaltenden Applaus nach der offiziellen Verpflichtung haben die Gemeinderatssitzung mit Amtseinsetzung von Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller im Tobelhaus zu einem Fest gemacht. Mit viel Humor stellte er fest, dass er seit 32 Jahren der erste Bürgermeister in Beuron ist, der ein zweites Mal verpflichtet wird. Seine Visionen und sein erfolgreiches Handeln in der ersten Amtsperiode wurden von allen Rednern gelobt.

Der Stellvertretende Bürgermeister Hans-Peter Wolf sprach für die Gemeinde.

20. Highlandgames in Kreenheinstetten

Bei original schottisch-schwäbischem Wetter sind am Sonntag die 20. Highlandgames in Kreenheinstetten ausgetragen worden. Den sieben Wettkampfdisziplinen stellten sich 31 Gladiatoren und eine Gladiatorin, am Ende siegte in der Einzelwertung Thomas Scheck, genannt Vinotanus von den Dächern. Bei den Teams setzte sich Hausen im Tal mit den Wolfsbrüdern Hans-Peter und Ulrich Wolf, genannt Desiderius das Wolfsherz und Tibutius das Wolfsherz, gegen die starke Konkurrenz durch.

 Thomas Scheck, genannt Vinotanus von den Dächern, macht seinem Namen alle Ehre. Unter den starken Männern ist er der stärkste u

Neuer Parcours fordert die Highlander

Kreenheinstetten - Bei original schwäbisch-schottischem Klima sind am Wochenende die 20. Schwäbischen Highlandgames in Kreenheinstetten ausgetragen worden. Genauso spannungsgeladen wie das Wetter waren am Sonntag auch die Wettkämpfe. Nach insgesamt sieben Disziplinen siegten in der Einzelwertung Thomas Scheck, genannt Vinotanus von den Dächern, und in der Teamwertung Hausen im Tal mit den Brüdern Hans-Peter Wolf, genannt Desiderius das Wolfsherz, und Ulrich Wolf, genannt Tibutius das Wolfsherz.

 Helmut Grieb feiert sein letztes Bergfest im Amt des Bürgermeisters.

Rekordparty im Schussental: Noch nie haben so viele das Bergfest gefeiert

Helmut Griebs 24. Jahr im Amt als Bergs Bürgermeister toppt alles: Noch nie hat das Bergfest so viele Gäste gesehen, wie in den vergangenen drei Tagen und die Wetterprognosen verheißen, dass der Besucherstrom bis zum Feierabendhock am Montagabend anhalten wird. Dass sich „das höchste Fest im Schussental“ – O-Ton Grieb – großer Beliebtheit erfreut, daran hat der Bürgermeister entscheidenden Anteil, indem das Rathaus zum Festauftakt einen Empfang gibt, das Kinderfest ausgeweitet und das Bergfestschießen eingeführt wurde.