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Die Chance ist winzig, aber eine Mehrheit des Gemeinderats will sie nutzen: Die Stadt soll versuchen, gegen das Abstau-Urteil in

Lässt sich das Gericht beim Donau-Aufstau noch umstimmen? Chance ist gering, aber Tuttlingen will sie nutzen

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Berufung gegen das Donau-Urteil zugelassen wird? „Selbst wenn sie nur 0,1 Prozent ist, müssen wir es probieren“, war Michael Meihack von den Freien Wählern überzeugt. Auf der anderen Seite argumentierte Rainer Buggle (CDU): „Wir sind doch keine Prozesshansel. Das Urteil ist ein klares Signal, dass Schluss ist.“

Entlang dieser Linien bewegte sich die angespannte Diskussion des Gemeinderats in der Sondersitzung zur Donau am Donnerstag.

Parken auf dem Donauspitz ist momentan nur in Teilen zeitlich begrenzt – bald soll es überall so sein.

Stadt beschließt neues Parkkonzept und setzt kostenlosem Dauerparken ein Ende

Kostenlose Parkplätze für Dauerparker in der Tuttlinger Innenstadt – die wird es bald nicht mehr geben. Am Montag hat der Gemeinderat bei drei Gegenstimmen dem neuen Parkkonzept für Tuttlingen zugestimmt, und damit ist klar: Dauerparker müssen ab dem Sommer weitere Wege in Kauf nehmen oder den Geldbeutel zücken. Ein Überblick.

Was ist geplant? Losgehen soll es im Juli. In der Parkzone im Stadtkern wird die Parkgebühr auf einen Euro pro 30 Minuten erhöht.

Bei dieser Variante wäre eine Förderung von 50 Prozent vom Land möglich. Parkplätze wären zwar noch vorhanden, die Anzahl müsste

Zukunft der Stockacher Straße: Mehr Fördergeld oder mehr Parkraum

Wie könnte die Stockacher Straße künftig aussehen? Möglichkeiten hat der Technische Ausschuss in seiner vergangenen Sitzung aufgezeigt. Zwei Varianten, die zu 50, beziehungsweise zu 90 Prozent, gefördert werden sollen, möchte die Stadt nun an das Regierungspräsidium nach Freiburg schicken.

Es soll nun auch anders laufen, als ursprünglich geplant. Angedacht war, dass die Stockacher Straße in mehreren Bauabschnitten Schritt für Schritt saniert werden soll.

Die einstigen Unterrichtsräume des IKG-Turms befinden sich im Rohbau.

Corona macht Gymnasien-Sanierung bislang um 60 000 Euro teurer

Um bislang 60 000 Euro wird die Sanierung der Gymnasien teurer, da Firmen und Handwerksbetriebe corona-bedingte Mehrausgaben in Rechnung stellen. Grundlage dafür ist ein Erlass der Bundesregierung, der zum 1. Juli in Kraft getreten ist. Doch: Nicht der Bund trägt diese Kosten, sondern der Auftraggeber – in diesem Fall also die Stadt Tuttlingen.

Die Corona-Pandemie bringt auch auf den Baustellen einige Änderungen mit sich: Bauarbeiter müssen getrennt anfahren und dürfen nicht in Mehrbettzimmern untergebracht werden.

Das Parken in der Innenstadt wird teurer: Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte soll das neue Parkraumkonzept umgesetzt we

Tuttlingen macht Schluss mit kostenlosem Parken

Ab voraussichtlich Sommer wird es in der Innenstadt und in einigen innenstadtnahen Bereichen kein kostenloses Parken mehr geben – es sei denn, man besitzt einen Anwohner-Parkausweis. Mit der Umsetzung eines einheitlichen Parkkonzepts sollen unter anderem Dauerparker vertrieben werden, die zahlreiche kostenlose Parkplätze in Beschlag nehmen.

Es ist vor allem die Situation entlang der Weimarstraße und im Bereich rund um das Landratsamt, wegen der die Stadtverwaltung auf eine Parkraumbewirtschaftung pocht.

Der Tuttlinger Kreistag hat sich für den Ausbau des Ringzugs ausgesprochen. Drei Strecken in der Region sollen elektrifiziert we

Tuttlinger Kreistag gibt grünes Licht für Ringzug-Ausbau

Der Tuttlinger Kreistag hat den Weg zum Ausbau des Ringzugs ein weiteres Stück geebnet. Einstimmig wurde Landrat Stefan Bär ermächtigt, dem Vertrag zur Planung der ersten beiden Planungsphasen zuzustimmen. Und dies, obwohl die Maßnahmen deutlich teurer werden als zunächst gedacht.

Die Deutsche Bahn (DB), die als Eigentümerin der Infrastruktur die Planungen für den Ausbau und die Elektrifzierung weiterer Strecken übernehmen oder beauftragen will, hat als notwendige Summe 172 Millionen Euro aufgerufen.

Der Adventstreff in Tuttlingen findet bereits seit einigen Jahren in der Vorweihnachtszeit statt.

Mindestens 125 000 Euro: Weihnachtsmarkt wohl zu teuer

Wird es in Tuttlingen künftig wieder einen Weihnachtsmarkt geben? Darüber hat der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats in seiner Sitzung am vergangenen Montag diskutiert.

Seit einigen Jahren gibt es in Tuttlingen keinen klassischen Weihnachtsmarkt mehr. Stattdessen haben sich die Veranstaltungsformate „Tuttlingen im Advent“ und der „Adventstreff“ in der Donaustadt etabliert. Trotzdem ist der Wunsch nach einem Tuttlinger Weihnachtsmarkt immer wieder Thema innerhalb der Stadt und der Stadtverwaltung.

Wo fahren zu wenig Busse, wo zur falschen Zeit? In den kommenden Monaten wird es in Tuttlingen darum gehen, wie es mit dem Busve

Tuttlingens Busverbindungen kommen auf den Prüfstand

Wie soll es mit dem Busverkehr innerhalb Tuttlingens weitergehen? Ende 2022 endet der Vertrag mit Stadtbus Klink. In den kommenden Monaten soll es in Tuttlingen verstärkt darum gehen, ein Mobilitätskonzept zu entwickeln. Dabei sind auch die Bürger gefragt.

Wo hakt es bei den Busverbindungen innerhalb des Stadtgebiets? Wo fahren zu wenig Busse, wo zur falschen Zeit? Bei welchen Linien wäre eine andere Taktung sinnvoll, etwa im 15- oder 20-Minuten-Takt?

Eine Luftaufnahme vom Eßlinger Ortskern

In Eßlingens Ortsmitte surft man bald kabellos

Die Kabel werden in den nächsten Wochen verlegt. Dann soll der Internet-Empfang in Eßlingens Ortskern kabellos sein. Damit die Tuttlinger auch in diesem Stadtteil öffentlich mit Wlan surfen können, greift die Stadtverwaltung auch noch in die eigene Tasche.

Die Tuttlinger Bewerbung bei „WiFi4EU“ – eine Initiative der Europäischen Union – war ein Erfolg. Mitte Dezember 2018 erhielt die Verwaltung die Zusage, dass sie einen Gutschein über eine Förderung von 15 000 Euro erhalten wird.

 Das wird teuer: Wer künftig Kaugummis ausspuckt, muss mehr zahlen.

Kaugummispucker in Tuttlingen müssen künftig mehr bezahlen

Wer spuckt, wird zur Kasse gebeten. Bislang zahlt jeder 50 Euro Strafe, der in Tuttlingen seinen Kaugummi auf dem Boden hinterlässt und dabei erwischt wird. Dass dieses Bußgeld künftig erhöht wird, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag bei einer Gegenstimme mehrheitlich beschlossen.

Der ursprüngliche Ansatz war, die Strafe auf 100 Euro zu erhöhen. Das empfanden aber einige Gemeinderatsmitglieder für zu hoch. „Häufig sind es Jugendliche, die unbedacht ihren Kaugummi ausspucken.