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Eine Übersicht aller Freifunkpunkte in Tuttlingen. Die Kosten für das Angebot werden allein durch Spenden gedeckt.

Kostenlos ins Netz: So funktioniert Freifunk in Tuttlingen

Die ganze Stadt mit einem freien Internetzugang versorgen: Das ist das Ziel der Tuttlinger Freifunker. Nach einem Jahr krankheitsbedingter Auszeit ist Drahtzieher Hans-Peter Bensch als Kopf der Initiative zurück und bringt einige Pläne mit. Zuletzt hat die Diakonie in Tuttlingen einen Anschluss an Freifunk erhalten, als nächstes seien das Fruchtkasten Museum und das Tuttlinger Haus an der Reihe, sagt er.

„Der Freifunk lebt und entwickelt sich“, stellt er im Gespräch klar, nachdem im letzten Jahr nicht so viel wie geplant ...

Innenstadt

Sorgen um Fehlentwicklung der Innenstadt: Stadt schränkt Rechte von Hausbesitzern ein

Ein Verbot für Hausbesitzer der Innenstadt, ihre Wohnflächen anderweitig zu nutzen sowie ein Vorkaufsrecht: Erstmals in der Geschichte Tuttlingens möchte die Stadtverwaltung massiv in die Vorhaben von Hausbesitzern eingreifen und zudem auch mehr Mitspracherecht auf dem Immobilienmarkt bekommen. Hintergrund ist eine Entwicklung innerhalb Tuttlingens, die der Stadt zunehmend missfällt. Im Technischen Ausschuss stieß der Verstoß der Stadtverwaltung auf breite Zustimmung.

Der Neubau des Landratsamtes: Vor allem das Gelände der Bahnhofstraße 80 soll als Parkplatz genutzt werden.

Parkplatz-Not am Landratsamt: Wo Mitarbeiter und Besucher in Zukunft ihr Auto abstellen sollen

Sobald der Neubau des Landratsamtes fertiggestellt ist, sollen die Außenstellen in dem neuen Gebäude zusammenkommen. Mehr Mitarbeiter und damit auch mehr Besucher brauchen aber auch mehr Parkplätze. Wie die Aufteilung künftig aussehen soll und welche Rolle dabei das Parkkonzept der Stadt Tuttlingen spielt, haben die Kreisräte in der vergangenen Verwaltungs- und Finanzsitzung besprochen.

„Die Parkplatzsituation war schon vor der Zusammenführung der Außenstellen angespannt“, sagte Landrats Stefan Bär.

Wie soll der Verkehr in den kommenden Jahren aussehen - Antworten soll das Mobilitätskonzept bringen.

Tuttlinger Mobilitätskonzept geht in die dritte Phase

Das Tuttlinger Mobilitätskonzept geht in die nächste Phase. Dafür will die Stadt das Büro Albert Speer und Partner für die Bearbeitung von „Strategien und Schlüsselmaßnahmen“ in Höhe von 70 000 Euro beauftragen. Kritik gab es im Technischen Ausschuss dafür, dass die dritte Phase nun zwar starten soll, es aber noch keine Erkenntnis über die ersten beiden Phasen gibt.

Bis zum Jahr 2035 soll ein umfangreiches Mobilitätskonzept für die Stadt Tuttlingen erarbeitet werden.

 Die Testzentren in Tuttlingen - wie die Stadthalle - werden gut angenommen.

Die Stadt Tuttlingen richtet weitere Corona-Teststationen ein

Wie viel kostet die Corona-Pandemie? Im Falle der Stadt Tuttlingen lässt sich das genau belegen: 972 000 Euro sind es für die Jahre 2020 und 2021, wobei die Ausgaben für das laufende Jahr bislang nur Schätzungen sind. Ändern kann sich jederzeit etwas: „Unser größtes Problem ist, dass wir eigentlich nicht wissen, was auf uns zukommt“, so Rolf Sauter, Personalleiter der Stadt.

Diese knappe Million Euro, die in der Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses des Gemeinderats am Montagnachmittag vorgestellt wurde, ist lediglich die ...

Die Chance ist winzig, aber eine Mehrheit des Gemeinderats will sie nutzen: Die Stadt soll versuchen, gegen das Abstau-Urteil in

Lässt sich das Gericht beim Donau-Aufstau noch umstimmen? Chance ist gering, aber Tuttlingen will sie nutzen

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Berufung gegen das Donau-Urteil zugelassen wird? „Selbst wenn sie nur 0,1 Prozent ist, müssen wir es probieren“, war Michael Meihack von den Freien Wählern überzeugt. Auf der anderen Seite argumentierte Rainer Buggle (CDU): „Wir sind doch keine Prozesshansel. Das Urteil ist ein klares Signal, dass Schluss ist.“

Entlang dieser Linien bewegte sich die angespannte Diskussion des Gemeinderats in der Sondersitzung zur Donau am Donnerstag.

Parken auf dem Donauspitz ist momentan nur in Teilen zeitlich begrenzt – bald soll es überall so sein.

Stadt beschließt neues Parkkonzept und setzt kostenlosem Dauerparken ein Ende

Kostenlose Parkplätze für Dauerparker in der Tuttlinger Innenstadt – die wird es bald nicht mehr geben. Am Montag hat der Gemeinderat bei drei Gegenstimmen dem neuen Parkkonzept für Tuttlingen zugestimmt, und damit ist klar: Dauerparker müssen ab dem Sommer weitere Wege in Kauf nehmen oder den Geldbeutel zücken. Ein Überblick.

Was ist geplant? Losgehen soll es im Juli. In der Parkzone im Stadtkern wird die Parkgebühr auf einen Euro pro 30 Minuten erhöht.

Bei dieser Variante wäre eine Förderung von 50 Prozent vom Land möglich. Parkplätze wären zwar noch vorhanden, die Anzahl müsste

Zukunft der Stockacher Straße: Mehr Fördergeld oder mehr Parkraum

Wie könnte die Stockacher Straße künftig aussehen? Möglichkeiten hat der Technische Ausschuss in seiner vergangenen Sitzung aufgezeigt. Zwei Varianten, die zu 50, beziehungsweise zu 90 Prozent, gefördert werden sollen, möchte die Stadt nun an das Regierungspräsidium nach Freiburg schicken.

Es soll nun auch anders laufen, als ursprünglich geplant. Angedacht war, dass die Stockacher Straße in mehreren Bauabschnitten Schritt für Schritt saniert werden soll.

Die einstigen Unterrichtsräume des IKG-Turms befinden sich im Rohbau.

Corona macht Gymnasien-Sanierung bislang um 60 000 Euro teurer

Um bislang 60 000 Euro wird die Sanierung der Gymnasien teurer, da Firmen und Handwerksbetriebe corona-bedingte Mehrausgaben in Rechnung stellen. Grundlage dafür ist ein Erlass der Bundesregierung, der zum 1. Juli in Kraft getreten ist. Doch: Nicht der Bund trägt diese Kosten, sondern der Auftraggeber – in diesem Fall also die Stadt Tuttlingen.

Die Corona-Pandemie bringt auch auf den Baustellen einige Änderungen mit sich: Bauarbeiter müssen getrennt anfahren und dürfen nicht in Mehrbettzimmern untergebracht werden.

Das Parken in der Innenstadt wird teurer: Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte soll das neue Parkraumkonzept umgesetzt we

Tuttlingen macht Schluss mit kostenlosem Parken

Ab voraussichtlich Sommer wird es in der Innenstadt und in einigen innenstadtnahen Bereichen kein kostenloses Parken mehr geben – es sei denn, man besitzt einen Anwohner-Parkausweis. Mit der Umsetzung eines einheitlichen Parkkonzepts sollen unter anderem Dauerparker vertrieben werden, die zahlreiche kostenlose Parkplätze in Beschlag nehmen.

Es ist vor allem die Situation entlang der Weimarstraße und im Bereich rund um das Landratsamt, wegen der die Stadtverwaltung auf eine Parkraumbewirtschaftung pocht.