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Der Tuttlinger Kreistag hat sich für den Ausbau des Ringzugs ausgesprochen. Drei Strecken in der Region sollen elektrifiziert we

Tuttlinger Kreistag gibt grünes Licht für Ringzug-Ausbau

Der Tuttlinger Kreistag hat den Weg zum Ausbau des Ringzugs ein weiteres Stück geebnet. Einstimmig wurde Landrat Stefan Bär ermächtigt, dem Vertrag zur Planung der ersten beiden Planungsphasen zuzustimmen. Und dies, obwohl die Maßnahmen deutlich teurer werden als zunächst gedacht.

Die Deutsche Bahn (DB), die als Eigentümerin der Infrastruktur die Planungen für den Ausbau und die Elektrifzierung weiterer Strecken übernehmen oder beauftragen will, hat als notwendige Summe 172 Millionen Euro aufgerufen.

Der Adventstreff in Tuttlingen findet bereits seit einigen Jahren in der Vorweihnachtszeit statt.

Mindestens 125 000 Euro: Weihnachtsmarkt wohl zu teuer

Wird es in Tuttlingen künftig wieder einen Weihnachtsmarkt geben? Darüber hat der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats in seiner Sitzung am vergangenen Montag diskutiert.

Seit einigen Jahren gibt es in Tuttlingen keinen klassischen Weihnachtsmarkt mehr. Stattdessen haben sich die Veranstaltungsformate „Tuttlingen im Advent“ und der „Adventstreff“ in der Donaustadt etabliert. Trotzdem ist der Wunsch nach einem Tuttlinger Weihnachtsmarkt immer wieder Thema innerhalb der Stadt und der Stadtverwaltung.

Wo fahren zu wenig Busse, wo zur falschen Zeit? In den kommenden Monaten wird es in Tuttlingen darum gehen, wie es mit dem Busve

Tuttlingens Busverbindungen kommen auf den Prüfstand

Wie soll es mit dem Busverkehr innerhalb Tuttlingens weitergehen? Ende 2022 endet der Vertrag mit Stadtbus Klink. In den kommenden Monaten soll es in Tuttlingen verstärkt darum gehen, ein Mobilitätskonzept zu entwickeln. Dabei sind auch die Bürger gefragt.

Wo hakt es bei den Busverbindungen innerhalb des Stadtgebiets? Wo fahren zu wenig Busse, wo zur falschen Zeit? Bei welchen Linien wäre eine andere Taktung sinnvoll, etwa im 15- oder 20-Minuten-Takt?

Eine Luftaufnahme vom Eßlinger Ortskern

In Eßlingens Ortsmitte surft man bald kabellos

Die Kabel werden in den nächsten Wochen verlegt. Dann soll der Internet-Empfang in Eßlingens Ortskern kabellos sein. Damit die Tuttlinger auch in diesem Stadtteil öffentlich mit Wlan surfen können, greift die Stadtverwaltung auch noch in die eigene Tasche.

Die Tuttlinger Bewerbung bei „WiFi4EU“ – eine Initiative der Europäischen Union – war ein Erfolg. Mitte Dezember 2018 erhielt die Verwaltung die Zusage, dass sie einen Gutschein über eine Förderung von 15 000 Euro erhalten wird.

 Das wird teuer: Wer künftig Kaugummis ausspuckt, muss mehr zahlen.

Kaugummispucker in Tuttlingen müssen künftig mehr bezahlen

Wer spuckt, wird zur Kasse gebeten. Bislang zahlt jeder 50 Euro Strafe, der in Tuttlingen seinen Kaugummi auf dem Boden hinterlässt und dabei erwischt wird. Dass dieses Bußgeld künftig erhöht wird, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag bei einer Gegenstimme mehrheitlich beschlossen.

Der ursprüngliche Ansatz war, die Strafe auf 100 Euro zu erhöhen. Das empfanden aber einige Gemeinderatsmitglieder für zu hoch. „Häufig sind es Jugendliche, die unbedacht ihren Kaugummi ausspucken.

Grünliche Kreise auf einer Karte

Tuttlinger Freifunk baut Netz aus

Der Freifunk in Tuttlingen wächst. Vom Landratsamt bis zur S04-Lounge und vom Schulcampus bis zum Honberg gewähren fast 30 Router den Bürgern freien Zugriff auf das Internet. Das Angebot soll bald ausgebaut werden. Genutzt wird es jetzt schon intensiv. Das zeigen grünliche Kreise.

„Das ist eine gigantische Wolke“, freut sich Hans-Peter Bensch. Der Freifunk-Initiator und Stadt- wie Kreisvorsitzender der FDP schaut sich begeistert die Freifunkkarte auf der Internetseite an.

 Thomas Kemmerich, ist einen Tag nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten von Thüringen zurückgetreten.

„Mit den Rechten nichts am Hut“

Einen Tag nach seiner Wahl: FDP-Ministerpräsident Thomas Kemmerich legt sein Amt nieder. Sein Rücktritt sei „unumgänglich“, sagte Kemmerich in einem Statement. Das hatte sich bis Donnerstagmittag noch ganz anders angehört. Was sagen FDP-Politiker aus dem Landkreis Tuttlingen dazu? Hier ein Überblick:

Der Ausgang der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten war für Hans-Peter Bensch, Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Tuttlingen, nicht überraschend, wie er unserer Zeitung auf Nachfrage mitteilt.

723 Vergehen standen im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit Müll.

So arbeitet der kommunale Ordungsdienst in Tuttlingen

Ratten, Tauben, illegale Müllentsorgung und die Sicherheit in der Innenstadt: Das sind die Themen, die den Komunalen Ordnungsdienst (KOD) in den vergangenen Monaten beschäftigt haben. „Die Ratten werden vor allem durch Müll angezogen“, sagt Mathias Rebmann, Leiter der Abteilung Sicherheit und Ordnung, am Montag in der Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses.

Das sei aber nicht nur in Tuttlingen so, sondern die aktuelle Entwicklung in vielen Städten dieser Größenordnung.

 Die Hauptakteure des FDP-Neujahrsempfangs thematisieren die Mobilität der Zukunft.

Wasserstoff als Hoffnungsträger

Die Technologie der Brennstoffzellenfahrzeuge und der Elektrofahrzeuge haben die Redner beim Neujahrsempfang des FDP-Kreisverbands Tuttlingen unter die Lupe genommen. Damit thematisierten sie die zukunftsweisende Mobilität mit dem Fokus auf den Wasserstoffbetrieb. Der Kleine Saal der Tuttlinger Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Neujahrswünsche sprach zunächst Landrat Stefan Bär den FDP-Anhängern aus und betonte: „Dem Landkreis Tuttlingen geht es gut“.

Landrat Stefan Bär sprach bei der Tuttlinger FDP über die Kreispolitik.

Autofahrer sollen für ÖPNV zahlen

Um eine Antwort ist Stefan Bär eigentlich nicht verlegen. Die Frage, ob er nicht Wahlkampf machen wolle, ließ den Tuttlingen Landrat dann doch erst einmal stutzig werden. Dies habe er bereits gemacht, erklärte der 56-Jährige, der am Donnerstag, 30. Januar, in repräsentativer Wahl vom Kreistag wiedergewählt werden will. Am Dienstag sprach er auf Einladung der FDP über die Kreispolitik.

Seit Montag steht fest: Stefan Bär ist einziger Bewerber um das Amt des Landrats.