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 Denkmalgeschützt, aber dringend sanierungsbedürftig: die Alte Festhalle in Tuttlingen.

Mediathek, Vereinsheim, kultureller Treffpunkt – was passiert mit der Alten Festhalle?

Was wird aus der Alten Festhalle? Das denkmalgeschützte Gebäude in direkter Nähe zum Stadtgarten hat Sanierungsbedarf. „In den nächsten fünf bis zehn Jahren“, konkretisiert Arno Specht die Zeitspanne, wann dort etwas geschehen muss. Zudem will die Stadt die Halle aufwerten, auch durch eine Nutzung zusätzlich zur Sportstätte für die Wilhelmschule.

Um sich alle Spielarten offen zu halten, hat die Stadtverwaltung die Alte Festhalle in das geplante Sanierungsgebiet „Sonnenbuckel/Weimarstraße“ mit aufgenommen.

 Gerade der Schwerverkehr belastet die Nendinger Ortsdurchfahrt. Trotzdem ist die Umsetzung einer Teilumgehung eher unwahrschein

Abstimmung bestärkt Nendinger bei Teilumgehung - aber was bringt das Votum?

Die Planung einer direkten Verkehrsanbindung des Gewerbegebiets Brenner an die L277 ist nicht vom Tisch. Nachdem die Stadtverwaltung die Straßenneubaupläne eigentlich einstellen wollte, stimmten die Gemeinderäte nun mit 20 Stimmen dagegen.

„Ich kann Ihnen eigentlich die Hoffnung jetzt schon nehmen, dass diese Straße irgendwann gebaut wird“, sagte Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck in der Sitzung des Gemeinderates am Montag. Gemeint ist die L277.

Grüne Welle? Beim Thema Busbeschleunigung sind Stadt und Landkreis noch nicht so weit. Ein Software-Update wird in Auftrag gegeb

Software-Chaos bremst Busse aus: Stadt und Kreis lassen an grüner Welle tüfteln

Den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) attraktiver machen, das haben sich Stadt und Landkreis Tuttlingen gleichermaßen zum Ziel gesetzt. Beide Verwaltungen haben in ihr jeweiliges Projekt investiert. Allerdings passen die gekauften Systeme, um beispielsweise die Fahrten im Bus zu beschleunigen, nicht zusammen. Das wollen sie nun gemeinsam ändern.

Vor einer roten Ampel wartet niemand gerne. Muss man sich im täglichen Stau auch noch im Bus hinter zahlreichen Autos gedulden, dann macht das die Fahrt mit den Öffentlichen ...

Eine Übersicht aller Freifunkpunkte in Tuttlingen. Die Kosten für das Angebot werden allein durch Spenden gedeckt.

Kostenlos ins Netz: So funktioniert Freifunk in Tuttlingen

Die ganze Stadt mit einem freien Internetzugang versorgen: Das ist das Ziel der Tuttlinger Freifunker. Nach einem Jahr krankheitsbedingter Auszeit ist Drahtzieher Hans-Peter Bensch als Kopf der Initiative zurück und bringt einige Pläne mit. Zuletzt hat die Diakonie in Tuttlingen einen Anschluss an Freifunk erhalten, als nächstes seien das Fruchtkasten Museum und das Tuttlinger Haus an der Reihe, sagt er.

„Der Freifunk lebt und entwickelt sich“, stellt er im Gespräch klar, nachdem im letzten Jahr nicht so viel wie geplant ...

Innenstadt

Sorgen um Fehlentwicklung der Innenstadt: Stadt schränkt Rechte von Hausbesitzern ein

Ein Verbot für Hausbesitzer der Innenstadt, ihre Wohnflächen anderweitig zu nutzen sowie ein Vorkaufsrecht: Erstmals in der Geschichte Tuttlingens möchte die Stadtverwaltung massiv in die Vorhaben von Hausbesitzern eingreifen und zudem auch mehr Mitspracherecht auf dem Immobilienmarkt bekommen. Hintergrund ist eine Entwicklung innerhalb Tuttlingens, die der Stadt zunehmend missfällt. Im Technischen Ausschuss stieß der Verstoß der Stadtverwaltung auf breite Zustimmung.

Der Neubau des Landratsamtes: Vor allem das Gelände der Bahnhofstraße 80 soll als Parkplatz genutzt werden.

Parkplatz-Not am Landratsamt: Wo Mitarbeiter und Besucher in Zukunft ihr Auto abstellen sollen

Sobald der Neubau des Landratsamtes fertiggestellt ist, sollen die Außenstellen in dem neuen Gebäude zusammenkommen. Mehr Mitarbeiter und damit auch mehr Besucher brauchen aber auch mehr Parkplätze. Wie die Aufteilung künftig aussehen soll und welche Rolle dabei das Parkkonzept der Stadt Tuttlingen spielt, haben die Kreisräte in der vergangenen Verwaltungs- und Finanzsitzung besprochen.

„Die Parkplatzsituation war schon vor der Zusammenführung der Außenstellen angespannt“, sagte Landrats Stefan Bär.

Wie soll der Verkehr in den kommenden Jahren aussehen - Antworten soll das Mobilitätskonzept bringen.

Tuttlinger Mobilitätskonzept geht in die dritte Phase

Das Tuttlinger Mobilitätskonzept geht in die nächste Phase. Dafür will die Stadt das Büro Albert Speer und Partner für die Bearbeitung von „Strategien und Schlüsselmaßnahmen“ in Höhe von 70 000 Euro beauftragen. Kritik gab es im Technischen Ausschuss dafür, dass die dritte Phase nun zwar starten soll, es aber noch keine Erkenntnis über die ersten beiden Phasen gibt.

Bis zum Jahr 2035 soll ein umfangreiches Mobilitätskonzept für die Stadt Tuttlingen erarbeitet werden.

 Die Testzentren in Tuttlingen - wie die Stadthalle - werden gut angenommen.

Die Stadt Tuttlingen richtet weitere Corona-Teststationen ein

Wie viel kostet die Corona-Pandemie? Im Falle der Stadt Tuttlingen lässt sich das genau belegen: 972 000 Euro sind es für die Jahre 2020 und 2021, wobei die Ausgaben für das laufende Jahr bislang nur Schätzungen sind. Ändern kann sich jederzeit etwas: „Unser größtes Problem ist, dass wir eigentlich nicht wissen, was auf uns zukommt“, so Rolf Sauter, Personalleiter der Stadt.

Diese knappe Million Euro, die in der Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses des Gemeinderats am Montagnachmittag vorgestellt wurde, ist lediglich die ...

Die Chance ist winzig, aber eine Mehrheit des Gemeinderats will sie nutzen: Die Stadt soll versuchen, gegen das Abstau-Urteil in

Lässt sich das Gericht beim Donau-Aufstau noch umstimmen? Chance ist gering, aber Tuttlingen will sie nutzen

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Berufung gegen das Donau-Urteil zugelassen wird? „Selbst wenn sie nur 0,1 Prozent ist, müssen wir es probieren“, war Michael Meihack von den Freien Wählern überzeugt. Auf der anderen Seite argumentierte Rainer Buggle (CDU): „Wir sind doch keine Prozesshansel. Das Urteil ist ein klares Signal, dass Schluss ist.“

Entlang dieser Linien bewegte sich die angespannte Diskussion des Gemeinderats in der Sondersitzung zur Donau am Donnerstag.

Parken auf dem Donauspitz ist momentan nur in Teilen zeitlich begrenzt – bald soll es überall so sein.

Stadt beschließt neues Parkkonzept und setzt kostenlosem Dauerparken ein Ende

Kostenlose Parkplätze für Dauerparker in der Tuttlinger Innenstadt – die wird es bald nicht mehr geben. Am Montag hat der Gemeinderat bei drei Gegenstimmen dem neuen Parkkonzept für Tuttlingen zugestimmt, und damit ist klar: Dauerparker müssen ab dem Sommer weitere Wege in Kauf nehmen oder den Geldbeutel zücken. Ein Überblick.

Was ist geplant? Losgehen soll es im Juli. In der Parkzone im Stadtkern wird die Parkgebühr auf einen Euro pro 30 Minuten erhöht.