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BVB-Geschäftsführer

Watzke erwartet keine Aufhebung der 50+1-Regel

Hans-Joachim Watzke erwartet trotz der durch die Corona-Krise verursachten Finanzprobleme keine Aufhebung der 50+1-Regel im deutschen Profi-Fußball.

„Die Folgen werden sicher länger andauern. Aber es werden irgendwann auch wieder normale Zustände eintreten. Ich befürchte deshalb auch nicht, dass etwa 50+1 gekippt wird oder es dauerhaft neue Anstoßzeiten geben wird“, sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund dem „Kicker“.

Er werde „jedenfalls weiter dagegen kämpfen“.

Hans-Joachim Watzke

Watzke lobt Geschlossenheit der Clubs in der Corona-Krise

Nach Einschätzung von Hans-Joachim Watzke rückt der deutsche Profi-Fußball in der Corona-Krise näher zusammen.

Der Geschäftsführer des Bundesligisten Borussia Dortmund lobte die konstruktive Atmosphäre während der DFL-Vollversammlung, bei der die 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga die Spielpause bis zum 30. April verlängert hatten. „Die Versammlung war sehr geschlossen“, sagte er der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

Ähnlich zufrieden äußerte sich Schalkes Marketingvorstand Alexander Jobst: „Wir haben bei aller ...

Hans-Joachim Watzke

BVB-Chef zu TV-Auftritt: Hätte es empathischer sagen können

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke versucht die Wogen zu glätten. Teile seiner Ausdrucksweise beim umstrittenen und viel kritisierten Auftritt in der ARD-„Sportschau“ bedauerte er und zeigte sich selbstkritisch.

„Ich habe mir diese Sendung noch einmal genau angesehen und muss sagen, dass jeder Satz, den ich gesagt habe, inhaltlich korrekt war. Ich hätte es allerdings freundlicher und empathischer ausdrücken können. Mea culpa!

Bayern-Vorstandsvorsitzender Rummenigge

Rummenigge: Millionenhilfe als „Zeichen der Solidarität“

Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hat eine gemeinsame Hilfsaktion des deutschen Fußball-Rekordmeisters mit den weiteren deutschen Champions-League-Teilnehmern Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen als soldarischen Akt zur Bewältigung der Corona-Krise bezeichnet. „Zusammen wollen wir mit dieser Aktion ein Zeichen der Solidarität zu allen Clubs der Bundesliga und der zweiten Bundesliga setzen“, sagte der Vorstandsvorsitzende am Donnerstag.

Max Eberl

Fußball rückt zusammen: Signalwirkung durch Gehaltsverzicht

Borussia Mönchengladbach hat den Anfang gemacht, zahlreiche Fußball-Bundesligisten zogen nach: Mittlerweile verzichten bei vielen Clubs Spieler, Trainer und führende Angestellte wegen der finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise auf Teile ihres Gehalts. Ein Überblick:

FC BAYERN MÜNCHEN: Die Stars und Verantwortlichen des FC Bayern verzichten auf 20 Prozent ihrer Gehälter. „Wir Profifußballer sind eine besonders privilegierte Berufsgruppe, für die es eine Selbstverständlichkeit ist, finanzielle Abstriche zu machen, wenn Not ...

Spendenaktion

Gemeinsinn in der Krise: Topclubs verzichten auf Millionen

Die Großen gehen voran. In den turbulenten Zeiten der Corona-Krise erweisen sich die Champions-League-Teilnehmer aus München, Dortmund, Leipzig und Leverkusen als Helfer in der Not.

Um die finanziellen Folgen der Zwangspause abzumildern, stellte das Quartett rund 20 Millionen Euro für weniger wohlhabende Clubs zur Verfügung. „In diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass die stärkeren Schultern die schwächeren Schultern stützen. Damit wollen wir auch zeigen, dass der Fußball gerade jetzt zusammensteht“, kommentierte Karl-Heinz ...

Borussia Dortmund

BVB-Führung spricht mit Spielern über Gehaltsverzicht

Die Clubführung von Borussia Dortmund hat dem BVB-Kader nach übereinstimmenden Medienberichten ein Modell zum Gehaltsverzicht vorgelegt.

Demnach sollen die Profis auf 20 Prozent ihres Grundgehaltes verzichten, wenn keine Fußballspiele stattfinden. Ein Abschlag von zehn Prozent wäre bei Spielen ohne Zuschauer fällig. Eine Entscheidung darüber soll noch in dieser Woche fallen. Darüber berichtete zunächst die „Bild“-Zeitung.

Nach „WAZ“-Informationen soll der BVB, dem wegen der Corona-Krise ein massiver Verlust droht, so bis ...

 123 Tage bis zu den Olympischen Spielen und 155 Tage bis zu den Paralympics. Trotz der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie s

Die Ostalb und Olympia: Dabei sein will (kann) keiner

Wenn Sportler unter Tränen ihre Teilnahme absagen, ganze Nationen (Kanada) kollektiv auf einen Start von Sportlern verzichten – dann, spätestens dann ist der olympische Gedanke auf den Kopf gestellt. Für das Internationale Olympische Komitee (IOC) dagegen ist das längst kein Grund von seinem Plan abzurücken. Noch (!).

Denn der Plan an der Ausrichtung der Spiele trotz anhaltender Corona-Krise in der Multi-Millionenstadt Tokio zum geplanten Datum (24.

Umworben

Transfermarkt in der Corona-Krise: Die Geier kreisen schon

Nur wenig ist gewiss in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, die auch das globale Fußball-Business in Atem hält und bedroht. Wie geht's weiter, in dieser Saison und erst recht danach? Was passiert auf dem Transfermarkt?

Dort scheint nur eines vorhersagbar: Die schon in normalen Zeiten absurd anmutende Rekordablöse von 222 Millionen Euro, die Paris Saint-Germain 2017 für den Brasilianer Neymar an den FC Barcelona zahlte, dürfte nicht mal angetastet werden.

BVB-Lizenzspielerchef

Kehl verzichtet wie Watzke auf Teil des Gehalts

Lizenzspielerchef Sebastian Kehl vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund will wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke auf einen Teil seines Gehalts verzichten.

„Ich möchte einfach meinen Teil dazu beitragen, dass wir alle über den Tellerrand schauen, unsere soziale und gesellschaftliche Verantwortung in Zeiten der Coronakrise wahrnehmen“, sagte der einstige Meisterspieler der Borussia in einem Interview der „Welt“. Zuvor hatte Watzke einem Medienbericht zufolge angesichts der Coronakrise mit drohenden Einnahmeverlusten für die ...