Suchergebnis

 Die Aktion „Wir bringen Mengen zum Leuchten“ hat viel Aufmerksamkeit erhalten. Die Stadt Riedlingen hat sie sogar übernommen (r

Licht durch Muskelkraft: So viel Aufmerksamkeit erreicht die Mengener Strampel-Aktion

Voraussichtlich zum letzten Mal werden Mengens Triathleten an diesem Freitag in die Pedale der beiden Stromfahrräder vor dem Rathaus in der Hauptstraße treten. Anschließend wird der Weihnachtsbaum, dessen Beleuchtung für zwei Stunden am Tag mit Strom aus Muskelkraft erzeugt worden ist, wieder ans normale Stromnetz angeschlossen. Die Stadtverwaltung zieht derweil ein positives Fazit. Die Aktion hat nicht nur für Diskussionsstoff bei den Einwohnern gesorgt, sondern auch viel mediale Aufmerksamkeit erhalten.

 Die Triathleten aus Mengen bringen die Lichterkette immer von 17 bis 19 Uhr zum Leuchten. Trainer und Abteilungsleiter Stefan V

Strom erstrampeln für die Weihnachtsbeleuchtung

Dass es in diesem Jahr keine beleuchteten Weihnachtsbäume in Riedlingens Innenstadt geben soll, weil die Stadt Energie sparen muss, regt die Leute auf. Und nicht nur in Riedlingen, auch in anderen Gemeinden wollen die Bürger nicht auf das Symbol der Adventszeit mit seinen funkelnden Lichtlein verzichten.

In Mengen hat die Stadtverwaltung eingelenkt. Mittels Stromrädern und Muskelkraft leuchtet dort der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus, sobald jemand in die Pedale tritt.

 Hans Petermann (links) dankt Günter Eberhardt und freut sich über dessen Spendenbereitschaft.

Fast 1,5 Tonnen Mehl für den Tafelladen

Der DRK- Tafelladen in Riedlingen hat von einer Riedlinger Firma eine größere Spende erhalten: 1450 Kilogramm Mehl zur Abgabe an Berechtigte.

Die Firma Günter Eberhardt (Bewehrungsbau Riedlingen) hatte wieder einmal einen größeren Auftrag für die Frießinger Mühle in Bad Wimpfen auszuführen. Da kam der Firmenchef auf die Idee, dort einmal eine größere Menge Weizenmehl zu erwerben und es mit dem Transportfahrzeug auf dem Rückweg nach Riedlingen mitzunehmen Außerdem konnte so auch eine Leerfahrt vermieden werden.

 Vor über 20 Jahren in Aktion: Der Ertinger Ausnahme-Athlet Raimund Engler.

Für den Triathlon Geschichte geschrieben

Vor 20 Jahren fiel der letzte Startschuss für den Ertinger Schwarzachtalsee-Triathtlon. 13 Jahre lange maßen sich hier Sportler aus der halben Republik in den Disziplinen Schwimmen, Laufen und Radfahren. Das Event wurde so 13 Jahre lang zu einem sportlichen Highlight in der Region, bei dem im Schnitt jeweils 450 Athletinnen und Athleten an den Start gingen. Nun rührten sich zuletzt vermehrt Stimmen, diesen Wettbewerb wieder aufleben zu lassen. Einer, der weiß, was es heißt, solch einen sportliches Großevent auf die Beine zu stellen, ist ...

 Andreas Ruland, Regionalgeschäftsführer der Sana Kliniken AG, überbrachte den Kreisräten die Nachricht über die Schließung in L

Sana Klinik Laupheim vor dem Aus: Das Ärztehaus rückt nun in den Fokus

„Hoffnung“, versehen mit unterschiedlichen Beiwörtern, war wohl das am häufigsten verwendete Wort in der Kreistagsdebatte rund um die Schließung des Zentrums für Älterenmedizin in Laupheim. So sagte Landrat Mario Glaser, dass er den Menschen keine falsche Hoffnung bezüglich der Ansiedlung eines Geriatrischen Rehabilitationszentrums im Landkreis Biberach machen wolle. Gleichzeitig betonte er, dass die Perspektive für ein Ärztehaus in Laupheim auf weit mehr als nur Hoffnung basiere.

Das Finale mit allen Akteuren: Manfred Lang und Silke Benkendorf (Emerkinger Theatergruppe), Hugo Breitschmid, Yvonne Kopp und A

Viele Lacher und volles Haus beim siebten Mundartabend

Der siebte Mundartabend am Dienstag in der Römerhalle hat sich als voller Erfolg erwiesen. Bei ausverkauftem Haus haben Hillu’s Herzdropfa, die Hochzeitsmusig Boirisch Viertel, Hugo Breitschmid, Hermann Wax sowie zwei Sketche der Theatergruppe Emerkingen das Publikum begeistert. Organisator Hans Rieger konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen.

Auf Einladung des Fördervereins „Schwäbischer Dialekt e.V.“ sowie der Gemeinden Hausen am Bussen und Unterwachingen fand der Mundartabend, der zuletzt 2019 über die Bühne gegangen war, wieder ...

 Das Jufo lebt – wie auch das rote Schild, welches am ehemaligen Gefängnis hing.

50 Jahre Engagement und Beharrlichkeit

Drei Tage lang hat das Jugendforum Riedlingen, kurz Jufo genannt, zu einem Festival eingeladen, um seinen 50. Geburtstag gebührend zu feiern. Die Jugendlichen hatten sich mächtig ins Zeug gelegt und ein vielseitiges Programm geboten mit Workshops, Filmen,einem Essensangebot und natürlich mit viel Musik und langen Partys bis spät in die Nacht.

Einen rührigen Verein präsentiertAllerdings hat das Wetter an den drei Tagen nicht mitgespielt – es war einfach zu kalt, um draußen zu sitzen, und am Samstag und am Sonntag hat es auch viel ...

 Hans Petermann, der ehemalige Ertinger Bürgermeister (links), und Berthold Koch, der „Vater“ des Ertinger Triathlons, schwelgen

Vor 20 Jahren fand der letzte Triathlon an den Schwarzachtalseen statt

Am 31. August 2002 fiel der letzte Startschuss zum 13. Triathlon an den Schwarzachtalseen Ertingen-Herbertingen. Ein sportliches Highlight in der Region, das im Schnitt jedes Jahr 450 Athleten und rund 3000 Zuschauer anlockte. Schwimmen, Radeln und Laufen waren die Disziplinen und immer ausgehend von dem damaligen Cafe am „Baggersee“. Das erforderte eine außerordentliche Organisation und über 100 freiwillige Helfer, damit dieses Spektakel überhaupt stattfinden konnte.

 Stefan Hohl, Stefan Spöcker und Martin Schenk in Bad Buchau.

TSV Läufer erstürmen zahlreiche Podestplätze

Am 9. Juli fand in Reute bei Bad Waldsee der 13. Brunnenfestlauf statt. Auf einer amtlich vermessenen 10 Kilometer Strecke konnten drei Läufer des TSV RIedlingen ihre Form testen. Matthias Reichelt erreichte nach 42:13,69 Minuten als 20. das Ziel. Stefan Hohl folgte ihm in 43.35,76 min als 23. und Daniel Neher wurde in 64.20,60 min 36..

Einen Tag später startete Martin Schenk beim Ermstal Halbmarathon von Metzingen nach Bad Urach und zurück.

 Der Tafelladen in Riedlingen reagiert auf einen größeren Zulauf an Bedürftigen.

Mehr Bedürftige, weniger Waren: Die Tafelläden sind am Anschlag

Dass Riedlingen eine günstige Einkaufsstätte für Bedürftige braucht, haben vor 15 Jahren bereits Helga Pernice und Pfarrerin Helga Steible-Elsässer erkannt. Heute ist der 2007 eröffnete Tafelladen aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Jeden Samstag steht eine Traube von Menschen vor dem Geschäft, um für ihre Familien Lebensmittel für eine Woche verbilligt einzukaufen. Seit dem Ukrainekrieg hat sich die Zahl der Bedürftigen noch erhöht.

Ausgeklügeltes System 100 Personen seien es jeden Samstag, die mit ihrem Berechtigungsausweis ...