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Homeoffice

3G am Arbeitsplatz und Homeoffice: Was ab Mittwoch gilt

Im Kampf gegen die Pandemie gelten ab Mittwoch auch am Arbeitsplatz schärfere Regeln. «Nur für Geimpfte, Getestete und Genesene» heißt es dann auch im Job. Das hat Folgen vor allem für Ungeimpfte.

Das Ziel: Die Verbreitung des Coronavirus in Betrieben soll eingedämmt werden. Mit den Regeln, die ab Mittwoch gelten, kommen auf Arbeitgeber und Beschäftigte wesentliche Änderungen zu.

Neue Kontrollen

Zugang zu einem Betrieb sollen Beschäftigte nur bekommen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Geimpft, genesen, getestet

Neue 3G-Kontrollen im Job: Wirtschaft und Juristen skeptisch

Wirtschaftsverbände bezweifeln, ob die beschlossenen 3G-Regeln am Arbeitsplatz praktikabel sind. Während Arbeitgeber auf einen großen Aufwand bei nur kurzer Zeit zur Umsetzung verweisen, fürchten Baubranche, Handwerk und Gebäudereiniger Probleme in der Praxis.

«Das neue Testregime stellt unsere Unternehmen vor große Herausforderungen», sagte Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände, der Deutschen Presse-Agentur.

Newsblog 18.11.: Kretschmann stellt verschärfte Anti-Corona-Maßnahmen in Aussicht

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:  Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 83.200 (729.183 Gesamt – ca. 634.600 Genesene - 11.371 Todesfälle) Inzidenz Baden-Württemberg: 397,7 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 532.600 (5.195.321 Gesamt – ca. 4.564.200 Genesene - 98.538 Tote) Inzidenz Deutschland: 336,9 Das Wichtigste auf einen Blick: Kretschmann stellt verschärfte ...

BDI-Chef Russwurm

Wirtschaft für schnelle Regierungsbildung und Entscheidungen

Führende Wirtschaftsverbände haben vor einer langen Regierungsbildung nach der Bundestagswahl gewarnt. Alle Parteien müssten Verantwortung zeigen, Prioritäten angehen und auf «taktische Manöver» verzichten, sagte der Präsident des Industrieverbandes BDI, Siegfried Russwurm.

Um Herausforderungen wie Klimaschutz, digitalen Wandel oder geopolitische Krisen zu bewältigen, brauche man etwa eine Verwaltungsreform, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren und ein Wachstumsprogramm.

Bundestagswahl - Wahlparty SPD

Chronologie des Wahl-Krimis: Scholz und Laschet wollen Kanzler werden, Grüne enttäuscht, Linke geschockt

Deutschland hat gewählt: In unserem Newsblog haben wir die wichtigsten Entwicklungen und Ereignisse des Wahlsonntags zusammengetragen.

Das Wichtigste im Überblick: 21.20 Uhr - Hochrechnungen: SPD ganz knapp vor der Union 21.08 Uhr - Union will trotz historisch schlechtem Ergebnis regieren 19.22 Uhr - Scholz sieht in Hochrechnungen Auftrag zu SPD geführter Regierung 23.12 Uhr - Linke schafft es wegen Sonderregel wohl in den Bundestag 21.

Handwerksbetriebe kämpfen mit Materialengpässen

Handwerksbetriebe kämpfen mit zunehmenden Lieferengpässen

Handwerksbetriebe in Deutschland sind immer mehr von Störungen in Lieferketten betroffen.

Laut einer aktuellen Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks meldeten Ende August fast drei Viertel der Betriebe, dass Rohstoffe, Materialien oder Vorprodukte in den vergangenen vier Wochen nur eingeschränkt oder gar nicht verfügbar waren. Bei einer Firmenbefragung im Mai waren es 61 Prozent. Am häufigsten fehlten derzeit Metalle, Kunststoffe und Elektronikkomponenten.

Handwerk fordert mehr Anreize für Energieeffizienz

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sieht für die Branche ein zunehmendes Marktpotenzial beim Klimaschutz. Er fordert mehr Anreize, damit Bürger mehr Mittel für Energieeffizienz einsetzen.

Wollseifer sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Dann wird mehr an Energie und an Emissionen eingespart, indem die Häuser energieeffizienter werden, von der Solaranlage bis zur Wärmepumpe. In der letzten Legislaturperiode hat man kleine Schritte in die richtige Richtung unternommen.

Werkzeug

Handwerkspräsident Wollseifer warnt vor Steuererhöhungen

Das Handwerk hat vehement vor Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl gewarnt. «Das wäre Gift für die wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe gerade in der Nach-Corona-Aufbauphase», sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

«Wir müssen die Betriebe entlasten und nicht belasten.» Das gelte in der Steuerpolitik, bei den Sozialabgaben und der Bürokratie.

Es seien starke Betriebe notwendig, so Wollseifer.

Einfamilienhausrohbau

Kunden müssen wegen Lieferverzögerungen immer länger auf Handwerker warten

Kunden müssen wegen Lieferengpässen bei Rohstoffen immer länger auf einen Handwerker warten - und Bauen wird teurer. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sagte der Deutschen Presse-Agentur:

"Nicht nur Holz ist derzeit knapp und teurer, sondern alles, was man braucht, um ein Haus zu bauen oder zu renovieren und vieles mehr. Auch elektronische Teile für unsere Elektroniker und Kabel und all das fehlt. Das macht unseren Betrieben in diesen Bereichen im Moment ganz schwer zu schaffen.

Baustoffe

Baustoffe verteuern sich im Mai stark

Bauherren machen weiter steigende Preise bei zentralen Materialien zu schaffen. Stoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien haben sich im Mai rasant verteuert, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

Demnach stiegen die Preise für Konstruktionsvollholz gemessen am Vorjahresmonat um gut 83 Prozent, für Dachlatten um 45,7 Prozent und Bauholz um 38,4 Prozent. Auch die Stahlpreise trieben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 44,3 Prozent teurer, und Betonstahlmatten kosteten 30,4 Prozent mehr ...