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Eine starke Truppe: Die Geehrten „in Gold“ mit Kommandanten, dem Kreisvorsitzenden und der Bürgermeisterin

Pandemie schweißt Bad Wurzacher Feuerwehr näher zusammen

„Wir alle gehen gestärkt aus der Situation heraus“: Mit diesem Fazit hat der Bad Wurzacher Kommandant Rolf Butscher bei der Hauptversammlung der Gesamt-Feuerwehr am Freitagabend in der Turn- und Festhalle den Nagel auf den Kopf getroffen. Die erheblich erschwerten Bedingungen in den vergangenen zwei Jahren hatten zwar die kameradschaftlichen Veranstaltungen fast komplett ausfallen lassen, dennoch sei der Zusammenhalt unter den fast 300 Aktiven wie auch den 50 Mitgliedern der Jugendabteilung noch eher gewachsen.

 Der Vorstand des Albverein Fridingen.

Hauptversammlung Albverein OG Fridingen

Stellvertretend für die kommissarische Vorsitzende Sigrid Spiegel eröffnete Walter Lang vom Gauvorstand die Versammlung. Als Vertreter der Stadt Fridingen war Hans-Peter Stehle anwesend, welcher die vielfältige Arbeit des Albvereins lobte.

Danach folgte die Totenehrung. Verstorben sind Martina Schrödinger, Josef Hamma, Martina Schnell, Dieter-Peter Voll, Rosa Eble, Wolfgang Beck, Josef Reitze, Peter Vogler und Oswald Wannenmacher. Aktuell hat die Ortsgruppe 110 Mitglieder.

Geschafft, aber glücklich im Ziel in Schmiedefeld (von links): Hans-Joachim Thomas, Christian Nitsch, Carola Nitsch, Inge Thomas

Freundschaftliche Begegnung beim 49. Rennsteiglauf

10 149 kleine und große Läufer, Nordic Walker und Wanderer sind beim 49. Rennsteiglauf in Eisenach, Oberhof und Neuhaus an den Start gegangen. Auf die 17 Kilometer lange Wanderung begab sich auch ein Quintett aus Bürgel und Riedlingen. Der langjährige Riedlinger Bürgermeister Hans Petermann lief bei seiner 27. Teilnahme den Halbmarathon.

Nach zwei Jahren Pause konnte der Rennsteiglauf wieder im gewohnten Format stattfinden. Der über 73,9 Kilometer gehende Supermarathon wurde um 6 Uhr in Eisenach, der Halbmarathon um 7.

 Immer wieder werden Hunde Opfer von Giftködern.

Nach ausgelegtem Nagelköder: Peta setzt Belohnung aus

Eine Zeugin fand am Mittwoch bei Ulm – im Donautal im Bereich der Lichternsee-Brücke – mehrere Würstchen, die mit Nägeln präpariert waren. Die Polizei meldete insgesamt 40 Wurst-Stücke links und rechts des Radweges.

Diese waren durch einen Unbekannten mit kleinen Nägeln bespickt und dann auf dem Fußweg platziert worden. Ebenso fanden die Ermittler mehrere Häufchen Futter, die vermutlich zum Anlocken von Tieren ausgelegt worden waren. Die Polizei sicherte Spuren und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die neu gewählte Vorstandschaft der Reservistenkameradschaft Ertingen mit ihrem Vorsitzenden Hubert Buck (Achter von links). Gan

Vorsitzender Hubert Buck geht „auf die 40 zu“

Die Reservistenkameradschaft Ertingen, mit 170 Aktiven eine der mitgliederstärksten Vereinigungen im süddeutschen Raum, hielt im Schützenheim Rückblick auf durchwachsene Jahre, was auch der Corona-Pandemie geschuldet war. Die zahlreichen Teilnehmer an der Versammlung wählten nach 36 Dienstjahren Hubert Buck für weitere vier Jahre an die Spitze der Kameradschaft.

Das Jahr 2019 war noch ausgefüllt mit zahlreichen Aktivitäten, wie man es in der Reservistenkameradschaft gewohnt ist.

  Das Bild zeigt von links: Georg Zeller, der für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden ist mit Schießleiterin Eva-Maria Sünder

Pandemie setzt auch der Schützengilde Jagstzell zu

Bei der jüngsten Hauptversammlung der Schützengilde Jagstzell haben die Verantwortlichen Bilanz gezogen. Dabei wurde deutlich: Die Pandemie ist auch an der Schützengilde nicht spurlos vorbei gegangen.

Oberschützenmeister Hans Jürgen Luffler und Schützenmeisterin Paula Müller ließen in ihren Berichten das vergangene Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Es wurde darauf hingeweisen, dass die Schützengilde Jagstzell mit aktuell 267 Mitgliedern zum zehnten Mal in Folge der mitgliederstärkste Verein im Schützenkreis Aalen ist.

Volker Kauder CDU CSU Fraktionsvorsitzender vor Beginn einer Fraktionssitzung der CDU CSU Berlin

Nach 31 Jahren Politik ist Schluss: Volker Kauder hört auf

Volker Kauder empfängt in seinem Abgeordnetenbüro. Über dem Schreibtisch hängt eine Collage des Radolfzeller Künstlers Markus Daum. Auf der gegenüberliegenden Seite ein ziemlich buntes Bild des Freiburger Malers Ralph Fleck. Von beiden Bildern, die ihn rund 20 Jahre lang durch verschiedene Büroräume in Berlin begleitet haben, wird sich der frühere Unionsfraktionschef demnächst trennen müssen. „Sie gehören dem Bundestag, sie bleiben hier“, sagt der frühere Unionsfraktionschef.

 Geehrt wurden die langjährigen Übungsleiterinnen Danja Adler und Gisela Fuchs (Erste und zweite von links). Margot Wagner (Turn

DJK-SV Eigenzell ehrt zahlreiche Mitglieder

Die Pandemie hat das vergangene Vereinsjahr der DJK Eigenzell maßgeblich geprägt. Das sagte der Vorsitzende Daniel Kohler bei der Jahresversammlung. Nach dem ersten harten Lockdown Ende März 2020 habe erst im Juni wieder ein eingeschränkter Übungsbetrieb stattfinden können. Vereinsaktivitäten wie das Übungsleiteressen, der DJK-Familientag, das Ferienlager und der Seniorennachmittag seien ausgefallen.

Durch die aktuellen Lockerungen sei nun Sport im Verein wieder möglich, sagte Kohler.

 Die Biergärten und Lokale bleiben ab Montag leer.

Pandemie: So reagieren die Händler und Gastronomen auf die Zwangsschließung

Ab Montag und bis Ende November werden ausgewählte Einrichtungen im Lankreis abermals geschlossen, um das Infektionsrisiko zu senken. Dazu zählen unter anderem Kultur- und Gastronomiebetriebe, Freizeit- und Sporteinrichtungen oder -vereine sowie Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios. Wie sehen die betroffenen Dienstleister aus der Region dem zweiten Maßnahmen-Katalog entgegen?

Für Andreas Gsänger, Inhaber des Landhauses Paulterhof in Inzigkofen, sei die Lage „katastrophal“, wie er sagt.

So viele Fahnen werden in diesem Jahr wohl nicht auf dem Bussen zu sehen sein. Die Kriegerkameradschaften Offingen möchte gleich

Heimkehrertreffen auf dem Bussen: Was es mit der Tradition auf sich hat

Die Pfingstwallfahrt, Marienandachten und viele weitere traditionsreiche Veranstaltungen auf dem Bussen sind in diesem Jahr der Corona-Pandemie schon zum Opfer gefallen. Nicht so die Gedenkfeier der Heimkehrer, die am Sonntag, 6. September, auf Oberschwabens heiligem Berg stattfinden soll – wenn auch in deutlich kleineren Rahmen.

Die Zeit bringt es mit sich: Heimkehrer aus dem Zweiten Weltkrieg, die vor 62 Jahren diese Tradition auf dem Bussen begründet haben, gibt es immer weniger.