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 Sie betreiben in Marbach den Kasehof-Laden (von links): Christa Harsch, Julia Jäckle, sowie Joseph und Albert Harsch.

Kasehof-Lädele bietet regionale Produkte

Frische Eier von eigenen Hühnern, selbstgebackenes Brot, hausgemachte Marmelade, dazu Honig und mehre Sorten von Bio-Eis und eigene Kartoffeln, das gibt es seit kurzem auch in Marbach rund um die Uhr zu kaufen. An der Moosheimer Straße steht ein Pavillon, das Kasehof-Lädele, in dem regionale und selbst erzeugte Produkte verkauft werden. Dabei wird dem biologischen Aspekt soweit es geht Rechnung getragen. Die Idee von Jungbauer Joseph Harsch scheint Früchte zu tragen, denn es zeigt sich, dass die Konsumenten mehr auf die Herstellung und ...

 Imkermeister Hans Musch mit Lehrerin Nadja Titze und zwei Schülern des neuen Bienen-Teams der Schule.

Am Gymnasium Ochsenhausen sind die Bienen eingezogen

Bienen sind am Gymnasium Ochsenhausen (GO) nicht mehr nur Unterrichtsstoff in Biologie, sondern seit Kurzem auch ein Teil der Schulgemeinschaft: In den Bienenstand direkt vor dem Bio-Raum ist ein Bienenvolk eingezogen. Das teilt die Schule in einer Pressemeldung mit.

Behutsam wurden die einigen tausend Insekten mitsamt ihrer Königin vom Ochsenhauser Imker Hans Musch in ihr neues Heim eingesetzt. Von dort starten sie seither ihre Flüge, sammeln Honig und Pollen und bauen eifrig an ihrem neuen Zuhause.

Viele wollen eine gute Netzanbindung, aber wo die Funkmasten ihren Platz finden sollen, ist oft umstritten. In Schlier geht die

Wo soll der Mobilfunkmast hin? Suche geht in Schlier in die nächste Runde

Wo sollen neue Mobilfunkmasten aufgestellt werden? Diese Frage führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen. So auch in Schlier. Nachdem es vergangenes Jahr Proteste gegen einen geplanten Masten neben einer Kapelle in Hintermoos gegeben hatte, gibt es nun neue Vorschläge.

Nicht nur in Hintermoos, sondern auch in Fenken sind geeignete Standorte gefunden worden. Nach etlichen Diskussionen im vergangenen Jahr war dazu von der Gemeindeverwaltung ein Gutachten in Auftrag gegeben worden.

Pumuckl-Erfinderin Ellis Kaut

100. Geburtstag von Pumuckl-Schöpferin Ellis Kaut

Er liebt „Schokoladenpuddeling“ - und ist rund um die Uhr zu frechen Sprüchen und Streichen aufgelegt: Der Kobold Pumuckl, der so gern „neckt“ und „versteckt“, hat Generationen von Kindern begeistert und seine Schöpferin berühmt gemacht.

Die Autorin Ellis Kaut schuf den rothaarigen Kobold, der bis heute durch Sendungen und Bücher in Deutschland, aber auch in Spanien, Frankreich, Griechenland und sogar in China klabautert. 1962 lief die erste Hörspielreihe von „Meister Eder und sein Pumuckl“ im Bayerischen Rundfunk (BR).

 Die beiden Vorsitzenden Artur Kaiser und Klaus Schlegel, (hinten) gratulieren den geehrten Mitgliedern.

Sportverein ernennt Maria Kehle zum Ehrenmitglied

Die Hauptversammlung des Sportvereins Hohentengen hat in der vergangenen Woche unter freiem Himmel stattgefunden. 66 Mitglieder hatten sich eingefunden und mit genügend Abstand zueinander auf der Tribüne des Stadions Platz genommen. Der Vorsitzende Artur Kaiser konnte zahlreiche Ehrungen vornehmen, unter denen die herausragendste wohl die Ernennung von Maria Kehle aus der Frauenturnabteilung zum Ehrenmitglied war. Sie gehört dem Verein seit 34 Jahren an und hat die überwiegende Zeit verantwortliche Funktionsstellen wie die der ...

Sehr gute Leistungen an den Berufskollegs

107 Schüler des Berufskolleg Wirtschaft, des Berufskolleg Wirtschaftsinformatik und der einjährigen Berufskollegs zum Erwerb der Fachhochschulreife Technik oder Wirtschaft haben ihre Prüfungen zur Fachhochschulreife bestanden, teilt das Berufliche Schulzentrum Wangen mit. Die Zeugnisübergabe habe Corona bedingt in einem sehr kleinen Rahmen im Klassenverband und in geteilten Gruppen mit den jeweiligen Klassenlehrern und er Abteilungsleiterin Myriam Gompper stattgefunden.

Wer in Ochsenhausen eine Gemeinderatssitzung besuchen möchte, muss sich dafür per Brief oder per E-Mail anmelden.

Ochsenhauser Bürger kritisiert Anmeldeverfahren: „Ältere Leute werden ausgeschlossen“

Der Ochsenhauser Gemeinderat berät am kommenden Donnerstag, 30. Juli, über die Entwicklung des ehemaligen BayWa-Geländes. „Ich will an der Sitzung teilnehmen, weil ich Nachbar bin und wissen will, was da gebaut wird“, sagt der Ochsenhauser Hans Musch. Doch wie Musch der „Schwäbischen Zeitung“ berichtet, war das nicht so einfach.

Denn wegen der Corona-Pandemie sind die Plätze für Besucher auf 28 begrenzt. Wer eine Sitzung besuchen möchte, muss sich vorher bei der Stadtverwaltung anmelden.

 Die kleine Kapelle in Hintermoos wird voraussichtlich keinen 25 Meter hohen Stahlgitter-Masten zur Funkübertragung neben sich b

Für Funkmast in Hintermoos wird neuer Standort gesucht

Der geplante Funkübertragungsmast neben der kleinen Kapelle in Hintermoos wird wohl an einen anderen Standort wandern. Das wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Schlier deutlich. Denn inzwischen sind aus der Bevölkerung alternative Vorschläge zur Standortwahl eingegangen, von denen einer auch aus Sicht der Telekom möglicherweise geeignet wäre. Die Gemeinde hat bis Anfang Oktober Zeit, um einen oder mehrere funktechnisch geeignete Standorte zu finden.

 Die Spieler des FV Bad Saulgau lassen ihren Trainer Hans Hermanutz nach dem 7:1-Sieg in Gammertingen und dem Aufstieg hochleben

Kameradschaft als Schlüssel zum Erfolg

Zu Saisonbeginn hat (fast) nichts auf das triumphale Ende hingedeutet. 2:3 zu Hause gegen den SV Hohentengen, 0:1 in Altshausen. In der Saison 2003/2004 der Fußball-Bezirksliga Donau erwischte der FV Bad Saulgau im Spätsommer 2003 wohl das, was man einen Fehlstart nennt. Zwei Niederlagen, die die Bad Saulgauer - gehandelt als Aufstiegsfavorit - mit null Punkten in den Tabellenkeller rutschen ließen. Nach zwei Spieltagen war der FV Bad Saulgau Drittletzter, lag nur dank des Torverhältnisses (2:4) vor dem FV Neufra/Do.

 Uwe Bamberger (v. l.), Gerhard Hepp, Karl Schirmer, Manfred Engel, Josef Martin und Josef Brüstle freuten sich über die erfolgr

Diese Züchter freuen sich über Spitzenbewertungen

Bei der „Donau-Bussen-Schau“ haben 100 Züchter ihre Tiere präsentiert. Eine Reihe von Züchtern aus dem Riedlinger Raum freut sich über beste Bewertungen.

Züchter, Ehrengäste und Besucher füllten am Sonntagvormittag die herbstlich geschmückte Tierzuchthalle. Der Ehrenvorsitzende der Geflügel- und Vogelfreunde Riedlingen Josef Brüstle erwähnte in seiner Begrüßung die lange Tradition der Riedlinger Kleintierzüchter. Mit 113 Jahren zählt der Verein zu den ältesten in der Stadt.