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 Bis auf Weiteres bleiben die Tafelläden im Landkreis geschlossen.

Tafeln zu, Tische leer? Was die Schließung der Tafelläden für Bedürftige bedeutet

Sie erleichtern den Bedürftigsten den Alltag. Wenn das Arbeitslosengeld II, die Sozialhilfe oder die schmale Rente aufgebraucht sind, sind sie die Adresse, wo sich notleidende Menschen mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln günstig eindecken dürfen: die Tafelläden des DRK in Biberach, Bad Schussenried und Riedlingen, der Martinusladen in Laupheim und der St.-Martinsladen in Ochsenhausen.

Am Dienstag vergangener Woche hat Renate Kunz, Gründerin und Organisationsleitung des St.

 Die Coronakrise hat unter anderem bei Cooper Standard Kurzarbeit zur Folge. Auch die Lindauer Dornier ist betroffen.

Die meisten Firmen in Lindau haben noch Aufträge

Trotz Corona läuft die Produktion bei den meisten großen Arbeitgebern in Lindau noch. Lediglich Cooper Standard und Lindauer Dornier haben laut Umfrage der LZ bisher Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Als Zulieferbetrieb hängt Cooper Standard direkt an den großen Autoherstellern. Da die ihre Produktion in den großen Werken in Europa weitgehend lahm gelegt haben, musste auch der Lindauer Profil-Hersteller die Produktion drosseln, wie Karlheinz Kelsch, Personalleiter bei Cooper Standard Deutschland, auf Anfrage der LZ erklärt.

Enttäuschte Gesichter beim DAV-Vorstand über den abgesagten Spatenstich für die Kletterhalle: (v. l.) Michael Hermann, Klaus Has

Spatenstich für DAV-Kletterhalle ist abgesagt

Enttäuschung beim Deutschen Alpenverein, Sektion Biberach: Der für Freitag, 27. März, geplante Spatenstich für das neue Kletterzentrums des DAV an der Hans-Liebherr-Straße kann aufgrund der Vorgaben zur Abwehr des Coronavirus aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden.

Ein Trost bleibt jedoch: Der Baubeginn durch die Firma Fritschle findet wie geplant statt. Die Halle, für die Nettokosten von 2,6 Millionen Euro (Stand Mai 2019) veranschlagt sind, soll drei unterschiedliche Bereiche umfassen.

 Der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung, Thomas Holderried (links) überreichte Josef Gropper als Dank für sein langjähriges

Industrie- und Handelskammer verabschiedet Josef Gropper

Gleich zwei Firmen standen im Mittelpunkt der Regionalversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Lindau: Georg-Friedrich Blocher stellte die gastgebende Tanner AG vor und die IHK verabschiedete Josef Gropper von der Liebherr-Aerospace Lindenberg, der dort 19 Jahre Geschäftsführer und viele Jahre in der IHK-Regionalversammlung sowie in der Vollversammlung der IHK Schwaben engagiert war und in Kürze in den Ruhestand tritt.

In die Arbeit der IHK habe sich Gropper seit 2007 in verschiedenen Arbeitsgruppen und als Ideengeber ...

 Große Freude herrschte im Ochsenhauser Lager über die Silbermedaille: (von links) Trainerin Inge Arendt, Paulina Schöner, Tabea

SVO muss sich nur Stuttgart geschlagen geben

Die Volleyballerinnen des Allianz MTV Stuttgart haben sich den Titel bei der württembergischen U18-Meisterschaft gesichert. Im Finale bezwang das Team aus der Landeshauptstadt den Gastgeber SV Ochsenhausen in der Dr.-Hans-Liebherr-Sporthalle.

In der Vorrundengruppe A setzte sich der Allianz MTV Stuttgart souverän mit 2:0-Erfolgen gegen den FV Tübinger Modell und den TSV Birkach durch. Durch einen Sieg (25:10, 25:18) gegen Birkach belegte Tübingen den zweiten Platz.

 Zum letzten Mal in dieser Saison haben die Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II Heimrecht in dieser

Letzter Heimspieltag für SG-Frauen

Zum letzten Mal in dieser Saison haben die Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II Heimrecht in dieser Saison. Spielbeginn ist am Sonntag in der Dr.-Hans-Liebherr-Sporthalle um 13 Uhr gegen den SV Horgenzell und um 15 Uhr gegen den TSV Eningen.

Durch die beiden Niederlagen in Baustetten und in Weiler haben sich die Horgenzellerinnen erstmals von der Spitze der Tabelle verabschiedet. Nur noch klare Siege und gleichzeitige Niederlagen der beiden direkten Konkurrenten, der SG Nürtingen/Wernau und des VC ...

 Der Gastgeber SV Ochsenhausen trifft in der Vorrundengruppe B auf Flacht und Niederstetten.

U18-Teams messen sich bei „Württembergischen“ in Ochsenhausen

Die sechs besten U18-Volleyball-Mädchenteams aus Württemberg treten am Samstag in Ochsenhausen an, um den diesjährigen Titelträger auszuspielen. Spielbeginn ist um 11 Uhr in der Dr.-Hans-Liebherr-Sporthalle.

Im Vorfeld mussten sich die Mannschaften über die zwei württembergischen Leistungsstaffeln für die Titelkämpfe qualifizieren. Dies haben in der Staffel Nord der TV Niederstetten und der TSV Birkach geschafft. Direkt qualifiziert ist der Allianz MTV Stuttgart als VLW-Kaderstützpunkt gewesen.

 Ohne zählbaren Erfolg sind die Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II beim jüngsten Heimspieltag gebli

SG geht beim Heimspieltag leer aus

Ohne zählbaren Erfolg sind die Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II beim jüngsten Heimspieltag geblieben. Sowohl die TSG Eislingen (3:0) als auch der TSV Blaustein (3:1) entführten alle Punkte aus Bad Waldsee.

Überhaupt nicht ins Spiel fanden die Gastgeberinnen gegen Eislingen. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr lief bei der SG nicht viel zusammen. Mit Auszeiten beim Stand von 0:4 und 8:14 versuchte Trainerin Inge Arendt den Spielfluss der Gäste zu unterbrechen, doch die Maßnahmen blieben ohne Erfolg.

TTF vor letzten Spielen in Ehingen

Die Zeit des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen in Ehingen geht zu Ende. Nur noch wenige Heimspiele tragen die TTF in der neuen Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums aus, ehe von der Saison 2020/21 an wieder in der angestammten und inzwischen sanierten Dr.-Hans-Liebherr-Halle in Ochsenhausen aufgeschlagen wird.

Auf Vermittlung des Basketball-Zweitligisten Team Ehingen Urspring, mit dem der Tischtennis-Bundesligist freundschaftlich verbunden ist, eröffnete sich den Ochsenhausern im Sommer 2018 die Möglichkeit, ...

Umgefallene Bäume, Polizistin vor Bahnhofsanzeige, Einsatzfahrzeug

Orkan „Sabine“ hinterlässt Spuren im Alb-Donau-Kreis

Das Sturmtief „Sabine“ hat zu einigen Schäden, Straßensperrungen und Störungen im Alb-Donau-Kreis geführt. Die Feuerwehren im Landkreis waren seit Montag um 3.30 Uhr im Einsatz – bis zum Nachmittag waren sie schon zu mehr als 200 Einsätzen ausgerückt. Personenschäden seien bisher nicht bekannt, teilte das Landratsamt mit, es gebe allerdings erhebliche Sachschäden, darunter zahlreiche abgedeckte Dächer.

Nahe Dietenheim wurde ein leer fahrender Bus von mehreren Bäumen getroffen.