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 Das Foto zeigt die neuen Ehrenmitglieder und Neugewählten (v.l.): Vorsitzender Andreas Kauffmann, Robert Neininger, Theo Haag,

Manuel Mattes ist zweiter Zunftmeister

In der Hauptversammlung der Wallenburgerzunft im Schützenhaus hat sich Manuel Mattes für das Amt des zweiten Zunftmeisters Geschäftsbetrieb für zwei Jahre zur Verfügung gestellt. Ehrenzunftmeister Thomas Zepf, der kurzfristig für ein Jahr dieses Amt bekleidete, konnte sichtbar aufatmen.

Schriftführer Ingo Leukart, erster Geschäftsführer und Zunftstüblewart Dominik Brugger, sein Stellvertreter Michael Wenzler, die Zunfträte Tobias Mattes, Hans Peter Knödler sind in ihren Ämtern für zwei Jahre bestätigt worden.

Bürgermeister Clemens Maier und Ulrich Adrion vom Roten Kreuz (oben links) ehrten die Blutspender.

„Solange ich gesund bin, werde ich weiter Blut spenden“

23 Blutspender sind am Donnerstagabend von Bürgermeister Clemens Maier im Großen Sitzungssaal des Trossinger Rathauses für ihre Bereitschaft zu regelmäßigen Spenden geehrt worden. Thomas Liedtke erhielt für 100 Blutspenden die goldene Ehrennadel mit goldenem Eichenkranz und der Zahl 100 eingraviert.

„Als ich 18 Jahre war, ging ich zum ersten Mal mit meiner Mutter mit zur Blutspende und seither bin ich dabei geblieben. So lange ich gesund bin, werde ich weiter Blut spenden“, sagte Thomas Liedtke dazu.

Im Rahmen des Festakts zum 125-jährigen Jubiläum hat der Musikverein Eintracht Wurmlingen langjährige Mitglieder ausgezeichnet.

Wurmlinger Musiker ausgezeichnet

Der Festakt zum 125-jährigen Jubiläums des Musikvereins Eintracht Wurmlingen am Samstagabend hat auch den würdigen Rahmen geboten, um langjährigen Mitgliedern zu danken. Ihre Unterstützung und ihr finanzieller Beitrag ermöglichten es, dass die Musiker ihrem Hobby nachgehen könnten, dankte Vorsitzender Norbert Bacher.

Glückwünsche hatte auch der Wahlkreisabgeordnete und CDU-Fraktionschef im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, MdB, spontan in sein Grußwort gepackt: Die Geehrten seien mit ihrer Unterstützung „das Rückgrat eines ...

Albverein will Jugendarbeit voran bringen

Albverein will Jugendarbeit voran bringen

Die Trossinger Ortsgruppe des Schwäbischen Albverein hat eine neue Jugendleitung. Diese neue Entwicklung verdankt der Verein den Bemühungen der Vorsitzenden Anneliese Burgbacher.

Helmut Kapp, unterstützt von seinen Söhnen Simon und David, möchte künftig den Aufbau einer Jugendgruppe voran bringen. „Wir fühlen uns der Tradition verpflichtet, deshalb haben wir das Amt übernommen“, erklärt das Vater-Sohn-Team seine Motivation. Schon der Vater von Helmut Kapp, beziehungsweise der Großvater von Simon und David Kapp war Jugendleiter beim ...


Die anwesenden Geehrten: (von links) Andreas Hoffmann, Walter Probst, Werner Streicher, Vorsitzende Elfriede Maurer, Elvira Nei

VdK bringt sich beim Aktionstag für barrierefreien Bahnhof ein

Der VdK-Ortsverband Spaichingen hat in der „Hoffnung“ seine Mitgliederversammlung abgehalten. Ein wichtiges Thema war neben der Ehrung langjähriger Mitglieder der Aktionstag zur Barrierefreiheit am Spaichinger Bahnhof. Vorsitzende Elfriede Maurer freute sich über die große Anzahl der Gäste, unter ihnen Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.

Durch Fusion verschiedener Ortsgruppen (Balgheim, Denkingen, Dürbheim, Frittlingen, Rietheim, Weilheim) zum Ortsverband Spaichingen erhöhte sich die Mitgliederzahl auf 294, teilte Maurer mit.


Unser Bild zeigt (von links): Ingrid Zepf, Bianca Zepf, Andreas Kauffmann, Christina Dittes, Hans-Peter Knödler, Anita Schuhmac

Wallenburger ehren närrische Mitstreiter

Eine schöne Tradition: Beim Zunftabend der Wallenburger in Dürbheim werden auch verdiente Mitglieder geehrt. Den Anfang hat Theo Vopper mit Auszeichnungen vom Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg gemacht.

Anita Schuhmacher ist schon Mitglied seit der Zunftgründung im Jahr 1973. Wegen ihrer aktiven Tätigkeit und ihrem großen Engagement habe sie der Zunftrat zur Ringehrung vorgeschlagen. Sie erhielt für mehr als 15 aktive Jahre das Ehrenzeichen in Bronze

Hans-Peter Knödler ist seit 1994 Zunftrat und gehört ...


Allerhand Verwirrendes und Belustigendes spielt sich im Wohnzimmer ab. Doch am Ende herrscht Harmonie.

Kommt der Papst – oder kommt er nicht?

Bei der Premiere der Ablacher Bühne ist den Akteuen eine schwäbische Komödie der Extraklasse gelungen. Petra Teufel hielt sich kurz mit der Begrüßung und gab sogleich die Bühne in der Festhalle für die Laienschauspieler frei. Die hatten seit Oktober mit zunehmender Intensität geprobt und waren selber gespannt, wie das Stück ankommt. „Wissen tut man es doch erst, wenn der Vorhang wieder fällt. Aber ich und die anderen haben schnell gemerkt, dass das Stück total gut ankommt“, sagte Manuela Kugler kurz nach der Premiere.


Im Hause Kapp herrscht kurz vor dem Weihnachtsfest das reinste Chaos.

Ablacher spielen turbulente Weihnachtskomödie

Der vorweihnachtliche Stress hat auch die Theaterspieler der Ablacher Bühne angesteckt. Seit Anfang Oktober proben sie für das Stück „…und morgen kommt der Papst“ von Autorin Heide Mager. Bekannte und neue Gesichter der Theatergruppe um die Leiterin Gabi Strobel fanden im Drehbuch nicht nur den Spaß, den die Ablacher Jahr für Jahr mit großem Erfolg ins Publikum transportieren. Sie haben trotz einiger Personalwechsel auch wieder ein Ensemble zusammenbekommen, das neugierig macht.

Die Meistermannschaft (oben, v.l.): Christiane Mutschler, Mannschaftsführerin Saskia Leone, Valentina Leone sowie (unten v.l.) A

Saskia Leone und ihr Team feiern den Aufstieg

Auf eine ordentliche Verbandsrunde können die Tennisspieler des TC Bad Saulgau zurückblicken. In diesem Sommer nahmen sieben aktive, fünf Jugend- und zwei Hobbymannschaften mit jeweils unterschiedlichem Erfolg bei der soeben abgelaufenen Saison.

Die erste Männermannschaft spielte nach ihrem Aufstieg im vergangenen Jahr in der höchsten Liga des Bezirks, der Bezirksoberliga. Eine große Herausforderung, warteten doch spielstarke, zum Teil mit Ranglistenspieler gespickte Mannschaften auf die Bad Saulgauer.


Sie haben die Preise der Stadt abgesahnt: (von links) Maurice Schröter, Carolin Auer, Aylin Caliskan, Celine-Sophia Schiebli un

Neuntklässler haben es geschafft

Die erste Hürde ist geschafft: Die Neuntklässler der Rupert-Mayer-Schule haben ihre Zeugnisse in der Tasche und können in die Zukunft blicken. Am Dienstagabend sind sie verabschiedet worden, mit einem weinenden und einem lachenden Auge ihrer jetzt ehemaligen Klassenlehrer, Cornelia Schmid und Michael Mack.

„Ich konnte es irgendwie nicht fassen, die Zeit war besonders intensiv“, so Mack. „Aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt, wir sind sehr stolz auf Euch.