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Das Schiedsrichtergespann mit (v. l.) Berthold Schlegel, Josef Wekenmann und Hans Holzer 1978 beim Spiel des damaligen Zweitligi

Fast 60 Jahre auf dem Platz: Josef Wekenmann, ein Schiedsrichter aus Leidenschaft

Einen großen Rückblick auf ein Leben mit dem Fußball kann Josef Wekenmann aus Altsteußlingen/Briel wagen. Seine fußballerische Laufbahn hatte im benachbarten Granheim begonnen. Das Interesse am Fußball wurde bei ihm schon früh geweckt: „Schon mit 16 Jahren, 1958, bin ich mit meinen Kameraden mit den Fahrrädern sonntags als Zuschauer zu den Heimspielen des SV Granheim gefahren“. Mit 18 Jahren begann Josef Wekenmann 1960 mit dem aktiven Fußball.

Schiri-Prüfung im Nebenzimmer des Gasthaus „Adler“ in Berg 1962 machte Wekenmann bei dem ...

 Statt des Neujahrsempfang präsentierte Bürgermeister Günter A.Binder seinen Baienfurtern einen 28-DIN-A-4-Seiten langen Bericht

Baienfurt stellt den Kiesabbau in den Vordergrund des Jahresrückblicks

Üblicherweise versammeln sich am Neujahrstag mehrere Hundert Menschen in der Baienfurter Gemeindehalle, um des Bürgermeisters Jahresrück- und -ausblick zu hören. Und das schon seit 1990, als der damalige Schultes Robert Wiedemann dieses schöne Ritual eingeführt hatte. Coronabedingt musste der Neujahrsempfang heuer ausfallen. Doch Bürgermeister Günter A. Binder präsentierte seinen Baienfurtern einen 28-DIN-A-4-Seiten langen Bericht, der dem Mitteilungsblatt beilag.

Der Hang beim ehemaligen Versehrtenheim wird zum Neubaugebiet.

Bebauungsplan für Lohbauerstraße II vorgestellt

Natalie Begic und Stefan Böhm vom Büro Sieber aus Lindau haben zusammen mit Andrea Käser vom Bauamt Isny jüngst im Isnyer Gemeinderat den Bebauungsplan für das Neubaugebiet Lohbauerstraße II vorgestellt.

Es befindet sich auf dem Gelände, auf dem bis Mitte 2020 das Ferien- und Tagungshotel beim Waldbad stand. Zum Sitzungsabend lag eine geänderte Tischvorlage vor, die auch den Änderungsbeschluss für die dritte Änderung des Bebauungsplans „Wohngebiet Lohbauerstraße“ miteinbezog.

Kilometer sammeln für den guten Zweck

Das Einstein-Marathon-Team ruft zum Abschluss des virtuellen Jahres noch einmal zum Laufen auf: Bis Sonntag, 10. Januar, heißt es Kilometer sammeln für die Spendeneinrichtung „Aktion 100 000 – Ulmer helft“. Die Teilnahme ist kostenlos; unter anderem beteiligen sich Olympiasieger Dieter Baumann.

Zwei Ziele haben sich die Veranstalter nach eigenen Angaben gesetzt: „100 000 Kilometer für die Aktion 100 000“. Es geht darum, in drei Wochen auf mindestens 100 000 Kilometer zu kommen;

Donaulauf 2007 in Niederbayern unterwegs. Landrat Dirk Gärte (SIG) und Staatsekretärin Friedlinde Gurr - Hirsch begleiten ein Te

Süden gegen Norden: Läufer sammeln Kilometer

Eine Gruppe von Riedlingern beteiligt sich am Einstein-Marathon, der heute, Dienstag, beginnt. Bis jetzt haben sich zehn Läufer aus Riedlingen angemeldet. Dabei geht es darum, möglichst viele Kilometer zugunsten eines gemeinnützigen Zwecks zu sammeln. Angemeldet hat sich auch Olympiasieger Dieter Baumann. Die Riedlinger laufen als Team „TSV Riedlingen – für Edwin“. Damit soll der frühere Abteilungsleiter Leichtathletik des TSVRiedlingen, Edwin Müller, gewürdigt werden, der vor einigen Tagen unerwartet gestorben ist.

Seit mehr 20 Jahren schicken Top-Klubs aus ganz Europa ihre Nachwuchsfußballer zum internationalen U13-Turnier in Munderkingen –

Verbindungen zu halb Europa

Wenn man bedenkt, wie viele Turniere Felix Schelkle im Namen des VfL Munderkingen in fast drei Jahrzehnten für die Fußballjugend organisiert hat, kann man sich kaum vorstellen, dass er selbst nur eine Saison in der Munderkinger A-Jugend spielte. Inzwischen kommen seit Jahren U13-Mannschaften aus halb Europa jeweils im Januar in die Munderkinger Sporthalle, um dort in den Turnieren um den Vereinsservice-Wanderpokal zu spielen.

Im Jahr 1951 geboren, begann das Fußball-Leben von Felix Schelkle 1963, als er bis 1967 unter Trainer ...

Die Schlitten- und Bobfahrer nutzen den ersten Schnee des Winters an der Isnyer Felderhalde, auf deren Hang im Hintergrund recht

Jetzt darf an der Felderhalde auch nachts beschneit werden

Die Felderhalde darf ab sofort auch nachts technisch beschneit werden. Die entsprechende Genehmigung ist vom Landratsamt Ravensburg nach übereinstimmenden Rückmeldungen aus dem Isnyer Rathaus und von Verantwortlichen der „Familien Lifte Isny GmbH“ auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ am Montag erteilt worden.

„Im Laufe des Genehmigungsverfahrens gab es keine Einwendungen – weder von Angrenzern, noch von den Trägern öffentlicher Belange“, erklärt Hans-Peter Hummel diesen Dienstag.

Seit Jahrzehnten ist Fußball sein Leben: Siegfried Hummel (rechts) aus Rißtissen, hier mit einer regionalen Mädchen-Auswahlmanns

„Ich bin und war ein Fußballer“

Rißtissen - Wie sicher wenige andere hat Siegfried Hummel über viele Jahrzehnte hinweg den größten Teil seiner Freizeit für den Fußball eingesetzt. Im Jahr 1942 geboren, begann Hummel im Jahr 1956 in der Jugend des TSV Rißtissen mit dem Fußballspielen und auch heute noch ist mit seinen Aktivitäten nicht Schluss. Sein Lebenslauf liest sich wie ein „Who’s Who“ des Fußballs.

Mit 14 Jahren hatte Siegfried Hummel begonnen, und die Summe seiner Einsätze in Spielen, die über Jahre und Jahrzehnte zusammenkamen, ist bemerkenswert: 100 Spiele ...

Die Lärmschutzwand fürs Mittelösch ist fast vollendet. Auf dem Areal der Großfamilienstiftung Immler (vorne im Bild sowie der Wi

Die grüne Isnyer Mauer

In den zurückliegenden Wochen ist entlang der Isnyer Ostumfahrung, der Landesstraße 318, eine gigantische, grüne Wand empor gewachsen. Sie soll das neue Wohnbaugebiet im Mittelösch vor Lärm schützen, verwehrt aber künftig Vorbeifahrenden den bislang so malerischen Blick auf die mittelalterliche Turm-Silhouette der Altstadt oder die momentan herbstlich-bunt gefärbten Birken im Naturschutzgebiet Schächele.

Schon während der Planungsphase und den Diskussionen im Gemeinderat waren Verantwortliche der Stadtverwaltung und Stadträte nicht ...

Evelyn Preuß (von links), Christa Lörcher von Pro Asyl und Pastor Hans-Ulrich Hofmann weisen auf eine Veranstaltung zur aktuelle

Arbeitskreis Asyl meint: Es ist deutlich mehr möglich

Der Arbeitskreis (AK) Asyl sieht sich hinsichtlich der vorhandenen Ressourcen und der freien räumlichen Kapazitäten in der Lage, deutlich mehr Flüchtlinge zu betreuen. So lautete die einhellige Meinung bei der kürzlich abgehaltenen Sitzung.

Aktuell nimmt der Landkreis rund 20 bis 30 pro Monat auf – eine Anzahl, die das Oberzentrum laut Sprecher Reinhold Hummel beinahe alleine bewältigen könnte. Pastor Hans-Ulrich Hofmann von der evangelisch- methodistischen Kirche stimmte Hummel zu und empfahl, bei den einzelnen in der ...