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JVA Kiel

Verdächtiger im Fall Maddie bleibt noch lange im Gefängnis

Wichtiger Zeitgewinn für die Ermittler im Fall Maddie - der Mordverdächtige bleibt noch mehrere Jahre im Gefängnis. Das steht nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) fest.

Wie am Freitag in Karlsruhe mitgeteilt wurde, haben die obersten Strafrichter die Revision des 43-Jährigen gegen ein Vergewaltigungsurteil des Landgerichts Braunschweig mit sieben Jahren Haft verworfen. Es ist damit rechtskräftig. (Az. 6 StR 41/20)

In der niedersächsischen Justiz wird nun damit gerechnet, dass die Strafe schnell greift und ...

Justizvollzugsanstalt Kiel

Beschuldigter im Fall Maddie: Neuer Vergewaltigungsvorwurf

Gegen den im Fall Maddie beschuldigten Deutschen haben Strafverfolger weitere Ermittlungen aufgenommen. Ein mögliches Opfer habe sich nach dem Zeugenaufruf in mehreren Ländern bei britischen Medien gemeldet, sagte Hans Christian Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig.

Es werde inzwischen wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer jungen Irin im Jahr 2004 an der Algarve ermittelt, bestätigte er. Über das weitere Verfahren gegen den 43-Jährigen hatte zunächst die „Braunschweig Zeitung“ berichtet.

Praia da Luz

Fall Maddie: Erneut Hinweise nach „Aktenzeichen XY“

Die Zeugenaufrufe gehen weiter: Zum Fall des vor 13 Jahren verschwundenen Mädchens Maddie McCann haben Fernsehbeiträge seit Anfang Juni mehr als 800 Hinweise gebracht.

Noch während der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ am Mittwochabend kamen nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) weitere 16 Meldungen hinzu. Einige seien jetzt schon als weiterführend für die Ermittlungen zu bezeichnen, sagte BKA-Ermittler Christian Hoppe.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Braunschweig bestätigte am Donnerstag den Eingang ...

Madeleines Eltern mit einem Suchbild

Prüfung möglicher Verbindung der Fälle Maddie und Tristan

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft überprüft einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Fall Maddie und dem Fall Tristan.

„Wir prüfen, ob es Querverbindungen geben kann“, sagte ein Sprecher der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Montag. Zuvor hatte die „Frankfurter Neue Presse“ darüber berichtet. Im Fall der verschwundenen kleinen Maddie bleiben die deutschen Ermittler dabei, keinerlei Anhaltspunkte dafür zu haben, dass das Mädchen noch lebt.

Fall «Maddie»

Fall Maddie: Tatverdächtiger wird im Gefängnis verlegt

Der Verdächtige im Fall Maddie ist in Kiel aus Sicherheitsgründen in einen anderen Trakt im Gefängnis verlegt worden.

Vor einer Woche hatten das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Braunschweig überraschend mitgeteilt, dass der wegen anderer Delikte inhaftierte Mann in dem Fall des vor 13 Jahren verschwundenen britischen Mädchens Madeleine McCann unter Mordverdacht steht. Zur gleichen Zeit hatte es in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY.

Fall Maddie

Zeugin will Verdächtigen im Fall Maddie erkannt haben

Die britische Polizei hat etwa 400 neue Hinweise im Mordfall Maddie erhalten. Sie seien telefonisch oder per E-Mail eingegangen, teilte ein Polizeisprecher am Sonntag in London mit.

Ein 43-jähriger Deutscher soll am 3. Mai 2007 die kleine Madeleine McCann aus einer Ferienanlage in Portugal entführt haben. Die Ermittler in Deutschland sind überzeugt, dass das Kind tot ist.

Die britische Polizei geht hingegen auch nach 13 Jahren weiter von einem Vermisstenfall aus.

JVA Kiel

Gelingt der Durchbruch im Fall Maddie?

Der aufsehenerregende Zeugenaufruf zur verschwundenen Maddie nährt die Hoffnung, den rund 13 Jahre alten Fall doch noch lösen zu können.

„Für einen Haftbefehl oder eine Anklage reicht es noch nicht aus“, sagte jedoch Hans Christian Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Freitag. Trotz vieler Hinweise fehlt bisher wohl der entscheidende Beweis. Unterdessen suchen Ermittler in Sachsen-Anhalt nach möglichen Verbindungen zum Fall der fünfjährigen Inga, die dort 2015 verschwand.

Staatsanwaltschaft: Wir gehen vom Tod Maddies aus

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig geht davon aus, dass die vor rund 13 Jahren in Portugal verschwundene dreijährige Madeleine „Maddie“ McCann tot ist. Die Ermittlungen gegen einen 43-jährigen Deutschen würden wegen Mordverdachts geführt. „Wir gehen davon aus, dass das Mädchen tot ist“, sagte der Sprecher der Behörde, Hans Christian Wolters, am Donnerstag vor Journalisten in Braunschweig.

Fast alle Auszubildende der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bestanden die Prüfung.

Steinbeis-Schule: 162 Azubis bestehen die Abschlussprüfungen

Bernd Kupfer dürfte sich an seine Zeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gerne zurückerinnern. Der Auszubildende der Firma Hammerwerk Fridingen beendete seine Lehre mit einem Noten-Durchschnitt von 1,2. Insgesamt haben 162 Schüler ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Vier Absolventen erhielten einen Preis für überdurchschnittliche Leistungen (Zeugnisschnitt von 1,79), 17 weitere bekamen eine Belobigung (2,29). Weil nur acht Prüflinge ihr Ausbildungsziel nach dreieinhalbjähriger Schulzeit nicht erreichten, lag die Quote der ...

Festgenommen

19-Jähriger gesteht: Kleinen Neffen zu Tode geschüttelt

Weil er mit der Betreuung zweier Kleinkinder überfordert war, soll ein junger Mann im niedersächsischen Langelsheim seinen vier Monate alten Neffen zu Tode geschüttelt haben. Der 19-Jährige sitze in Untersuchungshaft, teilte die Polizei in Goslar am Donnerstagnachmittag mit.

Der Verdächtige habe die Tat bei der polizeilichen Vernehmung eingeräumt, sagte ein Sprecher. Der Mann steht unter dem Verdacht der Körperverletzung mit Todesfolge.