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 Der Komponist Hanns Eisler 1940 in den USA.

CD-Vorstellung: Orchesterwerke von Hanns Eisler

Hanns Eisler (1898-1962) ist vielen Freunden „klassischer“ Kunstmusik allenfalls wegen seiner Vertonungen von Texten des Dichters Bertolt Brecht ein Begriff. Manchen fällt in diesem Zusammenhang auch ein, dass die Melodie zur Nationalhymne der DDR von ihm stammt. Weniger bekannt ist, dass das vielseitige Gesamtwerk des in Leipzig geborenen, in Wien bei Arnold Schönberg ausgebildeten Komponisten jede Menge hörenswerte Orchester- und Kammermusik, Klavierstücke, Lieder, Kantaten sowie Schauspiel- und Filmmusiken umfasst.

«Der empfindsame Titan» von Christine Eichel

Beethoven-Biografie: „Der empfindsame Titan“

Hermann der Cherusker, Friedrich der Große und Ludwig van Beethoven gehören wohl in eine Reihe, wenn von „deutschen Heroen“ gesprochen wird. Und selbst Richard Wagner bekannte neidlos: „Ich glaube an Gott und an Beethoven“.

Wagner schrieb sogar eine Novelle über „Eine Pilgerfahrt zu Beethoven“. Der 250. Geburtstag (genau genommen das Taufdatum 17. Dezember) des Komponisten der „Schicksalssymphonie“ und der nicht weniger legendären 9. Symphonie mit Schillers „Ode an die Freude“, der heutigen Europahymne, schlägt sich natürlich auch ...

Dagmar Frederic + Peter Wieland

Früherer DDR-Schlagerstar Peter Wieland gestorben

Sänger, Entertainer, DDR-Showlegende - Peter Wieland, einstiger Schlagerstar und Schauspieler, ist tot. Wieland sei in der Nacht zu Montag in Berlin im Alter von 89 Jahren gestorben, teilte das Künstlerbüro Show Express Könnern, das den Künstler vertrat, auf Anfrage mit. Zuvor hatte „Bild.de“ berichtet.

Der frühere Ehemann von Sängerin Dagmar Frederic wurde als Ralf Sauer in Stralsund geboren. Nach der Gesangsausbildung an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ ging er für drei Jahre ans Theater.

Tabea Zimmermann

Hochdotierter Musikpreis an Bratschistin Tabea Zimmermann

Die Bratschistin Tabea Zimmermann aus Berlin erhält in diesem Jahr den Ernst von Siemens Musikpreis. Die Auszeichnung ist mit 250.000 Euro dotiert und zählt zu den weltweit wichtigsten Musikpreisen.

Die Preisstifter lobten Zimmermanns tiefes musikalisches Verständnis und ihre bedingungslose Liebe zur Musik. Mit unermüdlichem Enthusiasmus gestalte sie die musikalische Gegenwart auf eindrücklichste Art und Weise.

Die Auszeichnung für ihr Lebenswerk werde der 53-Jährigen am 11.

Die Geigerin Susanna Yoko Henkel lebt derzeit in Zagreb.

Musikerin Susanna Yoko Henkel gastiert in Freiburg

Ihr Vater wohnt immer noch in der südbadischen Stadt an der Dreisam, wo Susanna Yoko Henkel geboren wurde und aufgewachsen ist. Ihre Ausbildung zur professionellen Geigerin begann sie hier schon während ihrer Schulzeit als Jungstudentin bei Rainer Kussmaul an der Freiburger Musikhochschule. Auf weitere Lehrjahre in Berlin und München folgten Wettbewerbserfolge und Konzerte in aller Welt. Daneben ist Henkel Professorin an der Kölner Musikhochschule und Gastprofessorin in Zagreb, wo sie seit einiger Zeit lebt.

Camerata Serena singt in Salem-Mimmenhausen von Krieg und Frieden. Es dirigiert Nikolaus Henseler, Solist am Cello Wen-Sinn Yang

Ein eindringliches Gedenkkonzert

Tief berührt hat das Gedenkkonzert unter dem Titel „Krieg und Frieden“, welches das Vokalensemble Camerata Serena am Samstagabend in der Kirche „Unserer Lieben Frau“ in Salem-Mimmenhausen und am Sonntagabend im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen gesungen hat. Einen nachhaltigen Eindruck hat auch der Cellist Wen-Sinn Yang, Professor an der Musikhochschule München, als Solist des Abends hinterlassen.

Die Konzertprogramme von Chorleiter Nikolaus Henseler folgen einer genau durchdachten inneren Dramaturgie.

 Es lebe die Revolution! Das Theater Konstanz spielt Brechts „Die Tage der Commune“.

Es lebe die Revolution! - Aber wie lange? Theater Konstanz spielt Brechts „Die Tage der Commune“.

Zurzeit steht sie im Zentrum der Erinnerung: die Revolution von 1989. Und das Ende der DDR. Ist alles gut ausgegangen? Zumindest unblutig. Denn in der Regel fließt Blut in Zeiten der Revolution: im Kampf gegen das alte Regime, aber auch oft genug unter den Revolutionären. Bertolt Brechts Stück „Die Tage der Commune“ über den Aufstand der Pariser im Jahre 1871 arbeitet sich an der Gewalt ab, an der Auflehnung gegen die alte Ordnung und an der Selbstzerfleischung der Revolutionäre.

Thomas Quasthoff

Promi-Geburtstag vom 9. November 2019: Thomas Quasthoff

Ohne diesen Preis wäre er wohl nicht soweit gekommen, sagt Thomas Quasthoff ganz sachlich.

Der Sieg im ARD-Wettbewerb Gesang 1988 öffnete dem jungen Mann, der „die Träne im Ton“ hatte, wie es Starsopranistin Anneliese Rothenberger einmal sagte, den Sprung zu einer beispiellosen Weltkarriere. Eine Karriere, die er für sein Publikum viel zu früh beendete und nach der sich der Sänger neu erfinden musste.

Wenn Quasthoff an diesem Samstag (9.

Uwe Renz zeigt ein Notenheft, das auf Kopien der Noten basiert, die Rudolf Karel in den späten Kriegsjahren auf Klopapier aus de

Kompositionen auf Klopapier

Unerwünscht, verfemt, verboten, „entartet“: Die Nazis waren, wenn es darum ging, Musik zu verbieten, nicht wählerisch in der Wortwahl. Vier dieser verbotener Komponisten haben der musikalische Leiter Uwe Renz und Projektbetreuer Edgar Mann für das Konzert des Aalener Ensembles pi:k am Samstag, 16. November, um 19 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus für das Konzert „Verfemt und unerwünscht“ ausgewählt. Renz hat sich um Paul Hindemith und Hanns Eisler gekümmert, von Mann stammen die Stücke von Henriëtte Hilda Bosmans und Rudolf Karel.

 Unter der Leitung von Uwe Renz widmet sich das Ensemble pi:k am Samstag, 16. November, um 19 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus

Ein Blick auf verbotene Musik

Im Rahmen der zweiten Aalener Kulturwochen präsentiert das Aalener Ensemble pi:k unter der Leitung von Uwe Renz im Evangelischen Gemeindehaus am Samstag, 16. November, um 19 Uhr Musik vergessener Musikerinnen und Musiker. Das Konzert wird ergänzt mit einer Ausstellung „Entartete Musik“. Die „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“ haben sich vorab mit dem Aalener Komponisten Edgar Mann, bei dem die Fäden zusammenlaufen, mit dem Dirigenten Uwe Renz und mit Simone Kiesel, die die Ausstellung betreut, unterhalten.