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Baufirmen im Landkreis Sigmaringen suchen händeringend nach Auszubildenden. 61 Prozent der Lehrstellen sind unbesetzt.

Baufirmen suchen händeringend nach Auszubildenden

Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahrs sind viele Baufirmen im Landkreis Sigmaringen vergeblich auf der Suche nach Auszubildenden. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur hin.

Danach blieben im Juli 61 Prozent aller Ausbildungsstellen auf dem Bau unbesetzt. Von 108 ausgeschriebenen Plätzen im Kreis Sigmaringen waren noch 66 zu vergeben. Bereits im vergangenen Jahr waren zum selben Zeitpunkt 51 Prozent aller Ausbildungsplätze im Bauhauptgewerbe unbesetzt.

 Grund zu feiern haben (v.l.): Tobias Löffler, Manuel Sommer, Kai Geigle, Anna Krokowski sowie Peter Löffler und Manfred Löffler

Geschäftsführung ist stolz auf erfolgreiche Mitarbeiter

Auf ein erfreuliches Ereignis konnte vor Kurzem im Foyer des Hohentenger Bauunternehmens Manfred Löffler angestoßen werden. Kai Geigle und Manuel Sommer haben ihren Meisterbrief „in der Tasche“ und Anna Krokowski erhielt zum Abschluss ihrer Lehre als Kauffrau für Büromanagement einen Preis für sehr gute Leistungen.

Die Geschäftsleitung des Unternehmens mit Manfred Löffler und seinen Söhnen Tobias und Peter wollte es nicht versäumen, jungen Leuten ihres Unternehmens für ihre beruflichen Erfolge und Leistungen zu gratulieren und dies ...

 Die Kreishandwerkerschaft bietet spezielle Sprachkurse für verschiedene Handwerksberufe an.

Neue Deutschkurse bei der Kreishandwerkerschaft Ravensburg

Die Kreishandwerkerschaft Ravensburg bietet auch für 2020/2021 wieder Deutschkurse mit spezifischen Lerninhalten für das Bauhandwerk und für Handwerksbetriebe der Metallverarbeitung, des Kfz-Gewerbes, für Karosserie und Fahrzeugbau sowie für Landmaschinenmechanik an, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung.

Alleine die unterschiedlichen Fachbegriffe der verschiedenen Handwerke würden es nötig machen, darauf zugeschnittene Sprachkenntnisse zu vermitteln, so die Handwerkskammer.

 Die Ausbildung soll durch die Corona-Pandemie nicht leiden.

Ausbildung in der Krise soll belohnt werden

Die Ausbildung in der Corona-Pandemie soll belohnt werden. Betroffene Betriebe können Zuschüsse aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen. Darauf weist die Handwerkskammer Konstanz hin.

Unterstützung erhalten Betriebe, die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen waren, aber dennoch ihr Ausbildungsniveau aufrechterhalten oder gar erhöhen, heißt es in der Pressemitteilung der Handwerkskammer Konstanz. Die Antragstellung für die Ausbildungsprämie, die ein wesentliches Element des Bundesprogramms ist, ...

Lehrling im Elektrohandwerk an seinem Ausbildungsplatz: „Wir wollen den Besten einen durchgängigen Karriereweg bieten.“

Vom Lehrling zum Master: Handwerkskammer Ulm erarbeitet neue Ausbildungsstrukturen

Das Handwerk – und damit auch Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm – hat zwei Probleme: Zum einen müssen die Betriebe für ihre Ausbildung Nachwuchs gewinnen – und zwar im Kampf gegen akademische Institutionen, die auf seit Jahren steigende Studierendenzahlen bauen können. Und zum anderen benötigen die Unternehmen Facharbeiter, die die immer aufwendiger und komplexer werdenden Technologien im Alltag umsetzen. Sprich: in die Häuser und Autos einbauen, auf Dächer und in Kellern installieren.

 Diese Drohne DJI Matrice 210 V2 hob am Samstag tagsüber in Sigmaringen ab, am späten Abend wurde sie in der Schweiz noch zu dre

Ob Schornsteinfeger, Fotograf oder Jäger: Ein Kenntnisnachweis kann für viele Piloten von Vorteil sein

Die Bildungsakademie Sigmaringen hat am Wochenende erstmalig einen Drohnenkurs angeboten. Auf dem ehemaligen Kasernengelände absolvierten die Teilnehmer an zwei Tagen praktische Flugstunden und Theorie mit abschließender Prüfung. Ziel des Kurses war der Erwerb des Kenntnisnachweises nach Paragraf 21 der Luftfahrtverordnung, des sogenannten Drohnenführerscheins.

„Viele Handwerker nutzen mittlerweile Drohnen für ihre Arbeit“, sagt Mirjam Schlicher von der Bildungsakademie.

Immer mehr Menschen wollen selbstständig werden. Das zeigen die Zahlen der vergangenen Jahre.

Zahl der Firmengründungen steigt wieder

Der Landkreis Tuttlingen scheint für Firmengründer wieder reizvoller zu sein. Jedenfalls haben sich die Werte im vergangenen Jahr gegenüber der Durchschnittszahl aus dem Prognos Regionalmonitoring 2019 verbessert. Nach Ansicht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg und der Handwerkskammer (HWK) Konstanz könnten die Voraussetzungen aber noch besser sein.

Mit durchschnittlich nur 73 Unternehmensgründungen (je 10 000 Einwohner) in den Jahren von 2015 bis 2018 landete die Region Tuttlingen in der vom Landkreis ...

Katrin Gössl neben einem Rinderschenkel

Warum eine junge Frau ihren einen Bürojob hinschmeißt, um Metzgerin zu werden

Da verschlägt es sogar Katrin Gössl kurz die Sprache: Als ihr Papa Rainer Gössl ihr das Gesellenzeugnis hinlegt, das eben mit der Post kam, ist die frischgebackene Metzgerin erst mal platt. „Das gibt’s ja gar nicht“, bringt sie noch raus. 1,1 ist der Durchschnitt.

Eben hat die 26-Jährige munter darüber geplaudert, wie die praktische Prüfung vor der Handwerkskammer gelaufen war, nun muss sie sich ganz kurz fassen. Sie strahlt über das ganze Gesicht, und man kann schon sehen: Da haben Beruf und Berufene zueinander gefunden.

Karin Schmid, Amtsleiterin für Bürgerservice und Ordnungsverwaltung, freut sich auf ihre neuen Aufgaben.

Blaubeuren bekommt ein viertes Amt: Das ist die neue Leiterin.

Die Strukturen im Blaubeurer Rathaus haben sich geändert. Mit Unterstützung interner und externer Expertise, beispielsweise der Gemeindeprüfanstalt hat sich die Stadtverwaltung nun neu aufgestellt und ein neues Amt etabliert. Dort laufen künftig alle Belange in Sachen öffentliche Ordnung und Bürgerdienste zusammen. Die Leiterin des vierten Amtes ist Karin Schmid.

„Es ist schon Jahre her, dass wir uns über unsere interne Struktur Gedanken gemacht haben.

Ein Azubi in einem Elektroinstallationsbetrieb in Hannover

Schwieriger Start ins Ausbildungsjahr

Es ist ein holpriger Start - in ein ganz besonderes Ausbildungsjahr. Die Corona-Krise hat bei Azubis und Betrieben für viele Probleme gesorgt. Die Berufsorientierung ist deutlich schwieriger geworden: Ausbildungsmessen und andere Veranstaltungen fielen aus.

„Der Ausbildungsmarkt ist in schwerem Fahrwasser und das macht uns im Moment schon Sorgen“, sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur. Das Handwerk sei in der Vermittlung sechs bis acht Wochen hinterher.