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Diese DHBW-Absolventen haben sich durch einen herausragenden Studienabschluss den Biberacher Wirtschaftspreis verdient.

Die Eins vor dem Komma bringt den Preis

Seit 24 Jahren verleihen acht Biberacher Unternehmen den Biberacher Wirtschaftspreis. Er geht an Absolventen der Dualen Hochschulen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg samt Campus Friedrichshafen, die in einer der Firmen im dualen Studium ausgebildet wurden und die ihr Studium mit einer Note von 1,9 oder besser geschafft haben.

17 DHBW-Absolventen gelang solch ein Abschluss im Oktober 2018. Bei einer Feier bei der Firma Handtmann in Biberach bekamen sie ihren Preis nun verliehen.

Handtmann entlässt 70 Mitarbeiter

Handtmann entlässt 70 Mitarbeiter

Grund für die Kündigungen sei die schlechte Lage in der Brauindustrie. Die Biberacher Firma stellt unter anderem Rohr- und Filtersysteme für Brauereien her.

 Gerd Mägerle

Kommentar: Drastischer Schritt

In welch schwierigem Markt sie unterwegs sind, wussten die Verantwortlichen und Mitarbeiter der Handtmann Armaturenfabrik schon länger. Der weltweite Brauereimarkt wird von Großkonzernen dominiert, die produzierte Biermenge stagniert, die Chancen auf Großaufträge im Anlagenbau werden dementsprechend geringer.

Dies hat man in der Handtmann Armaturenfabrik erkannt und bereits neue Geschäftsfelder erschlossen. Trotzdem war der Rückgang im Brauereigeschäft damit offenbar nicht oder nicht schnell genug zu kompensieren.

Wie geht es weiter für die von der Entlassung bedrohten Beschäftigten der Handtmann-Armaturenfabrik? Darüber wollen Geschäftsfüh

IG Metall „geschockt“ über hohen Stellenabbau bei Handtmann-Armaturenfabrik

Rund 70 der 150 Mitarbeiter der Handtmann Armaturenfabrik sollen wie berichtet im ersten Halbjahr 2019 ihren Arbeitsplatz verlieren. „Es gab zwar Anzeichen, dass sich dort etwas verändern wird, aber dass es so viele sind, hat uns geschockt“, sagt Gewerkschaftssekretär Eustachio Di Pelo, der seitens der IG Metall für die Handtmann Armaturenfabrik zuständig ist. Gemeinsam mit dem Betriebsrat der Firma will er nun beraten, wie man auf die Pläne des Unternehmens reagiert.

 Das Verwaltungsgebäude der Handtmann Armaturenfabrik in Biberach.

Handtmann Armaturenfabrik: Die Hälfte der Mitarbeiter soll in Biberach gehen

Die Handtmann Armaturenfabrik entlässt im Lauf des ersten Halbjahres 2019 rund 70 ihrer 150 Mitarbeiter am Standort Biberach. Das teilte die zur Handtmann-Unternehmensgruppe gehörende Firma am frühen Mittwochabend mit. Grund für diesen harten Schritt sei die schwierige Lage in der Brauindustrie. Die Handtmann Armaturenfabrik hat sich unter anderem auf den Bau von Rohr- und Filtersystemen für Brauereien spezialisiert. Für die betroffenen Mitarbeiter sollen Einsatzmöglichkeiten in anderen Firmen der Unternehmensgruppe geprüft werden.

 Der Partnerschaftsmarkt ist beim Musikfrühling ein Anziehungspunkt. Ein unkontrollierter Brexit könnte auch für den Markt weitr

So trifft ein harter Brexit die Region Biberach

Zu welchen Bedingungen wird Großbritannien die Europäischen Union verlassen? Zwei Jahre lang haben die Verantwortlichen über darüber verhandelt. Eine Lösung ist aber weiter nicht in Sicht, weil das britische Parlament dem Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May eine deutliche Abfuhr erteilte. Ein „harter“ Brexit könnte nicht nur die Firmen in der Region empfindlich treffen, sondern auch die Arbeit des Vereins „Städtepartner Biberach“ erschweren.

 Das Bild zeigt Bürgermeister-Stellvertreter Stephan Miller (links), Weishaupt-Produktionsleiter Christian Buschle (Zweiter von

Handtmänner freuen sich riesig über den großen Henkelpott

Das Jubiläumsturnier bescherte eine noch nie dagewesene Siegermannschaft: Bei der 25. Auflage des Weishaupt-Hallenfußball-Turnieres für Betriebsmannschaften am Freitag gelang dem Team der Biberacher Firma Handtmann erstmals der Sieg.

Nach dem 3:1-Erfolg im „Biberacher-Finale“ gegen die Kicker von Liebherr tanzten die Handtmänner auf dem Spielfeld freudestrahlend um den großen Henkelpott herum. „Wir haben gefühlt 15 Jahre versucht, das Ding zu holen.

Industriegebiet im Rißtal: „Jetzt geht es nur noch um das Wie“

Das geplante Industriegebiet im Rißtal (IGI) werde umgesetzt, davon ist der Schemmerhofer Bürgermeister Mario Glaser überzeugt. Im Gespräch mit der SZ sagte Glaser: „Die Frage, ob das Gebiet umgesetzt wird, die ist aus meiner Sicht durch. Jetzt geht es noch um das ebenso wichtige Wie.“

Dafür wolle sich der Zweckverband die nötige Zeit nehmen. „Das Verfahren ist komplex und das wissen die Firmen auch.“ Zumindest die Firma Handtmann kenne den Zeitplan.

Auf welche drei Ereignisse Oberbürgermeister Norbert Zeidler 2018 gern verzichtet hätte, erzählt er im SZ-Jahresinterview.

Auf diese Debatten hätte Zeidler gut verzichten können

Über Biberacher Luxusprobleme, überhitzt geführte Blitzerdebatten und warum die Stadt von Bauprojekten wie im Jerseyweg künftig die Finger lassen will, darüber hat SZ-Redakteur Gerd Mägerle im ersten Teil des Jahresinterviews mit Oberbürgermeister Norbert Zeidler gesprochen.

Herr Zeidler, üblicherweise beginnen solche Interviews mit der Frage: Nennen Sie uns drei Ereignisse, die für Sie 2018 in Biberach besonders wichtig waren? Machen wir’s doch mal andersherum: Auf welche drei Ereignisse hätten Sie 2018 in Biberach gut verzichten ...

 Gerd Maier (links) und Frank Brunecker stellen die Whiskyflasche in die Vitrine im Biberacher Museum.

Steht in Biberach der älteste Whisky in Baden-Württemberg?

Eine unscheinbare braune Flasche steht seit Kurzem in der stadtgeschichtlichen Abteilung des Museums Biberach zwischen den Nachkriegserzeugnissen der großen Biberacher Firmen Liebherr, Handtmann oder Thomae. „GI Whisky Old Surehand“ steht darauf und als Erzeuger wird Georg Heinrich Pressler aus Biberach/Riss genannt. Wie die Flasche ins Museum kam, ist eine kuriose Geschichte; um den Whisky selbst ranken sich ebenfalls bislang ungelöste Geheimnisse.