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Schon 400 „Stadtradler“ haben sich angemeldet

Mitte September startet in Biberach die Aktion „Stadtradeln“. Bis jetzt haben sich knapp 50 Teams mit mehr als 400 Radelnden angemeldet. An kreativen Teamnamen mangelt es nicht, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. So haben sich bereits die „Spaßradler“, der „5. Stock“ oder der „Baur Clan“ registriert. Auch die in Biberach ansässigen Firmen, wie beispielweise Liebherr, Handtmann und Boehringer Ingelheim, nehmen an der Aktion teil.

Wer Lust hat, mit einem eigenen Team mitzumachen oder doch ganz klassisch dem „Offenen Team – ...

 Das Bebauungsplanverfahren für das IGI Rißtal läuft. Die Satzung wird aber nicht mehr vor Jahresende beschlossen werden. Weiter

Fürs Industriegebiet im Rißtal sind weitere Gutachten beauftragt worden

Auch wenn der Bebauungsplan fürs interkommunale Industriegebiet (IGI) im Rißtal nicht mehr bis Ende des Jahres beschlossen wird, laufen die Planungen trotz Corona im Hintergrund ohne Abstriche weiter. Das berichtete der Schemmerhofer Bürgermeister und Vorsitzende des IGI-Zweckverbands (ZV), Mario Glaser, in der Verbandsversammlung kürzlich in der Festhalle Warthausen vor rund einem Dutzend Bürgern in den Zuhörerreihen.

Derzeit geht er davon aus, dass die Versammlung am 3.

Mitarbeiter von Rolls-Royce Power Systems montieren im Werk 1 ein MTU-Bahn-Power-Pack.

Urlaub im Risikogebiet? So reagieren die Arbeitgeber im Südwesten

Nach einer Woche Urlaub streikt der Werksausweis. Mitarbeiter bei Rolls-Royce Power Systems (RRPS) in Friedrichshafen kommen neuerdings nicht mehr ohne Weiteres aufs Werksgelände, wenn sie mindestens fünf Tage frei hatten. Das geht aus einer konzerninternen Mitteilung hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt.

Wer zurückmeldet, dass er in der Zwischenzeit in keinem Corona-Risikogebiet war, bekommt den Ausweis freigeschaltet. Andernfalls müssen Betroffene einen Corona-Test machen.

Mit deutlichen Umsatzrückgängen rechnet man in diesem Jahr am Biberacher Firmensitz der Handtmann-Unternehmensgruppe.

Handtmann rechnet mit erheblichem Umsatzrückgang

Wie geht es großen Arbeitgebern in Biberach aktuell? Wie spüren sie die Auswirkungen der Corona-Krise? Darüber wird Schwäbische.de in der nächsten Zeit in loser Folge berichten.

Zum Auftakt antwortet Jörg Hochhausen, Geschäftsführer der Handtmann Service, auf die Fragen von SZ-Redakteur Gerd Mägerle, wie die Situation bei der Handtmann-Unternehmensgruppe ist, die weltweit fast 3800 Mitarbeiter beschäftigt.

In welchen Bereichen gibt es derzeit noch Kurzarbeit?

FDP-Bundestagsabgeordneter hat „Vision eines ICE-Halts an der Südbahn“

Es gehe nach dem Corona-Lockdown darum, möglichst viele Arbeitsplätze zu retten, sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser aus Ravensburg. Der 33-Jährige, der für seine Fraktion auch den Landkreis Biberach mit betreut, war diese Woche auf Sommertour beim DRK-Kreisverband Biberach und bei der Firma Handtmann.

Bei einem Kurzbesuch in der SZ-Redaktion erläuterte er, wie das Land und die Region nach Meinung der FDP wieder aus der Krise kommen kann.

 Homeoffice.

Für immer im Büro zu Hause? Das sind die Homeoffice-Pläne von Firmen und Verwaltungen

Drei Monate schon dauert nun der Corona-Ausnahmezustand. Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter vor Infektionen schützen, Eltern Beruf und Betreuung ihrer Kinder unter einen Hut bringen.

Die Normalität an Schulen und Kindergärten kommt in nur kleinen Schritten zurück. Durch Homeoffice-Plätze lassen sich Berufs- und Familienleben einigermaßen managen – doch viele wünschen sich trotzdem eine Rückkehr in die Firmen.

Mobiles Arbeiten bei Boehringer gängig Bei Biberachs größtem Arbeitgeber, Boehringer Ingelheim, arbeiten fast ...

 Das Bebauungsplanverfahren für das IGI Rißtal läuft.

Räte stimmen für IGI-Haushalt – Bürgerinitiative klagt gegen Warthausen

Weiter grünes Licht für das interkommunale Industriegebiet im Rißtal (IG): Der Warthauser Gemeinderat hat einige wichtige Weisungen für die Vertreter im IGI-Zweckverband erteilt. Für Diskussionen sorgte aber ein umstrittener Antrag der Fraktion Ökologisches Bürgerbündnis (ÖBB).

Wann im Rißtal die ersten Bagger anrollen für das geplante Industriegebiet, ist weiter unklar. Jetzt hat IGI-Verbandsvorsitzender Mario Glaser erklärt: „Es kann sein, dass im nächsten Jahr gar nichts erschlossen wird.

 Im laufenden Jahr erwarten 70 Prozent der Firmen im regionalen Arbeitgeberverband Südwestmetall einen Umsatzrückgang.

Fast 70 Prozent in Kurzarbeit – Absturz in der Metallindustrie ist beispiellos

Der Konjunkturindex der Metall- und Elektroindustrie kennt derzeit nur eine Richtung: steil abwärts. Im laufenden Jahr erwarten 70 Prozent der Firmen im regionalen Arbeitgeberverband Südwestmetall einen Umsatzrückgang. Nur zwölf Prozent rechnen mit steigenden Umsätzen.

Für 73 Prozent dieser Firmen sind die fehlenden beziehungsweise stornierten Aufträge der Hauptgrund für die aktuellen Schwierigkeiten. Bei einem Drittel der Firmen kommt es wegen fehlender Teile oder Material zu Produktionsbehinderungen.

Warthausen steht vor finanziellen Herausforderungen.

Warum Warthausen 2020 mit einem Minus rechnet und die Folgen für die Gemeinde

Aufgrund der Corona-Pandemie droht vielen Gemeinden ein massiver Rückgang bei den Steuereinnahmen. Auch Warthausen hat jetzt einen Haushalt für 2020 verabschiedet, der mit vielen Fragezeichen versehen ist.

Ein Wort, dass nichts Gutes verheißt, fiel in der Gemeinderatssitzung besonders oft: „Makulatur“. Warthausens Kämmerin Sabrina Kühnbach sprach davon, als sie den Finanzplan vorstellte. Ebenso die Vorsitzenden der Fraktionen. Unklar sei, wie gravierend die Corona-Folgen ausfallen werden.

Der Zweckverband und Handtmann halten an den Plänen für das IGI im Rißtal fest.

Trotz Corona gehen die Planungen für das Industriegebiet im Rißtal weiter

Trotz der Coronakrise sollen die Planungen für das interkommunale Industriegebiet im Rißtal (IGI) weitergehen. Doch es gibt auch Ungewissheiten.

Aufträge für die Firmen gehen zurück und viele Kommunen stehen vor neuen Schulden: Die Coronakrise ähnelt in ihren Folgen der Wirtschaftskrise von 2009. Damals verschwanden die Pläne zum interkommunalen Industriegebiet im Rißtal (IGI) wieder in der Schublade.

Ich gehe natürlich von Einschlägen aus, die sich aber vermutlich erst zeitverzögert zeigen werden.