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 Liebherr hat bereits entlang der Nordwestumfahrung gebaut. Auf der gegenüberliegenden Seite soll nun der zweite Bauabschnitt f

Liebherr soll am Flugplatz Gesellschaft bekommen

Damit die Betriebe weiter wachsen können, entwickelt die Stadt Biberach den zweiten Abschnitt des Industriegebiets am Flugplatz. Zweieinhalb Jahre nach dem Beschluss über die Aufstellung eines Bebauungsplans hat das Projekt jetzt eine weitere Hürde genommen. Für manchen Stadtrat kommt das Vorhaben zu langsam voran – und ist zu wenig ökologisch.

Der erste Bauabschnitt des Industriegebiets am Flugplatz ist bereits teilweise durch die Firma Liebherr bebaut.

Der Handtmann-Standort in Annaberg-Buchholz (Sachsen): Hier – und nicht wie von der hiesigen Kommunalpolitik erhofft – produzier

Rückschlag für Biberach: Handtmann vergibt Großauftrag nach Sachsen

Rückschlag für die Planungen eines interkommunalen Gewerbegebiets (IGI) im Rißtal: Die Biberacher Unternehmensgruppe Handtmann hat einen Auftrag für Bauteile für Elektroautos, deren Fertigung sie sich im IGI hätte vorstellen können, an ihren Standort nach Annaberg-Buchholz (Sachsen) vergeben. Dort sollen rund 3250 Quadratmeter umfassende Hallen neu gebaut werden. Man verfolge die IGI-Pläne bei Herrlishöfen zwar weiter, heißt es von Unternehmensseite, „wir haben für das IGI kurzfristig aber keinen Zeitdruck mehr“.


 Gerd Mägerle.

Kommentar zu Handtmann: Dieser Zug ist erst mal weg

Man verfolge die Pläne für das IGI Rißtal weiter und habe Interesse an Vorratsflächen – was die Handtmann-Unternehmensgruppe in beschwichtigende Worte kleidet, ist ein Nackenschlag für alle, die in den vergangenen Jahren für das IGI gekämpft haben.

Hauptargument für das Industriegebiet war immer, dass Handtmann als größter Interessent an einer Ansiedlung unter Zeitdruck stehe – unter anderem, weil man Aufträge aus dem Bereich der E-Mobilität an Land ziehen wolle.


Der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger und seine Begleiter lassen sich von Produktionsleiter Hubert Filser den Verarbeitungs

Dörflingers „Landkreisherz“ schlägt höher

Es sei erstaunlich, welche Bandbreite die Lebensmittelerzeugung in der Federseeregion aufweise, sagte Thomas Dörflinger auf seiner jährlichen Fahrradtour. In Betzenweiler stand die Besichtigung des erst vor kurzem eröffneten Betriebs der Oberschwäbischen Geflügel GmbH (OSG) auf dem Programm. Um dem Landtagsabgeordneten und seinem rund 50-köpfigen Begleittross die Besichtigung zu ermöglichen, ruhte an diesem Tag die Produktion.

Aber auch wenn gerade kein Geflügel verarbeitet wird, herrschen dort strengste hygienische Bedingungen.

Dominik Thoma leitet sie dem Jahr 2017 den Metallbereich der Firma Thoma und stellt hier verschiedene Werkstücke vor.

Meßkircher Firma Thoma hat sich in den vergangenen Jahren komplett neu erfunden

Wer in Meßkirch von Karlheinz Thoma spricht, hat eigentlich immer noch den Viehhandel vor Augen. Doch seit zehn Jahren hat sich die Firma Thoma komplett neu erfunden und im Ortsteil Rohrdorf für einige Bewegung gesorgt. Wandelte sich Thoma zunächst zu einer Firma für „Montage und Qualitätsdienstleistungen“, so sind im vergangenen Jahr eine Abteilung für Metallverarbeitung und kürzlich auch noch eine Zimmerei hinzugekommen.

„Ich habe für meine Kinder keine Zukunft in der Landwirtschaft gesehen“, sagt Thoma und hatte dann 2011 seinen ...

Beeindruckt waren die SZ-Leser in der Handtmann-Armaturenfabrik vom neuen Dreh- und Fräszentrum; rechts Geschäftsführer Rainer Z

Weltweit fließt Bier durch Rohre aus Biberach

Wenn irgendwo auf der Welt Bier getrunken wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieses zuvor in der Brauerei durch Rohrleitungssysteme geflossen ist, die in der Handtmann-Armaturenfabrik hergestellt wurden. Dass das Biberacher Unternehmen aber nicht nur auf dem Brauereisektor aktiv ist, erfuhren SZ-Leser bei einem exklusiven Firmenbesuch im Rahmen der Aktion „Schwäbische Türöffner“.

Mit ihren rund 170 Mitarbeitern ist die Armaturenfabrik zwar köpfemäßig eher ein kleiner Teil des 3600 Mitarbeiter umfassenden ...


Bei Handtmann in der Gießerei: Norbert Mayer (von links, FDP), Robert Fiesel (Leiter Vertrieb und Entwicklung bei Handtmann Sys

Handtmann wegen Energiegesetz in Sorge

Michael Theurer, stellvertretender Vorsitzender der FDP im Bundestag und Landesvorsitzender, hat mit örtlichen FDP-Vertretern Betriebe im Landkreis Biberach besucht. Dabei stand auch ein Rundgang bei der Firma Handtmann an. Im Gespräch mit Thomas Handtmann und weiteren Geschäftsführern zeigte sich Theurer von der Innovationskraft des Unternehmens beeindruckt.

Dass sich die Handtmann-Gruppe trotz großer Herausforderungen zum Standort Biberach bekennt, sei ein positives Signal.

Der 48-jährige Roland Grootherder will Bürgermeister in Warthausen werden.

Bürgermeisterwahl: Roland Grootherder tritt gegen Wolfgang Jautz in Warthausen an

Warthausens amtierender Bürgermeister Wolfgang Jautz bekommt einen Herausforderer: Roland Grootherder bewirbt sich um das Amt. Der 48-jährige Rheinländer ist technischer Beamte und kann auf einige Jahre Berufserfahrung in der Verwaltung zurückblicken. Er gibt sich bürgernah und hat sich eine offene Kommunikation auf die Fahnen geschrieben. Im Wahlkampf setzt er auf ungewöhnliches Gesprächsformat.

Die Begeisterung für Warthausen sei bereits vor Jahren entstanden, als er mit seinen Kindern mit der Öchslebahn fuhr.

Die Schüler des SIA-Projekts haben ihre Zertifikate erhalten; hier sind sie mit Vertretern der Projektpartner Vollmer und Handtm

Schüler bauen eigene Biogasanlagen

Am Pestalozzi-Gymnasium Biberach (PG) ist der Abschluss des SIA-Schuljahrs 2017/18 gefeiert worden . Die Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA), ein Kooperationsprojekt von Schule, Hochschule und Wirtschaft, initiiert von Südwestmetall, fand dieses Jahr zum elften Mal statt.

Dieses gemeinsame Projekt ermöglicht es Schülern der Klasse 11 des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach, des Gymnasiums Ochsenhausen und des Carl-Lämmle-Gymnasiums Laupheim, in die Arbeitswelt einzutauchen und als „Jung-Ingenieur“ unter professioneller Anleitung zu arbeiten.