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Diese Bilder gehören zu den Schlagzeilen, welche die Menschen in dieser Woche beschäftigt haben.

Von riesigem Wels bis Unfall – was Sie beschäftigt hat

„Laster kracht in Rettungswagen“, „Angler macht Fang seines Lebens“ oder „Arthur Handtmann im Alter von 91 Jahren gestorben“ – auch in dieser Woche ist wieder einiges an Nachrichten in der Region um Biberach, Laupheim und Riedlingen los gewesen. In unserem Wochenrückblick klären wir, welche Schlagzeilen die User von Schwäbische.de besonders bewegte, welchen Post die Facebook-Community eifrig teilte und warum eine wichtige Ost-West-Verbindung im Kreis ihr Aussehen völlig verändert.

2015 hat Arthur Handtmann von Nils Schmid, damaliger stellvertretender Ministerpräsident, das Bundesverdienstkreuz erster Klasse

Unternehmer Arthur Handtmann stirbt mit 91 Jahren

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt ein junger Mann aus einem Gefangenenlager der Amerikaner nach Biberach zurück. Kein Schulabschluss, keine berufliche Ausbildung – und dann die Frage seines kranken Vaters: „Kannst Du die Firma übernehmen, ich kann nicht mehr.“ Vor dem jungen Mann stehen knapp 20 Mitarbeiter und hoffen, dass dieser den Mut aufbringt und zusagt. Keine Kohle zum Schmelzen von Metall, Strom ist Mangelware, die Absatzmöglichkeiten der Produkte eng begrenzt.

Oberbürgermeister Norbert Zeidler (links) und Arthur Handtmann pflanzten im vergangenen Jahr gemeinsam die Handtmann-Linde auf d

„Ich habe großen Respekt vor dieser Persönlichkeit“

Die Region trauert um Arthur Handtmann, der am Samstag im Alter von 91 Jahren gestorben ist. Der Biberacher Unternehmer hat bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Die SZ hat Reaktionen und Stimmen aus Wirtschaft und Politik eingeholt.

„Mit Arthur Handtmann verlieren Stadt und Landkreis eine Persönlichkeit, die mehr als beeindruckend war. Er hat Generationen von Frauen und Männern in Arbeit und Brot gebracht, ihnen damit eine berufliche und private Perspektive gegeben.

Arthur Handtmann hat aus einer kleinen Gießerei in Biberach ein Weltunternehmen gemacht – mit Durchsetzungskraft und sozialem V

Arthur Handtmann im Alter von 91 Jahren gestorben

Zu seinem 90. Geburtstag, am 27. Februar 2017, hatte sich Arthur Handtmann ein großzügiges Geschenk ausgedacht – nicht für sich selbst, sondern für seine Belegschaft. Zusammen mit seiner Ehefrau Ilse gründete er eine Stiftung, die Mitarbeiter und deren Angehörige in einer Notlage unterstützt. Dies war ein Vorgang, der noch einmal die außergewöhnliche Persönlichkeit dieses großen oberschwäbischen Unternehmers besonders charakterisierte. Am vergangenen Samstag, 14.

Arthur Handtmann (rechts) im vergangenen Jahr bei seinem 90. Geburtstag mit Oberbürgermeister Norbert Zeidler.

Unternehmer Arthur Handtmann im Alter von 91 Jahren gestorben

Der Biberacher Unternehmer und Ehrenbürger Arthur Handtmann ist am Samstag (14. April) im Alter von 91 Jahren im Kreis seiner Familie gestorben. Das bestätigte am Montag die Handtmann-Unternehmensgruppe auf ihrer Homepage.

Arthur Handtmann wurde 1927 in Biberach geboren. Nach Einberufung und Kriegsgefangenschaft trat er 1947 in das elterliche Unternehmen ein. Rund 20 Mitarbeiter waren zu dieser Zeit beschäftigt. In der dritten Generation entwickelte der Maschinenbau-Ingenieur die Firma Handtmann von einer kleinen Messinggießerei zu ...


Kurt Diemer blickte in seinem Vortrag in die Geschichte des Handwerks.

Als Gesellen nicht mit Jungfrauen spazieren gehen sollten

Der Historiker und frühere Kreisarchivar Kurt Diemer hat bei der Lossprechungsfeier der Metallinnung in Fischbach einen Vortrag zum Thema „Zünfte und damalige Gesellen“ gehalten. Dabei berichtete Diemer von zur Auswanderung gezwungenen Gesellen, von Vorteilen bei der Aufnahme in die Zunft, wenn vorher der Geselle die Witwe eines Meisters oder dessen Tochter geheiratet hat, oder über das Verbot für Gesellen, mit „Jungfrauen und Mägdelein“ spazieren zu gehen.


Das erfolgreiche Volleyball-Team der Gebhard-Müller-Schule (von links): Alexandra Graf, Daniela Ehmele, Leonie Mußotter, Sarina

Gebhard-Müller-Schule verteidigt Titel im Landesfinale

Die Volleyball-Damen-Mannschaft der Biberacher Kaufmännischen Schule hat ihren ersten Platz beim Landesfinale des Wettbewerbs „Mach mit! Jugend trainiert für Olympia“ in der Biberacher Paul-Heckmann-Sporthalle erfolgreich verteidigt.

Nachdem die Biberacherinnen in der der Altersgruppe WK I (Jahrgang 1995 und jünger) bereits im vergangenen Jahr den ersten Platz geholt hatten, war die Motivation der neun Spielerinnen und ihrer Betreuerin Stefanie Mücke hoch, die damals gezeigte Leistung zu bestätigen.


Sie haben über die Zukunft der Mobilität diskutiert: Jörg Hochhausen (von links), Franz Loogen, Michael Hagemann, Otto Sälzle,

E-Mobilität: Wie Handtmann die Arbeitsplätze in Biberach sichern möchte

Ein selbstfahrendes Auto tötet eine Fußgängerin – diese Schlagzeile zeigt neben all den Problemen bei der Entwicklung, dass autonomes Fahren keine Fiktion ist. Gleichzeitig verändert sich der Antrieb, der Trend geht vom Verbrennungsmotor hin zur Batterie. Die Automobilindustrie steht vor einem gewaltigen Umbruch, was auch Folgen für Zulieferer wie die Biberacher Unternehmensgruppe Handtmann hat.

Ölwanne, Kurbelgehäuse oder Zylinderkopfhaube – diese Teile von Handtmann braucht niemand mehr, sollte die E-Mobilität Verbrennungsmotoren ...

B-30-Aufstieg: Tunnel oder Überdeckelung gefordert

Nicht alle wollen den B30-Aufstieg

Der Bauausschuss des Biberacher Gemeinderats sowie der Gemeinderat Warthausen haben sich am Montagabend mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, die sogenannte Variante 2 für die Planung des Aufstiegs zur B 30 weiterzuverfolgen. Diese führt als Verlängerung der Nordwest-Umfahrung den Rißtalhang hinauf zu B 30. Gegenstimmen gab es in Biberach von den Grünen. Auch der Ortschaftsrat Mettenberg hat sich vor einigen Tagen mehrheitlich gegen den Aufstieg ausgesprochen.

„Spurwechsel“ besichtigt Handtmann

Die Gruppe Spurwechsel besichtigt die Biberacher Firma Handtmann am Donnerstag, 22. März. In mehr als 140 Jahren entwickelte sich Handtmann von einer kleinen, handwerklichen Messinggießerei zur heutigen erfolgreichen Unternehmensgruppe mit mehr als 3600 Beschäftigten. Die Biberacher Unternehmerfamilie Handtmann leitet das Familienunternehmen seit vier Generationen. Das international agierende Unternehmen ist strategischer Systempartner der Automobilindustrie für Antriebsstrang, Fahrwerk und Karosserie;