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Gutachten: Roland Bergers Vater war in NS-Zeit kein Täter

Der Unternehmensberater Roland Berger war im vergangenen Jahr wegen der NS-Vergangenheit seines Vaters unter Druck geraten. Jetzt nimmt ihn ein prominenter Historiker in Schutz. Bergers Vater habe kein Blut an den Händen, „er war kein Täter“, schreibt der Publizist und Historiker Michael Wolffsohn in einem Gastbeitrag für „Welt am Sonntag“. Und Roland Berger selbst habe die Rolle seines Vaters während der NS-Zeit auch nicht wissentlich beschönigt.

Regierung und EU-Kommission erzielen Eckpunkte zu Lufthansa-Paket

Bundesregierung und EU-Kommission haben sich bei Verhandlungen über ein Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa auf Eckpunkte geeinigt. Demnach soll die Lufthansa Start- und Landerechte in Frankfurt und München abgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr. Das „Handelsblatt“ berichtete, der Kompromiss sehe vor, dass Lufthansa insgesamt acht Flugzeuge mitsamt der dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben soll.

Regierung und EU-Kommission erzielen Eckpunkte zu Lufthansa-Paket

Bundesregierung und EU-Kommission haben sich bei Verhandlungen über ein Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa auf Eckpunkte geeinigt. Demnach soll die Lufthansa Start- und Landerechte in Frankfurt und München abgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr. Das „Handelsblatt“ berichtete, der Kompromiss sehe vor, dass Lufthansa insgesamt acht Flugzeuge mitsamt der dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben soll.

Lufthansa

Lufthansa-Rettung nimmt wichtige Hürde

Nach harten Verhandlungen zwischen Brüssel und Berlin hat das Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa eine wichtige Hürde genommen.

Die Bundesregierung und die EU-Kommission einigten sich auf Auflagen für die Kapitalspritze, und der Lufthansa-Vorstand stimmte in der Nacht zum Samstag zu. Demnach müsste die größte deutsche Airline an ihren wichtigsten Flughäfen Frankfurt und München Start- und Landerechte an Konkurrenten abgeben.

Innogy

Versorger wollen Eon-RWE-Deal vor Gericht zu Fall bringen

Mehrere regionale Stromversorger in Deutschland wollen den weitgehend abgeschlossenen Energiedeal zwischen den Branchenriesen Eon und RWE noch zu Fall bringen.

Die Mainova AG aus Frankfurt kündigte an, gemeinsam mit zehn weiteren Versorgern beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eine Nichtigkeitsklage gegen die Freigabe durch die EU-Kommission einzureichen. Mit dem Deal von Eon und RWE seien „erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und damit für alle Verbraucher“ verbunden.

Kramp-Karrenbauer

AKK pfeift CDU-Parteikollegen in Sachen Mindestlohn zurück

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Vorstoß von Wirtschaftspolitikern der Union, den Mindestlohn wegen der Corona-Krise abzusenken, deutlich zurückgewiesen.

„In dieser Zeit brauchen Unternehmen Spielraum und Liquidität zum Investieren. Darüber reden wir beim Konjunkturpaket. Aber für die CDU ist klar: Nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer. Deshalb: Hände weg vom Mindestlohn“, schrieb sie am Dienstag bei Twitter. Auch von anderen Parteikollegen kam Kritik, vom politischen Gegner sowieso.

Markus Söder

Söder warnt vor überzogenen Auflagen bei Lufthansa-Rettung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat vor überzogenen Auflagen der EU-Kommission bei der staatlichen Rettung der Lufthansa gewarnt. „Eine Diskriminierung der Lufthansa zugunsten von Low-Cost-Anbietern wäre ein falsches Signal“, sagte Söder dem „Handelsblatt“.

Nach Angaben des Blattes soll Brüssel fordern, der Lufthansa sowohl in Frankfurt als auch in München Start- und Landerechte zu nehmen und an andere Fluggesellschaften zu verteilen.

Lufthansa am Boden

Corona-Hilfspaket für Lufthansa steht - Konflikt mit EU?

Neun Milliarden Euro als Hilfe, aber auch klare Auflagen bei Umwelt, Dividenden und Vorstands-Boni: Das staatliche Hilfspaket für die Lufthansa steht, wie Bundesregierung und Unternehmen mitteilten.

Allerdings muss die EU-Kommission noch zustimmen, ebenso der Aufsichtsrat der Lufthansa und die Hauptversammlung. Das Paket sieht verschiedene Hilfen und Eigenkapitalmaßnahmen in Höhe von neun Milliarden Euro vor.

Bei den angepeilten Staatshilfen bahnt sich ein offener Konflikt zwischen Bundesregierung und EU-Kommission an.

Lufthansa

Lufthansa will mehr Flüge anbieten

Die Lufthansa hat mitten in schwierigen Verhandlungen um Staatshilfen Pläne für eine Ausweitung des Flugangebots ab Juni konkretisiert.

Demnach sollen ab der zweiten Junihälfte aus Frankfurt rund 20 Ziele wieder angeflogen werden - darunter Heraklion (Kreta), Rhodos, Dubrovnik, Faro, Venedig, Ibiza und Malaga, wie ein Sprecher der Lufthansa bestätigte. Zuvor hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

Eine Einigung über das geplante milliardenschwere staatliche Rettungspaket verzögert sich, am Wochenende gab es keinen ...

Lufthansa-Maschine

Warten auf das Signal zur Teilverstaatlichung der Lufthansa

Das Startsignal für die milliardenschwere Rettung der Lufthansa verzögert sich.

Zwar steht seit Mittwoch der grobe politische Rahmen für Kredite und Staatseinstieg unterhalb einer Sperrminorität, doch der Aufsichtsrat des Dax-Konzerns konnte sich am Freitag noch nicht mit Details befassen. So konnte das Kontrollgremium auch nicht die für Kapitalmaßnahmen notwendige außerordentliche Hauptversammlung einberufen. Für das Aktionärstreffen gilt laut Lufthansa eine Ladungsfrist von vier Wochen.