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Roland Berger

Roland Berger lässt NS-Geschichte seines Vaters aufarbeiten

Der Unternehmensberater Roland Berger hat seinen Vater lange als Gegner und Opfer der Nazis dargestellt - jetzt will der 81-Jährige Klarheit.

„Heute bin ich klüger“, sagte Berger dem „Handelsblatt“ (Freitag). Aufgrund von Recherchen des „Handelsblatts“ habe er jetzt die Historiker Michael Wolffsohn und Sönke Neitzel beauftragt, „reinen Tisch zu machen und alles aufzuklären“. Wolffsohn sagte der Zeitung: „Soweit sich das bisher feststellen lässt, war Georg Berger in der Tat Profiteur des NS-Systems.

Roland Berger

Roland Berger lässt NS-Geschichte seines Vaters aufarbeiten

Der Unternehmensberater Roland Berger hat seinen Vater lange als Gegner und Opfer der Nazis dargestellt - jetzt will der 81-Jährige Klarheit. „Heute bin ich klüger“, sagte Berger dem „Handelsblatt“ (Freitag). Aufgrund von Recherchen des „Handelsblatts“ habe er jetzt die Historiker Michael Wolffsohn und Sönke Neitzel beauftragt, „reinen Tisch zu machen und alles aufzuklären“. Wolffsohn sagte der Zeitung: „Soweit sich das bisher feststellen lässt, war Georg Berger in der Tat Profiteur des NS-Systems.

Huawei

Sicherheitskatalog für 5G-Netzausbau ohne Anti-Huawei-Regeln

Trotz Bedenken aus der Politik kann der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei künftig beim Ausbau des deutschen 5G-Mobilfunknetzes kräftig mitmischen.

Wie aus einem von der Bundesnetzagentur erstellten Entwurf für die Sicherheitsanforderungen beim Netzausbau hervorgeht, sind keine harten Vorschriften vorgesehen, die besonders gegen die chinesische Firma gerichtet sind. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Im Vergleich zu einer Eckpunkte-Fassung des Dokuments, die im März vorgelegt wurde, ist ein ...

Richard David Precht

Philosoph Precht für 25-Prozent-Steuer auf Online-Produkte

Der Philosoph und Bestseller-Autor Richard David Precht (54) plädiert für die Einführung einer 25-prozentigen Steuer „auf all den Kram, den wir tagein, tagaus online bestellen“. In einem Interview der Zeitung „Handelsblatt“ sagte er, das eingenommene Geld solle den Kommunen für Strukturentwicklung zur Verfügung gestellt werden.

Precht warnte vor einer Verödung der Innenstädte, da das Online-Shoppen die urbane Kultur zerstört habe. Durch die Steuer könne es wieder einen echten Einzelhandel geben - „und vor allem mehr Öffentlichkeit ...

Vodafone

Vodafone will Personalkosten auch durch Stellenabbau senken

Vodafone will nach der Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia in den kommenden zwei Jahren Personalkosten von bis zu 135 Millionen Euro einsparen.

Dabei sind auch Stellenstreichungen nicht ausgeschlossen, wie ein Unternehmenssprecher sagte. Wie viele Jobs wegfallen könnten, stehe noch nicht fest. Zuvor hatten das „Handelsblatt“ und die „Rheinische Post“ berichtet.

Zum einen sollten frei werdende Stellen nicht wieder besetzt werden.

 Weitsichtiger Stratege oder gigantischer Geldvernichter: Die Zukunft von Bayer-Chef Werner Baumann dürfte vom Ausgang der Monsa

Bayer hofft auf Glyphosat-Vergleich

In den Vereinigten Staaten hofft Bayer offenbar auf eine Einigung mit den Klägern in den Glyphosat-Verfahren. Denn ein Prozess, der in der nächsten Woche beginnen sollte, wird auf Anfang des kommenden Jahres verschoben. Das hatte der Chefverhandler in dem Mediationsverfahren zwischen Bayer und den Klägern, Kenneth Feinberg, dem „Handelsblatt“ bestätigt. Der Staranwalt war von Bayer gewonnen worden, um mit den inzwischen etwa 20 000 einzelnen Klägern die Bedingungen für einen Vergleich auszuloten.

Franziska Giffey

Giffey: Familienleistungen in Zukunft per App

Bundesfamilienminister Franziska Giffey will, dass finanzielle Leistungen des Staates für Eltern künftig über eine Smartphone-App beantragt werden können.

„Wir wollen erreichen, dass in der Zukunft alle unsere Familienleistungen digital werden - das heißt, einfach und bequem mit einer App beantragt werden können, von zuhause, von unterwegs und auf jeden Fall mit so wenig Aufwand wie möglich“, sagte die SPD-Politikerin dem „Handelsblatt“.

Giffey: Familienleistungen in Zukunft per App

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey will, dass finanzielle Leistungen des Staates für Eltern künftig über eine Smartphone-App beantragt werden können. „Wir wollen erreichen, dass in der Zukunft alle unsere Familienleistungen digital werden - das heißt, einfach und bequem mit einer App beantragt werden können“, sagte die SPD-Politikerin dem „Handelsblatt“. Sie wolle einen Sozialstaat, der dafür sorge, „dass Hürden so gering wie möglich sind und alle die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen.

Johannes Teyssen

Promi-Geburtstag vom 9. Oktober 2019: Johannes Teyssen

Johannes Teyssen hat Eon komplett umgekrempelt - und den deutschen Strommarkt gleich mit. Um große Worte war der Chef des Energiekonzerns dabei nie verlegen.

Als er zusammen mit RWE-Chef Rolf Martin Schmitz vor gut eineinhalb Jahren überraschend verkündete, dass die beiden Erzrivalen ihre Geschäftsfelder neu verteilen und sich nicht mehr in die Quere kommen wollen, maß Teyssen der Vereinbarung historische Dimensionen bei. Man habe einen der „kreativsten Gestaltungsdeals der deutschen Industriegeschichte“ abgeschlossen, lobte er ...

Giffey: Familienleistungen in Zukunft per App

Bundesfamilienminister Franziska Giffey will, dass finanzielle Leistungen des Staates für Eltern künftig über eine Smartphone-App beantragt werden können. „Wir wollen erreichen, dass in der Zukunft alle unsere Familienleistungen digital werden - das heißt, einfach und bequem mit einer App beantragt werden können“, sagte die SPD-Politikerin dem „Handelsblatt“. Sie wolle einen Sozialstaat, der dafür sorgE, „dass Hürden so gering wie möglich sind und alle die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen.