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Volksparkstadion Hamburg

HSV: 30.000 Zuschauer unter Corona-Bedingungen möglich

Fußball-Zweitligist Hamburger SV hält bis zu 30.000 Zuschauer im Volksparkstadion für eine realistische Größe unter Pandemiebedingungen.

«Wir trauen uns in Hamburg unter allen Bedingungen, die wir kennen, schon 25.000 bis 30.000 Zuschauer zu», sagte der neue HSV-Finanzvorstand Thomas Wüstefeld. Die Arena bietet 57.000 Plätze.

Er sei deswegen mit der Politik im Gespräch, berichtete das ehrenamtlich tätige Vorstandsmitglied, das 5,11 Prozent der Aktien am HSV hält.

Spielende

Irre 2. Liga: Wilde Bremer, Schalkes Stolz, Derbysieger HSV

Irre Spektakel, knisternde Spannung, begeisternde Tore - die 2. Fußball-Bundesliga ist in dieser Saison die verrückteste seit vielen Jahren. Und das Bemerkenswerteste: Die halbe Liga spielt um den Aufstieg.

Die Krone setzten dem Ganzen der SC Paderborn und Bremen mit einem atemberaubenden Spektakel auf, aus dem Werder am Samstag mit 4:3 als Sieger hervorging. «Es war ein wildes Spiel», befand Paderborns Coach Trainer Lukas Kwasniok, Werder-Trainer Ole Werner korrigierte: «Es war ein verrücktes Spiel.

 Namhafte Referenten nehmen am Torspieler-Onlinekongress teil

Referenten kommen aus vielen Fachgebieten

Die Referenten der zweiten Auflage des Internationalen Torspieler Online-Kongresses (Itok) von Freitag, 28. bis Sonntag, 30. Januar der ProKeeper-Akademie (ProKA) stehen fest. Im vergangenen Jahr stieß das Web-Event auf so großen Zuspruch, dass sich Hubert Deutsch und Thomas Deutsch, Initiatoren der ProKA, bereits damals dazu entschlossen, die Veranstaltung auch 2022 wieder auszurichten.

Der Internationale Torspieler-Online-Kongress richtet sich an Torspieler, Torspielertrainer aber auch an allgemein Fußballbegeisterte, die sich ...

Tim Walter

HSV-Trainer über Zuschauerlimit: „Mal die Augen aufmachen“

Trainer Tim Walter vom Zweitligisten Hamburger SV plädiert für mehr Zuschauer in den deutschen Fußballstadien.

«Ich bin kein Virologe, wir halten uns an alles. Trotzdem könnte man mal die Augen aufmachen», sagte Walter in einem Gespräch mit mehreren Hamburger Medien und riet: «Gucken wir mal über den Tellerrand hinaus, schauen wir mal nach England oder Amerika. In der NFL sind 100.000 Zuschauer.»

In Hamburg sind derzeit maximal 2000 Zuschauer für die Spiele der Profivereine HSV und FC St.

Hamburger SV

Derbysieg: HSV wehrt St. Paulis Machtanspruch ab

Die Entscheidung um die Vormachtstellung im Hamburger Fußball ist vertagt. Der Hamburger SV als historische Nummer eins war zwischenzeitlich im Niedergang begriffen und drohte vom Stadtteilverein FC St. Pauli vom Thron gejagt zu werden.

Das 2:1 (0:1) im Volksparkstadion hat diese Entwicklung zwar noch nicht umgekehrt, wohl aber gestoppt. Der HSV ist bis auf drei Punkte dran am FC St. Pauli. Noch wichtiger: Im Aufstiegsrennen zur Bundesliga hat die Truppe von Trainer Tim Walter wieder gute Karten.

Faride Alidou

Boldt erwartet keinen vorzeitigen Alidou-Wechsel

HSV-Sportvorstand Jonas Boldt glaubt nicht, dass ein vorzeitiger Wechsel von Faride Alidou zum Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt zustande kommen wird.

«Was Frankfurt für das halbe Jahr angeboten hat, war jetzt nicht so, dass wir nervös geworden sind», sagte Boldt dem Pay-TV-Sender Sky vor dem Pokalspiel des Hamburger SV beim 1. FC Köln. Deshalb gehe er nicht davon aus, dass ein Wechsel des 20 Jahre alten Stürmers noch bis zum Ablauf der Transferfrist am 31.

Kirche

125 Mitarbeiter der katholischen Kirche outen sich als queer

In einer bisher beispiellosen Aktion haben sich 125 Priester und andere Beschäftigte der katholischen Kirche als queer geoutet und ein Reform des Arbeitsrechts gefordert.

«Die Gemeindereferentin, die ihre Freundin heiraten will, verliert ihren Job», sagte Pfarrer Bernd Mönkebüscher aus Hamm der Deutschen Presse-Agentur. Das könne im Jahr 2022 unmöglich so bleiben.

Als queer bezeichnen sich Menschen, die nicht heterosexuell sind oder sich nicht mit dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau oder anderen ...

Spielende

Irre 2. Liga: Wilde Bremer, Schalkes Stolz, Derbysieger HSV

Irre Spektakel, knisternde Spannung, begeisternde Tore - die 2. Fußball-Bundesliga ist in dieser Saison die verrückteste seit vielen Jahren. Und das Bemerkenswerteste: Die halbe Liga spielt um den Aufstieg.

Die Krone setzten dem Ganzen der SC Paderborn und Bremen mit einem atemberaubenden Spektakel auf, aus dem Werder am Samstag mit 4:3 als Sieger hervorging. «Es war ein wildes Spiel», befand Paderborns Coach Trainer Lukas Kwasniok, Werder-Trainer Ole Werner korrigierte: «Es war ein verrücktes Spiel.

Jeremy Dudziak

„Jerry“ gibt Fürth einen Hoffnungsschub: „Noch nix verloren“

Die Hoffnung der einstigen Bundesliga-Blamage SpVgg Greuther Fürth für den Rest dieser Saison formulierte Matchwinner Jeremy Dudziak ganz lakonisch. Wenn die Franken so weitermachen würden wie zuletzt, dann sei mit Blick auf Relegationsplatz 16 ja nichts unmöglich, oder? «So siehts aus, ja», antwortete Dudziak.

Damit könnte eigentlich schon alles gesagt sein. Ein bisschen mehr lässt sich über den noch vor wenigen Wochen hoffnungslosen Fürther Fall aber doch erzählen.

Steffen Baumgart

Remis der Trainerkumpel: Köln und Bochum weiter auf Kurs

Irrwisch Steffen Baumgart verspürte wenig Lust, sich bremsen zu lassen. In unnachahmlicher Manier pflegte er beim glücklichen 2:2 (2:1) seines Teams in Bochum den Ruf als neue Kölner Kultfigur.

Als ihn ein VfL-Fan im coronabedingt eher stillen und nur spärlich besetzten Stadion mit wiederholten «Halt die Fresse»-Rufen an lautstarken Kommandos für sein Team hindern wollte, brüllte er ein «Ganz sicher nicht» zurück. Das brachte ihm Applaus der restlichen amüsierten Bochumer Anhänger ein, was der Coach mit erhobenem Daumen quittierte.