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 Insgesamt besuchen aktuell 215 Schüler die Bildungsreinrichtung in Verrettes, einem kleinen Ort im Karibikstaat Haiti. Ohne die

Ohne Schulgelder kein Zugang zur Bildung

Im Rahmen der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen macht Freude“ unterstützt die „Schwäbische Zeitung“ seit drei Jahren das Haiti-Schulprojekt, das vielen Kindern durch den Bau einer Bildungseinrichtung in Verrettes den Zugang zur Bildung ermöglicht. Mit Ausbruch der Pandemie können sich die meisten Eltern mittlerweile das Schulgeld für ihre Kinder nicht mehr leisten.

Über zehn Jahre ist es her, dass ein verheerendes Erdbeben den zuvor schon von Armut gebeutelten Karibikstaat, der als ärmstes lateinamerikanisches Land gilt, verwüstete und ...

Grundschüler sagen – ausgestattet mit Laternen – ihr Sammel-Sprüchlein auf.

„Kinder helfen Kindern“: Aktion findet trotz Pandemie statt

Seit fast 20 Jahren gibt es die Aktion „Kinder helfen Kindern“. Edith Mager, inzwischen pensionierte Lehrerin, hat sie damals ins Leben gerufen. Zu Zeiten, in denen die Gemeinschaftsschule noch Grundschule am Adenauerplatz hieß. Seither sammeln die Grundschulkinder jährlich zwischen St. Martin und dem Adventsbeginn in kleinen Gruppen in ganz Leutkirch Geld für Bedürftige. Mit dem Projekt werden die Partnerschule vom Leutkircher Verein Schulprojekt Haiti, der Verein Indonesienhilfe von Doktor Bago in Bad Wurzach und Projekte der ...

In Uganda kümmert sich der Isnyer Verein „Wir helfen sehen“ um Kinder mit Sehschwäche. Nach Sehtests und mit der Partnerorganisa

So hat SZ-Weihnachtsspendenaktion 2019 bedürftigen Menschen ein besseres Leben ermöglicht

Genau 644 071 Euro haben Menschen aus dem Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung“ im vergangenen Jahr im Rahmen der zentralen Weihnachts-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ gespendet. Das Projekt, das notleidende Menschen im Nordirak unterstützt und weltweit zur Bekämpfung von Fluchtursachen beitragen will, wird auch dieses Jahr fortgesetzt.

Im Verbreitungsgebiet der Leutkircher Ausgabe konnten nach dem Spendenaufruf 2019 an mehrere Hilfsorganisationen je 3600 Euro ausbezahlt werden.

Amy Coney Barrett

Konservative Barrett zieht ins Oberste Gericht der USA ein

Eine Woche vor der US-Präsidentenwahl zementiert die Berufung von Amy Coney Barrett die konservative Mehrheit im Obersten Gericht des Landes.

Der Supreme Court könnte das letzte Wort in möglichen Gerichtsverfahren um die Auszählung der Stimmen bei der Wahl am 3. November haben. Zugleich stellt das Gericht mit seinen Entscheidungen zu Streitthemen wie das Recht auf Abtreibung oder gleichgeschlechtliche Ehe immer wieder wichtige Weichen für die US-Gesellschaft.

Amy Coney Barrett

Barrett hält sich bei Streitfragen bedeckt

Eine zermürbende Marathon-Befragung der Kandidatin von Donald Trump für das Oberste Gericht der USA hat keine Klarheit darüber gebracht, wie sie bei kontroversen Fragen wie das Recht auf Abtreibungen oder gleichgeschlechtlichen Ehen entscheiden wird.

Die konservative Juristin Amy Coney Barrett weigerte sich bei ihrer Anhörung im Senat, ihre Position zu früheren Urteilen des Gerichts zu diesen Themen offenzulegen. Zugleich betonte sie, dass sie unabhängig sei und ausgehend vom Gesetz statt nach ihren Überzeugungen entscheiden werde.

US-Richter-Kandidatin Barrett

Barrett weicht in Anhörung kontroversen Fragen aus

Die Kandidatin von Präsident Donald Trump für das Oberste Gericht der USA hält sich bei zentralen Streitfragen wie das Recht auf Abtreibungen oder gleichgeschlechtliche Ehen bedeckt.

Die konservative Juristin Amy Coney Barrett weigerte sich bei ihrer Anhörung im Senat, ihre Position zu vorherigen Entscheidungen des Gerichts zu diesen Themen offenzulegen. Wenn sie eine Meinung zu einem Präzedenzfall äußern würde, könne dies Parteien einen Hinweis darauf geben, zu welcher Entscheidung sie in einem konkreten Fall neigen würde, ...

Hungerndes Kind im Jemen

Welthungerhilfe: Corona „Brandbeschleuniger“ für Hunger

Die Welthungerhilfe befürchtet eine drastische Zunahme von Hunger und Armut weltweit durch die Corona-Pandemie.

Besonders in Afrika südlich der Sahara und in Südasien sei die Situation schon vor der Pandemie alarmierend gewesen, sagte die Präsidentin der Organisation, Marlehn Thieme, am Montag bei der Vorstellung des Welthunger-Index 2020 in Berlin. „Covid-19 wirkt wie ein Brandbeschleuniger.“ Zusätzlich werde die Situation durch die Folgen des Klimawandels wie zunehmende Dürrekatastrophen verschärft.

US-Demokraten alarmiert die Nominierung von Amy Coney Barrett

Für ihre Fans ist Amy Coney Barrett schon jetzt nur noch ACB. Zum einen entspricht es dem landestypischen Hang, für alles, was sich irgendwie abkürzen lässt, ein Kürzel zu finden. Zum anderen soll es Assoziationen an Ruth Bader Ginsburg wecken. An die legendäre Verfassungsrichterin, die vom linksliberalen Amerika, dessen Ikone sie war, zuletzt nur RBG genannt wurde und deren Platz die 48-jährige Rechtsgelehrte nun einnehmen soll. Im Rosengarten des Weißen Hauses, wo sie sich in einer kurzen Rede vorstellte, nachdem Präsident Donald Trump sie ...

Hurrikan «Marco» - USA

Zwei Wirbelstürme bedrohen US-Golfküste

Angesichts zweier herannahender Wirbelstürme hat Präsident Donald Trump vor erheblichen Schäden an der US-Küste am Golf von Mexiko gewarnt.

Die Tatsache, dass der Bundesstaat Louisiana und angrenzende Gebiete diese Woche binnen kürzester Zeit wahrscheinlich von zwei Stürmen heimgesucht würden, sei „einigermaßen beispiellos“, sagte Trump. Der über dem Golf von Mexiko heranziehende Sturm „Marco“ habe sich über Nacht abgeschwächt, bleibe aber eine Gefahr für Teile der Golfküste, teilte das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) mit.

Überschwemmung

Hurrikan „Marco“ zieht auf US-Küste zu

Der tropische Wirbelsturm „Marco“ hat auf seinem Weg in Richtung der südlichen US-Küste über dem Golf von Mexiko die Stärke eines Hurrikans erreicht.

Das Sturmsystem bringe Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 Stundenkilometern und noch stärkere Böen mit sich, erklärte das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) am Sonntag. Das entspricht einem Hurrikan der niedrigsten Stufe eins. In der Karibik sorgte unterdessen Tropensturm „Laura“ für Überschwemmungen und mindestens acht Todesfälle.