Suchergebnis

 Kommt bei Touristen gut an: die EBC.

Die Gäste sind zufrieden: „Zwei Drittel nutzen die Leistungen“

In Nonnenhorn kommt die Echt-Bodensee-Card (EBC) gut an. Allerdings wird es zumindest in den kommenden beiden Jahren die elektronische Chipkarte nicht geben. Und danach hat sie sich vielleicht sogar erübrigt. Das machte der scheidende Geschäftsführer der Deutschen Bodensee-Tourismus GmbH (DBT), Enrico Heß, klar, der dem Nonnenhorner Gemeinderat über den aktuellen Stand der Gästekarte berichtete.

„Ich habe uneingeschränkt positive Rückmeldungen von den Gästen bekommen.

Der reguläre Laichfang (Foto) hat noch nicht begonnen, findet aber jährlich im Dezember statt und hat mit dem Laichfang auf Sand

Nur ein Fischer darf Sandfelchen fangen

Ärger unter den Fischern. Das Ministerium erlaubt nur einem einzigen Fischer den Laichfischfang. Der Parlamentarische Geschäftsführer und Agrarexperte der SPD-Landtagsfraktion, Reinhold Gall, vermutet dahinter die Vorbereitung der Netzgehege und der Aquakultur. Und der Fischer sieht darin ebenso wie das Ministerium nur die Fortsetzung dessen, was schon vor zwei Jahren begonnen hatte: Zu Versuchszwecken soll ein Sandfelchen-Stamm aufgebaut werden. Sandfelchen sind die Tiere, die später in den Aquakulturen gehalten werden sollen.

 Lange Staus gibt es regelmäßig auf der B 31 zwischen Fischbach und Meersburg. Für den Ausbau der viel befahrenen Strecke hat si

Drei B 31-Varianten liegen auf dem Tisch

Auf welcher Trasse wird die B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg ausgebaut? Das ist derzeit die spannendste straßenverkehrspolitische Frage im Bodenseekreis. Die verantwortlichen Planer haben sich jetzt auf drei grundsätzliche Varianten festgelegt, das hat das Regierungspräsidium (RP) Tübingen am Freitag, 30. November, mitgeteilt. Von ursprünglich über 20 Varianten bleiben also nur noch drei übrig: der Ausbau der bestehenden B 31 (Lösung A), ein Korridor Mitte (Lösung B) und ein Korridor Nord (Lösung C).

 Bei der Jahreshauptübung: Die DRK-Jugend versorgt eine verletzte Radfahrerin.

Vorsitzender: Es gibt beim DLRG zu wenig Einsatzkräfte und Bootsführer

Im Bericht der Rettungsdienste haben die Gemeinderäte in ihrer jüngsten Sitzung gehört, was beim Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes, der DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr im vergangenen Jahr alles los war. Ein beeindruckendes Pensum der Hilfeleistung.

Der DLRG-Vorsitzende Matthias Schadow bedauerte in seiner Präsentation der DLRG-Arbeit, dass zu wenig Einsatzkräfte und Bootsführer zur Verfügung stünden. Das liege seiner Meinung nach an den ständig steigenden Anforderungen, wobei gleichzeitig in der Gesellschaft die Motivation ...

 Bei Ernst Arnegger (von links) zu Gast: Wilfried Franke vom Regionalverband, Irmtraud Schuster vom Landratsamt und Jürgen Löffl

Region steht vor dem Verkehrskollaps

Die Verkehrsprobleme in der Bodenseeregion sind groß – und sie könnten noch größer werden. Doch es gibt auch gute Nachrichten für die Region. Dieses Fazit zogen Ernst Arnegger und seine Gäste bei der Markdorfer Diskussionsrunde „I mein’ halt“ am Mittwochabend im Obertor.

Arnegger hatte sich das Thema öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) auf die Agenda gesetzt und Wilfried Franke, Direktor des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben, Jürgen Löffler, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Bodo, und Irmtraud Schuster, Dezernentin für ...

Fundgrube für heimatgeschichtlich Interessierte: Josef Friedels Veröffentlichungen.

Heimatgeschichtlicher Haussegen hängt in Meckenbeuren schief

Eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte geht zu Ende: Josef Friedel hat angekündigt, sich nach dem 31. Dezember 2018 nicht mehr im Arbeitskreis Heimatgeschichte des Kulturkreises zu engagieren. Zum gleichen Datum kündigt er seine Mitgliedschaft in dem Verein, für den er seit 1992 aktiv war.

Die SZ hat sich um die Sichtweise der Beteiligten bemüht. Neben Friedel und dem Kulturkreis ist die Gemeinde involviert: Zum einen hat sie Friedels Veröffentlichungen teils mit Geldbeträgen unterstützt, zum anderen greift sie vielfach auf Friedels ...

 Einen leidenschaftlichen Vortrag hält der Schweizer Professor Beat Krippendorf. Sein Credo: Das Erfolgsprinzip bei der Mitarbei

„Desinteressierte Menschen sind eine Katastrophe“

Kontinuität bei den Hoteliers und Gastronomen am Bodensee: Bei ihrer Jahreshauptversammlung am Montag vor 100 Mitgliedern im Restaurant „Zeppelin-Hangar“ wurde der komplette Vorstand einstimmig wiedergewählt. Nach 33 Jahren als Geschäftsführer verabschiedete sich Bernd Dahringer in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Torsten Liszka (33) aus Ravensburg. Vom Schweizer Professor Beat Krippendorf gab es Tipps für nachhaltigen Erfolg im Geschäftsleben.

Der alte und neue Kreisvorsitzende Horst Müller gab einen Überblick über die ...

 Die Berufsfischer ziehen deutlich weniger Fische aus dem Bodensee als noch vor zwei Jahrzehnten.

Warum im Bodensee so wenige Fische ins Netz gehen

Die Berufsfischer am Bodensee ziehen immer weniger Fisch aus dem Wasser. Der Ertrag allein im Obersee ist von gut 1200 Tonnen im Jahr 1997 auf zuletzt knapp 300 Tonnen Fisch zurückgegangen. Wie der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) auf eine Anfrage der SPD-Fraktion erklärt, gibt es für den Rückgang mehrere Gründe. Welche es sind, und wie die Politik damit umgeht, im Überblick.

Der Klimawandel Der Bodensee braucht kalte Winter.

Die Besucher haben fleißig die angebotenen Weine probiert.

Zahlreiche Besucher probieren Weine in Munderkingen

Mehr als 300 Weine von 28 Winzereien, Weingütern und Kellereien aus vielen deutschen Anbaugebieten, aber auch aus Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Argentinien, haben die Besucher der „Edlen Weinmesse“ am Samstag in der Donauhalle probieren und kaufen können. Bereits zum 18. Mal hatte das Munderkinger Weinhaus Edel zur Weinmesse eingeladen, und zahlreiche Wein-Liebhaber kamen.

Viele Infos rund um WeinFür zehn Euro gab’s ein Probierglas, mit dem die edlen Tröpfchen probiert werden konnten.

„Für uns war das ein ungewöhnlicher Fall“: Weil der Täter schweigt, ist es beim Taximord 2010 Aufgabe der Fallanalytiker, Detail

„Profiler“ in Baden-Württemberg - auch am Bodensee sind sie im Einsatz

In amerikanischen Filmen und Serien sind Profiler eine Art moderne Superhelden. Wenn die Ermittler der Polizei nicht mehr weiterkommen, schaffen sie es dank scheinbar übermenschlicher analytischer Fähigkeiten spielend, die kniffligsten Fälle zu lösen. Seit 20 Jahren setzt auch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg auf solche Spezialisten. Dort heißen sie allerdings Fallanalytiker. Übermenschen sind sie nicht, eher akribische Arbeiter. Im Bodenseekreis haben sie Ermittlungen der Kriminalpolizei bislang in 14 Fällen unterstützt – unter anderem ...