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Mit Dank und einem Geschenk verabschiedete Eberhard Schneider (rechts), Vorsitzender der Volkshochschule (VHS) Donau-Bussen, sei

Dies sind VHS-Vorstände: Der eine geht nach 23 Jahren, der andere bleibt

23 Jahre lang hat Joachim Guderlei im Vorstand der Volkshochschule (VHS) Donau-Bussen mitgearbeitet, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender Zunächst kümmerte er sich in Nachfolge von Alois Rueß um die Programmplanung. Seit 2012 waren die Finanzen sein Aufgabengebiet, übernommen von Dieter Giehmann.

„Er hat seine Sache sehr gut gemacht“, betonte Vorsitzender Eberhard Schneider bei der Mitgliederversammlung. Das habe sich auch bei den Kassenprüfungen gezeigt.

 Leere Bierflaschen stehen am Flaucher an der Isar auf einem Abfallcontainer. Solche Bilder könnten bald der Vergangenheit angeh

Bayern diskutiert über Alkoholverbote in Corona-Zeit

Milde Sommernächte, ausgelassene Stimmung und ganz wenig Abstand – trotz der anhaltenden Corona-Krise strömen seit Wochen Tausende Menschen im Freistaat abends auf öffentliche Plätze in den Städten. Ob in München an der Isar, auf dem Nürnberger Tiergärtnertorplatz oder in der Bamberger Altstadt: Die Abstandsregeln halten die Nachtschwärmer oft nicht ein. Aus Sorge vor weiter steigenden Infektionszahlen ermutigt die Staatsregierung die Städte nun ausdrücklich, Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen auszusprechen, um größere ...

Gerichte in Bayern

Etwas mehr als die Hälfte der Gerichte hat Videotechnik

Nach wie vor verfügt nur etwas mehr als die Hälfte der 98 ordentlichen Gerichte in Bayern über die Technik für Videokonferenzen. „58 Videokonferenzanlagen stehen derzeit zur Verfügung“, sagte Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München. Zwölf zusätzliche Anlagen sollen in diesem Jahr noch dazukommen. „Unser Ziel ist eine flächendeckende Ausstattung.“

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, Martin Hagen, hatte zuvor kritisiert, es gebe „noch enorme Defizite bei der ...

Beim Vorort-Termin zwischen Justingen und Ingstetten machen sich die Politiker (vorne links beispielsweise Schelklingens Bürgerm

Blühende Blumen statt monotoner Mais: Hier entsteht „Bienenstrom“

Auf einer Fläche, etwa so groß wie ein Dreiviertel Fußballfeld, zwischen Ingstetten und Justingen wuselt es an diesem Donnerstagmorgen noch mehr als sonst schon. Landwirt Markus Hagen aus Hausen ob Urspring bewirtschaftet hier, nahe seiner Biogasanlage am Ortseingang Ingstettens, seine Ackerflächen. Auf besagtem landwirtschaftlich genutzten Streifen steht aber nicht der Ertrag an erster Stelle, sondern die Artenvielfalt. Es handelt sich um eine sogenannte Bienenstromfläche: Statt konventionellen Mais- und Getreideanbauflächen für die ...

 Die erfolgreichen Neuntklässler mit ihren Zeugnissen.

„Sie werden ihren Weg schon machen“

Nur ein Schüler hat die Abschlussprüfungen an der Schillerschule nicht geschafft, alle anderen haben jetzt entweder ihren Haupt- oder ihren Realschulabschluss in der Tasche. Und dies teilweise mit beachtlichen Leistungen, gerade auch in der zehnten Klasse, wie Rektor Michael Maurer berichtet.

Die schriftlichen Prüfungen seien wie sonst auch absolviert worden, eben mit Abstand. In der neunten Klasse konnten die Schüler in Mathematik und Deutsch in die mündlichen Prüfungen, die Zehntklässler letztmals zusätzlich in Englisch.

 Der Waldkindergarten in Sigmarszell wird warscheinlich erst im späten Herbst eröffnet.

Gemeinderat will Erzieherinnen einbinden – Eröffnung des Waldkindergartens verzögert sich

Sigmarszell freut sich auf den neuen Waldkindergarten. Dazu braucht es einen passenden Bauwagen. Bürgermeister Jörg Agthe strebt eine schnelle Entscheidung an – einige Räte wollen jedoch lieber die Erzieherinnen mit einbinden.

„Kaum eine Gemeinde unserer Größe vermag so ein pädagogisches Portfolio zu haben“, sagte Jörg Agthe gleich zu Beginn der Gemeinderatssitzung. Im März hatte sich der Gemeinderat zum Konzept Waldkindergarten beraten lassen, Anfang Juli dann die Entscheidung.

 Eine Collage zeigt alle Absolventinnen und Absolventen der Sechta-Ries-Schule.

82 Absolventen an der Sechta-Ries-Schule

82 Schülerinnen und Schüler der Sechta-Ries-Schule haben in feierlichem Rahmen ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Um den Hygienevorgaben zu entsprechen, wurden die vier Feiern der Abschlussklassen im Zwei-Stunden-Rhythmus nacheinander in der Turn- und Festhalle Unterschneidheim gefeiert. Festbühne, Lehrerband, lockere Abstandsbestuhlung, Blumenschmuck und festlich gekleidete Schülerinnen und Schüler sorgten für den würdigen Rahmen. 64 Schülerinnen und Schüler der Realschule und 18 Absolventinnen und Absolventen der Werkrealschule ließen sich ...

Das ehemalige FK Heim wird ab und zu für Veranstaltungen vermietet. Ansonsten steht es leer. Vielleicht nicht mehr lange.

Es kommt Bewegung in Spaichinger Jugendarbeit

Das Jugendhaus ist tot, es lebe ein Jugendhaus! So ähnlich könnte man die neuerlich angeregte Debatte um einen festen Raum für Jugendliche – jenseits der Räume im Stadtjugendreferat und einige Jahre, nachdem das Jugendhaus einer Wohnbebauung Platz machen musste - zusammen fassen. Ergebnis dieses spannenden Prozesses in der Stadt und im Spaichinger Rat: Ein Jugendausschuss unter Beteiligung von engagierten jungen Erwachsenen und der Stadtjugendreferentin, soll die grundsätzliche Neuausrichtung und alle Aspekte ausloten.

Die Nendinger Ringer zu Beginn der 20er-Jahre.

Von Nendingen bis zum Olympischen Turnier

Der ASV Nendingen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Stefan Rutschmann, selbst Ringer und Pressewart des Vereins, hat für die Zeitung eine kurze Chronik über die Geschichte des Vereins zusammengestellt:

Der ASV Nendingen 1920, schreibt Rutschmann, blicke in diesem Jahr mit Stolz auf eine bislang erfolgreiche und bewegte Geschichte zurück. Als Talentschmiede habe der Ringerverein den Tuttlinger Stadtteil Nendingen über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus bekannt gemacht und vor allem in Ringerkreisen immer wieder für ...

Daniel Föst (FDP)

Bayern-FDP fordert „Neustart“ in der Sozialpolitik

Mit mehr Eigenverantwortung für jeden einzelnen, gezielterer staatlicher Unterstützung und mehr Bildungsgerechtigkeit will die Bayern-FDP soziale Aufstiegschancen für alle Menschen ermöglichen. „Wir brauchen einen Neustart in der Sozialpolitik, wir brauchen wieder ein Aufstiegsversprechen“, sagte FDP-Landeschef Daniel Föst am Samstag auf einem digitalen Landesparteitag.

„Wir wollen den Menschen zum Architekten seines Lebens machen“, sagte Föst und beklagte eine zunehmende „All-incusive-Mentalität“ vieler Menschen.