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Mund-Nasen-Schutz

Gilt Maskenpflicht in allen Läden?

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland hält das Tragen einer Maske für einen wirksamen Schutz - laut einer aktuellen Umfrage sind es 80 Prozent.

Demgegenüber steht ein geringer Teil der Bevölkerung, der die Maskenpflicht boykottieren will. Für die Meinungsbildung dieser Menschen sind soziale Netzwerke ein fruchtbarer Nährboden.

BEHAUPTUNG: Regierungen dürften keinen Mund-Nasen-Schutz in Geschäften vorschreiben. Jeder Ladenbesitzer könne das „selbst entscheiden“, heißt es.

Faktencheck

Faktencheck: Maskenpflicht gilt nicht beim Einkaufen in Geschäften?

In den Sozialen Medien wird kolportiert, Regierungen dürften den Bürgern keinen Mund-Nasen-Schutz in Geschäften vorschreiben. In einem Beitrag auf Facebook heißt es dazu: "Jeder Ladenbesitzer, kann diesen Schwachsinn, in seinem 'Reich' selbst entscheiden." Begründet wird das mit dem Hausrecht des Eigentümers.

BEWERTUNG: Die Coronavirus-Verordnungen der Länder, die auf Basis des Infektionsschutzgesetzes eine Maskenpflicht im Einzelhandel vorschreiben, sind verbindlich.

Geschlossen

Jeder zehnte Einzelhändler befürchtet Insolvenz

Fast alle Einzelhändler und viele Gastronomen in Deutschland haben wieder geöffnet, doch das gewohnte Leben kehrt nur langsam wieder in die Innenstädte zurück.

„Die Kunden sind beim Einkaufen in diesen Tagen eher zurückhaltend unterwegs“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, der Deutschen Presse-Agentur. „Der Einkaufsbummel mit Spontankäufen hat Seltenheitswert.“

Gestützt wird diese Einschätzung von Zahlen des auf die Messung von Kundenfrequenzen in den Innenstädten ...

Sommerurlaub

Sommerurlaub ade? EU-Kommission präsentiert Vorschläge

Der Sommerurlaub muss aus Sicht der EU-Kommission wegen der Corona-Krise nicht zwingend ausfallen. „Wir werden definitiv im Sommer eine Touristensaison haben, allerdings mit Sicherheitsmaßnahmen und Einschränkungen“, sagt EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni der „Süddeutschen Zeitung“.

Heute präsentiert die Brüsseler Behörde Empfehlungen an die EU-Staaten, wie es doch noch klappen könnte - ohne dass es zu einem heftigen Anstieg an Corona-Infektionen kommt.

Räumunsverkauf

Jedes neunte Geschäft im Einzelhandel von Insolvenz bedroht

Rund jedes sechste Einzelhandelsgeschäft in Deutschland könnte nach Angaben des Handelsverbands infolge der Corona-Krise Insolvenz anmelden müssen.

„Wir fürchten, dass nun bis zu 50.000 Geschäfte von Insolvenzen betroffen sein könnten, weil ihr Eigenkapital insbesondere wegen hoher Mietforderungen nicht ausreicht“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Nach Angaben des Verbands gibt es in Deutschland rund 450.

Markus Söder

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg ⁴: 8.782 (31.177 Gesamt - 21.126 Genesene - 1.269 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg ⁴: 1.269 Reproduktionszahl Baden-Württemberg ⁴: 0,8 (unter 1 nimmt Zahl der Neuerkrankungen ab, über 1 nimmt sie zu) Aktuell Infizierte Deutschland ¹: ca.

München

Obergerichte uneins über Corona-Verkaufsverbote

Die Verkaufsverbote für große Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmetern spalten die deutsche Rechtsprechung. Am Montag verkündeten die Oberverwaltungsgerichte in Bayern, Niedersachsen und dem Saarland unterschiedliche Entscheidungen zur Rechtmäßigkeit der Verkaufsverbote.

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof (BayVGH) in München sieht in der 800-Quadratmeter-Regel einen verfassungswidrigen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes.

Shopping in Hamburg

Grüne fordern 250-Euro-Gutschein: Handel unterstützen

Zur Unterstützung des Einzelhandels in der Corona-Krise fordern Grünen-Politiker einen „Kauf-vor-Ort-Gutschein“ für jeden Bürger in Höhe von 250 Euro.

Der Gutschein solle nur im stationären Handel, für stationäre Dienstleistungen oder in der Gastronomie eingelöst werden können, geht aus einem am Samstag vorgestellten Positionspapier von Grünen-Bundestagsabgeordneten hervor. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Der Gutschein solle nur in Geschäften eingelöst werden können, die vom Shutdown betroffen waren - also nicht im ...

Shopping in Köln

Erster Shopping-Samstag in Corona-Krise verläuft ruhig

Der ruhige Verlauf nach der Wiedereröffnung großer Teile des Einzelhandels in der Corona-Krise hat sich auch am Wochenende fortgesetzt. In den meisten Orten blieb der Andrang am Samstag wie schon unter der Woche verhalten.

„Das Gros der Betriebe hat auf, viele haben die Chance genutzt“, hieß es etwa vom Handelsverband Niedersachsen-Bremen. In den Innenstädten sei aber noch deutlich weniger los gewesen als an normalen Samstagen.

Ähnlich waren die Eindrücke in den anderen Bundesländern - etwa Hessen, wo sich die ...

Geschäft

Einzelhandel diskutiert über Umsätze und Sonntagsöffnungen

Trotz der Wiedereröffnung vieler Geschäfte in der Corona-Krise bleibt die wirtschaftliche Situation des Handels angespannt.

„Da, wo viele Läden am Montag wiedereröffnen durften, blieben die Umsätze im Vergleich zu den Zeiten vor Corona eher gering“, teilte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, mit. „Ursache ist sicherlich die insgesamt sehr schlechte Konsumstimmung. Die Menschen haben Angst um ihre Jobs oder sind bereits in Kurzarbeit.