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 Wie im Vorjahr werden die Vorarlberger in der ersten österreichischen Liga Vizemeister.

Hards Handballer verlieren das Entscheidungsspiel

Der neue österreichische Handballmeister heißt Moser Medical UHK Krems. Die Wachauer nutzten im Entscheidungsspiel den Heimvorteil und gewannen gegen Vizemeister Alpla HC Hard mit 27:22 (15:11). Für die Niederösterreicher ist es der erste Meistertitel seit 1977. Die Harder landeten wie im Vorjahr auf dem zweiten Platz.

Beide Teams drückten vom Anpfiff an in der ausverkauften Sporthalle Krems mächtig aufs Tempo. Die Kremser Deckung stand sehr offensiv und hatte einen starken Michal Shejbal zwischen den Pfosten.

 Nejc Zmavc vom HC Hard beim Abschluss. Zum Sieg reichte es den Vorarlbergern am Samstag nicht.

Krems erspielt sich den Matchball

Nach drei Spielen in der Best-of-Five-Finalserie der ersten österreichischen Handballliga steht es zwischen dem favorisierten UHK Krems und Vizemeister HC Hard 2:1. Die Wachauer gewannen dank eines starken Finish am Samstag mit 30:26 (15:15). Am kommenden Dienstag haben die Kremser in der Sporthalle am See den ersten Matchball auf den ersten Meistertitel nach 42 Jahren.

„Krems hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir sind uns selbst im Weg gestanden, hatten kein stabiles Niveau.

 Der HC Hard (in Rot) steht nach der Niederlage gegen Krems in der Finalserie um die Meisterschaft unter Druck.

Krems legt vor

Der favorisierte UHK Krems ist in der Best-of-Five-Finalserie der ersten österreichischen Liga mit 1:0 in Führung gegangen. Der Vizemeister HC Hard musste sich in der Wachau im Auftaktspiel ganz knapp mit 27:29 (13:15) geschlagen geben. Am kommenden Dienstag, 20.20 Uhr (ORF Sport+ und LAOLA1.tv), haben die Roten Teufel vom Bodensee in der Sporthalle am See die Chance zum 1:1-Ausgleich.

„Wir haben heute nicht optimal gespielt und die Partie durch unser Rückzugsverhalten und die Gegenstöße verloren.

 Symbolbild.

Lindauer zittern sich zum Klassenerhalt

Mit einem „Humba Humba Tätärä“ haben sich die Handballer des TSV Lindau von ihren Fans in die Spielpause verabschiedet. In der kommenden Saison dürfen sie erneut in der Bezirkslasse antreten – dank erfolgreicher Relegationsspiele gegen Söflingen und den HC Hard. Spannender wäre es aber wohl kaum gegangen, schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Ganze acht Siebenmeter hatte der Lindauer Torhüter im ersten der beiden Relegationsspiele gegen die TSG Söflingen 3 abzuwehren.

Der Bregenzer Michael Knauth steht mit dem HC Hard im Finale.

Noch drei Siege: HC Hard steht im Finale um die Meisterschaft

Nach Abpfiff stand die Sporthalle am See Kopf: Vizemeister HC Hard hat sich im entscheidenden Halbfinalspiel der ersten österreichischen Handball-Liga gegen Westwien in einer über 60 Minuten hart, aber fair umkämpften Partie mit 29:25 (14:12) durchgesetzt. Die Wiener hatten den besseren Start, die Hausherren lagen dann aber ab der 22. Minute mit bis zu sechs Toren in Front. Im Endspiel treffen die Roten Teufel vom Bodensee auf den UHK Krems. Die Wachauer haben in der Best-of-Five-Finalserie Heimvorteil.

 Symbolbild.

Kein Spaziergang für Lindauer Handballer

Ob die Handballer des TSV Lindau auch in der kommenden Saison in der Bezirksklasse spielen, entscheidet sich am kommenden Samstag um 16 Uhr in Hard.

Die Weichen dafür wären gestellt, da die Lindauer zu Hause ihre Hausaufgaben gemacht und die TSG Söflingen in einem knochenharten Spiel mit 22:19 vor knapp 150 Zuschauern in eigener Halle besiegten. Aber auch der HC Hard bezwang die TSG und somit sind die Punktekonten vor dem alles entscheidenden Spiel ausgeglichen.

 Die Handballer des österreichischen Erstligisten HC Hard können am Samstag ins Play-off-Halbfinale einziehen.

Handball: Rote Teufel gleichen aus

Im zweiten Viertelfinalspiel der ersten österreichischen Handball-Bundesliga hat sich der HC Hard eindrucksvoll für die unnötige Auftaktniederlage in der Sporthalle am See revanchiert. Mit einen 25:18-Auswärtssieg (13:9) in Schwaz stellen die Vorarlberger in der Best-of-Three-Serie auf 1:1. Im Entscheidungsspiel am kommenden Samstag (19 Uhr, Sporthalle am See) wird definitiv das Halbfinalticket vergeben.

In der vollbesetzten Osthalle liefen beide Teams in Bestbesetzung auf.

 Die Handballer des HC Hard verlieren in eigener Halle.

HC Hard steht mit dem Rücken zur Wand

So hatten sich die Roten Teufel vom Bodensee das nicht vorgestellt. Aufgrund einer miserablen ersten Halbzeit hat der HC Hard das erste Spiel der Best-of-Three-Viertelfinalserie der ersten österreichischen Handball-Liga gegen Handball Tirol aus Schwaz mit 17:19 (5:10) verloren. Den Hardern muss am Dienstag auswärts der erste Saisonsieg gegen die Knappenstädter gelingen, sonst ist die Saison vorzeitig beendet.

Die Gäste aus Tirol starteten mit drei Rechtshändern im Rückraum.

 Tine Poklar und Klaus Gärtner

HC Hard verpflichtet Tine Poklar

Der HC Hard verstärkt sich mit dem slowenischen Rückraumspieler Tine Poklar. Der 1,90 Meter große Rechtshänder stammt aus dem Nachwuchs des RK Koper, wo er bereits als 18-Jähriger internationale Erfahrung sammelte. Vom 2013 bis 2016 spielte Tine Poklar beim RK Maribor. Anschließend wechselte er zum norwegischen Serienmeister Elverum. In der Königsklasse erzielte Poklar mehr als 100 Tore für die Skandinavier. „Er ist in Abwehr und Angriff universell einsetzbar.

 Haben gegen Blau-Weiß Feldkirch II alles gegeben, verpassen jedoch die Aufstiegsrelegation: Dominik Huber (am Ball) und seine T

TSG-Aktive landen auf Tabellenplatz drei

Die erste Herrenmannschaft und die Damen der TSG Ailingen sind in der Handball-Kreisliga A und der Bezirksliga in der Endabrechnung auf Tabellenrang drei gelandet. Somit verpassten beide Teams nach heutigem Stand die Aufstiegsrelegation – und das, obwohl beide die Spielzeit mit einem Sieg abgeschlossen hatten. Die Spiele in der Übersicht:

Bezirksliga Damen: SC Lehr II - TSG Ailingen 9:31 (5:19) – Einen rundum gelungenen Saisonabschluss haben die Ailinger Handballerinnen beim Auswärtsspiel in Lehr gefeiert.