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218,5 Milliarden Euro: Diese Verrücktheiten könnte man sich mit dem Geld leisten

218,5 Milliarden Euro will der Bund in diesem Jahr aufnehmen, um das Corona-Konjunkturpaket zu finanzieren. 

Weil die Summe so exorbitant hoch ist, haben wir augenzwinkernd mal ein bisschen herumgerechnet, was man sich für das Geld alles kaufen könnte.

218,5 Milliarden Euro. 218.500.000.000,00 Euro. Zweihundertachzehnkommafünfmilliarden Euro.

Es wird einem schwindlig und man kommt auf allerlei seltsame Gedanken.

Bislang überaus seltener Corona-Patient: die Hauskatze. Bald wäre eine Infektion meldepflichtig.

Wenn der Kater Corona hat: Meldepflicht für Haustiere kommt

Infektionen von Haustieren mit dem neuartigen Coronavirus sollen meldepflichtig werden. Eine entsprechende Verordnung hat Agrarministerin Julia Klöckner auf den Weg gebracht. Macht der Bundesrat am 3. Juli den Weg frei, soll die Meldepflicht „sehr zeitnah“ kommen, kündigte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin an.

Tierärzte und Veterinärämter werden demnach verpflichtet, positive Covid-19-Befunde bei Haustieren an die Behörden zu melden.

Kater

Wenn der Kater Corona hat: Meldepflicht für Haustiere kommt

Besonders oft passiert es wohl nicht, aber es kommt vor: Auch bestimmte Haus- und Zootiere können sich mit dem Coronavirus anstecken.

Um das besser zu erforschen, soll es schon bald eine Meldepflicht für Corona-Fälle bei Tieren geben. Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) setzt darauf, dass der Bundesrat am 3. Juli grünes Licht gibt. Das heiße aber nicht, dass Hunde- oder Katzenbesitzer mit ihren Lieblingen gleich zum Tierarzt müssen. Es gebe auch keine Hinweise, dass Haustiere ihre Halter anstecken, betonte Klöckner.

Hühner und Ei

Stadt Augsburg warnt Geflügelhalter vor Tierseuche

Die Stadt Augsburg warnt Hobby-Geflügelhalter vor der sogenannten Newcastle-Krankheit. Deren Erreger sei bei Zuchttauben im Stadtgebiet nachgewiesen worden, teilte das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen am Donnerstag mit. Die Tierseuche, auch atypische Geflügelpest genannt, verursache vor allem bei Beständen von Hühnern und Puten schwere Verluste. Eine Infektion muss deshalb gemeldet werden. Zu den Symptomen gehören Durchfall und bläulich verfärbte Kämme.

Wiener Schnitzel mit Pommes: Nur noch 26 Prozent der Deutschen geben an, dass sie täglich Wurst oder Fleisch essen. Vor fünf Jah

Das Schnitzel landet bei den Deutschen seltener auf dem Teller

Das Ende der Wurst – nein das ist es nicht. Doch jeden Tag Salami, Schnitzel oder anders Fleischiges? Das schmeckt nur noch 26 Prozent der Deutschen. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren galt das noch für 34 Prozent der Bundesbürger. Das sind Zahlen aus dem Ernährungsreport 2020, der zeigen soll, wie Deutschland isst.

Am Freitag hat Bundesagrarministerin Julia Klöckner ihn vorgestellt. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat dafür im vergangenen Dezember, Januar und mitten in der Corona-Krise im April 1000 Verbraucherinnen und ...

Hoffnung sieht anders aus: Werder-Stürmer Davie Selke war nach dem 1:4 gegen Leverkusen bedient.

Kein Wunder an der Weser: Werder Bremen vor dem Abstieg

Draußen vor dem leer gefegten, fast klinisch desinfizierten Weserstadion war immerhin ein Anhänger zu sehen, er fuhr gemächlich mit dem Fahrrad auf und ab. Allerdings war es keiner von Werder, im Gegenteil, es war einer, der sich auch noch lustig machte über das Ganze. Nicht über die siebte Heimniederlage in Folge, dem 1:4 gegen Bayer Leverkusen, das den Bremern abermals ihre Grenzen im deutschen Oberhaus aufgezeigt hatte. Sondern über die Tatsache, dass überhaupt Profifußball gespielt wird in Pandemiezeiten.

Weitgehend kampflos übernahmen französische Truppen Lindau. Französische Marinesoldaten verteilen Bonbons am Seehafen an Kinder.

Franzosen besetzen Lindau

Tagebücher sind wichtige Zeitdokumente. Sie bringen eine längst vergessene Zeit wieder zum Sprechen. Als 71-Jähriger schrieb der Lindauer Familienvater, Oberlehrer und Chorleiter Friedrich Enzensperger in seinem Tagebuch nieder, wie er und seine Familie das Ende des Zweiten Weltkrieges in Aeschach erlebte. Er beschreibt die allgemeine Situation in Lindau, rechnet mit den Nazis ab und berichtet von Erfahrungen mit den französischen Besatzern. Ohne Peter Borel würden vielleicht nur Enzenspergers Nachkommen die Aufzeichnungen kennen.

Sandra Zarbach (rechts) besucht mit ihrer Tochter Antje (auf dem Kissen) den Hof von Andrea Göhring (Mitte) in Rulfingen. Die 80

Erlöse einer Bastelaktion sind für Therapie mit Tieren bestimmt

Antje liegt auf einem riesigen Kissen auf einer Wiese in Rulfingen und blinzelt in die Sonne. Ein Schaf kommt neugierig heran und stupst das Mädchen sanft mit der Nase an, bevor es sich an sie ankuschelt. Ist Antje etwa eingeschlafen? „So entspannt ist sie selten“, sagt die Mutter der Siebenjährigen. Sie merkt sofort, wie gut ihrer Tochter der Umgang mit den zahmen Schafen tut. Und weil sie möchte, dass auch in Zukunft Kinder mit Behinderungen zur tiergestützten Therapie auf den Hof von Andrea Göhring kommen können, haben Sandra Zarbach und ...

 Erstes Haus in der Eichenau: Das Holzhaus im Rohbau wurde wohl beim Richtfest im April oder im Mai 1949 fotografiert. Rechts is

Wie aus dem ehemaligen Geflügelhof Bauland wurde

Eine kleine Zeitungsnotiz, dass Spieckers Geflügelhof abgerissen ist, macht Immo Spiecker sehr betroffen. Über 70 Jahre produzierte das Familienunternehmen in der Eichenau Geflügel. Was bei Brandenburg begann und jetzt in Riedlingen endet, ist eine Familiengeschichte mit Höhen und Tiefen.

Es war Immo Spieckers Vater, der mit der Geflügelzucht im Jahr 1930 zwischen Brandenburg und Potsdam begann. Es sei eine schwierige Zeit gewesen, die Jahre der Wirtschaftskrise, sagt der heute 82-Jährige.

Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet

Fuchs getötet: Polizei ermittelt gegen Hühner-Halterin

Weil sie ihre freilaufenden Hühner beschützen wollte, hat eine Frau aus Jengen (Landkreis Ostallgäu) einen Fuchs getötet. Die 56-Jährige habe die beiden Eingänge des Fuchsbaus mit Tüchern verstopft, das Tier sei daraufhin verendet, teilte die Polizei mit. Eine Zeugin habe den Vorfall beobachtet und später die Beamten verständigt. Diese ermitteln nun wegen Jagdwilderei und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegen die Hühner-Halterin.