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Geflügelpest in Donaueschingen entdeckt

Bei vier Mitte November 2021 tot aufgefundenen Schwänen aus einem Gewässer in der Nähe von Donaueschingen wurde die Geflügelpest vom Subtyp H5N1 amtlich festgestellt. Wegen der räumlichen Nähe ist damit zu rechnen, dass das Seuchengeschehen in diesem Winter erneut auch bei Wasservögeln am Bodensee auftreten wird. Das Risiko der weiteren Ausbreitung in Wasservogelpopulationen und des Eintrags in Nutzgeflügelhaltungen stuft das Veterinäramt des Bodenseekreises als hoch ein.

 Die Streuobstwiese der Familie Kugler in unmittelbarer Nachbarschaft des Bürgerhauses in Rosna soll einer der Kernorte des Baue

Dorfgemeinschaft will einen Bauernhofkindergarten – Stadt blockt ab

Wenn es nach den Einwohnern des Mengener Ortsteils geht, soll Rosna wieder eine Kinderbetreuung bekommen. Der Ortschaftsrat steht hinter dem Konzept einer privaten Initiative für einen Bauernhofkindergarten, der in Kooperation mit dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Kugler umgesetzt werden könnte.

Ein Träger, ausreichend interessierte Familien und pädagogisches Personal sind laut Ortsvorsteherin Cordula Frick vorhanden, ein Start im September 2022 wäre denkbar.

 Im vergangenen Jahr war die Geflügelpest in bisher nicht gekanntem Ausmaß ausgebrochen.

Erste tote Wildvögel: Kehrt die Geflügelpest in die Region zurück?

An das vergangene Jahr erinnern sich viele Geflügelhalter nur mit Grausen. Die Geflügelpest war in bisher nicht gekanntem Ausmaß ausgebrochen. Vor allem in Norddeutschland musste viele Tiere getötet werden. Im Landkreis Tuttlingen gab es hingegen kaum Fälle. Dennoch mussten die Halter viele Schutzmaßnahmen einhalten. Nun wird von Amtsseite erneut gewarnt: Die Seuche könnte wieder auftreten.

Bereits Mitte Oktober und damit zwei Wochen früher als im vergangenen Jahr gibt es erste tote Wildvögel, die an der Geflügelpest oder ...

Herzogin Meghan

Herzogin Meghan in US-Talkshow in Plauderlaune

Herzogin Meghan hat in der US-Talkshow von Ellen DeGeneres viel Humor, Schlagfertigkeit und Offenheit demonstriert. In der Sendung ließ sich die Duchess of Sussex bei einem Einkaufsbummel an Verkaufsständen auf eine Scherzaktion ein.

Die Frau von Prinz Harry erhielt dabei über einen versteckten Ohrhörer von DeGeneres Anweisungen, wie sie sich zu verhalten habe. Auf Kommando knabberte Meghan mehrere Kräcker wie ein Nagetier an, meditierte mit einem Kristall auf der Stirn und alberte mit quietschender Stimme.

Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle

Herzogin Meghan in US-Talkshow in Plauderlaune

Herzogin Meghan hat in der US-Talkshow von Ellen DeGeneres viel Humor, Schlagfertigkeit und Offenheit demonstriert. In der Sendung ließ sich die Duchess of Sussex bei einem Einkaufsbummel an Verkaufsständen auf eine Scherzaktion ein.

Die Frau von Prinz Harry erhielt dabei über einen versteckten Ohrhörer von DeGeneres Anweisungen, wie sie sich zu verhalten habe. Auf Kommando knabberte Meghan mehrere Kräcker wie ein Nagetier an, meditierte mit einem Kristall auf der Stirn und alberte mit quietschender Stimme.

Patentstreit über speziell gefütterte Fische

Die Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamts (EPA) verhandelt am Dienstag darüber, ob eine bestimmte Fütterung von Zuchtlachsen und Forellen eine Erfindung sein kann. Die Organisation «Keine Patente auf Saatgut» hat Einspruch gegen das Patent EP1965658 eingelegt, wie deren Sprecher Christoph Then am Montag mitteilte. Das Patent hält seit 2018 die australische Behörde für wissenschaftliche und industrielle Forschung (CSIRO), die dazu auch geforscht hatte.

Polizei

Angriff von Wildtier? 85 tote Hühner im Kreis Rottweil

Im Kreis Rottweil sind 85 Hühner einer Halterin getötet worden - möglicherweise von einem Wildtier. Wie die Polizei mitteilte, wiesen einige der Hühner Biss- oder Kratzverletzungen auf. An einigen Stellen auf dem Gelände in Fluorn-Winzeln seien zudem gehäuft Federn gefunden worden, was auf einen Angriff von Wildtieren schließen lasse. «Dass ein Fuchs die Tiere getötet hat, ist nicht ausgeschlossen», sagte ein Sprecher der Polizei am Donnerstag. Die Beamten hätten das Veterinäramt über den Vorfall informiert.

Franziska Schellöh (vorne) hat sich bei Gastmutter Natalie Schraivogel (rechts) gut eingelebt. Deren leiblicher Sohn Fynn (Mitte

Keine Medikamente, keine Depression mehr: Wie eine Familie einer Frau neue Lebensfreude schenkt

Depressionen, zerrüttete Familienstrukturen, keinen Halt mehr im Alltag: Wenn Jugendliche dringend Hilfe brauchen, kann eine Gastfamilie für Betroffene zur neuen Heimat werden.

In der Corona-Pandemie ist der Bedarf nach Hilfen offenbar gestiegen. Wie ein neues Leben in einer Gastfamilie funktionieren kann, zeigt ein Beispiel aus Aßmannshardt.

Bei Familie Schraivogel in Aßmannshardt hat Franziska Schellöh etwas gefunden, das sie lange vermisste.

Für den Traktorführerschein erhält Lore Rometsch mit 15 Jahren eine Ausnahmegenehmigung.

Als 15-Jährige machte sie den Traktorführerschein

Mit 15 Jahren musste Lore Rometsch, die damals noch Brendle hieß, eine große Verantwortung übernehmen. Um den Hof am Laufen zu halten, den ihre Eltern als Nebenerwerbslandwirte in Völlkofen führten, machte sie einen Traktorführerschein. Dafür erhielt sie eine Sondergenehmigung, durfte das Fahrzeug aber nur in einem Umkreis von fünf Kilometern bewegen.

Anfang der 1950er-Jahre lebten viele Familien in der Region in bauernhofähnlichen Verhältnissen.

 Das Isnyer Schloss fungierte in früheren Zeiten als Stuttgarter Altenheim.

Das Isnyer Schloss steht beim Erinnerungscafé im Fokus

Das heutige Schloss Isny hat in seiner fast 1000-jährigen Geschichte eine höchst unterschiedliche Nutzung erlebt – vom Benediktinerkloster über das Stuttgarter Altenheim bis zum Kunst- und Kulturzentrum Isnys.

Damit die Erlebnisse in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg durch persönliche Erfahrungsberichte wieder hervorgeholt, aufgeschrieben und im Museum gut verwahrt werden können, hat Museumsleiterin Ute Seibold ehemalige Schloss-Mitarbeiterinnen aus der Zeit eingeladen, als es noch von der Stadt Stuttgart als ...