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 Das Pfarrerehepaar Anette und Gunther Reese mit dem Team Sandra Zink, Birgit Springer, Mario Zink, Michele Napolitano und Jürge

Corona-Testzentrum auf ehrenamtlicher Basis in Mönchsroth

Nach Feuchtwangen und Dinkelsbühl sind nun auch in Mönchsroth Corona-Schnelltests möglich. Die Besonderheit: Die Teststation wurde in Eigeninitiative von Mario Zink, Inhaber der Römer Apotheke, zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr und der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde organisiert. Auslöser waren zunehmende Anrufe aus dem Raum Mönchsroth, aber auch aus Baden-Württemberg, bei Apotheker Mario Zink. Bereits Mitte März nahmen Apothekerin Sandra Zink und ihr Ehemann für eine Gruppe der evangelischen Kindertagesstätte in Mönchsroth ...

Eine Säule mit dem Logo und dem Firmennamen von Heckler & Koch

Waffenhersteller Heckler & Koch mit deutlich mehr Gewinn

Mit Sturmgewehren und anderen Waffen hat Heckler & Koch deutlich bessere Geschäfte gemacht als zuvor. Der Gewinn schnellte im vergangenen Jahr auf 13,5 Millionen Euro in die Höhe, wie das Unternehmen aus Oberndorf am Neckar am Mittwoch mitteilte. 2019 waren es nur 1,6 Millionen Euro gewesen. Der Umsatz stieg 2020 um 15 Prozent auf 275 Millionen Euro. Der Vorstand begründete die gute Entwicklung auch mit einem 2019 beschlossenen Maßnahmenpaket samt Investitionen, wodurch Abläufe wesentlich verbessert worden seien.

Unternehmenszentrale von Heckler & Koch in Oberndorf: Der frühere Eigentümer Andreas Heeschen geht gegen CDE vor.

Warum der frühere Eigentümer von Heckler & Koch vor Gericht gegen seine Ausbootung kämpft

Beim Waffenhersteller Heckler & Koch ist der Konflikt zwischen dem neuen Mehrheitsaktionär CDE und dem früheren Haupteigentümer Andreas Heeschen bei einem Prozess am Stuttgarter Landgericht einmal mehr offen zu Tage getreten. Finanzinvestor Heeschen kritisierte am Rande des Verfahrens die Arbeit des aktuellen Vorstands. Heckler & Koch verpasse große Chancen, sagte er. Erst vor kurzem ist der Vertrag des seit 2018 amtierenden Vorstandschefs Jens Bodo Koch um drei Jahre bis Ende Januar 2024 verlängert worden.

C. G. Haenel

Sturmgewehr-Auftrag: Unterlegene Waffenfirma reicht Rüge ein

Im Streit um einen Sturmgewehr-Großauftrag lässt der Thüringer Waffenhersteller C. G. Haenel nicht locker. Man habe beim Bundeswehr-Beschaffungsamt Rüge eingereicht, teilte das Unternehmen am Freitag in Suhl mit. Das ist Voraussetzung, um später eine Vergabebeschwerde einzuleiten - diese hätte aufschiebende Wirkung für die Auftragsvergabe. Das Bundesverteidigungsministerium hatte Haenel unlängst wegen Hinweisen auf Patentrechtsverstöße vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Haenel

Ringen um Gewehrauftrag: Haenel will Rechtsweg gehen

Der bei der Vergabe eines Sturmgewehr-Großauftrags unterlegene Thüringer Waffenhersteller C. G. Haenel will nicht kleinbeigeben. Man werde die Entscheidung des Bundes überprüfen und «alle notwendigen rechtlichen Schritte einleiten, um unsere Interessen zu wahren», teilte die Firma am Mittwoch in Suhl mit.

Ursprünglich sollte das recht kleine Unternehmen, das einem arabischen Rüstungskonzern gehört, den Auftrag für die Neubewaffnung der Bundeswehr mit 120 000 Sturmgewehren bekommen.

Haenel von Vergabeverfahren ausgeschlossen

Verteidigungsministerium: Haenel raus aus Vergabeverfahren

Mit Hinweis auf Patentrechtsverletzungen hat das Verteidigungsministerium den Thüringer Waffenhersteller C.G. Haenel vom Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr ausgeschlossen.

Die Entscheidung sei nach Auswertung aller vorgelegten Unterlagen erfolgt, teilte das Ministerium am Dienstag in Berlin mit. «Die Firma wurde darüber bereits in Kenntnis gesetzt. Nunmehr ist beabsichtigt, den Zuschlag der Firma Heckler & Koch zu erteilen», hieß es weiter.

Sturmgewehr G36 von Heckler & Koch: Der Nachfolger der Standardwaffe der Bundeswehr soll nun doch aus dem Schwarzwald kommen.

Heckler & Koch liefert wohl doch das neue Sturmgewehr der Bundeswehr

Das Verteidigungsministerium will den Auftrag für die Lieferung des neuen Sturmgewehrs der Bundeswehr nicht mehr an den Thüringer Waffenhersteller Haenel vergeben. Über eine entsprechende Entscheidung wurden am Montag Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition im Bundestag unterrichtet, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr.

Das Ministerium führt demnach konkrete Hinweise auf Patentrechtsverletzungen an, wie sie Ende vergangenen Jahres in Expertengutachten dargestellt worden seien.

Waffenhersteller Heckler & Koch

Auftrag für Bundeswehr-Sturmgewehr soll doch an Heckler & Koch gehen

Das Verteidigungsministerium will den Auftrag für die Lieferung des neuen Sturmgewehrs der Bundeswehr nicht mehr an den Thüringer Waffenhersteller Haenel vergeben.

Über eine entsprechende Entscheidung wurden Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition im Bundestag unterrichtet, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr.

Das Ministerium führt demnach konkrete Hinweise auf Patentrechtsverletzungen an, wie sie Ende vergangenen Jahres in Expertengutachten dargestellt worden seien.

Waffenhersteller Haenel

Ministerium: Haenel von Vergabeverfahren ausgeschlossen

Das Verteidigungsministerium hat den Thüringer Waffenhersteller C.G. Haenel vom Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr ausgeschlossen. Die sei nach Auswertung aller vorgelegten Unterlagen erfolgt, teilte das Ministerium am Dienstag in Berlin mit. «Die Firma wurde darüber bereits in Kenntnis gesetzt. Nunmehr ist beabsichtigt, den Zuschlag der Firma Heckler & Koch zu erteilen», hieß es weiter.

Nach der Feststellung, dass einer der Bieter möglicherweise Patente verletzt habe, sei das Verfahren «wieder in den Stand ...

Haenel

Waffenfirma Haenel droht mit Klage im Streit um Sturmgewehr

Der thüringische Waffenhersteller Haenel will einem Medienbericht zufolge im Streit um den Auftrag für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr notfalls klagen, falls er bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden sollte.

„Dann werden wir unsererseits den Rechtsweg beschreiten“, sagte Geschäftsführer Olaf Sauer der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir vertrauen auf das Verfahren und sind weiterhin zuversichtlich, dass wir den Zuschlag bekommen.