Suchergebnis

Haenel

Waffenfirma Haenel droht mit Klage im Streit um Sturmgewehr

Der thüringische Waffenhersteller Haenel will einem Medienbericht zufolge im Streit um den Auftrag für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr notfalls klagen, falls er bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden sollte.

„Dann werden wir unsererseits den Rechtsweg beschreiten“, sagte Geschäftsführer Olaf Sauer der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir vertrauen auf das Verfahren und sind weiterhin zuversichtlich, dass wir den Zuschlag bekommen.

Ein Rekrut des Fernmeldebataillons 701 mit dem Sturmgewehr G36: Die von Heckler & Koch produzierte Waffe ist das Standardgewehr

Vergabe-Desaster: Gutachten stärkt Zweifel am Sturmgewehr des Heckler-&-Koch-Konkurrenten

Ein Expertengutachten stärkt juristische Zweifel an dem von Bundeswehr-Beschaffern zunächst ausgewählten Sturmgewehr des Thüringer Herstellers C.G. Haenel. Nachdem die Untersuchung am Freitag vorlag, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit: „Dem betreffenden Unternehmen wird Gelegenheit gegeben, sich bis Mitte Januar zu den Ergebnissen der patentrechtlichen Begutachtungen zu äußern.“ Haenel hatte sich bei dem Bieterverfahren für 120 000 Waffen überraschend gegen den Traditionslieferanten Heckler &

Gutachten stärkt Zweifel am Haenel-Sturmgewehr

Gutachten stärkt Zweifel am Haenel-Sturmgewehr

Ein Expertengutachten stärkt juristische Zweifel an dem von Bundeswehr-Beschaffern zunächst ausgewählten Sturmgewehr des Thüringer Herstellers C.G. Haenel.

Nachdem die Untersuchung am Freitag vorlag, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit: „Dem betreffenden Unternehmen wird Gelegenheit gegeben, sich bis Mitte Januar zu den Ergebnissen der patentrechtlichen Begutachtungen zu äußern.“ Haenel hatte sich bei dem Bieterverfahren für 120.

Menschen auf der ganzen Welt gedachten der Opfer des Attentats auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo im Januar 2015.

„Charlie Hebdo“-Prozess endet

54 Tage lang stellte sich der Schriftsteller Yannick Haenel dem Grauen. Täglich brachte der 53-Jährige in der Onlineausgabe von „Charlie Hebdo“ einen Bericht über das, was im Gerichtssaal des gläsernen Justizpalastes am Stadtrand von Paris passierte. „Wir erwarteten die Wahrheit und haben stattdessen das Unglück für alle: Opfer, Familien, Angeklagte“, schrieb er am Montag, dem letzten Tag des Prozesses um die Attentate auf „Charlie Hebdo“ und den jüdischen Supermarkt.

Bundeswehrsoldaten bei einer UN-Mission in Mali mit einem G36-Sturmgewehr von Heckler & Koch: Gute Geschäfte, stabile Zahlen – d

Ladehemmung beseitigt: Heckler & Koch ist zurück in der Gewinnzone

Vor allem aufgrund der guten Geschäfte in den Vereinigten Staaten hat der Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K) aus Oberndorf seine Geschäfte weiter stabilisiert. In den ersten drei Monaten 2020 erlöste das Traditionsunternehmen 207,5 Millionen Euro und steigerte seinen Umsatz damit um 12 Prozent im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019.

Unternehmen hat weiterhin hohe Schulden Der operative Gewinn (Ebitda) stieg um 85 Prozent auf 40 Millionen Euro, unter Strich verdiente der Waffenhersteller rund 13 Millionen Euro nach ...

Waffenhersteller Heckler & Koch

Waffenhersteller Heckler & Koch gelingt Gewinnsprung

Dem Waffenhersteller Heckler & Koch ist dank brummender Geschäfte in den USA und in Europa ein deutlicher Gewinnsprung gelungen.

In den ersten neun Monaten 2020 lag der Gewinn nach Steuern bei 13 Millionen Euro gegenüber 1,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz kletterte um 12 Prozent auf 207,5 Millionen Euro. Die finanziellen Ziele für das Gesamtjahr wurden schon jetzt erreicht.

Finanzvorstand Björn Krönert begründete die Entwicklung mit 2019 ergriffenen Maßnahmen, die sich ...

Bundeswehrsoldat mit Sturmgewehr: Die neue Waffe soll das aktuell benutzte G36 ersetzen.

Nächstes Vergabe-Desaster: Bundeswehr könnte noch Jahre auf neues Gewehr warten

Nach einer Sondersitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestags zu den Problemen um die Auftragsvergabe für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr fordert Obmann Tobias Lindner (Grüne) einen Stopp des Vergabeverfahrens. „Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sollte das Vergabeverfahren nun stoppen und neu überlegen, wie es mit der Thematik Sturmgewehr für die Bundeswehr weitergeht“, sagt Linder im Anschluss an das Treffen am Freitag der „Schwäbischen Zeitung“.

Benedikt Zimmer, Staatssekretär für Verteidigung

Verteidigungsausschuss will Auskunft über neues Sturmgewehr

Der Verteidigungsausschuss des Bundestages will bei einer Sondersitzung vom Ministerium Aufklärung über die weitere Suche nach einem neuen Sturmgewehr für die Bundeswehr. Am Freitag werde die Beratung eines Berichts des Verteidigungsministeriums dazu der einzige Tagesordnungspunkt, hieß es in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung an die Abgeordneten. Erbeten sei, dass der für Rüstung zuständige Staatssekretär Benedikt Zimmer, Chefjurist Andreas Conradi und auch die Präsidentin des Beschaffungsamtes der Bundeswehr (BAAINBw), Gabriele Korb, ...

Sturmgewehr «MK 556» von C.G. Haenel

Ministerium: Bieter für neues Sturmgewehr gleich behandelt

Das Verteidigungsministerium will bei der Auswahl eines neuen Sturmgewehrs für die Bundeswehr einen Schritt rückwärts machen, um offene Fragen zu klären. Zugleich verteidigte das Ministerium eine frühere, nun aufgehobene Entscheidung für den Thüringer Waffenhersteller C.G. Haenel am Montag in einer Unterrichtung der Obleute im Bundestag gegen Kritik. Eine umfangreiche Aufarbeitung habe ergeben, dass es „keinerlei Hinweise auf befangene Entscheidungen“ gegeben habe, heißt es in dem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

Sturmgewehre des Typs G36 von Heckler und Koch.

Sturmgewehrauftrag: Wurde Heckler & Koch absichtlich benachteiligt?

Im Sport nennen Fans eine Partie mit so einem Ausgang Jahrhundertspiel. Der Kleine, der Außenseiter, der Underdog besiegt den vermeintlich übermächtigen und dominanten Platzhirsch. Kontrahenten im Kampf um den so prestigeträchtigen Auftrag zur Herstellung des neuen Gewehrs der Bundeswehr sind der FC Bayern München im Bau von Handfeuerwaffen, das Unternehmen Heckler & Koch (H&K) aus Oberndorf am Neckar, und die kleine Firma C. G. Haenel aus Suhl in Thüringen.