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Das Haus im Bpürgermeister-Thomann-Weg wird dem Erdboden gleichgemacht.

Bürgermeister-Thomann-Weg: Das erste Haus wird abgerissen

Das Haus im Bürgermeister-Thomann-Weg 12 gehört der Vergangenheit an. Am Dienstag haben dort die Abbrucharbeiten begonnen, wobei dabei sofort alle Werkstoffe, bei denen das möglich ist, getrennt werden. So kann möglichst viel in die Wiederverwertung gelangen.

Auf dem Gelände soll ein neues Haus entstehen, das laut GWG-Geschäftsführer Alexander Mayer 15 Wohnungen beherbergen wird. In das Haus werden dann die Bewohner eines Nachbarhauses umziehen.

Bei der Spielplatztour der GTL können Eltern wie hier in Zech ihre Anregungen und Kritik loswerden.

Lindaus Eltern wünschen sich: Jeder Spielplatz soll etwas Besonderes haben

Die Stadt soll für die Spielplätze mehr Geld bereitstellen als bisher geplant. Sonst dauert es viel zu lang, die in einen guten Zustand zu versetzen. So äußern sich Eltern aus Reutin und Zech bei der Spielplatztour.

Es sind nicht viele Eltern, die auf den Spielplätzen an der Lugeckstraße und am Max-Halbe-Weg erscheinen. Doch es ist erkennbar, dass sie sich mit anderen Eltern abgesprochen haben und als Sprachrohr für mehrere erscheinen, die nachmittags keine Zeit haben.

Vertreter der GTL erörtern mit Stadträten und Spielplatzbenutzern Pläne für die Erneuerung dieses Oberreitnauer Spielplatzes im

Lange aufgeschoben, jetzt angepackt: Lindau startet neues Spielplatzkonzept

Die GTL treibt im Auftrag der Stadtverwaltung die Modernisierung der Spielplätze voran. Beim ersten von drei Ortsbegehungen in Oberreitnau erklären Eltern, was sie sich für ihre Spielplätze vorstellen. Und blicken neidisch auf die Insel.

„Wir wohnen außerhalb, und die Spielplätze sind eine wichtige Chance, andere Kinder und Eltern zu treffen“, sagt Sandra Sohler aus Oberreitnau. Sie und ihr Lebensgefährte Alexander Munz sind gekommen, weil sie für ihre zwei Kinder auf schönere Spielorte hoffen.

 Ein Baubeginn im Oberen Rothenmoos ist wegen einer Klage frühestens im kommenden Jahr möglich.

Rothenmoos: Jetzt müssen Richter entscheiden

Die Lindauer Wohnungsgesellschaft GWG hat für die geplante Siedlung im Oberen Rothenmoos Baurecht – kann aber noch nicht bauen. Der Stadtrat hat zwar in der jüngsten Sitzung den Bebauungsplan verabschiedet und damit Baurecht geschaffen. Doch GWG-Chef Alexander Mayer verweist auf Anfrage der Lindauer Zeitung Z auf die laufende Klage eines benachbarten Landwirts. Die GWG muss deshalb auf das Urteil warten.

Mayer geht davon aus, dass die Richter alle Einwände zurückweisen.

 Wohnungsübergabe auch ohne Schlüssel: Über die Fertigstellung der 67 Wohnungen freuen sich (von links) die beiden Bauleiter Mar

Innovatives Wohnprojekt auf dem Hoeckle-Areal: Jetzt liegt es an den Mietern, daraus etwas zu machen

Das bislang größte und innovativste Projekt der GWG Lindau geht in die Zielgerade: Am Mittwoch ziehen nach zwei Jahren Bauzeit die ersten Mieter in die drei Wohnhäuser auf dem Hoeckle-Areal. Jetzt liegt es an ihnen, das Quartier mit Leben zu füllen. An die Hausaufgaben für ein harmonisches Miteinander haben sie sich schon gemacht.

Auch wenn Markus Beck und Martin Kalb, Bauleiter der gbd GmbH, keinen symbolischen Schlüssel auftreiben konnten, übergaben sie am Dienstag offiziell das Projekt an die Bauherrin, die Lindauer ...

 Gebäude

Corona-Sparprogramm in Lindau: Verwaltung hält eine Erweiterung der Grundschule Zech für unnötig

Etwa 3,3 Millionen Euro fehlen der Stadt heuer nach der Corona-Krise. Lindau muss deshalb Projekte streichen. So hält die Verwaltung die Erweiterung der Grundschule Zech inzwischen für unnötig.

In der Sitzungsvorlage beschreibt Kämmerer Felix Eisenbach die Anforderungen, denn neue Kredite hält er nicht für die richtige Lösung. Deshalb schlägt er den Räten für die Sitzung des Finanzausschusses am Donnerstag verschiedene Projekte vor, die Lindau aus Sicht der Verwaltung streichen oder zumindest verschieben kann.

Einweihung des Brunnes mit Oberbürgermeisterin Claudia Alfons (vorne, Dritte von rechts), Hannes Rösch (rechts daneben), Alexand

GWG Lindau weiht instand gesetzten Brunnen aus dem Jahr 1882 ein

Ein lang gehegter Wunsch vieler Lindauer Mieter in der Lärchengasse 3 ist in Erfüllung gegangen. Ein alter Brunnen aus dem Jahr 1882 wurde instand gesetzt und nun eingeweiht.

In der Lärchengasse steht seit 1984 ein gusseiserner Brunnen aus dem Jahre 1882. Wie die LZ damals berichtete, stammt er aus einer Privatstiftung und lagerte einige Jahre bei der GWG Lindau, bis ein passender Platz gefunden worden war. Er diente den Kindern jahrelang als wunderbar erfrischender Spielplatz im Sommer und lud auch ältere Menschen zum Verweilen ...

 Damit das Jugendzentrum Xtra auf der Insel nicht mehr lange geschlossen bleibt, hat der Stadtrat einstimmig das neue Jugendkonz

Stadtrat eröffnet ein neues Kapitel für die Jugendarbeit in Lindau

Ein neues Kapitel der Jugendarbeit in Lindau hat der Stadtrat eröffnet. Grundlage sind ein neues Konzept und das Versprechen, ausreichend Geld bereitzustellen. Das haben die Räte einstimmig beschlossen.

Oberbürgermeisterin Claudia Alfons wollte allein durch die Tagesordnung zeigen, wie wichtig ihr und dem Stadtrat die Jugend ist. Deshalb platzierte sie es ganz an den Anfang, sogar noch vor die Bekanntgaben, mit denen Lindaus OB normalerweise die öffentliche Sitzung eröffnet.

 Geschäftsführerin Claudia Mayer und Claus Huscher, der Leiter der Schreinerei im Unternehmen Chance, in seinem ehemaligen „Reic

Corona-Schließzeit macht dem Lindauer Sozialkaufhaus schwer zu schaffen – Jetzt folgt ein Neubeginn

An den Folgen der Corona-Pandemie hat das Unternehmen Chance schwer zu knabbern. Zwar sind bis auf drei inzwischen alle Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurück. Doch in der Kasse fehlen die Umsätze von rund sechs Wochen, in denen Sozialkaufhaus und Werkstätten schließen mussten. Zudem ist in dieser Zeit ein weiteres Problem ans Licht gekommen: Die Schreinerei, eines der Vorzeigeprojekte, macht zu viel Minus. Deshalb Geschäftsführerin Claudia Mayer schweren Herzens beschlossen, diesen Bereich nun zu schließen.

Alexander Kiss

Der lieber handelt anstatt zu jammern: Nach 30 Jahren verlässt Alexander Kiss den Lindauer Stadtrat

Er war bekannt für seine Sprüche, die immer lustig, oft treffend und manchmal verletzend waren. Nach 30 Jahren hat Alexander Kiss (BL) den Lindauer Stadtrat verlassen.

„Es war mir eine Ehre!“, sagte Kiss in seinem letzten Wortbeitrag als Stadtrat, als er sich in der letzten Sitzung unter Leitung von Ex-OB Gerhard Ecker von den Ratskollegen verabschiedet hat. Das passt zu Kiss, dem Ecker in seiner Verabschiedung den Wahlspruch „Handeln statt Jammern!