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Symbolischer Spatenstich

Startschuss für 78 neue Wohnungen in Münchhofsiedlung

Die GWG hat Dienstagnachmittag den Baubeginn für ein ganz besonderes Vorhaben in Reutin gefeiert: Mit dem ersten Spatenstich in der Münchhofsiedlung fiel der Startschuss für ein Modellvorhaben des experimentellen Wohnungsbaus, bei dem 78 Wohnungen, von denen 63 gefördert werden, entstehen. Das feierte die GWG mit zahlreichen Gästen bei einem Umtrunk auf der Baustelle.

Alexander Mayer, Geschäftsführer der GWG, verriet seine „besondere Verbindung“ zur Münchhofsiedlung.

 Das Eingangsloch einer Efeu-Seidenbiene. In der Brutkammer kümmert sich immer eine Königin um sechs bis sieben Bienenlarven.

Warten auf das Gutachten

Im Garten von Michael Cramer leben tausende Bienen – Efeu-Seidenbienen. um genau zu sein, wie der herbeigerufene Bienenexperte Paul Westrich bei einer Ortsbegehung feststellen konnte. In nicht allzu ferner Zukunft könnten die hilfreichen Insekten allerdings zu einem Politikum werden – dann nämlich, wenn sich die Stadt dazu entschließen sollte, das Grundstück anderweitig nutzen zu wollen.

Seit Jahren erwacht der Garten von Michael Cramer im Spätsommer mit einem vielstimmigen Summen und Brummen ganz besonders quirlig zum Leben – ...

 Mieter, Aufsichtsrat, Handwerker und GWG-Mitarbeiter feiern gemeinsam beim Handwerkerfest.

Nummer 13 und 15 sind fertig

Bald kann der nächste Haken unter eines der geplanten Modernisierungsprojekte der Lindauer Wohnungsgesellschaft (GWG) gesetzt werden: Die Reutiner Straße 13 und 15 erstrahlt nun innen wie außen im neuen Glanz. Das teilt die GWG in einem Schreiben mit.

Der 1924 erbaute Wohnblock mit sechs Wohnungen war in die Jahre gekommen. Er passte optisch nicht mehr zu den zwei danebenliegenden Wohngebäuden, die bereits modernisiert worden waren. Auch der Wohnstandard entsprach nicht mehr dem, was heutzutage von den GWG-Mietern erwartet und ...

 Auf dem Hoeckle-Grundstück geht es voran.

In einem Jahr sind die ersten Wohnungen auf dem Hoeckle-Grundstück bezugsfertig

Knapp ein Jahr wird es noch dauern, bis die ersten Mieter die Neubauten der GWG auf dem Hoeckle-Grundstück in Zech beziehen. GWG-Chef Alexander Mayer berichtet, dass die Arbeiter beim Haus 3 bereits beim Innenausbau sind, während der Rohbau bei Haus 2 fast fertiggestellt ist und Haus 1 gerade das erste Obergeschoss entsteht. Weiter läuft das Projekt Mietergemeinschaft, bei dem sich die künftigen Nachbarn bereits vorab treffen, um über Hausordnung und andere Grundlagen ihres Zusammenlebens zu sprechen.

 Sie freuen sich über die Einigung, die Voraussetzung ist für den Baubeginn der GWG im Oberen Rothenmoos und des gemeinsamen Pro

Bauarbeiten im Rothenmoos in Lindau-Reutin beginnen nächstes Jahr

Der Streit im Oberen Rothenmoos ist beigelegt. Stadt Lindau, GWG, Bauträger I+R und Inselbrauerei sind sich über die Baugebiete einig. Die GWG kann demnach im kommenden Jahr mit dem Bau beginnen, auf dem Grundstück nebenan dauert es ein Jahr länger.

Die Verträge beim Notar sind unterschrieben, wie die Beteiligten der Lindauer Zeitung auf Anfrage bestätigen. Damit steht einem Baubeginn nichts mehr im weg, wie GWG-Chef Alexander Mayer erläutert.

Einzeichnungen auf der Hinteren Insel

Baubeginn auf der Hinteren Insel verzögert sich bis 2025

Der Baubeginn auf der Hinteren Insel verzögert sich um etwa drei Jahre. Als Grund nennt die Stadt die aufwendigen Planungen und notwendigen Wettbewerbe. Dafür soll das neue Viertel besonders gut werden.

Der bisherige Zeitplan, der einen Baubeginn im Jahr nach der Gartenschau vorgesehen hatte, also 2022, ist nach Angaben von Patricia Herpich von der Pressestelle der Stadt, nicht mehr haltbar. Denn die Stadt hat sich für ein Verfahren entschieden, das hohe Qualität bei Stadtplanung und Bau sicherstellen soll, das aber zeitlich ...

Die GWG hat mit den Arbeiten zur Bebauung des Münchhofareals begonnen.

GWG beginnt mit Bau der neuen Münchhofsiedlung

Die GWG hat in Reutin das nächste Wohnbauprojekt begonnen. 80 Wohnungen sollen in der neuen Münchhofsiedlung entstehen.

Die Aushubarbeiten sind nicht ganz so reibungslos verlaufen, wie sich das ein Bauherr wünscht. Denn zum einen erweist sich der Untergrund felsiger als erwartet. Zum anderen sind die Bagger auf zwei Granaten gestoßen, die erst abtransportiert werden mussten. Dennoch geht GWG-Chef Alexander Mayer davon aus, dass die Aushubarbeiten so planmäßig voranschreiten, dass der Spatenstich für die neue Siedlung am 10.

Das Regieteam (von links): Victor Roman, Norbert Stölzl, Thomas  Scheffler, Julian Gröner, Antonio Leoncio, Peter Witzigmann und

Lindauer Wohnungsgesellschaft holt vier neue Handwerker ins Haus

Die Lindauer Wohnungsgesellschaft GWG stellt vier neue Mitarbeiter ein und erhöht somit die Kapazität des Regiebetriebes. „Der schon seit längerem vorherrschende Mangel an schnell verfügbaren Arbeitskapazitäten im handwerklichen Bereich hat dazu geführt, den Regiebetrieb personell aufzustocken", begründet Geschäftsführer Alexander Mayer die Entscheidung.

Zeitnah waren oft keine Handwerker für Reparaturen zu finden, tielt die GWG mit. Die Kosten seien darüber hinaus in den vergangenen Jahren stark angestiegen.

Die Vogelperspektive des Geländes

Architekten sollen Gelände der Lindauer Stadtgärtnerei neu planen

Einstimmig hat der Bauausschuss in der jüngsten Sitzung bestimmt, welche Architekten einen Plan für die Neubausiedlung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei erarbeiten sollen. Dabei wollen einige Räte das Gelände gar nicht neu bebauen.

Nach wie vor herrschen im Stadtrat unterschiedliche Meinungen darüber, ob Lindau wirklich auf dem Gelände der Kläranlage für Stadtgärtnerei, Bauhof und Tiefbauabteilung neu bauen soll. Die Ratsmehrheit hat das zwar beschlossen, und GTL-Werkleiter Kai Kattau geht davon aus, dass die Bauarbeiten im März ...

Gezeichnete Planungen

Stadt legt für die Hintere Insel Café, Kantine, Gemeinschäftsräume und Bildungshaus fest

Die neue Siedlung auf der Hinteren Insel soll kein reines Wohngebiet werden. Deshalb legen Verwaltung und Stadtrat bestimmte öffentliche Nutzungen fest, die Investoren dort bauen müssen.

Mit dem Wohngebiet wollen die Verantwortlichen die Altstadt mit neuen Mitteln weiterbauen. Dazu gehört, dass sich in vielen Häusern auf der Insel im Erdgeschoss keine Wohnungen befinden. Während in der Altstadt Einzelhandel überwiegt, ist das auf der Hinteren Insel nicht zu erwarten.