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 74 Schülerinnen und Schüler haben am Gymnasium Ochsenhausen das Abitur bestanden.

Gymnasium Ochsenhausen verabschiedet 74 Abiturienten

Das Gymnasium Ochsenhausen hat 74 Abiturienten feierlich verabschiedet. Der Jahrgang erreichte einen Gesamtschnitt von 2,3, kein Schüler fiel durch das Abitur. Die Verabschiedung der Absolventen sei wie so vieles in Coronazeiten zwar außergewöhnlich, doch nicht weniger ansprechend gestaltet gewesen, berichtet die Schulleitung. Der Jahrgang erreichte einen Gesamtschnitt von 2,3. Schulleiterin Elke Ray begrüßte denn auch die 74 Schüler nicht wie gewohnt in einer Festhalle, sondern in der Aula des Gymnasiums.

 Das Breitbandnetz in Gutenzell-Hürbel soll ausgebaut werden.

Zwei Millionen Euro für Breitbandausbau

l (sz) - Die Gemeinde Gutenzell-Hürbel erhält vom Bund rund zwei Millionen Euro für den Breitbandausbau. Das teilen die Bundestagsabgeordneten Martin Gerster (SPD) und Josef Rief (CDU) mit. Wie aus den Meldungen der Abgeordneten hervorgeht, bekommt Gutenzell-Hürbel aus dem Fördermodell zur Schließung weißer Flecken bei der Breitbandversorgung 2,077 Millionen Euro. Die Gesamtkosten für den Ausbau werden auf etwa 3,4 Millionen Euro geschätzt. Die Bundesförderung beträgt damit 60 Prozent der geschätzten Gesamtkosten.

Seit 25 Jahren ist Martin Ziellenbach im Priesteramt. Das silberne Jubiläum feierte er am Samstag mit Gläubigen bei einem Gottes

„Den Schatz im Acker gefunden“

Am 23. Juli 1995 feierte Pfarrer Martin Ziellenbach seine erste Heilige Messe, die Primiz, nachdem ihn der damalige Bischof Walter Kasper zum Priester geweiht hatte. Gebürtig aus Ersingen, wählte er als Ort für diesen besonderen Gottesdienst die Kirche St. Kosmas und Damian in Dellmensingen. Am Samstag, fast auf den Tag genau 25 Jahre später, zelebrierte Martin Ziellenbach an der gleichen Stelle wieder einen besonderen Gottesdienst: Aus Anlass seines silbernen Priesterjubiläums.

 Der SV Baltringen (links Thomas Heilborn) trifft im Halbfinale des Bezirkspokals 19/20 auf die SGM Warthausen/Birkenhard. Das S

Trainer sehen keinen Favoriten

Die beiden Fußball-Bezirksligisten SV Baltringen und SGM Warthausen/Birkenhard ermitteln am Samstag den zweiten Endspiel-Teilnehmer im Lotto-Bezirkspokal 19/20. Das Halbfinale findet ohne Zuschauer und auf einem neutralen Platz statt (SZ berichtete). Anpfiff ist um 18 Uhr im Stadion in Biberach.

Für beide Mannschaften ist das Halbfinale das erste Spiel seit Februar beziehungsweise März dieses Jahres. Da standen für den SV Baltringen und die SGM Warthausen/Birkenhard jeweils die letzten Testpartien in der Wintervorbereitung auf dem ...

Reitverein bestätigt Vorstandsmitglieder bei der Hauptversammlung

Der Reitverein Mietingen hat am Dienstag, 7. Juli, seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Aufgrund der Covid-19-Situation wurde in die Reithalle geladen; eine vorige Anmeldung war nötig, um die Hygieneregeln einzuhalten. Da die Zahl der Anwesenden die Möglichkeit bot, die Versammlung im Reiterstüble durchzuführen, wurde diese dorthin verlegt und unter Einhaltung der Bedingungen nach dem Infektionsschutzgesetz abgehalten.

Der Vereins-Vorsitzende Armin Nieß begrüßte die Anwesenden und stellte die ordnungsgemäße Einberufung und die ...

 In die Jahre gekommen: Die Brücke zwischen Hürbel und Gutenzell wird durch eine neue ersetzt.

Brücke bei Dissenhausen ist marode – Neubau soll im Herbst 2021 fertig sein

Die Brücke, die auf der Kreisstraße 7506 zwischen Hürbel und Gutenzell bei Dissenhausen über einen Feldweg führt, ist marode und muss erneuert werden. Das war bereits bei einer Brückenüberprüfung im Jahr 2018 festgestellt worden. In der jüngsten Sitzung des Umwelt- und Technikausschusses des Landkreises Biberach am Mittwoch hat die Kreisverwaltung nun die Planung vorgestellt: Die Brücke wird neu gebaut. Die Gesamtkosten liegen bei 930 000 Euro. 237 000 Euro bekommt der Landkreis aus dem kommunalen Sanierungsfonds.

Soldatenfriedhof erinnert an Schrecken des Zweiten Weltkrieges

Im Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende. 60 Millionen Menschen verloren weltweit in diesem sinnlosen Krieg ihr Leben. Das ist jetzt 75 Jahre her – immer noch ist die Erinnerung an diese Zeit präsent – etwa auf dem Soldatenfriedhof in Gutenzell.

Hier liegen 23 Soldaten der deutschen Wehrmacht begraben. Gestorben sind sie im Kanonenhagel der Alliierten – nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Denn Gutenzell war strategisch nicht relevant.

Land unter: Unwetter mit Starkregen trifft das Illertal

Im östlichen Landkreis Biberach hat es am Mittwochabend mehrere Unwettereinsätze der Feuerwehren gegeben. Betroffen von dem Starkregenereignis waren unter anderem Illertalgemeinden wie Kirchberg, Erolzheim oder Gutenzell-Hürbel.

Auch auf der bayerischen Seite, im Landkreis Neu-Ulm, meldeten Einsatzkräfte überflutete Straßen und Keller.

Haben Sie weitere Bilder vom Unwetter am Mittwochabend? Dann senden Sie diese doch mit der Angabe des Orts und dem Stichwort „Unwetter“ an leser.

100 Liter Regen pro Quadratmeter: Starkregen hinterlässt sichtbare Spuren

Keller voller Wasser, überflutete Straßen und Wiesen, umgestürzte Bäume, eine Serie von Verkehrsunfällen auf der Autobahn A7: Starke Regenfälle haben am Mittwochabend im östlichen Landkreis deutliche Spuren hinterlassen.

Ein Schwerpunkt des Starkregens, der abends zwischen 18 und 21 Uhr niederging, war in Kirchberg. „Land unter“, meldete die Gemeinde Kirchberg auf Facebook. Und auch bei der Wetterwarte Süd führt Kirchberg die Liste der Niederschlagsmengen an: Knapp 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter wurden gestern in Kirchberg ...

Wilfried Härle (von links) und Siegfried Wespel engagieren sich für die Erinnerung an die Soldaten, die im April 1945 in Gutenze

Ratternde Maschinengewehre: So umkämpft waren die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Gutenzell

Es sind schlichte, aber sorgfältig gepflegte Einzelgräber. Auf den Grabsteinen stehen Name, Geburts- und Sterbedatum. 23 Männer sind in Gutenzell auf einem kleinen eigenen Friedhof hinter der Klosterkirche bestattet. Keiner von ihnen stammte aus dem Ort. Doch sie fanden hier alle ihre letzte Ruhe, weil sie eines gemeinsam haben: Sie alle starben in Gutenzell, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges vor gut 75 Jahren.

Mein Vater sagte zu mir: Guck, dass die vielen Gefallenen nicht vergessen werden.