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 Ein Blick hinter die Kulissen bei Gerster. Die Teilnehmer des 19. Unternehmertreffens bekamen bei einer Betriebsführung spannen

Spannende Einblicke in das Geschäft mit den Gardinen

Zum 19. Unternehmertreffen hat die Stadt Biberach am Mittwochabend zur Firma Gustav Gerster eingeladen. Mehr als 130 Gäste besuchten die Biberacher Textilfabrik und bekamen interessante Einblicke. Doch bevor es auf Betriebsbesichtigung ging, begrüßte der Erste Bürgermeister und Wirtschaftsförderer Ralf Miller die Unternehmer aus Biberach und Vertreter aus Politik und Kultur. „Wirtschaftsförderung ist uns in der Stadt sehr wichtig“, so Miller. „Es gibt den Spruch: Geht es der Wirtschaft gut, geht es uns als Stadt auch gut.

Drei Männer in Anzügen mit einem großen Scheck

Firma Gerster beschenkt alle Schulkinder

Jedes Schulkind in Biberach kann sich jährlich zum Schützenfest über den sogenannten Schützenbatzen freuen: Dieses kleine Geldgeschenk in Höhe vier Euro erhält jede Schülerin und jeder Schüler bereits seit 1921 von der Biberacher Firma Gerster.

Schon im 18. Jahrhundert erhielten arme Biberacher Kinder aus der evangelischen und katholischen Kasse kleine Zuwendungen. 1779 kam während des Schützenfests Christoph Jakob Heiß in seine Heimatstadt Biberach.

Die Geehrten des Musikvereins Bergerhausen.

MV Bergerhausen mit Welturaufführung

Der Musikverein Biberach-Bergerhausen hat sein sein Frühjahrskonzert im Rösslesaal in Bergerhausen veranstaltet. Dabei wurden auch verdiente Musikanten geehrt.

Mit dem Eröffnungsstück „Celtic Ritual“ von John Higgins bereitete die Gemeinschaftsjugendkapelle Bergerhausen-Laupertshausen unter der Leitung ihres Dirigenten Johannes Ruf einen perfekten Auftakt des Konzerts. Die französische Stierkampftradition, bei der sich zwei Männer in einem Schwimmbecken duellieren, vermittelten die Jungmusiker mit „Toro Piscine“ von Luigi di ...

Der erste Vertrauensmann Günther Segmiller (rechts) mit den Jubilaren.

Höhepunkt wird der Ausflug nach Südtirol

Zu Beginn der Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins Ringschnait ist erst einmal gesungen worden. Der Vorstand trug das Albvereinslied vor und animierte die Gäste zum Mitsingen.

Vertrauensmann Günther Segmiller konnte bei der Hauptversammlung 58 Mitglieder und Gäste sowie den Gauvorsitzenden Jürgen Ott, seine Stellvertreterin Helga Tröster, Stadtrat Otto Deeng und die Vertreter der örtlichen Vereine begrüßen. Bei der Totenehrung wurde der verstorbenen Mitglieder Josef Giefel und Franz Kuon gedacht.

Diese DHBW-Absolventen haben sich durch einen herausragenden Studienabschluss den Biberacher Wirtschaftspreis verdient.

Die Eins vor dem Komma bringt den Preis

Seit 24 Jahren verleihen acht Biberacher Unternehmen den Biberacher Wirtschaftspreis. Er geht an Absolventen der Dualen Hochschulen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg samt Campus Friedrichshafen, die in einer der Firmen im dualen Studium ausgebildet wurden und die ihr Studium mit einer Note von 1,9 oder besser geschafft haben.

17 DHBW-Absolventen gelang solch ein Abschluss im Oktober 2018. Bei einer Feier bei der Firma Handtmann in Biberach bekamen sie ihren Preis nun verliehen.

Silke Kekeisen folgt beim MV Mittelbuch auf Martin Ries

Bei der Generalversammlung des Musikvereins Mittelbuch im Gasthaus Traube wurde Silke Kekeisen neu in das dreiköpfige Führungsteam des Vereins gewählt. Sie folgt auf Martin Ries.

Der Vorsitzende Wolfgang Spengler junior blickt in seinem Bericht auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr zurück. Im März wurde bereits zum zweiten Mal das schwäbische Essen in der Turn- und Festhalle Mittelbuch angeboten, was ein voller Erfolg gewesen sei. Das Waldfest mit seinem 50-jährigen Jubiläum sei ein besonderer Höhepunkt gewesen.

 Sind seit 65 Jahren verheiratet: Maria und Benedikt Müller aus Kirchberg feiern heute eiserne Hochzeit.

Beim Tanzen hat es gefunkt – daraus wurden 65 Ehejahre

Benedikt und Maria Müller aus Kirchberg feiern am Montag (19. November) das nicht alltägliche Fest der eisernen Hochzeit gemeinsam mit ihrer Tochter, Schwiegersohn, zwei Enkeltöchtern und sechs Urenkeln. Kennengelernt haben sich die richtigen Landkinder beim Tanz in Gutenzell, da hat es gefunkt. „Was soll ich sagen?“, erinnert sich Benedikt Müller. „Sie gefiel mir, ich ihr, dann habe ich mich langsam vorgetastet und gegen eine starke Konkurrenz gewonnen.

Sechs Jugendliche haben Anfang September ihre Ausbildung bei der Firma Gustav Gerster begonnen.

Sechs junge Menschen starten in die Ausbildung

Sechs Jugendliche sind in ihre Ausbildung bei der Biberacher Firma Gustav Gerster gestartet. In den Ausbildungsberufen Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist, Maschinen- und Anlageführer und Industriekaufmann werden sie nun ausgebildet. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen dann 23 Auszubildende und zwei DHBW-Studenten. Davon absolvieren drei ihre Ausbildung im Beruf des Produktionsmechanikers, drei zum Maschinen- und Anlageführer, vier zum Industriekaufmann, zwei zum Fachlageristen und fünf zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Corinna Kümmerle (Mitte) und Emma Feller (r.) nahmen das Zertifikat „Familienbewusstes Unternehmen“ für die Firma Gustav Gerster

Gerster ist „Familienbewusstes Unternehmen“

Die Firma Gustav Gerster aus Biberach hat im Dezember das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ erhalten. Dieses wird vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, den Arbeitgeberverbänden Südwestmetall und Chemie Baden-Württemberg sowie dem Landesfamilienrat im Rahmen des Projekts „FamilyNet“ vergeben.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Zukunftsthema für Unternehmen. Familienbewusste, lebensphasenorientierte Unternehmen steigern mit diesen Eigenschaften ihre Attraktivität im Wettbewerb um Fachkräfte.


Otmar Weigele, Vorsitzender der Gesellschaft für Heimatpflege, stellt zusammen mit Dieter Müller und Hermann Schenkel (von rech

Hermann Schenkels neuer Engel

Auch in diesem Jahr bietet die Gesellschaft für Heimatpflege auf dem Christkindles-Markt in Biberach wieder einige besondere Produkte an – einen neuen Kalender und eine schwarze Leinentasche.

Der Biberacher Maler und Zeichner Hermann Schenkel macht mit seinem unnachahmlich zelebrierten Zeichenstrich Charaktere und Stimmungen sichtbar, erweckt sie schier zum Leben. Der Künstler hat schon einige Engelfiguren für die Gesellschaft für Heimatpflege und vor allem für die Menschen erschaffen, die seine Arbeiten lieben.