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Airbus

Wegen Jobbbau setzt Airbus Bundesregierung unter Druck

Airbus übt angesichts der geplanten Stellenstreichungen Druck auf die Bundesregierung aus. Der Flugzeugbauer versucht die Politik zu einer Verlängerung der Kurzarbeit-Regelung zu bewegen, um deutlich weniger Stellen streichen zu müssen.

Während an den deutschen Standorten nun die Sorge vor Entlassungen wächst, bekommt der Konzern Gegenwind von Gewerkschaften und Politik.

Wenn das Kurzarbeitergeld auf zwei Jahre verlängert werde, könne Airbus in Deutschland 1500 der 5100 gefährdeten Jobs in der Verkehrsflugzeugsparte ...

Logo der Airbus Group

Airbus will über 5000 Stellen in Deutschland streichen

Der Flugzeugbauer Airbus will wegen der Luftfahrt-Krise weltweit 15 000 Stellen streichen. Allein in Deutschland sollen etwa 5100 Stellen betroffen sein, teilte der Flugzeugbauer mit Schaltzentrale im französischen Toulouse am Dienstagabend mit. „Die Branche befindet sich in einer beispiellosen Krise“, hieß es in einer Mitteilung. Es werde erwartet, dass sich der Luftverkehr nicht vor 2023 erholen werde und möglicherweise erst 2025 wieder auf dem Niveau von vor Corona sein werde.

Airbus

Airbus will mehr als 5000 Stellen in Deutschland streichen

Schock bei Airbus: Der Flugzeugbauer will wegen der Luftfahrt-Krise weltweit 15.000 Stellen streichen - allein 5100 davon in Deutschland. „Eine solche Situation wollten wir eigentlich vermeiden“, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury in einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

Die Streichungen seien aber notwendig, um die langfristige Zukunft von Airbus zu schützen. Die Covid-19-Pandemie habe die Luftfahrtindustrie in eine beispiellose Krise gestürzt.

Ein Airbus-Techniker arbeitet in einem Rumpfsegment in der Strukturmontage der Airbus A320-Familie im Airbus-Werk in Finkenwerde

Airbus schraubt in der Krise massiv runter

Beim europäischen Flugzeugbauer Airbus steht ein massiver Stellenabbau bevor. Denn durch die Corona-Krise und die Flaute im Luftverkehr sind auch die Bestellungen neuer Flugzeuge eingebrochen.

So rechnete Airbus-Chef Guillaume Faury in einem Interview vor, dass das Unternehmen im April und Mai um 80 Prozent unter Plan lag, was die Produktion und Auslieferung seiner Flugzeuge angeht.

Wir können uns von der Entwicklung bei den Airlines nicht abkoppeln.

Eine Lehrerin schreibt in einer Schule an die Tafel

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 401 (35.530 Gesamt - ca. 33.300 Genesene - 1.829 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.829 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 6842 ( 193.499 Gesamt - ca. 177.700 Genesene - 8957 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8.

Airbus A319

Airbus drosselt Produktion um 40 Prozent

Dem Flugzeugbauer Airbus droht ein drastischer Stellenabbau. Als Reaktion auf die Luftfahrt-Krise will der Konzern für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen um 40 Prozent kürzen, wie Airbus-Chef Guillaume Faury der „Welt“ am Montag sagte.

„Wir können uns von der Entwicklung bei den Airlines nicht abkoppeln“, so Faury. Die IG Metall warnt vor einem Kahlschlag und schlägt vor, die wenige Arbeit auf mehrere Köpfe zu verteilen.

Air France

Paris will Luftfahrtindustrie mit 15 Milliarden Euro retten

Mit einem 15 Milliarden Euro schweren Rettungspaket will Frankreich seine von der Corona-Krise stark getroffene Luftfahrtindustrie stützen.

„Heute Morgen rufen wir also den Ausnahmezustand aus, um unsere Luftfahrtindustrie zu retten“, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire.

In den kommenden Monaten seien 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr. „100.000 Arbeitsplätze, die verschwinden könnten, wenn wir jetzt nicht handeln“, warnte der Minister.

Airbus-Schriftzug

Airbus rutscht wegen Corona-Krise in die roten Zahlen

Airbus ist wegen der Corona-Krise in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich gab es im ersten Quartal einen Verlust von 481 Millionen Euro nach einem Gewinn von 40 Millionen im Vorjahreszeitraum. Das teilte der Luftfahrt- und Rüstungskonzern in Toulouse mit.

„Wir befinden uns mitten in der schwersten Krise, die die Luftfahrtbranche jemals erlebt hat“, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury in einer Telefonkonferenz. Der Franzose hatte die Beschäftigten zuvor schriftlich auf harte Zeiten eingestimmt.

Airbus

Airbus-Chef Faury stimmt Belegschaft auf harte Zeiten ein

Airbus-Chef Guillaume Faury hat die Belegschaft des europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzerns auf harte Zeiten eingestimmt.

Ausgaben und Einnahmen seien in einem so gravierenden Ungleichgewicht und das Geld fließe so schnell ab, „dass es die Existenz des Unternehmens gefährden könnte“. Das schrieb der Franzose an die Mitarbeiter des Konzerns - Auszüge des Briefs wurden bekannt.

Airbus teilte auf Anfrage im südwestfranzösischen Toulouse mit, das Unternehmen nehme zu interner Kommunikation keine Stellung.

Produktion bei Airbus

Airbus kappt Flugzeugproduktion um ein Drittel

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus fährt die Produktion der Passagierflugzeuge wegen der Corona-Pandemie um rund ein Drittel zurück.

Damit reagiere der Konzern auf die heftigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kunden, teilte der europäische Rivale des US-Konzerns Boeing in Toulouse mit. Die Auswirkungen der Pandemie seien beispiellos, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury. Die Fluggesellschaften seien von der Krise schwer getroffen.