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 Das Baugebiet Simonsbreite in Kirchen.

Ortschaftsrat Kirchen diskutiert über unterschiedliche Vorgaben im Baugebiet

Unverständlich sind für den Ortschaftsrat Kirchen unterschiedliche Bestimmungen im Baugebiet Simonsbreite. Die Verwaltung warnt davor, die Bestimmungen aufzuweichen. Dann seien Befreiungsanträge vorprogrammiert.

Es hat sich dem Ortschaftsrat Kirchen nicht erschlossen, warum im alten Baugebiet Simonsbreite I der Bebauungsplan von 1978 nachträglich geändert werden soll, um dort die Aufstockung auf zwei Geschosse zu ermöglichen, aber im neuen Baugebiet die Traufhöhe nur auf eineinhalb Geschosse im Bebauungsplan festgelegt wird.

 Die verbliebenen Bauplätze im Ummendorfer Wohngebiet Heidengäßle wurden jetzt zugeteilt.

Bauplätze in Ummendorf zum zweiten Mal vergeben

Zwei Jahre nach der Zuteilung der Bauplätze im Wohngebiet Heidengäßle/Mühlbergle II hat der Ummendorfer Gemeinderat nach einem verlorenen Rechtsstreit die 25 verbliebenen Grundstücke von Neuem vergeben. Einstimmig segnete der Rat die Liste mit den nunmehr 100 Bewerbern ab und stimmte weiteren Regularien zu. Das Bewerberfeld wurde neu gemischt. Circa 20 Zuhörer verfolgten die öffentliche Sitzung.

Wie bereits berichtet, werden aus Datenschutzgründen keine Namen genannt.

Für die Minikreisellösung in der Wehinger Ortsmitte fand sich keine Mehrheit.

Räte lehnen Bau eines Minikreisels ab

Lang ist sie gewesen, die Wehinger Gemeinderatssitzung am Montagabend. Lange hat es gedauert, bis der Rat Entscheidungen getroffen hatte, zu deren wichtigsten die Ablehnung eines Minikreisels gehörte – obwohl seitens der Sachverständigen von Greenbox, dem Ingenieurbüro Langenbach und der Modus Consult die Minikreisellösung mit guten Argumenten favorisiert worden war.

Zuvor jedoch intervenierte Gemeinderätin Sabine Reger wegen der auferlegten Maskenpflicht, der sie zunächst nicht nachkommen wollte.

In Gaishardt soll das neue Baugebiet „Dorffeld I“ in zwei Abschnitten erschlossen werden.

13 neue Bauplätze für Gaishardt

Neuler - Das Ingenieurbüro Matthias Strobel aus Abtsgmünd hat der Neulermer Verwaltung die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung für die Tiefbauarbeiten zur Erschließung des neuen Baugebietes „Dorffeld I“ vorgelegt. Der Bebauungsplan sieht in dem Gebiet aus Kostengründen nur eine minimale Straßenbreite von 5,05 Metern vor, was zu Engstellen im Baugebiet führen könnte.

In Gaishardt sollen 13 neue Bauplätze entstehen, die in zwei Bauabschnitten erschlossen werden.

Der Polizeiposten Isny ist baulich in schlechtem Zustand.

Neubau-Ideen für die Isnyer Polizei

Raimund Haser legt sich vehement und persönlich ins Zeug für eine langfristige Zukunft des Polizeipostens Isny: Der CDU-Landtagsabgeordnete aus dem hiesigen Wahlkreis hat in Stuttgart seine Kontakte in die Landesbauverwaltung und Ministerien genutzt und Ideen skizziert, wie der Immobilien-Notstand am General-Moser-Weg schnellstmöglich behoben werden könnte.

Denn spätestens mit dem klaren Bekenntnis zum Standort Isny in der vergangenen Woche hat Polizeipräsident Uwe Stürmer auch die Gebäudesituation ins Rampenlicht gerückt.

Das neue Gewerbegebiet der Gemeinde Horgenzell soll am Ortseingang von Ringgenweiler entstehen.

Gewerbegebiet Ringgenweiler rückt näher

Begeistert von den Plänen für das neue Gewerbegebiet in Ringgenweiler sind weder die Gemeinderäte noch der Bürgermeister. Vor allem die Erschließung macht ihnen Sorgen. Trotzdem haben sie in der jüngsten Ratssitzung mehrheitlich dafür gestimmt, den Bebauungsplan aufzustellen. Eine Gruppe Gemeinderäte hatte dafür plädiert, noch die Bürgerinformation am 2. November abzuwarten. Damit konnten sie sich jedoch nicht durchsetzen.

Das angepeilte Gebiet ist „keine Lieblingsfläche von Gemeinderat und Verwaltung“, sagte Hauptamtsleiter Andreas ...

 Die Kreisstraße zwischen Ittendorf und Kippenhausen ist marode. Nun beginnt die Sanierung.

Die „schlechteste aller Kreisstraßen“ wird saniert

Die Kreisstraße 7782 zwischen Ittendorf und Kippenhausen wird saniert. Deshalb wird sie ab Montag, 26. Oktober, komplett gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember, teilt das Landratsamt Bodenseekreis mit. Eine Umleitung wird eingerichtet. Sie soll von Kippenhausen aus über die B 31 und B 33 über Stetten nach Ittendorf und umgekehrt erfolgen. Von Markdorf aus wird der Verkehr über die L 307 und B31 über Kluftern und Fischbach nach Kippenhausen geleitet.

 Um dieses Anwesen in der Schillerstraße geht es: Einst ein Hof, will Volker Engels dort das „Schillerquartier“ mit zehn Eigentu

In Wangen sorgt erneut ein Bauprojekt für Zwist – Die Ursachen sind oft die selben

Erneut sorgt ein in der Wangener Kernstadt geplantes Bauprojekt für Zwist. Wieder geht es um ein von bestehenden Häusern umgebenes Grundstück. Und abermals gibt es dagegen Vorbehalte: von Anwohnern, in diesem Fall aber auch von der Stadt sowie der Mehrheit des Gemeinderats. Die Rede ist von einem möglichen Neubau in der Schillerstraße.

Grundsätzlich willkommenDie Gemengelage ist wiederkehrend ähnlich: In einer gewachsenen Siedlung soll ein Neubau entstehen.

Ein Sarg wird in einen rund 850 Grad heißen Krematoriumsofen gefahren – demnächst auch in Laupheim?

Anlieger protestieren gegen Pläne zum Bau eines Krematoriums

Siedelt sich ein Krematorium in Laupheim an? Im September berichtete die Erste Bürgermeisterin Eva-Britta Wind dem Bau- und Umweltausschuss, dass jemand bei der Stadt Interesse angemeldet hat, eine solche Einrichtung zu bauen. Als möglichen Standort nannte sie den Bereich nördlich des Neuen Friedhofs, zwischen dem Mischgebiet „Beim Bildsäule“ und dem Gewerbegebiet „Ulmer Straße Nord“. Dagegen haben Anwohner und Gewerbetreibende in dem Gebiet jetzt vorsorglich Widerspruch eingelegt.

Bis die Kräne für ein größeres Baugebiet (samt sozialem Wohnungsbau) in Meckenbeuren gestellt werden, sollen zunächst einmal die

Bauland und Grundsätze – ganz so einfach ist es nicht

Baulandpolitische Grundsätze will sich die Gemeinde Meckenbeuren geben. Für Eigentümer, Investoren und Gremien sollen sie Klarheit, Gleichbehandlung und Verlässlichkeit bei der Schaffung von Wohnraum bringen. Der Gemeinderat hatte dies im Juni auf den Weg gebracht. In der Mittwochssitzung wurde dazu im Kulturschuppen informiert und beraten. Dass von vornherein kein Beschluss gewollt war, erwies sich in doppelter Hinsicht als Glücksfall – zum einen, weil an diesem Abend generell keine Beschlüsse möglich waren (die SZ berichtete), zum anderen, ...