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Gina Gershon

Gina Gershon dankt Woody Allen und erntet Fan-Kritik

Die US-Schauspielerin Gina Gershon hat mit einem Foto von sich und dem umstrittenen Regisseur Woody Allen reichlich Kritik ihrer Fans geerntet.

Die 57-Jährige lud ein Schwarz-Weiß-Foto auf Instagram hoch, das sie mit dem 83 Jahre alten Filmemacher zeigt. Dazu schrieb sie am Sonntag: „Best Summer Camp ever. Vielen Dank, Woody, dass ich mitmachen durfte und dafür, dass du über all die Jahre einige meiner Lieblingsfilme gedreht hast. Es hat großen Spaß gemacht.

Autos unter einem Photovoltaikdach

Parkplatz am Bahnhof Merklingen soll Photovoltaik-Dach bekommen

Man muss nicht Greta Thunberg heißen, um die Idee des Verbandes der Erzeuger Erneuerbarer Energien (VEEE) gut zu finden. Der Verband, der seinen Sitz in Laichingen und Einiges an Erfahrung in Sachen Photovoltaik (PV) hat, will den geplanten Parkplatz am neuen Bahnhof Merklingen mit PV überdachen. Was Strom für mehr als 200 Haushalte abwerfen könnte. Doch wohl mindestens ein zweiter Interessent befindet sich in Lauerstellung.

Warum eigentlich nicht?

Klimaktivistin Greta Thunberg segelt nach Amerika.

Segeltour in die USA: Greta Thunberg kommt planmäßig voran

Die Segeljacht „Malizia“ mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg an Bord ist knapp eine Woche nach ihrem Start im englischen Plymouth gut vorangekommen und befindet sich im Zeitplan auf ihrer Fahrt nach New York.

„Wir sind happy mit dem Wetter und den weiteren Aussichten“, sagte der Hamburger Skipper Boris Herrmann der Deutschen Presse-Agentur. Rund 1500 Seemeilen hat die „Malizia“ geschafft, etwa 1700 Seemeilen sind es noch.

Der Bundestag

Warum ausgerechnet ein Friedensaktivist Wahlen abschaffen will

Hauptmerkmal einer Demokratie sind freie Wahlen. Entweder entscheiden die Menschen direkt über ein Thema oder einen Kandidaten, oder sie bestimmen in periodischen Abständen Repräsentanten, die dann in Parlamenten sitzen und dort die Entscheidungen treffen. Aber Wahlen bringen immer öfter gefährliche Populisten an die Macht, die zur Gefahr für die Demokratie werden. Die logische Konsequenz für den überzeugten Antifaschisten und Friedensaktivisten Made Höld: Wahlen abschaffen.

Fahrradfahrer überquert Brücke

Sarkasmus prägt die Namensvorschläge für das Häfler „Millionenbrückle“

Die neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke über der Eckenerstraße polarisiert. Das zeigen auch die Reaktionen auf den Aufruf der Schwäbischen Zeitung, Namen für die Brücke vorzuschlagen. Per E-Mail und auf Facebook erreichten die Redaktion bis Montag fast 100 Vorschläge – darunter naheliegende und ernstgemeinte wie „Zeppelinbrücke“, vor allem aber solche, die ganz direkt oder lustig umschrieben die hohen Kosten der Brücke anprangern und deren Nutzen infrage stellen.

Javier Bardem

Javier Bardem über Greta Thunberg: „Sie ist der Wandel“

Ein Jahr nach dem Beginn der von Greta Thunberg angeführten Klimaproteste hat Oscar-Preisträger Javier Bardem die 16-jährige Aktivistin als Inbegriff der gesellschaftlichen Veränderung gepriesen.

„Ihre Stimme ist so wichtig. Wegen ihres Alters, wegen ihres großartigen Wissens, wegen ihrer Verpflichtung, der Wandel zu sein, über den alle sprechen. Sie ist der Wandel“, sagte Bardem in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur in New York.

Greta Thunberg

Atlantik-Überfahrt: Raue erste Nacht für Greta Thunberg

Nach ihrer ersten Nacht auf dem Atlantik ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wohlauf. „100 Seemeilen westlich von Kap Finisterre. Eine sehr unruhige Nacht, aber ich habe überraschend gut geschlafen“, schrieb die 16-Jährige am Donnerstag auf Twitter.

Einige Delfine seien in der Nacht aufgetaucht und neben dem Boot geschwommen. Wie die Live-Ortung des Spezialbootes zeigte, hatte die Hochseejacht „Malizia“ auf dem Weg nach New York bis Donnerstagnachmittag rund 240 Seemeilen zurückgelegt.

Thunberg mit ihrem Vater und der Crew auf dem Segelschiff

Greta Thunberg bricht auf zu neuen Ufern

Es ist ein Geschoss ohne Komfort, das Greta Thunberg über den Atlantik bringen wird. 18 Meter lang ist die hochmoderne Segeljacht „Malizia“. Der Mast ragt 29 Meter in den leicht bewölkten Himmel über der englischen Hafenstadt Plymouth. Der Wind steht gut, der Dauerregen vom Vormittag ist vorbei, und sogar die Sonne zeigt sich mitunter.

Unter dem Jubel von rund 200 Unterstützern und Schaulustigen, die am Anleger der „Mayflower Marina“ und an der Hafenbucht warten, winkt die 16-jährige Klimaaktivistin ein letztes Mal, bevor sie mit ...

Greta Thunberg.

Schluss mit der Greta-Hysterie!

Wenn Greta Thunberg nun zwei Wochen lang den Atlantik überquert, darf sie sich der permanenten Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit sicher sein. Die Segeltour samt der Begleiterscheinungen steht damit auch symptomatisch für eine hysterische Klimadebatte und einem Personenkult, der dem Anliegen schadet.

Greta segelt zur UN, Greta auf dem Covern des Modemagazins Vogue und des Männermagazins GQ, Greta mit Vermummten im Hambacher Forst, Greta ist, ja tatsächlich, für den Friedensnobelpreis nominiert.

Greta Thunberg

Thunberg beginnt Atlantik-Überfahrt: „Muss ich aushalten“

Es ist ein Geschoss ohne Komfort, das Greta Thunberg über den Atlantik bringen wird. 18 Meter lang ist die hochmoderne Segeljacht „Malizia“. Der Mast ragt 29 Meter in den leicht bewölkten Himmel über der englischen Hafenstadt Plymouth.

Der Wind steht gut, der Dauerregen vom Vormittag ist vorbei, und sogar die Sonne zeigt sich mitunter. Dann geht es endlich los.

Unter dem Jubel von rund 200 Unterstützern und Schaulustigen, die am Anleger der „Mayflower Marina“ und an der Hafenbucht warten, winkt die 16-jährige ...