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Olexandra Matwijtschuk

Alternative Nobelpreisträger geehrt

Aktivistinnen und Organisationen aus Somalia, Venezuela, Uganda und der Ukraine sind mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet worden. Die gemeinhin als Alternativer Nobelpreis bezeichnete Auszeichnung wurde den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern auf einer feierlichen Zeremonie in Stockholm überreicht.

Alle Geehrten nahmen die Preise persönlich in der schwedischen Hauptstadt entgegen. Zu ihnen zählen in diesem Jahr die somalischen Menschenrechtsaktivistinnen Fartuun Adan und Ilwad Elman, die Ukrainerin Olexandra ...

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) (Aufnahme mit L

Kabarettist Vince Ebert über Klimawandel: „Die Horror-Szenarien sind absurd“

Das Klima ist in aller Munde: Aktuell tagt die Welt in Sharm el Sheikh zum Klimagipfel. Und in Deutschland machen Aktivisten mit Kartoffelbreiwürfen auf Gemälde und Straßenblockaden auf sich aufmerksam. Der Kabarettist und Physiker Vince Ebert spricht mit Jonas Voss über die seiner Meinung nach verheerende deutsche Energiepolitik, warum er mehr Optimismus statt Angstmacherei einfordert und wieso Gegner des Wirtschaftswachstums Zyniker sind.

Herr Ebert, Aktivisten wie die „Letzte Generation“ sprechen von der „Klimahölle“ und vom ...

 Mathias Richling tritt am 10. November in Biberach auf.

Mathias Richling zieht in Biberach Bilanz

In seinem neuen Programm wartet der Kabarettist Mathias Richling nicht auf Silvester, er zieht jetzt schon die Bilanz. Am Donnerstag, 10. November, 20 Uhr bilanziert er in der Biberacher Stadthalle gewohnt rasant unter der Regie von Günther Verdin das aktuelle Jahr.

Hilfreich sind dabei wie immer Politiker nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem bösen Ausland, wo sich Populisten und Diktatoren ins Fäustchen lachen über unsere für Menschenrechte und Grundgesetze sensibilisierte Gesellschaft.

Schwedische Klimaaktivistin Thunberg

„Sagen, wie es ist“ - Greta Thunbergs großes Klimabuch

Die verheerende Flutkatastrophe im Ahrtal. Die Hitzewelle in Pakistan, der noch viel tödlichere Fluten gefolgt sind. Waldbrände, die in Australien Koalas töten und anderswo Menschen. Während wir uns in Büchern, Serien und Filmen gerne in dramatische, fiktionale Geschichten wegträumen, passieren die größten Dramen gerade in der Wirklichkeit.

Extremwetterereignisse werden häufiger und heftiger, eine Pandemie scheint vorbei und ist es doch nicht, in Europa herrscht Krieg und viel mehr Menschen müssen plötzlich schauen, wie sie die ...

 Der Comedian Florian Schröder bei seinem Auftritt in der Aalener Stadthalle.

Florian Schröder überzeugt in Aalen wenig

Mit seinem aktuellen Programm „Neustart“ ist der Satiriker und Kabarettist Florian Schröder am Samstagabend beim Aalener Kleinkunsttreff in der proppenvollen Stadthalle aufgetreten. Dabei konnte der regelmäßig im Fernsehen präsente Entertainer allerdings nur teilweise überzeugen. Warum? Weil er sich allzu oft lediglich an sattsam bekannten politischen Ereignissen und Entscheidungen entlang hangelte, diese kommentierte und dabei seine eigenen politischen Ansichten und Einstellungen unters Publikum brachte.

Wünscht sich Planungssicherheit von der Ampel-Koalition: Brauerei-Geschäftsführer Gottfried Härle.

Der grüne Unternehmer Gottfried Härle hält die AKW-Frage für zu hoch gehängt

„Atomkraft. Keinen Tag länger!“, ist auf Plakaten zu lesen, mit denen die grünen Delegierten beim Parteitag in Bonn empfangen werden. Doch nicht alle Parteimitglieder sehen den geplanten Streckbetrieb so kritisch.

Wenn er notwendig sei, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, „dann können die Atomkraftwerke gerne noch ein halbes Jahr weiterlaufen“, sagt der Unternehmer Gottfried Härle, der seit 1987 Grünen-Mitglied ist. Für ihn ist es viel wichtiger, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben wird.

Angela Merkel

Merkel bereut Vertrauen in Russland als Gaslieferant nicht

Altbundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Entscheidung früherer Jahre verteidigt, für eine Übergangszeit während der Energiewende sehr stark auf billiges Erdgas aus Russland gesetzt zu haben. «Für die Transformationszeit war klar, dass wir Erdgas brauchen, um dann natürlich eines Tages zu CO2-freien Energieformen vollständig zu kommen», sagte sie bei einer Veranstaltung der Stiftung Calouste Gulbenkian in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon.

 Umstritten: der weitere Betrieb des Atomkraftwerks (AKW) Isar 2.

Kernkraft-Konflikt in der Koalition schwelt weiter

Das kam dann doch überraschend: Ausgerechnet die schwedische Klimaschutz-Ikone Greta Thunberg gibt der FDP Rückendeckung im Atomstreit mit den Grünen. Wenn die Atomkraftwerke schon laufen, wäre es ein Fehler, „sie abzuschalten und stattdessen verstärkt auf Kohlekraft zu setzen“, sagte sie in einem ARD-Interview.

Ob der unerwartete Beistand den Liberalen allerdings weiterhelfen wird, ist fraglich. Denn die Fronten in der Ampelkoalition scheinen beim Thema Laufzeitverlängerung der verbliebenen deutschen AKW verhärteter denn je: Die ...

 Jakob Augstein ist zu Gast beim Tuttlinger Literaturherbst.

Vom Misslingen der Freiheit

Jabob Augstein, 55, ist Verleger, Journalist und Chefredakteur der Wochenzeitung „Freitag“; er hat seinen ersten Roman geschrieben, und es sollen weitere folgen. Überhaupt sehe er in der Schriftstellerei seine Zukunft, den Journalismus will er anderen überlassen, so war neulich zu lesen.

Das Buch, aus dem er am Freitag, 21. Oktober, um 20 Uhr in der Stadthalle Tuttlingen lesen wird, kommt adrett daher – auf dem Einband eine Reproduktion eines der Pool-Bilder des englischen Malers David Hockney –;

Greta Thunberg

Greta Thunberg für Weiterbetrieb von deutschen AKWs

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hält es für falsch, die noch aktiven Atomkraftwerke (AKW) in Deutschland abzuschalten und stattdessen verstärkt auf Kohlekraft zu setzen. «Wenn sie schon laufen, glaube ich, dass es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und sich der Kohle zuzuwenden», sagte die Gründerin der Bewegung Fridays for Future im Interview mit «ARD»-Talkmasterin Sandra Maischberger, das am Mittwochabend im Ersten ausgestrahlt wird.