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 Werbung auf der Frankfurter Buchmesse: Nächste Woche erscheint der neue Band von „Asterix und Obelix“.

Der neue Asterix: Die spinnen, die Jugendlichen

Wie alt der durchschnittliche Asterix-Leser ist, wurde nie statistisch erfasst. Aber die treuesten Fans des widerspenstigen Galliers dürften so um die 50 sein. Alt genug also, um pubertierende Kinder zu haben. Genau um die geht es im neuen Heft „Die Tochter des Vercingetorix“, das am 24. Oktober erscheint. Adrenaline, ein Mädchen, das mit seinem geflochtenen Zopf und seinem strengen Blick der schwedischen Klima-Aktivistin Greta Thunberg auffällig ähnlich sieht, mischt darin das gallische Dorf gehörig auf.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Filme und Serien für die Generation Greta

Das Leben als Teenager ist schon hart genug. Umso härter ist es, wenn es sich in einem Jugendgefängnis in Neapel abspielt. So wie in der italienischen Serie „Mare Fuori“, die auf der weltgrößten TV-Messe Mipcom in Cannes beim deutschen Vertrieb Beta viel Interesse fand.

Das gilt auch für „Wild Republic“: Die Serie um junge Straftäter, die in den Alpen eine erlebnispädagogische Tour antreten müssen, die ganz anders als geplant verläuft, soll ein Highlight der Telekom-Mediathek, aber auch in anderen Ländern werden.

Gipfelerfahren: Martin Kaiser war bei den großen Klimakonferenzen vor Ort. Seit 1998 arbeitet er für Greenpeace Deutschland, sei

Greenpeace-Geschäftsfürer im Interview: „Millionen Quadratkilometer Wald vernichtet“

Vor 25 Jahren warnte Martin Kaiser, ein junger Geoökologe und Forstingenieur, bei den Weihenstephaner Forsttagen davor, dass die Erderwärmung „großflächige Zusammenbrüche von Waldökosystemen zur Folge haben“ werde. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete damals darüber. Inzwischen ist Martin Kaiser einer der beiden Geschäftsführer bei Greenpeace Deutschland – und das Thema Waldschäden beschäftigt ihn noch immer. „Es wurde tatsächlich wenig unternommen, um den Wald zu stabilisieren und besser aufzustellen“, sagt er im Interview mit Claudia Kling.

 Das Duo „Dui do on de Sell“ mit Petra Binder und Doris Reichenauer brachte alle zum Lachen.

Von Ironie, Männern und dem Wahnsinn

TROSSINGEN – Politisch, kritisch und auch mal schwäbisch: Bei „Baden-Württemberg macht Spaß“, veranstaltet von SWR 1 und den Stadtwerken Trossingen, ist jeder Sinn für Humor auf seine Kosten gekommen. Zu Gast waren am Sonntagabend neben Moderatorin Stefanie Anhalt die Kabarettisten Andreas Rebers und Florian Schröder sowie das schwäbische Duo „Dui do on de Sell“ mit Petra Binder und Doris Reichenauer.

Andreas Rebers steigt zu Beginn mit jüngstem Vorfall ein: dem rechtsextremistischen Anschlag in Halle, den Parteien wieder zu eigenen ...

„Wir möchten Menschen dazu inspirieren, so frei wie möglich zu denken, handeln und zu sein“, sagt Carl-Johan Fogelklou (2. v. li

Mehr Greta Thunberg, weniger David Hasselhoff

Die schwedische Rockband Mando Diao hat in der 20-jährigen Bandgeschichte in 30 Ländern über 1500 Konzerte gespielt. Das neunte Album „Bang“ erscheint am 18. Oktober. Anschließend geht die Band auf Tour und spielt sechs Konzerte in Deutschland. Eva-Maria Peter hat mit dem Bassisten Carl-Johan Fogelklou über Freiheit und Leidenschaft, David Hasselhoff und Greta Thunberg gesprochen.

Im Oktober erscheint euer neuntes Album „Bang“. Was hat es mit dem Titel auf sich?

 Musiker Sachsa Bendiks, Hosea Ratschiller, Felix Römer, Andre Herrmann und Jess Jochimsen (von links).

Nacht der Poeten bot auf Schloss Kapfenburg Literatur mit Komik und Tiefgang

Mit einem Stammpublikum ist es Kabarettist Jess Jochimsen als Gastgeber der bereits traditionellen „Nacht der Poeten“ auf Schloss Kapfenburg zum wiederholten Mal gelungen, zwei Spätsendungen für den SWR2 aufzuzeichnen, die am 9. und 16. November, jeweils von 23.03 bis 24 Uhr ausgestrahlt werden.

Wer die seit 2006 regelmäßig stattfindende Dichterlesung schon mal besucht hat, weiß wie alles abläuft, und so gesehen hatte Moderator und Multitalent Jess Jochimsen wieder „leichtes Spiel“, denn auf seine Frage, wer denn zum ersten Mal ...

 Ist in jüngster Zeit immer mal wieder angeeckt: der Kabarettist Dieter Nuhr. Im Ulmer Congress Centrum wurde er gefeiert.

Der Mann aus dem Shitstorm: So war der Auftritt von Dieter Nuhr

Mit seinem Programm „Kein Scherz“ hat Dieter Nuhr im Ulmer Congress Centrum mal wieder bewiesen, dass das Leben kein Witz ist, es aber trotzdem Spaß machen kann.

Der Kabarettist unterhielt von der ersten Minute an die 1500 Besucher mit wenig Bühnenaufwand, dafür oft mit spitzer Zunge. Er beschäftigte sich mit Fragen rund um Rassismus, Klimawandel und die unterschiedlichen Geschlechter. Natürlich startete er sofort mit Greta Thunberg. „Früher gab es noch Argumente, heute wird alles sofort weggespült“, so erklärte er, wie es zu dem ...

Schauspielerin Fonda bei Klima-Protest festgenommen

Die US-Schauspielerin Jane Fonda ist bei einem Klima-Protest in Washington festgenommen worden. Auf dem Instagram-Account der 81-Jährigen war ein Video des Fernsehsenders ABC zu sehen, das zeigt, wie sie in einem knallroten Mantel bei der Protestaktion vor dem Kapitol in Handschellen von der Polizei abgeführt wurde. Auf Twitter hatte sie zuvor dazu aufgerufen, sich an dem Protest zu beteiligen. Fonda sagte in einer Video-Botschaft, die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg habe sie inspiriert.

Ein würdiger Nobelpreisträger - und ein Segen für die junge Klimaschützerin

Lieber Abiy als Greta: Ein würdiger Nobelpreisträger - und ein Segen für die junge Klimaschützerin

Das Nobelpreiskomitee in Oslo hat klug entschieden. Es hat in Abiy Ahmed einen würdigen Träger des Friedensnobelpreises gefunden – und der als Favoritin gehandelten Greta Thunberg eine schwere Bürde erspart.

Der Einsatz der jungen Schwedin für einen engagierteren Klimaschutz ist ehrenwert und nötig, und die Folgen der Erderwärmung wirken sich unmittelbar auf Krieg und Frieden aus.

Die Verleihung eines „Klima-Nobelpreis“ in den nächsten Jahren ist also denkbar und wünschenswert – aber eben nicht jetzt für Greta Thunberg.

Friedensnobelpreisträger wird bekanntgegeben

In Oslo wird heute der Name des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers enthüllt. Der Preis gilt als die renommierteste politische Auszeichnung der Welt und ist mit umgerechnet rund 830 000 Euro dotiert. Als Favoriten machten Friedensforscher und Wettbüros diesmal die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg sowie den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed aus. Der Friedensnobelpreis wird im Gegensatz zu den anderen Nobelpreisen nicht in Stockholm, sondern in Oslo vergeben.